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Bonesmashing, rohe Eier trinken, ins Gym gehen, sich nichts von Frauen sagen lassen: Wie TikTok toxische Männlichkeit bei Jugendlichen befeuert

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BERLIN. TikTok prägt das Bild von Männlichkeit vieler Jugendlicher weit stärker, als Eltern oder Lehrkräfte oft wahrnehmen. Zwischen Fitness-Tipps, Schönheitsidealen und frauenfeindlichen Botschaften stoßen Jungen auf vermeintlich einfache Antworten auf die Unsicherheiten des Erwachsenwerdens – mit teils gefährlichen Folgen für ihr Selbstbild und ihren Umgang mit Mädchen und Frauen. Pädagogen versuchen deshalb, den Einfluss der sogenannten Manosphere nicht mit Verboten, sondern mit Gesprächen und kritischer Reflexion zu durchbrechen. Die Erfahrungen einer Berliner Schule zeigen: Solche Angebote können Einstellungen verändern – und Jugendlichen helfen, den Algorithmen etwas entgegenzusetzen.

Toxisch. Illustration: News4teachers

Fast jeden Morgen schlägt sich Elias mit einem Hammer auf seine Gesichtsknochen. Bonesmashing nennt man diesen gefährlichen Social-Media-Trend. Den Knochen sollen dabei angeblich kleine Frakturen hinzugefügt werden, mit dem fragwürdigen Versprechen, sie würden danach kantiger zusammenwachsen und dem Gesicht einen markanteren und männlicheren Look verleihen. «Am Anfang hat es weh getan, aber jetzt nicht mehr wirklich», sagt der 15-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Elias heißt eigentlich anders. Um ihn zu schützen, wurde sein Name geändert.

Bonesmashing, rohe Eier trinken, ins Gym gehen, sich nicht von Frauen beeinflussen lassen – auf TikTok bekommen junge Männer wie Elias unablässig zu hören, was sie tun müssen, um attraktiver, stärker, männlicher zu werden. Die App ist voll mit solchen Videos von Influencern aus der sogenannten Manosphere, einem Netzwerk frauenfeindlicher Online-Communities, das sich vor allem an junge Männer richtet, stereotype Männlichkeitsbilder propagiert und Frauen als Gegnerinnen darstellt. Elias sagt, jedes dritte bis vierte Video zeige ihm solche Inhalte. Er verbringt täglich bis zu acht Stunden auf TikTok, schätzt er. «Das macht irgendwas mit mir», gibt er zu.

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Workshops an Schulen sollen Jugendlichen helfen

Warum springen junge Männer auf diese Inhalte an? Wie fängt man sie auf, hilft ihnen, ein gesundes Selbstbewusstsein und ein korrektes Verhalten gegenüber Frauen zu entwickeln? Der Berliner Pädagoge Maximilian Schneider hat dafür kein Zauber-, aber ein sehr gutes Mittel: Er geht in Schulen, spricht mit Jugendlichen und hört ihnen zu.

Schneider ist Referent für politische Bildungsarbeit beim Berliner Verein «Gesicht Zeigen!». Im Rahmen des Projekts «Die Freiheit, die ich meine» begleitet er Neuntklässler ein halbes Jahr lang. Er spricht mit ihnen über Identität, Diversität, Diskriminierung, Geschlechterrollen und Männlichkeit, zwei Schulstunden pro Woche, fest im Stundenplan verankert. Er und ein Kollege sprechen mit den Jungen, zwei Kolleginnen getrennt mit den Mädchen.

Viele Jungs hätten das Gefühl, Männer würden benachteiligt und diskriminiert, auch wegen des Feminismus, beobachtet der 33-Jährige. Alte Männlichkeitsbilder funktionierten nicht mehr, das verunsichere. Auf TikTok fänden sie scheinbar einfache Antworten auf komplexe Themen. «Du bist kein Einwechselspieler, du bist der Stürmer», schreit ein muskulöser Mann einem dort entgegen. «Frauen wollen von dir dominiert werden», erklärt ein anderer, oder: «Der einzige Weg zu gewinnen, ist ein Narzisst zu werden.» Manche TikToker rufen dazu auf, die Partnerin mindestens einmal in der Woche zu schlagen, damit sie wisse, wer der Mann im Haus sei.

«Entweder bricht der Knochen oder nicht»

Viele dieser Pseudo-Weisheiten sind zutiefst frauenfeindlich und faktisch falsch – etwa, die Behauptung über Mikrofrakturen beim Bonesmashing. Das sei sehr unwahrscheinlich, erklärt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg Jörg Wiltfang vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. «Entweder bricht der Knochen oder nicht.» Begrenzte Absplitterungen – Mikrofrakturen, wie es auf TikTok genannt wird – werden so eher nicht entstehen. Sichtbare Veränderungen im Gesicht, die direkt nach der Manipulation entstehen, sind Folge der Weichteilschwellung und nicht durch eine Veränderung der Knochenstruktur bedingt, wie Wiltfang erklärt, der Post-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) ist. «Die Haut und das darunter liegende Weichgewebe werden lokal geschädigt und schwellen an.» Es könnten Blutergüsse und offene Wunden entstehen, die Narben hinterlassen könnten. «Wir raten davon ab.»

Nicht stark genug, nicht reich genug, nicht diszipliniert genug

Die Inhalte aus der Manosphere vermittelten ein sehr eindeutiges Bild von Männlichkeit, erklärt Schneider. Deswegen komme das so gut bei jungen Männern an. «Der Mann ist der Ernährer, der Mann ist dominant, der Mann ist kontrolliert», fasst Schneider einige der Kernbotschaften zusammen. Die Teenager-Zeit sei eine fragile Phase, Jugendliche seien anfällig für Informationen, die vermeintlich mit sehr klaren Handlungsanweisungen versehen sind. Die Clips versprächen Lösungen für Erfolg und Anerkennung. «Und danach sehnt sich jeder Mensch. Jeder Mensch will Anerkennung bekommen.»

Oft seien es jedoch toxische Erzählungen, die mit einem defizitären Blick arbeiteten: Du bist nicht stark genug, nicht reich genug, nicht diszipliniert genug.

Mit 11 Jahren beim Fußball aufgehört – wegen TikTok

Im Schnitt verbringen Jugendliche laut einer von der EU-Kommission beauftragten Umfrage unter der Woche 4,5 Stunden und an Wochenendtagen 6,1 Stunden vor Handys, Tablets oder dem Fernseher.

Der TikTok-Algorithmus kann Jungen, die sich etwa für Fitness oder Luxusautos interessieren, verstärkt Inhalte rechtsextremer Akteure oder der Manosphere anzeigen, wie qualitative Analysen nach Angaben des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) zeigen. Diese knüpften gezielt an Gefühle wie Einsamkeit oder Frustration an.

Elias hat mit 11 Jahren aufgehört Fußball zu spielen, weil Männer auf TikTok sagten, das sei schwul, wie er erzählt. Wer stark sein und sich verteidigen wolle, müsse Kampfsport machen. Inzwischen geht er boxen. «Ich finde es auch bisschen schwer, rauszufinden, wer ich selber bin, weil ich mich auch sehr viel mit anderen vergleiche wegen TikTok und auch so in der Realität.»

Sein Mitschüler Levin stand in der siebten Klasse mal um 5.30 Uhr auf, um joggen zu gehen. «Nur weil ich das davor gesehen habe und mir dachte, ja, ich muss das jetzt auch machen und dann bin ich auch krass und gehöre dazu», sagt der 17-Jährige. «Es gibt viele Videos, die dein Denken verändern.» Beide investieren viel Zeit in ihr Aussehen, so erzählen sie es. «Aussehen ist ein sehr großer Punkt, ich bin ehrlich», sagte Levin, dessen Name ebenfalls geändert wurde. Man versuche, das Maximum aus sich herauszuholen.

Workshop hat Elias‘ Sicht auf Beziehungen verändert

Wichtig sei es, die Jugendlichen nicht zu verurteilen, um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, sagt Schneider. «Wir bewerten das nicht, wir sagen nicht, es ist schlecht, pumpen zu gehen, auf gar keinen Fall», so der 33-Jährige. «Wir wünschen uns, dass Jugendliche eine Chance bekommen, ein gesundes Selbstbewusstsein über sich selbst in Bezug auf die Beziehung zu ihrer geschlechtlichen Identität beziehungsweise den Erwartungen an ihr Geschlecht zu entwickeln.»

Die Georg-Weerth-Schule in Berlin-Friedrichshain ist eine von insgesamt drei Schulen, an denen Schneider und seine Kolleginnen und Kollegen regelmäßig Klassen begleiten. Auch Elias und Levin haben seinen Workshop ein halbes Jahr lang besucht. «Bei mir hat das bisschen meine Sichtweise auf eine Beziehung verändert, weil davor habe ich immer so gedacht, sie darf keine Jungsfreunde haben und sie darf dies und das nicht, und nach diesem Workshop ist mir das eigentlich egal», sagt Elias. TikTok sei für ihn nach wie vor Unterhaltung, aber er denke beim Schauen jetzt häufiger über den Workshop nach.

«Ich glaube, andere Jungs bräuchten das auch»

Levin hat gelernt, bestimmte Dinge häufiger zu hinterfragen, wie er erzählt. Ihm sei zum Beispiel klar geworden, dass er nicht jede Situation kontrollieren könne und müsse. Auf TikTok hätten ihm Männer erklärt, dass es wichtig sei, eine Präsenz zu haben, allen im Raum klarzumachen, der Krasseste zu sein, immer stark zu sein, egal wo man sei. Das sei Quatsch, wie er jetzt wisse.

Auch Männer, die weinen, sollten seiner Ansicht nach kein Tabu sein. «Weil manche Personen denken vielleicht, du hast kein Gefühl oder so, oder bist kalt, was ja nicht stimmt.» Mit seinen weiblichen Freundinnen verstehe er sich jetzt besser. Er sehe sie mit anderen Augen. Würde er den Workshop weiterempfehlen? Levin ist überzeugt: «Ich glaube, andere Jungs bräuchten das auch.» News4teachers / Von Mia Bucher, dpa

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622 Kommentare
Joachim Schwarz
17 Tage zuvor

Sicher gibt es auch negative Aspekte. Insgesamt ist die Rückkehr zu mehr Männlichkeit bei den Männern aber wünschenswert und überfällig.

Meiomei
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

O.k. dann auch bitte die erste und zweite Strophe des Liedes, sowie den Refrain dazu schrieben. Da wird ein anderes Bild gezeichnet!

Walter Hasenbrot
16 Tage zuvor
Antwortet  Meiomei

Sind Sie sich sicher, dass die zweite Strophe positiver ist?

„Männer kaufen Frauen
Männer steh’n ständig unter Strom
Männer baggern wie blöde
Männer lügen am Telefon
Oh, Männer sind allzeit bereit“

Die erste Strophe ist auch nur margnial besser und stellt den positiven Anfang mit den folgenden Versen in ein ironisches Licht.

„Männer nehm’n in den Arm
Männer geben Geborgenheit
Männer weinen heimlich
Männer brauchen viel Zärtlichkeit
Oh, Männer sind so verletzlich
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich“

Susanne M.
14 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Wir haben immer “ entsetzlich“ anstatt “ unersetzlich“ gesungen.

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Susanne M.

Naja, das Träumen von der männlichen Unersetzlichkeit ist nachvollziehbares Wunschdenken…Samen lassen sich längst einfrieren.

Fräulein Rottenmeier
9 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Eizellen auch…..

Unverzagte
9 Tage zuvor

Eine Gebärmutter aber nicht…

Mr. Smith
8 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Gibt bald Künstliche. Technische Entwicklung verfolgen

DerechteNorden
17 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Was ist denn Männlichkeit eigentlich genau?

GBS-Mensch
17 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Männlichkeit ist die Fähigkeit zu beschützen und verteidigen. Das werden Sie in jeder Ausnahmesituation zu schätzen wissen.

GBS-Mensch
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Die meisten Gewaltopfer sind Männer.

Die meisten Soldaten sind Männer. Die meisten Polizisten sind Männer. Die meisten Feuerwehmänner sind Männer. Die meisten Securities sind Männer. Die meisten im Katastrophenschutz sind Männer.

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Also mehr Kriegsdienst für Frauen?
Ich meine … Mit einer Waffe kann jeder und jede jemanden erschießen.

Hat sich ja historisch ausgedient vieles diesbezüglich.

Also: Dienstpflicht für Frauen?
Zum einen Gleichstellung. Zum anderen: Warum denn nicht … Dürfen auch Frauen mal mehr „Täter sein“.

Win-Win?

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Darf ich mir was davon aussuchen?

Mal im Ernst: Das Thema wurde halt aufgemacht.
Kann man ja wieder zurück zum eigentlich Thema. Ist auch okey und sinnvoll.

Die Fragen stelle ich mir dann halt, wenn Sie so antworten.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Wow! Frauen können Dinge, die Männer auch können? Das sollten Sie mit Männern teilen, die ebenfalls Toxische Männlichkeit zu relativieren und rechtzufertigen versuchen. (augenroll)

„Männlichkeit ist die Fähigkeit zu beschützen und verteidigen“ (GBS-Mensch).
Meine Fresse, haben Sie sich viel zu erzählen, was alle andere wissen – warum antworteten Sie also der Redaktion, nicht GBS?

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„„Männlichkeit ist die Fähigkeit zu beschützen und verteidigen“ (GBS-Mensch).
Meine Fresse, haben Sie sich viel zu erzählen, was alle andere wissen – warum antworteten Sie also der Redaktion, nicht GBS?“

Habe ich doch? Kann man doch lesen, dass ich die „Definition“ von GBS Mensch als Quatsch sehe:

„Bla
20 Stunden zuvor
Antwortet weihnachtsfan
„Kann es sein, dass Ihre Definition ein wenig hinkt?“

Natürlich hinkt die „Definition“ von „GBS-Mensch“.“

„Wow! Frauen können Dinge, die Männer auch können? Das sollten Sie mit Männern teilen, die ebenfalls Toxische Männlichkeit zu relativieren und rechtzufertigen versuchen. (augenroll)“

Krass, oder? Sowohl „negative Sachen“, als auch „positive Sachen“.
Die Quote und die Art ist oft eine andere.
Geht ja eben darum, dass man keine Seite relativieren muss und sollte.
Keine Ahnung, warum man ständig mit „aber das darf/soll man nicht erwähnen, weil .. Sichtbarkeit“.
Ja. Sichtbarkeit für alle(s). Sollte man eben nichts untergraben.

Beides ist scheiße. Ganz einfache Sache.

Walter Hasenbrot
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Die allermeisten Täter sind Männer. Demnach sind Körperverletzung und Gewalt männlich

Walter Hasenbrot
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Soldaten sind für Sie das Idealbild des Beschützers?

Trifft das auch für die deutschen Soldaten unter Hitler zu? Trifft das für die russischen Soldaten von heute zu?

Es ist doch eher so, dass in jedem Krieg mindestens 50 Prozent der Soldaten Täter sind.

GBS-Mensch
16 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Von mir aus dürfen Sie sich und Ihre Familie im Falle des Falles auch ohne Soldaten verteidigen.

Das können Sie einmal in Haiti oder anderen failed Staates besichtigen, was der Zivilbevölkerung ohne staatliche Verteidigung blüht.

Walter Hasenbrot
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Es ist doch eine intellektuelle Minderleistung, Soldaten einseitig als Beschützer zu definieren. Mindestens 50 Prozent der Soldaten sind Täter und Aggressoren, sonst würde es keine Kriege geben.

Und auch die verteidigenden Soldaten greifen oft zu den Mitteln der Vergewaltigung von Frauen und anderen Kriegsverbrechen.

KriegE bringt immer die schlechtesten Seiten von Männern hervor. Und gerade damit wollen Sie für „mehr Männlichkeit“ werben?

447
15 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Das lesen hoffentlich zumindest ein paar der jungen Männer, die dann als Soldaten solche Mainstreammeinungsträger verteidigen sollen.

Richtiges Vorgehen: Walter Hasenbrot und Co. den Job übernehmen lassen.

Walter Hasenbrot
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Ich war als junger Mann selbst bei der Bundeswehr. Machen Sie sich mal keine Sorgen.

Aber die Verherrlichung des Militärischen spricht nicht für ein gesundes Männlichkeitsbild. Die Augen vor Fakten zu verschließen, dass Soldaten eben nicht in der Regel Beschützer sind, sondern ebenso oft Aggressoren, spricht nicht dafür, dass die eigene Position sehr durchdacht ist.

GBS-Mensch
15 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Die Feststellung der Notwendigkeit ist keine Verherrlichung.

Walter Hasenbrot
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Sie haben nicht die Notwendigkeit hergestellt, sondern einseitig Soldaten als Beschützer bezeichnet.

Wenn das so wäre, gäbe es keine Kriege und keine Kriegsverbrechen.

Ihre einseitige Weltsicht, die alles, was Ihre Meinung stört, einfach ausblendet, führt auch zu ihrem seltsamen Männerbild.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  447

Haben Sie gedient? 😉

Susanne M.
14 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Die Soldaten schicken sich nicht selber in den Krieg. Mir tun sie Leid: junge Männer, die in einer brutalen Maschinerie vom Weg abkommen ( und ein paar Sadisten, aber das sind bestimmt nicht alle)

Walter Hasenbrot
14 Tage zuvor
Antwortet  Susanne M.

Das spielt doch hier keine Rolle. Soldaten sind so oder so nicht einfach als Beschützer zu sehen.

Der Aspekt, den Sie einbringen zeigt aber auch, wie problematisch es ist, wenn sich ein Männerabild auf das Soldatische bezieht.

TaMu
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Allerdings sind es auch in den failed states nicht die Frauen, die dort für Terror sorgen.

Opossum
15 Tage zuvor
Antwortet  TaMu

Frauen sind Opfer, aber auch oft Helfer von kaputten Systemen.

In der Terrororganisation „Islamischer Staat“ dienten Frauen als Propagandistinnen und verübten in verschiedenen Ländern Anschläge. Der Anteil weiblicher Mitglieder in Terrorgruppen liegt laut UN-Studien im Durchschnitt bei 10 bis 15 Prozent.

Oft halfen Frauen, die staatliche Ideologie zu reproduzieren, was in einigen muslimischen Ländern oder in Deutschland in nazi Zeiten zu sehen ist. Elena Ceaușescu, Jiang Qing, die Frau von Mao, haben auch dem Repressionsapparat beigetragen.
In Magdalenenheimem in Irland waren es Frauen, die andere Frauen unterdrückten.

Beim Lesen von Geschichten aus osteuropäischen Ländern über Erfahrungen bei Frauenärzten (über Geburten oder Untersuchungen) entsteht der Eindruck, dass männliche Frauenärzte oft viel sensibler handeln, als weibliche.

Mein Ziel war nur zu zeigen, dass, obwohl in kleinerem Ausmaß, Frauen auch Täter sein können, oft subtiler als Männer.

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Wird im Rahmen der Zivilverteidigung auch genau so passieren müssen.
Die Bundeswehr weiß doch jetzt schon, dass ihre sanitätsdienstlichen Kräfte allenfalls für eine frontnahe medizinische Versorgung ausreichen und die medizinische Versorgung von Verwundeten innerhalb Deutschlands durch zivile Kräfte erfolgen muss.
Verteidigung hat eben nicht nur einen militärischen Aspekt.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Teilen Sie das mit den Ukrainerinnen, die ihr Land verteidigen.
(https://de.euronews.com/2025/11/19/nicht-nur-eine-mannerwelt-wie-frauen-die-ukrainische-armee-verandern)

Vermischen Sie Ihre Ablehnung von Kriegsdienst nicht damit, dass GBS‘ Aussage schon völlig falsch ist, dass dies eine „männliche“ Eigenschaft sei

TaMu
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Es sind nicht die Frauen, die Kriege beginnen, zu denen die Polizei kommen muss, weil sie so gewalttätig sind oder wegen denen Security benötigt wird.
Und um Einsprüchen vorzubeugen wie „Frauen sind aber auch manchmal gewalttätig…“ Ja! Und jetzt die Häufigkeit? Siehste selbst.

GBS-Mensch
16 Tage zuvor
Antwortet  TaMu

Waren Sie schon einmal in einer Disco?

Junge Frau sagt zu ihrem jungen Freund:“Der da hat mich angeglotzt.“

Implizite Aufforderung: „Hau‘ ihm auf’s Maul!“

Kommt er dem nicht nach, kann er sich eine neue Freundin suchen. Kommt er dem nach, landet er als Gewalttäter in der Kriminalstatistik.

Sie verkennen, und viele andere hier auch, wie oft Frauen Gewalt initiieren und dann im juristischen und statistischen Sinne ganz ungeschoren davon kommen.

GBS-Mensch
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Ja, ich bin nicht mehr 20. Ich deute das einmal als toxische Altersdiskriminierung.

Ob Club oder Disco…Sie haben beides wohl noch nicht betreten. Sollten Sie einmal tun. Dann können Sie viel über Gewalt lernen und beobachten und Sie können ebenfalls beobachten und lernen, mit welchen Männern Frauen das Etablissement verlassen.

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Aber nicht während der Arbeitszeit und anschließend behaupten, dies würde ausschließlich aus Recherchegründen geschehen sein

GBS-Mensch
14 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Sollten Sie wohl einmal. Sobald Sie damit fertig sind, könnten Sie auch einmal den Film „Kids“ kritisch unter die Lupe nehmen und viele andere natürlich auch.

Dass da „toxische“ Männer die Aufreißmaschinen sind, ist natürlich rein fiktiv.

Maybe
14 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Ihr seid ja alle gut bei @Redaktion aber/und meine Verbeugung der/dem, der die letzten beiden Kommentare schrieb. Witzig ironische Worte, die die Ernsthaftigkeit des Themas unterstreichen.
Vielen Dank dafür.

DerechteNorden
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Es gibt solche Frauen, ja. Das ist jedoch nicht die Regel!
Aber Sie bestätigen mit solchen Aussagen den Eindruck, dass Sie Frauen für alles verantwortlich machen, immer mehr.

GBS-Mensch
14 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Einzelfälle…wohin man schaut. Hier in Deutschland wird so etwas ja aus politischer Hygiene heraus nicht erhoben.
In den USA macht man das und da hat man festgestellt, dass die Quote an domestic violence bei lesbischen Paaren mindestens genauso hoch, wahrscheinlich sogar höher ist als bei heterosexuellen Paaren.

https://share.google/LovFgxTnv8PzU3gzy

TaMu
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Ok ok. Ich habe verstanden. Sie halten Frauen für die Gewalt von Männern verantwortlich.

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Übergriffige Frage, sorry, aber hatten Sie früher eine eher unbefriedigende Beziehung zu Ihrer Mutter?

GBS-Mensch
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Ich stimme zu, dass Sie übergriffig sind.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Passt zu Ihrem Frauenbild, dass Sie meine Person zu einer Frage reduzieren.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Vielleicht jemanden zum Sprechen suchen, anstatt den Schmerz ins Internet zu schütten?

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Eine Runde Mitleid für den wahrlich bedauernswerten Mann, der wählen muss zwischen Gewalt oder Frauensuche.

Schon Scheisse, wenn es oben dunkel bleibt.

Walter Hasenbrot
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Das Beispiel sagt doch mehr über ihr toxisches Männlichkeitsbild aus. Wenn meine Partnerin mir so etwas sagen würde, würde sie nicht erwarten, dass ich jemanden schlage. Es wäre ihr sogar peinlich.

Ihr Glaube, dass das von Ihnen erwartet würde und dass Sie sonst keine Chance bei Frauen hätten, ist ein Zeichen für ein toxisches Männlichkeitsbild.

GBS-Mensch
14 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Nö, das sagt etwas über toxische Frauen aus.

Walter Hasenbrot
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Jetzt sind schon wieder die Frauen schuld, wenn Ihnen als Konfliktlösung nur Gewalt einfällt.

Es gehört generell zum Erwachsenen Verhalten – nicht nur zum männlichen – für seine Taten Verantwortung zu übernehmen.

Sie machen aber gerne Frauen verantwortlich.

TaMu
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Habe ich Sie richtig verstanden: da es toxische Frauen gibt, was niemand bestreitet, ist männliche Gewalt gegen Frauen die logische Folge.

TaMu
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Ich bin regelmäßig in Clubs und auf Festivals mit der etwas härteren Musik. Wenn eine Frau sich angeglotzt fühlt, sagt sie das zu den Männern in ihrer Nähe, die sich dann wortlos um sie herumstellen wie eine Wand. Sie wird zur Toilette, an die Bar und auf dem Weg nach draußen begleitet. Der entsprechende Typ wird im Auge behalten und deutlich angesprochen, wenn er sich weiterhin komisch verhält. Notfalls wird er gewaltfrei nach draußen begleitet. Niemand dort möchte Schlägereien, weder Männer noch Frauen.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  TaMu

Hardrock, Metal oder beides ?

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  TaMu

„Es sind nicht die Frauen, die Kriege beginnen“

Sollte man vielleicht nur noch „Queens“ haben.
War jedoch auch nicht immer allzu friedlich.
Hatte halt durchaus auch historische Gründe.

Aber ja, warum denn nicht: Verpflichtender Grundwehrdienst für Frauen. 1:1 Quote.
Oder wie ist die Konsequenz denn?

SchadeMarmelade
15 Tage zuvor
Antwortet  TaMu

ist dem so? Ich denke Maira die 1, Eilsabeth die 1, Zarin Kathraina die Große etc. pp würden da gerne ein Wörtchen mitsprechen.
Zu unterstellen Gewalt ging nur von Männern aus ist schlichtweg falsch und Sexismus.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

„Die meisten Gewaltopfer sind Männer.“
Wer sind die meisten Täter? (gähn)

Aber Ihrer genialen Logik folgend, sollten Frauen einfach Single bleiben, wenn sie nicht lesbisch sind – GBS-Logik (augenroll)

Walter Hasenbrot
13 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Wenn die meisten Gewaltopfer Männer sind, dann ist es mit der Fähigekit zu beschützen wohl nicht so weit her.

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Chapeau, Treffer – versenkt .

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Ist hoffentlich ironisch gemeint.

Walter Hasenbrot
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Frauen können nicht beschützen und verteidigen?

Das ist Unsinn.

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Da gebe ich Ihnen völlig recht, da ja alle Geschlechter gleich sind.

Daher einführen: Polizei, Security, Maurer, Kanalreiniger, Gerüstbauer, Soldaten (natürlich mit Frauenwehrpflicht) 50% oder mehr Frauen.

Oh, wait, höre ich da ein lautes „Nein, dich nicht SO!“ 😀

Walter Hasenbrot
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Wieso unterstellen Sie mir etwas, was ich nie behauptet habe?

Haben Sie etwa keine guten Argumente?

Walter Hasenbrot
15 Tage zuvor
Antwortet  447

PS: Es gibt doch bereits Polizistinnen und Soldatinnen. Sie haben offensichtlich wirklich keine guten Argumente.

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Frauenquote aber nicht.
50% : 50% Grundwehrdienst.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Wurde alles schon diskutiert. Bemerkenswert, dass Sie sich da (angeblich) nicht auskennen, es aber als „Beweis“ anbringen wollen, dass die Reaktivierung des Wehrdienstes mit der Werbung um Soldat*innen auf freiwilliger Basis keine Grundgesetzänderung benötigt.

Schon schade, dass Sie da nie Ihren Wunsch nach Gleichberechtigung bezüglich der Wehrpflicht kundtaten und es Ihnen erst einfällt, um Schwachsinn über Verteidiger, Alphas und sonst was zu unterstützen.
(Oder übersah ich, dass Sie entsprechendes GBS oder 447 schrieben? 😉 )

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„dass die Reaktivierung des Wehrdienstes mit der Werbung um Soldat*innen auf freiwilliger Basis keine Grundgesetzänderung benötigt.“

Das ist richtig. Hat jedoch eben nichts mit einer Quote am Hut. Also beispielsweise, wenn man die Grundwehrpflicht als Pflichtwehrdienst [Alternative wieder Sozialer Bereich] tatsächlich wieder reaktiviert.
Ist aktuell (noch) nicht der Fall.

Eine Grundgesetzänderung bräuchte es zur „Angleichung“.

Wenn man immer um Quoten und Gleichstellung spricht. Wäre dies halt eben auch ein konsequentes Zeichen.

Dazu will ich aber sagen:
Ich bin generell gegen einen Grundwehrdienst als Pflichtdienst. Egal für welches Geschlecht und welches Alter.

„Schon schade, dass Sie da nie Ihren Wunsch nach Gleichberechtigung bezüglich der Wehrpflicht kundtaten und es Ihnen erst einfällt, um Schwachsinn über Verteidiger, Alphas und sonst was zu unterstützen.“

Das stimmt doch gar nicht. Schauen Sie doch einfach in das Topic zur Wehrpflicht, welches hier damals erschien.
Dort schrieb ich genau das Gleiche.

Und das blieb als Einstellung:
– Ich lehne generell die Pflicht für einen Wehrdienst ab
– Falls man dies verpflichtet, dann jedoch unabhängig irgend welchen Geschlechtes

Ich hatte Ihnen glaube ich damals auch einige Quellen und Links gestellt, warum ich mitunter so denke. Dazu auch Erklärungen.

Warum unterstellen Sie denn immer solchen Quatsch?
Erinnern Sie sich einfach an die Sachen nicht? Oder ist das tatsächlich mutwillig?
Das würde mich ehrlicherweise sehr interessieren. Bin da neugierig.

Viele „Alphas“ lehnen im Übrigen die „Frau beim Bund“ generell mal ab … Ist ja echte Männersache. Aber gut, dass wir auch darüber hiermit sprechen/sprachen … „Die ist doch zu schwach“. „Nene, die will ich nicht an einer Waffe“.
Können Sie sich das vorstellen? Bestimmt, oder?
Daher … Doppelt keine Ahnung, woher Ihre Unterstellungen und Behauptungen beruhen. Rein auf „Empfindung“?

„(Oder übersah ich, dass Sie entsprechendes GBS oder 447 schrieben? )“

Was denn jetzt wieder mit denen und mir?
Ich suche nach „Bla“ – schaue, ob jemand hier geantwortet hat. Und antworte darauf.

Ab und an lese ich quer oder generell zu Topics alles. Ist halt verschieden.

Antwortet GBS mir, dann schreibe ich für gewöhnlich eine Antwort?

Würde ja schon helfen, wenn Sie nicht ständig irgendeinen Quatsch rein interpretieren und sich zurecht spinnen.

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Dazu will ich aber sagen:
Ich bin generell gegen einen Grundwehrdienst als Pflichtdienst. Egal für welches Geschlecht und welches Alter.“
Bringen den nur an, auch wenn das Grundgesetz es derzeit nicht hergibt und eine Quote zur Pflicht an der Waffe ein anderes Thema ist, um nicht über toxische Männlichkeit zu schreiben. Cool.

„Dort schrieb ich genau das Gleiche.“
Ich wüsste nicht, wo Sie dazu etwas geschrieben hätten.

„Was denn jetzt wieder mit denen und mir?
Ich suche nach „Bla“ – schaue, ob jemand hier geantwortet hat. Und antworte darauf.“
Dann schreiben Sie im wahrsten Sinne am Thema vorbei.

Bla
11 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Bringen den nur an, auch wenn das Grundgesetz es derzeit nicht hergibt und eine Quote zur Pflicht an der Waffe ein anderes Thema ist, um nicht über toxische Männlichkeit zu schreiben. Cool.“

Passte allerdings doch kontextbezogen zu den Kommentaren?
Wo haben Sie denn damit wieder ein Problem.
Ich schrieb doch auch von toxischer Männlichkeit als Problem … Das kann man hier tatsächlich lesen … Wenn man möchte.
Aber ich schreibe halt nicht AUSSCHLIEẞLICH darüber/dazu.
Und das stößt Ihnen halt eben auf, weil Sie NUR das hören wollen.

Keine Ahnung … Ist halt nicht der Anspruch von jedem (und jeder) NUR das eingegrenzt zu sehen/diskutieren.

„auch wenn das Grundgesetz es derzeit nicht hergibt“

Glückwunsch. Das wäre doch dann mitunter genau die Kritik … Checken Sie hoffentlich selbst?

Wenn das Grundgesetz keine Frauenrechte hergibt, dann kann man das Grundgesetz ändern. Wurde ja schon paarmal angepasst und modernisiert. Sowas ist möglich.

„Ich wüsste nicht, wo Sie dazu etwas geschrieben hätten.“

Was soll ich denn darauf schreiben(?):
„Glaube ich Ihnen gerne“?
Das hatte ich halt gemacht. Können Sie doch nachlesen. Schauen Sie in den alten Beiträgen halt nach.

Braucht man nur die Themen zur Wehrplicht halt suchen, da müssten die Kommentare ja noch sein.

„Dann schreiben Sie im wahrsten Sinne am Thema vorbei.“

Jap, das mache ich ab und an/häufiger. Das ist richtig.
Hatte ich ja nie anders behauptet? Habe ich sogar erklärt warum.
Kann man auch kritisieren. Klar. Schreibe halt eher „Kommentarbezogen“ meistens hier.
Finde nur Ihre Unterstellungen etwas schräg. Aber vielleicht haben Sie das halt auch einfach nicht gerafft und ordnen es irgendwie „anders“ ein.
Ist das mein „Fehler“? Wenn Sie das nicht verstehen? Oder ist das „Ihr Fehler“? Oder „kann das halt passieren“?

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  447

Wo meinen Sie, dies nicht zu hören?
Vielleicht hören die Menschen Ihnen nur nicht mehr zu, sobald Sie bei „beschützen“ und „verteidigen“ über Maurer, Gerüstbauer und Kanalreiniger schreiben 😉

Opossum
14 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Können sie. Aber von der Natur aus ist eine durchschnittliche Frau schwächer und langsamer, als ein durchschnittlicher Mann. Sogar Weltrekorde unter Frauen unterscheiden sich von denen unter Männern.
FBI verlangt geschlechtsspezifisch angepasste sportliche Absolutzahlen bei den Mitgliedern, arbeiten müssen sie aber unter den gleichen Bedingungen. Wäre es dann den Männern gegenüber gerecht, wenn sie noch mehr physisch leisten müssen, weil ihre weiblichen Kollegen nicht so stark sind?

Aus https://military-medicine.com/frauen-in-der-bundeswehr/ :
„Junge Frauen erreichen durchschnittlich nur etwa 50 – 70 % der Maximalkräfte der Männer. Selbst das Kollektiv „krafttrainierte Frauen“ („Top-Frauen“) liegt bei allen getesteten Muskelgruppen durchweg unter den entsprechenden Werten der durchschnittlichen Männer.“

„Um die Belastungen und Verletzungsrisiken für Frauen richtig einschätzen zu können, sind die militärtypischen Rahmenbedingungen zu betrachten und damit rückt zwangsläufig die „Kraft-Last-Problematik“ in den Vordergrund: Im Gegensatz zum Sport oder vielen anderen beruflichen Bereichen müssen Soldaten in der Ausbildung und im Einsatz u. a. einen Feldanzug, Helm und ballistische Schutzweste tragen, was allein schon eine Gewichtslast von rund 20 kg bedeutet.
…Für die körperliche Überforderung von Soldatinnen spricht das höhere Verletzungsrisiko (1,8 bis über 15-fach) im Bereich des Muskel-Skelett-Systems. Das weibliche Geschlecht wurde in diesem Zusammenhang sogar als eigenständiger Risikofaktor für die Entstehung von Überlastungsschäden genannt. „

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Es gibt auch weibliche Schutzhunde.

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

(Neben-) sächlich hingegen existiert manches Männlein.

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Wuff, wuff. Sie tun nichts, Sie wollen nur spielen.
Hätten Sie statt Männlein „Rüde“ geschrieben, wäre es sogar witzig gewesen.

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Manches Männlein ist unlustig, wie wahr .

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Die Tierwelt ist Ihnen da wohl der näherliegende Zugang als Ihre Mitmenschen :/

dickebank
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Homo homini lupus.
(Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.)
Soviel zur Menschlichkeit.
Btw Lateinisch ist Teil humanistischer Bildung.

DerechteNorden
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Wow, Frauen und andere können das also nicht?

Wow, dachte nicht, dass ich so etwas noch einmal lesen würde.

weihnachtsfan
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Dann ist meine Hündin männlich.

Sie hat sowohl die Fähigkeit zu beschützen und zu verteidigen UND m a c h t das auch! „Über-Männlichkeit“ vielleicht?!

Und ICH 1,60 m, 48 kg Kampfgewicht, definitiv weiblich….. bin dann auch männlich, denn ich verteidige und beschütze (nicht nur!) meine Kinder….

Und – diese „Männlichkeit“ habe ich in jeder Ausnahmesituation. Und ich bin sicher – meine Familie weiß das zu schätzen.

Kann es sein, dass Ihre Definition ein wenig hinkt?

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  weihnachtsfan

„Kann es sein, dass Ihre Definition ein wenig hinkt?“

Natürlich hinkt die „Definition“ von „GBS-Mensch“.
Jeder und jede kann mit einer Waffe töten. Ganz einfacher Punkt.
Das „Praktische“ ist sogar, dass das „Kampfgewicht“ und „die Größe“ eine untergeordnete Rolle dabei spielen.

Ist halt komisch, dass Frauen hier anders behandelt werden und viele dies gar nicht kritisieren.
Bei Männern? Schon wichtig. Die müssen ja im Notfall verteidigen.
Bei Frauen? Nene, die können das gar nicht so. Also schon. Aber ne.

Irgendwie komisch.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Ist halt komisch, dass Frauen hier anders behandelt werden und viele dies gar nicht kritisieren.“
Es wird ständig kritisiert, besonders dann, wenn manchen „plötzlich“ bemerken, Frauen schützen zu wollen, wenn es rechtsextremen Narrativen nicht entspricht
oder ihnen „spontan“ einfällt, schon immer für die Gleichberechtigung gewesen und aufgebracht zu sein, dass diese bisher nicht weit genug geht…

Aber GARANTIERT forderten Sie das schon bei den vielen, vielen Artikel über die Wehrpflicht und nicht erst jetzt, um ein (schlechtes) Argument einzubringen.

Naja, ich drücke Ihnen die Daumen, (irgendwann?) den echten Alpha-Bros im Forum vorzuhalten, wie falsch deren Geschlechterbilder sind und Sie dagegen volle (!) Gleichberechtigung und Chancengleichheit fordern 😛

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Es wird ständig kritisiert“

Ja. Was zum ehrlichen Diskurs über „Gleichstellung“ definitiv auch dazu gehört.

„besonders dann, wenn manchen „plötzlich“ bemerken, Frauen schützen zu wollen“

Auf was beziehen Sie sich jetzt schon wieder oder wo sind Ihre „Gedankengänge“?
Bei Wehrdienstpflicht für alle Geschlechter?
Dann nein: Das lehnen ja viele ab und sagen „ach die Mädels … Die müssen die starken Männer beschützen“. „Wir Männer sind für den Schutz da.“

Vielleicht kommen ja daher einige auf „Mann ist der Beschützer“ und „Mann ist für den Schutz da“. Schonmal daran gedacht?

„wenn es rechtsextremen Narrativen nicht entspricht“

Da haben Sie sich wahrscheinlich verschrieben nehme ich an? Sie wollten „nicht widerspricht“ schreiben denke ich?
Alles andere würde hier keinen Sinn machen, so wie Sie unterstellen.

„oder ihnen „spontan“ einfällt, schon immer für die Gleichberechtigung gewesen und aufgebracht zu sein, dass diese bisher nicht weit genug geht…“

Gibt es – gibt es alles.

Jedoch unterstellen Sie dies halt fast allen. Dann wird es irgendwann halt lächerlich und nimmt Ihre Meinung ggf. kaum bis nicht mehr ernst.
Liegt dann halt an der Art, wie Sie Sachen machen.
Keiner hat normalerweise Lust in einen ernsthaften und ehrlichen Diskurs mit jemanden zu gehen, der Sachen verdreht und Unterstellungen tätigt.
Ich könnte jetzt sagen: Sind Sie denn AfDler oder AfD-Anhänger? von denen kenne ich zumindest ebenfalls diese „Diskussionskultur“.
Schrecklich.

„Aber GARANTIERT forderten Sie das schon bei den vielen, vielen Artikel über die Wehrpflicht und nicht erst jetzt, um ein (schlechtes) Argument einzubringen.“

Tatsächlich: Ja.

Lesen Sie doch einfach die älteren Kommentare und Themen dazu …
Doch … Das hatte ich damals schon genau so geschrieben:

Ich bin gegen eine Wehrpflicht. Grundsätzlich – egal für wen. Falls Wehrpflicht, dann konsequenterweise halt für alle.

Das können Sie nachlesen ….
Sie können auch das mit der Bildungspflicht nachlesen …
Sie können auch „die Bedingungen an meiner Privatschule [soweit Rahmen/Kontext]“ nachlesen …
WARUM machen Sie das denn nicht einfach mal?

Stattdessen unterstellen Sie irgendwelche wilden Sachen ständig. Und interpretieren Unfug in Beiträge rein.

Fällt Ihnen das gar nicht auf?
Oder trollen Sie einfach bewusst?
Der Antwort sind Sie mir „noch schuldig“. Frage ich ja ständig … Kommt nur nichts.

Vergessen Sie das ständig? Wo liegt die Ursache/der Grund? Ich will’s doch endlich einfach mal verstehen …

„Naja, ich drücke Ihnen die Daumen, (irgendwann?) den echten Alpha-Bros im Forum vorzuhalten, wie falsch deren Geschlechterbilder sind“

Man käme da kaum hinterher. Soviel Stuss wie Sie ständig schreiben beschäftigt das ja schon alleine recht gut …

Aber ja: Selbstverständlich sind „Alpha-Bros“ wie die Hirnis die „Bonesmashing“ betreiben ziemlich hirnlos. Das ist dumm und gefährlich.
Und klar hat das was mit „Selbstbild“, „wie wirkt man auf andere“ und „wenig Selbstbewusstsein“, „Kompensation“ usw. zu tun.
Ist ja auch „irgendwo“ ein gesellschaftliches Problem offensichtlich.

Ich schrieb es an anderer Stelle schon:
Irgendwann kommen die „Medienleute/Medienjournalisten“ ja auch noch drauf, dass auch „Lip-Sync“ so seine Schattenseiten hat als Trend [auch Tiktok … Viele Rechtsextreme und Rechtsorientierte Jugendliche]. Aber das kommt dann halt als nächstes „irgendwann“ mal als Kritik und jemand hat’s „aufgedeckt“. Oh wow.

Ist schon traurig genug, dass man unter der Suche mit „looksmaxxing“ lediglich von 447 einen Beitrag/Betug bekommt.
Das wäre nämlich ein wichtiger Begriff im Beitrag … Ggf. als Überschrift. Und insbesondere geht es ja über „Bonesmashing“ hinaus …
Oder auch sowas wie Rohes Fleisch essen -> „Rohfleisch-Gang“. [0 Treffer bei 449 Kommentaren]

Das sind Sachen … Die man schon seit mehreren Monaten/Jahren im Influencer Bereich behandelt und thematisiert. Das ist kein „Spezialwissen“ oder sonst was … Das kennt „dort jede/r“.
Eigentlich traurig, wie weit viele „von der Jugend“ usw. weg sind.

Auf einmal ist man „entsetzt“? Ist man wohl einige Zeit hinterher … Wie so oft.

Letztens meinte eine Kollegin, ob ich schonmal was von „Holy“ gehört habe und sie voll entsetzt ist/war, dass das die jungen Leute trinken …
Was soll man dazu sagen … „Holy“ kennt (nahezu) jedes Kind.

Gleiches gilt für/bei „Snus“…. Kannte man nicht. Die Kids schon …

Gruppe 764? Sehr wichtiges Thema [auch und insb. für Schulen]… Cybergrooming, Sextortion, KiPo usw. usf.
Kennen einige nicht …

Manchmal glaube ich halt schon, dass einige „nicht mehr wissen, was so los ist“.

Das alles ist scheiße. Zeigt aber auch, wie ahnungslos und „zeitverzögert“ die Themen (leider) oft ankommen.

„und Sie dagegen volle (!) Gleichberechtigung und Chancengleichheit fordern “

So weit würde ich jetzt nicht gehen.
Das fordern ja auch Sie nicht.

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Lesen Sie doch einfach die älteren Kommentare und Themen dazu …
Doch … Das hatte ich damals schon genau so geschrieben:

Ich bin gegen eine Wehrpflicht. Grundsätzlich – egal für wen. Falls Wehrpflicht, dann konsequenterweise halt für alle.“
Wo finde ich dieses Zitat? Es scheint wenig mit Quote am Hut zu haben, aber da ging es ja auch nicht um Toxische Männlichkeit…

Bla
10 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Rainer … Gut, was soll’s.

Hier beispielsweise ein Zitat:

„Ich bin generell gegen eine Wehrdienstpflicht. Ich bin inzwischen auch gegen ein unbezahltes/minderbezahltes (!) soziale Pflichtjahr.
Falls dieses jedoch eintritt, dann gerne „gleich(berechtigt)“.“

https://www.news4teachers.de/2025/02/warum-die-mangelnde-gleichberechtigung-auch-den-schuldienst-betrifft/#comment-673245

Da habe ich sogar auf IHREN Kommentar geantwortet damals …
Zudem ist das über ein Jahr her.

Thematische Stellungen gegen eine Dienstwehrpflicht von mir [egal welchen Geschlechts] + falls Dienstwehrpflicht, dann beider Geschlechter:

https://www.news4teachers.de/2025/03/aktuelle-gefaehrdungslage-debatte-um-wehrpflicht-auch-fuer-frauen-kocht-hoch/#

https://www.news4teachers.de/2025/12/initiative-kuendigt-fuer-freitag-bundesweite-schulstreiks-gegen-die-wehrpflicht-an/#

Und weil Sie mal fragten wegen Bildungspflicht …
https://www.news4teachers.de/2025/12/wehrpflicht-protest-schueler-schlaegt-mit-megafon-umher-und-verletzt-vier-lehrer/#comment-759668

Fand ich auf die Schnelle sogar beim Thema/Suche „Wehrpflicht“ nebenbei …
[„Aber bitte … Bildungspflicht dann und Änderung der Aufsichtspflicht“]
6 Monate her …

Keine Ahnung, warum Sie das sich nicht „merken“. Fände ich ja prinzipiell auch nicht schlimm. Aber dann unterstellen Sie doch bitte nicht irgendwelche wilden Sachen …

Rainer Zufall
10 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Danke für die Auffrischung meiner Erinnerung.

Witzigerweise wichen Sie wohl auch damals der Thematik un Toxische Männlichkeit und 447s Schwachsinn aus? 😉
https://www.news4teachers.de/2025/03/aktuelle-gefaehrdungslage-debatte-um-wehrpflicht-auch-fuer-frauen-kocht-hoch/#comment-673114

„Keine Ahnung, warum Sie das sich nicht „merken“.“
Hoffentlich zum nächsten Mal, Daumendrück!

Zurück zum Thema, dass Sie – meiner Meinung nach berechtigte – Forderungen nach gleicher Beteiligung unter einen Artikel über die Gefahren von Toxischer Männlichkeit werfen, als würde das eine das andere aufwiegen…

Bla
9 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Danke für die Auffrischung meiner Erinnerung.“

Danke für’s Lesen [wirklich].

„Witzigerweise wichen Sie wohl auch damals der Thematik un Toxische Männlichkeit und 447s Schwachsinn aus? “

Keine Ahnung. Vielleicht?

„https://www.news4teachers.de/2025/03/aktuelle-gefaehrdungslage-debatte-um-wehrpflicht-auch-fuer-frauen-kocht-hoch/#comment-673114“

Dort lese ich raus, dass 447 eher gehen Wehrplicht ist. Rest ist ja (eigentlich offensichtlich) zynisch.
Was soll ich dazu denn großartig schreiben?
Entweder ich verstehe es falsch … Oder ich schaffe es Zynismus und Sarkasmus zu erkennen.
Und dementsprechend reagierte ich halt nicht drauf.
Wurde Ihnen aber damals schon geschrieben von jemandem „pragmatisch“.

Man darf halt nicht alles 1:1 so lesen und verstehen, wie es geschrieben ist. Etwas „Transfer“ und „Sprachverständnis“, sowie „Diskurs/Gesellschaftskommunikation“ hilft da hoffentlich. Oder ich liege halt daneben. Kann auch sein.

„Hoffentlich zum nächsten Mal, Daumendrück!“

Ja, bitte. Wünschenswert.

„Zurück zum Thema, dass Sie – meiner Meinung nach berechtigte – Forderungen nach gleicher Beteiligung unter einen Artikel über die Gefahren von Toxischer Männlichkeit werfen, als würde das eine das andere aufwiegen…“

Wie gesagt, ist gar nicht meine Absicht. Ehrlich.
Kann jedoch so wirken und das Bewirken. Das mag sein.
Fällt mir schwer, dass andere hier in einem Bildungsforum nicht „parallel“ denken könn(t)en. Bei Kinder? Ok. Check ich.
Bei Akademikern? Nö. Sorry. Sollte man in unserem Berufsfeld (eigentlich) beherrschen finde ich. Ist zumindest mein Anspruch.
Vielleicht auch ein „Ich-Problem“.

Walter Hasenbrot
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Die Ausnahmesituationen werden aber in erster Linie durch andere Männer herbeigeführt. Davor verschließen Sie Ihre Augen.

Ein Männlichkeitsbild, das sich in erster Linie an der Fähigkeit, Gewalt ausüben zu können, ist toxisch. Auch wenn man Gewalt positiv framet.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Frauen können nicht beschützen und verteidigen?

447
16 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Was ist eine „Frau“ eigentlich genau?

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Falsche Frage. Was ist „Weiblichkeit“ eigentlich genau, wäre die adäquate Fragestellung. Und dann ist da noch die Frage nach der Relativierung durch das Wörtchen „eigentlich“, die Ihr — @Derechte Norden und @447 -ja beide gewählt habt und die ich übernommen habe, um den intendierten Sinn der Fragestellung nicht zu verändern

DerechteNorden
16 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Ich habe „eigentlich“ mit dieser Bedeutung gemeint: „überhaupt, denn“.
Gefunden auf https://www.dwds.de/wb/eigentlich

„Grammatik: adverbiell bzw. partikelhaft, rückt häufig, meist im Fragesatz, die Frage näher und verleiht ihr Anschaulichkeit und Vertraulichkeit
Beispiele:
wo steckst du eigentlich den ganzen Tag?
was wollt ihr eigentlich von mir?
was hat sie eigentlich? …“

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Hab sogar ich jetzt verstanden, Daumen hoch.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Werden Sie etwas aus Ihrem gewonnen Verständis ziehen?
Möglicherweise eine konstruktive Antwort zum Thema?
Oder vergleichen Sie Frauen jetzt wieder mit Hunden in Ermangelung persönlicher Erfahrungen?

dickebank
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Nein, wenn schon ein Vergleich gewünscht wird, dann doch eher mit „Hündinnen“.
Ihr Erkenntnisgewinn lässt auch zu wünschen übrig. Aber Kopf hoch, das wird schon noch.

Indra Rupp
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Frau ist man immer da, wo man nicht Mann ist. Yin immer da, wo man nicht Yang ist.

Kriege ich jetzt eigentlich ein gut oder ein sehr gut für meine Antwort? Das wollte ich mal wissen.

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Nein, da die Antwort leider falsch ist. (Eigentlich nicht, aber egal)

Die offizielle Antwort lautet:
„Das hängt davon ab, wie die Person das selbst definiert.“

Indra Rupp
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Hä? Ich such mir nen Anwalt!
Auch wenn eine Person das selbst definiert ist das nämlich so, wie ich gesagt habe.

Indra Rupp
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Sie haben meine Antwort nicht philosophisch genug gelesen. Auch eine Nichtbinäre Person erlebt Gegensätze an sich.

Susanne M.
14 Tage zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Was ist denn nichtbinär? Etwas mit Mathematik?

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Susanne M.

Etwas, was Sie wissen sollten.
Aber ist schon witzig – in anderen Ländern ist dies nämlich für die Betroffenen eventuell gefährlich
(https://taz.de/Nicht-binaerer-Geschlechtseintrag/!6105625/)

Hey, die können dann Ihren coolen Mathewitz raushauen, wenn sie festgenommen werden (augenroll)

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Er war zu sehr damit beschäftigt, etwas zu schreiben, ohne mit seiner eigenen Definition auch noch die letzten sehen zu lassen, was für emotionales Elend da innewohnt 😉

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  447

„Die offizielle Antwort lautet […]“
Aber wohl nicht Ihre (gähn)

DerechteNorden
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Warum fragen Sie mich das? Ich habe nicht danach gefragt, was ein Mann ist, sondern was Männlichkeit sein soll.
Doch, da gibt es durchaus einen Unterschied, insbesondere, wenn man nach der Aussage „Insgesamt ist die Rückkehr zu mehr Männlichkeit bei den Männern aber wünschenswert und überfällig.“ geht. @Joachim Schwarz geht offensichtlich davon aus, dass Männer auch nicht männlich sein können, obwohl sie als Männer identifiziert werden, also muss es da ja einen Unterschied geben.

447
15 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Och, ich stresse mich damit nicht.

Wenn Leute (scheinheilig) fragen, was denn „ein Mann“/“Männlichkeit“ überhaupt sei ist eh schon klar wo die Reise hingeht.

Daher ist es halt auch lustig, diesen Unfug einfach umzudrehrn.

DerechteNorden
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Es besteht aber doch ganz offensichtlich ein Unterschied darin, wie unterschiedliche Menschen „Männlichkeit“ oder „Weiblichkeit“ definieren, oder nicht?
Von daher verstehe ich Ihren „lustigen Scherz“ nicht.

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

447 versteht seinen Scherz vermutlich ebenfalls nicht. Ist ja auch keiner.

Susanne M.
14 Tage zuvor
Antwortet  447

Bitte nicht die Steilvorlage aus “ Das Leben des Brian“ Eine Frau hat eine Mumu.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  447

Das sollte Ihnen noch im Unterricht erklärt werden, wenn Sie alt und vor allem reif genug sind – wobei ich befürchte, Sie sind schon durch…

Keine Ahnung/ Antwort Ihrerseits, was Männlichkeit ist, jetzt fragen Sie noch andere, was Frauen – nicht Weiblichkeit – sind.
Ihren Aussagen über „die Natur“ folgend, finden Sie die von Ihnen gesuchten Antworten wahrscheinlich in einer religiösen Schrift.
(Nicht vergessen, alles wortwörtlich auszulegen und demokratischen Prinzipien/ Grundrechten zu widersprechen, welche sogar konservative Relogionsgemeinschaften in Deutschland auf die Kette bekommen 😉 )

Walter Hasenbrot
17 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Was soll denn „mehr Männlicheit“ sein?

Wir haben doch gerade das Gendern abgeschafft. Es gibt demnach nur noch die binäre Einteilung männlich-weiblich. Entweder Mann oder Frau, dazwischen gibt es nach den Erlassen der Bildungsisterien nichts mehr (zumindest sprachlich).

Die Forderung nach „mehr Männllchkeit“ klingt für mich nach einer Rückkehr zu antiquierten, teilweise toxischen Mänlichkeitsbildern

Schademarmelade
17 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Aber genau da sind sie im Bereich des Probleme schaffens. Toxische Männlichkeit. Männlichkeit geht immer Hand in Hand mit toxisch. Wieso muss der Begriff unbedingt negativ konnotiert werden?
Immer wieder zu betonen wie problematisch „Männlichkeit“ ist hilft doch nicht. Das löst nicht das Problem. Das schafft verhärtete Fronten.
Männlichkeit kann auch etwas sehr positives sein. Für Männer und für Frauen.

Walter Hasenbrot
17 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Männlichkeit ist nicht immer toxisch, das habe ich auch nicht gesagt.

Aber „mehr Männlichkeit“ ist meistens toxisch. Auch die Rückbesinnung auf antiquierte Männlichkeitsbilder ist in der Regel toxisch.

Es hatte schließlich seine Gründe, warum dieses Männlichkeitsbild seit den 70er und 80er Jahren krititsiert wurde.

GBS-Mensch
17 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

An Männlichkeit ist gar nichts toxisch. Man ist männlich oder toxisch.

Walter Hasenbrot
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Das ist Quatsch. Wenn ich meine Männlichkeit durch Gewalt und Dominanzverhalten auslebe, ist meine Männlichkeit toxisch.

GBS-Mensch
16 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Q.e.d.

Sie leben dann nicht Ihre Männlichkeit aus sondern Ihren Selbstwertschaden.

DerechteNorden
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Weil sie ihre Männlichkeit nicht ausleben können? Ist ja auch die Aussage der „echten Männer“ auf TikTok und Co.
Ich nehme mal die Antwort vorweg: Nein. Weil sie ein dysfunktionales Elternhaus erleben/erlebt haben.

Schademarmelade
17 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Wieso ist mehr Männlichkeit toxisch? Ist Weiblichkeit toxisch?
Was ist Männlichkeit?
Was ist Weiblichkeit?
Wieso wird von Femizid gesprochen aber nicht von Android. Männer werden überproportional oft Mordopfer und Opfer von Gewalt. Wieso wird da nur der weibliche Begriff genutzt?
Und ja natürlich sind andere Männer meistens die Täter. Aber Männer sind eben auch meistens die Opfer. Die Chance als Mann abends Opfer von Gewalt zu werden ist ein Vielfaches höher als die Chance bei einer Frau.
Immer wieder wird gebersmühlenartig propagiert man sei als Mann Schuld und die toxische Männlichkeit sei das Problem. Dabei entsteht etwas toxisches doch nur durch Erziehung und das Anlernen von Verhalten und durch das Fehlen anderer Rollenbilder.
Gibt es keine positives Rollenbilder sucht man sich eben „negative“.

Sepp
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Weil es Morde an Männern aufgrund ihres Geschlechts faktisch nicht gibt. Offensichtlich haben Sie das Problem nicht durchdrungen: Nicht jedes Tötungsdelikt, bei dem das Opfer ein Geschlecht hat (also jedes), ist ein Tötungsdelikt aufgrund des Geschlechts.

Ignorieren wir mal, dass Männer weltweit die Hauptopfer von Gewalt und Tötungsdelikten sind.

Sehen wir mal ab von kriegerischen Auseinandersetzungen (meist sterben junge Männer), sog. „historischen Säuberungen“ (Androzide in Kambodscha und Ruanda) oder bspw. dem Massaker von Srebrenica (1995)!

Betrachten wir nicht die Fälle von Gewalt und Tötung gegenüber bi- und homosexuellen Männern, wie z.B. dem Massenmörder in London vor gut 10 Jahren oder dem aktuellen „Trend“ in Deutschland, schwule Männer zu vermeintlichen Dates einzuladen, nur damit sie dann von Jugendlichen ausgeraubt und zusammengeschlagen werden.

Lassen Sie uns ruhig all das ignorieren und nur auf Partnerschaftsgewalt schauen: Dabei zeigt sich, dass Frauen öfter die Opfer sind, es gibt aber auch umgekehrte Fälle. Bei partnerschaftlicher Gewalt sind in der Straftatengruppe „Mord und Totschlag“ 20% der Opfer männlich!
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Partnerschaftsgewalt/Partnerschaftsgewalt_2021.html?nn=63476

Ein „gibt es faktisch nicht“ finde ich da durchaus zweifelhaft…

Sepp
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Das möchte ich auch gar nicht in Abrede stellen. Es geht mir auch gar nicht um eine Debatte, wer es wie schwer hat und wer eher Opfer von Gewalttaten wird.

Wenn Männer bei 20% von „Mord und Todschlag“ in der Partnerschaftsgewalt die Opfer sind, ärgert es mich aber, wenn man behauptet, es gäbe faktisch keine Androzide.

Gerade in Medien wird meiner Meinung nach der Begriffe „Femizid“ verwendet, um ein Tötungsdelikt als besonders schlimm darzustellen. Wenn aber bestimmte Tötungen besonders schlimm sind, relativiert man damit alle anderen Tötungsdelikte, bei denen das Opfer ja „nur“ ein Mann ist…

Sepp
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Ich bekomme den Eindruck, Sie möchten einfach die Ihre Aussage („es gibt faktisch keine Androzide„) nicht relativieren und versuchen diese zwanghaft zu halten.

Daher gehen Sie gar nicht auf die o.g. Beispiele ein. Sie lenken stattdessen vom eigentlichen Thema ab und unterstellen mir absurde Vorstellungen („ein Matriarchat in Deutschland“), die Sie dann treffend dem „Reich der Fantasie“ zuordnen.

Als sprachlicher Trick mag das funktionieren. Es ändert aber nichts daran, dass es auch ohne Matriarchat Gewalt explizit gegenüber Männern gibt. Die Tötungsdelikte in Kambodscha und Ruanda werden, auch ganz ohne matriarchalische Gesellschaft, als Androzide angesehen.
Ebenso wurden die männlichen Mordopferzu Opfern, eben weil sie homo-/bisexuelle Männer (!) waren.

Persönlich halte es es zwar für ein falsches Zeichen, aber nutzen Sie meinetwegen weiterhin ausschließlich den Begriff „Femizid“ und betonen Sie weiter, dass es keine „Androzide“ gibt, sondern eben nur „Morde, bei denen Männer die Opfer sind„.

Schotti
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Gewalt gegen homosexuelle Männer ist ganz bestimmt ein großes gesellschaftliches Problem.

Sepp
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

@ Redaktion:

Warum müssen Sie nun Gewalt gegen homosexuelle Männer ins Lächerliche ziehen und auch hier wieder mit einer Aussage kommen, die so gar nicht gemacht wurde?

Gerade als Bildungsmedium sollten Sie das eigentlich besser wissen.

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Würden diese „homosexuellen Männer“ denn ebenso diskriminiert werden, wenn sie „als Frau geboren wären“? Genau gleich?
Ne?
Dann könnte es zumindest von der Definition solcher Begriffe nahe liegen, dass es ein „Androzid“ ist.
Warum gilt „dies“ auf einmal dann wieder nicht?

Ist halt das „falsche Geschlecht“?

Man kann doch einfach in der Logik und Konsequenz mal bleiben. Und wenn es Femizide gibt, dann gibt es logischerweise auch Androzide bei gleicher Begriffsanwendung.
Außer man „verengt“ den Begriff halt wieder irgendwie wild … Und macht andere Prämissen zwischen den Geschlechtern [und holt dann „das System“ mit rein].

Das macht es halt leider dann auch oft albern. Wenn schon, denn schon.

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

„Der Diskurs hier wird, sorry, immer wirrer. Es gibt auch Diskriminierung von Lesben, falls Sie das meinen – selbstverständlich.“

Gibt es, meine ich aber nicht.
Mir ging es hier um den Konsequenten Anwendungsbegriff der/einiger Definitionen.

„„Und wenn es Femizide gibt, dann gibt es logischerweise auch Androzide“ – eben nicht,“

Eben schon.

„zumindest bei weitem nicht in dem Ausmaß.“

Das stimmt.
Und die Art und Weise [Anwendungsbereiche] sind andere.

„Das ist ja das (gesellschaftliche) Problem.“

Eines von vielen.
Alle kann man – ohne jeweils die anderen relativieren (zu wollen) – doch nennen.
Natürlich kann man den Fokus auf ein Teilgebiet setzen. Beispielsweise „Femizide“ oder beispielsweise „Frauenhäuser“ oder sonst wo.

Finde nur das ständige absprechen von Sachen, welche halt existieren immer etwas „wild“.
Dazu die „ich verwende und definiere nur einseitig“.
Das „triggert“ dann so bisschen an manchen Tagen.
Ist doch beschissen. Macht nen Thema und die Problematik auch nicht ehrlicher.
Man sollte nichts „absprechen“, was es gibt.
Man muss auch nichts „aber das ist schlimmer …“ sehen.
Über die Anzahl sollte man natürlich sprechen.
Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten auch.

Die konsequente Anwendung und Übertragung der Definition von Femiziden zeigt halt, dass es dies als Transfer auch bei Männern geben muss. Außer man definitiert: Nur bei Frauen möglich/anwendbar.
Dann macht man sich aber doch zum Affen? Kann man doch durch Logik keinen abholen sorry.

Kann man nicht „beides gegeben“ sehen oder konsequenterweise „beides ablehnen [als Begrifflichkeit]“?

Keine Ahnung, ob Sie verstehen was ich meine.

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

„Er spielt allenfalls bei Kriegsverbrechen eine Rolle, wenn gezielt Männer massakriert werden.“

Achso, na dann. Halb so schlimm.
Sterben so Wenige im Krieg.
[Rainer Style]

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Der Grundwehrdienst ist tatsächlich sehr aktuell als Diskurs (gewesen und teilweise weiterhin).
Die „Verteidigungsfrage“ ebenfalls.
Die „Kriegstauglichkeit … Verteidigungstauglichkeit der Bundeswehr auch“.
Die „Konstellationen im Notfalls eines globalen Wirkens“ ? Ja auch das.

Doch. Es ist ein aktuelles Thema.

Vielleicht „bei Ihnen“ nicht. Aber das Thema ist „relevent hierzulande“.

Als „aktuelle Soldateneinsätze im Kriegsgebiet“? Tatsächlich weniger. Da haben Sie aktuell recht.

Historisch? Wieder relevant. Ich meine … Zwei Weltkriege. Iran/Irak/Afghanistan als „recht sichere Einsatzgebiete – Verpflichtend“ damals.

Finde ich ein sehr schwaches Argument „Weil in Deutschland nunmal kein Krieg herrscht“

Aber ja. Stimmt. Frauenrechte sollte man auch nur in Deutschland fordern.
Wäre ja quatsch, wenn sich auch anderswo was bessern würde.
Stimmt eigentlich. Na klar.

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Wenn daran Menschen beteiligt sind, dann könnte man das überlegen?

Gibt auch Frauen, welche durch die Austragung eines Kindes sterben. Sind das „Femizide“? Nein.

Also warum sollten es denn dann bei Arbeitsunfällen „Androzide“ sein?

Fehlschlussargument. Sonst nichts.
Etwas sollte man schon einem Definitionsmuster dann nachgehen …

Ist halt immer interessant wie man solche Definitionen gerne „herumbiegt“, bis sie eben nur auf „ein Geschlecht“ dann passen. Und bei Anwendung des gleichen Musters dann sagt „neeee neee, DAS ist was gaaaanz anderes“.
Braucht man sich doch nicht zu wundern, wenn dann alleine von den Begrifflichkeiten man schon viele nicht so wirklich abholt?

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Gibt auch Frauen, welche durch die Austragung eines Kindes sterben. Sind das „Femizide“? Nein.“
Dann sollten Sie sich vielleicht auf Beispiele konzentrieren, die passen, anstelle unpassende zu suchen…

„Ist halt immer interessant wie man solche Definitionen gerne „herumbiegt“, bis sie eben nur auf „ein Geschlecht“ dann passen. Und bei Anwendung des gleichen Musters dann sagt „neeee neee, DAS ist was gaaaanz anderes“
Volle Zustimmung! Musste erst Letztens diesen Versuch lesen, der peinlich wäre, wenn es angesichts des Themas nicht verstörend wäre: „Dann könnte es zumindest von der Definition solcher Begriffe nahe liegen, dass es ein „Androzid“ ist.
Warum gilt „dies“ auf einmal dann wieder nicht? “
Verfolgung und Ermordung Homosexueller heranziehen, um sich mit Femiziden auseinandersetzen zu müssen – Krank, vielleicht sogar Toxisch….

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Bisschen wirr gerade. Ich versuche das mal irgendwie „herauszulesen“?

„Dann sollten Sie sich vielleicht auf Beispiele konzentrieren, die passen, anstelle unpassende zu suchen…“

Für „Femizide“ [wenn man der ‚gängigen‘ Definition nachgeht]?
Tötung nach Beziehung einer Frau durch den Mann.
Wäre das klassischste Beispiel.
Eifersucht als Grund. Hier wäre sie nicht gestorben, wenn sie als Mann geboren wäre.
Hier nimmt man dann: Weiblichkeit als Grund [also bei Frau Tötung wegen Geschlecht als Femizid.].

Und das kann man als Transfer ja auch übertragen.
Beispielsweise bei „homosexuellen Männern“.
Als Grund beispielsweise Hasskriminalität. Tatmotiv: Homofeindlichkeit.
Hier wäre der Mann ebenfalls nicht gestorben, wenn er als Frau geboren wäre.
Hier nimmt man jedoch „die sexuelle Orientierung“ als Grund.
Hier könnte man jedoch auch den Transfer super bilden. Das wäre konsistent und konsequent.
Hier ist es dann aber „Hate Crime“.

Also warum bezieht man das eine auf „Geschlecht“, statt auf „Eifersucht“.
Beim anderen es auf „sexuelle Orientierung“, statt auf „Geschlecht“.

Warum ist das inkonsequent und inkonsistent? Naja wir vermischen hier soziologische Begriffe, die auf Machtverhältnisse zielen (Femizid), mit juristischen Begriffen, die auf Tatmotivation zielen (Hasskriminalität).

Es wird also anders gehandhabt.

Femizid: Tötung einer Frau aufgrund ihres Geschlechts.
Androzid: (Wenn man es analog zu Femizid nutzen würde) Tötung eines Mannes aufgrund seines Geschlechts.
Homozid/Queerzid: Tötung einer Person aufgrund ihrer sexuellen Identität.

Bei ersteren ist es „klar Femizid“.
Bei zweiteren? Homozid.
Und hier ist die Sachebene halt eben dann durchmischt und inkonsequent.

Warum ist das so? Auch das ist ja erklärbar/deutbar:

Wegen „dem Sichtbar machen“ und dem „Patriarchat“.
Dabei wird durchaus häufig „übersehen“, dass das „Patriachat“ eine „Macht des Vaters“ ist.
Zum einen strukturell staatlich und wirtschaftlich [Männer „an der Spitze“].
Zum anderen „der Vater als Machtgefüge“ – auch Jungs leiden darunter ggf. … Sind aber halt männlich … Daher „spätere Täter/Patriarchaten“.
Die Prägung durch die Erziehung und Schule/Kita ist jedoch weiblich dominiert. Das hat ebenfalls Gründe, welche Sie glaube ich und die Redaktion ja auch nannten. Das ist korrekt.
Und das „Gefüge“ wirkt halt zusammen … Irgendwie.

Daher kann man durchaus „Femizide“ als Sichtbarmachung und Fokus verargumentieren.
Man kann auch „Androzide“ absprechen, damit man dies dann „weiter pushed“.
Alles klar.
Ist dann eben inkonsistent in der Logik. Außer „nur bei Frauen“ [Sichtbarmachung].

Und klar … Kann man benennen. Besprechen. Kann man aber auch kritisieren.

Ergo: Die aktuelle Begriffslandschaft ist nicht logisch konsistent, sondern historisch gewachsen und politisch aufgeladen.

Irgendwann wird man sich schon „einigen“ … Denke ich. Wird dauern. Aber dem Diskurs wird man sich irgendwann evtl. stärker noch stellen. Oder „es verbrennt als Begrifflichkeit“, da man hier „Overloaded“ usw.
Dann werden es mehr und mehr halt ablehnen.
Danach wundert man sich wieder … Warum das so ist … Ja. Ganz einfach: Es ist total inkonsistent. Und das schafft „Probleme“ meist.
Findet dann jedoch wie bei anderen „Problemfeldern“ eine Ausrede, warum sowas sozialgesellschaftlich so stattfindet und stattfinden wird, wie es dann eben wahrscheinlich sein wird.
Komisch. Bei Klima ja auch sehbar. Bei Gendern? Auch da.
Naiv zu glauben, dass es hier anders wäre.

Ich glaube zwar nicht, dass Sie das tatsächlich verstehen … Was ich versuche zu erklären. Aber mein Wille war da.

„Volle Zustimmung! Musste erst Letztens diesen Versuch lesen, der peinlich wäre, wenn es angesichts des Themas nicht verstörend wäre: „Dann könnte es zumindest von der Definition solcher Begriffe nahe liegen, dass es ein „Androzid“ ist.
Warum gilt „dies“ auf einmal dann wieder nicht? ““

Das müssten Sie mir hingegen erklären. Evtl. löst sich das jedoch durch mein Versuch eben.

Ich check echt nicht, was Sie damit meinen.

„Verfolgung und Ermordung Homosexueller heranziehen, um sich mit Femiziden auseinandersetzen zu müssen – Krank, vielleicht sogar Toxisch….“

Teilproblem:
– Zu sehr emotionalisiert. Klingt hart … Ist es auch … Aber wir sprechen von Begrifflichkeit und Definition.
Das kann man trennen. Auch ohne zu emotional zu werden.
Sie nur nicht, denke ich.
Daher werden wir uns hier wahrscheinlich weder „einigen“, noch „begegnen“. Ist auch okay.

Auch das „Passive“ „schlucke“ ich. Auch wenn Sie es mir nicht direkt unterstellen diesmal. Danke zumindest dafür. Zeigt Willen, dass Sie vielleicht sich dran halten wollen.
Wird eventuell auch noch „offener, ohne Hintertüre“.
Wertschätze ich an dieser Stelle aber tatsächlich.

Das „Krank“ beziehe ich auf meine Erbkrankheiten (und zusätzlich auf Neurodivergenzen). Stelle mich hier also jetzt als Opfer von Ihnen hin, wo Sie auf meine „Krankheiten“ gehen …
[Scherz, ich kann mir ja vorstellen, wie Sie das meinen. Sehe ich anders. Das gehört halt dazu, wenn wir um Fachtermini sprechen. Emotionalisierung ist okay bei dem Thema und verständlich. Hilft aber oft bei Logik und Anwendungsbereichen/Transfers eher wenig. Alles okay.]

„vielleicht sogar Toxisch….“

Toxisch kann ich sein oder zumindest wirken. Definitiv.
„Warum“ das so ist? Puh … That’s the Question.
Bin ich allerdings nur ggf. im Umgangston.
Mal „weil ich so bin“?
Und mal „gezielt bewusst“.
Weiß nicht, ob das schon „toxische Männlichkeit“ ist. Verschwimmt ja irgendwie.
Das vielleicht auch so ein Problem.

Aber gut ist: Wenn ich toxisch Männlich hierbei bin/wäre, dann Sie halt in der logischer Konsequenz auch. Wir tun uns hier nicht sonderlich viel.
Sehe ich also gelassen, so lange Sie sich selbst als „gut“ einordnen. Top.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Oweh eine Textwand. Wie besprochen: ich habe meine Selbstmordkapsel bei mir, wir schlucken auf Drei 😛

Bitte schreiben Sie – wie besprochen – doch nochmal Ihre Gedanken in Kürze, ich würde diese gerne lesen.

Bis nachher

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Dank für die hier sehr amüsante Ausdrucksweise .

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sorry, gerne für Sie [für Erklärungen … Siehe oben dann]:

– Ein Transfer von Femidzide auf Androzide ist möglich und logisch
– Alles andere ist inkonsequenz und inkonsistent

– Teilproblem Ihrer Themenemotionalisierung in Fachdiskursen

– Lob, dass Sie hier zumindest nur noch „passiv/indirekt“ unterstellen .. Hoffnung auf gar keine mehr

– Witz gemacht zu „Sie bezeichnen mich als Krank, weil ich krank bin [Erbkrankheiten bspw.]

– Zugeständnis, dass ich toxisch bin/sein kann in Diskursen
– Transfer, dass das nicht so schlimm für Sie sein muss/kann, da Sie dies ja selbst sind

Besser?

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Danke

„Alles andere ist inkonsequenz und inkonsistent“, wenn man nicht über Femizide und toxische Männlichkeit reden will (wenig Massenvergewaltigungen an Männern als Kriegstaktik in letzter Zeit – warum da wohl ein Unterschied gemacht wird… 🙁 )

„Teilproblem Ihrer Themenemotionalisierung in Fachdiskursen“
Das kann durchaus sein. Umgekehrt habe ich den persönlichen Eindruck, in diesem Forum wird vor dem Thema ausgewichen, schlechtestenfalls Vorfälle verächtlich gemacht, um sich – mal wieder – nicht mit Toxischer Männlichkeit im eigenen Umfeld auseinanderzusetzen.

„Witz gemacht zu „Sie bezeichnen mich als Krank, weil ich krank bin [Erbkrankheiten bspw.]“
Ich verstehe nicht, auf was Sie sich konkret beziehen.
Hat es etwas mit dem Thema zu tun?

„Transfer, dass das nicht so schlimm für Sie sein muss/kann, da Sie dies ja selbst sind“
Dann haben Sie meiner Meinung nach das Thema nicht verstanden.

Bla
10 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Danke“

Gerne, jetzt fragen Sie halt nach Kontext, der oben wiederum ja steht … Also auch nicht so optimal anscheinend.

Aber versuch ist’s Wert.

„wenn man nicht über Femizide und toxische Männlichkeit reden will (wenig Massenvergewaltigungen an Männern als Kriegstaktik in letzter Zeit – warum da wohl ein Unterschied gemacht wird… )“

Wo habe ich mich da „verwehrt“?
Klar können wir darüber schreiben.
Aber wir spielen halt Ping-Pong zwischen „Unterstellung diesbezüglich“ und „Angebot dazu“. Weiß halt nicht … Klar wird ein Unterschied gemacht … Und „Kriegstaktiken“ bei denen Männer und Frauen gefoltert und misshandelt [auch sexuell – ja, auch Männer …] werden, Kinder zusehen müssen und verschleppt werden. Und Frauen vergewaltigt werden. Darüber können wir schreiben. Bin ich offen für.

„Das kann durchaus sein. Umgekehrt habe ich den persönlichen Eindruck, in diesem Forum wird vor dem Thema ausgewichen, schlechtestenfalls Vorfälle verächtlich gemacht“

Da bin ich mir recht sicher, dass Sie sehr emotional geladen rangehen.
Ich sehe halt Kommentare und Punkte und gehe darauf ein. Ist jetzt nicht von mir „methodisch als XY“ [Ablenkung, „etwas relativieren“] gedacht.
So ticke ich halt eventuell. Ich sehe „Sachverhalte“ und gehe darauf ein. Weitgehend „kalt“ oft. Zugegeben.
Es geht mir um den Diskurs mitunter und Erfahrungen zu bekommen. Dazu kann man hier im Forum „ausklinken“ vom Alltag. Ich zumindest. Und ja … Klingt paradox, weil ja Bildungsthemen usw., aber das was anderes für mich als „Arbeit Arbeit“.

„Ich verstehe nicht, auf was Sie sich konkret beziehen.
Hat es etwas mit dem Thema zu tun?“

Das war auf Ihr „krank“ oben bezogen. Sehen Sie es als Witz … Allenfalls als „Sensibilisierung“, wenn Sie wollen. [Für Krankheiten kann man für gewöhnlich nichts …]

„Dann haben Sie meiner Meinung nach das Thema nicht verstanden.“

Doch. Aber wenn ich toxisch Männlich bin von der Art und Weise [was durchaus vorkommt], dann sind Sie es auch [was ebenfalls offensichtlich ist].
Das hatte ich oben etwas genauer geschrieben [was Sie nicht laßen – also Kontext fehlt].

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Ja, was sonst?
Toxische Männlichkeit kann ja auch nicht verteidigt werden, nur kleingeredet und relativiert (und am Ende haben die Opfer es wohl irgendwie „verdient“ – aber wer schreibt diese kaputten Gedanken schon offen)

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Klar, denken alle. Sie haben alle durchschaut. Top. Geheimagent Rainer.

Sowas wird doch auch öffentlich geschrieben …
Ist halt Quatsch.
Aber findet man im Internet zu genüge.

Man muss halt schon die Glubscher aufmachen, was wo wie genau gemeint ist. Ggf. auch warum.

Sie nehmen vieles sehr emotional „persönlich (?)““betroffen (?)“. Und keine Ahnung, ob Sie diesen Ansatz „spiegeln“.

Ne, ich schreibe hier „Diskurs“ und nicht „aber Gefühl“.
Und daher wirkt das halt – wie bei vielen anderen auch – absolut kalt bei dem Thema.

Wirkt … So.
Manche verstehen das – manche nicht. Ist halt so. Muss man wohl mit leben.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Klar, denken alle. Sie haben alle durchschaut. Top. Geheimagent Rainer.“
Danke 🙂

„Ne, ich schreibe hier „Diskurs“ und nicht „aber Gefühl“.“
Dem würden nicht wenige widersprechen, da Sie eine Wehrplicht für Frauen anführen, die niemand forderte und der niemand widerspricht, anstatt genau dies den Leuten zu schreiben, welche davon fabulieren, „Männlichkeit“ definiere sich durch „Stärke“, verteidigen und beschützen, ohne dass Sie genau die negativen Aspekte des Artikels aufgreifen, die zeigen, wie körperliche Stärke zur physsischen Bedrohung, Verteidigen zur Bevormundung und Kontrolle, Beschützen im schlimmsten Fall zur Tötung verkommt…

Stattdessen eine müde Ausweicheiskussion, auf die Sie selbst keinen Bock hatten, als das Forum über das neue Wehrdienstmodell… stritt (?)
Transparent und traurig, aber irre ich mich da vielleicht und Sie treten 447, GBS oder ähnlichen entschieden entgegen – FÜR Frauen? 😀

Bla
11 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Danke “

Kein Stress.

„anstatt genau dies den Leuten zu schreiben, welche davon fabulieren, „Männlichkeit“ definiere sich durch „Stärke“, verteidigen und beschützen“

Sehe ich anders. Brauch ich ja nicht „auszuweichen“. So ein Quatsch.
Habe doch geschrieben, dass ich mit „Attributierungen“ recht wenig anfangen kann.

„ohne dass Sie genau die negativen Aspekte des Artikels aufgreifen, die zeigen, wie körperliche Stärke zur physsischen Bedrohung, Verteidigen zur Bevormundung und Kontrolle, Beschützen im schlimmsten Fall zur Tötung verkommt…“

Sind Problemfelder, wenn man dies ausnutzt.

„Stattdessen eine müde Ausweicheiskussion, auf die Sie selbst keinen Bock hatten“

Ja, ist mein „interner Trigger“. Wirkt für viele dann „emotionslos“ und „kalt“.
Finde ich halt „fachlich“ als Diskurs wichtig.
Ob das dann tatsächlich „wichtig“ ist … Keine Ahnung. Sieht und empfindet ja jeder und jede anders.
Eine Ausweichdiskussion ist es meiner Meinung nach nicht.
Ich ergänze, „berichtige“ oder diskutiere halt gerne Themen. Egal ob philosophisch, ethisch, politisch oder fachlich historisch.

„als das Forum über das neue Wehrdienstmodell… stritt (?)“

Kann man doch behandeln als Aspekt? Sehe da ehrlicherweise kein Problem?
Kann man optimalerweise halt trennen. Also als „eigener Aspekt“ [so wie bei Einschüben oder Exkursen oder Ergänzungen].
Weiß nicht, warum da so nen Fass aufgemacht wird.
Es kamen Aspekte auf und dazu habe ich halt geschrieben.
Keine „Hintergedanke“. Kommentarbezogen und „Sachbezogen“. Auch wenn es „aus das eigentliche Thema hinaus geht“.

„Transparent und traurig, aber irre ich mich da vielleicht und Sie treten 447, GBS oder ähnlichen entschieden entgegen“

447 habe ich zum Großteil hier nicht gelesen.
Anfangs waren Punkte dabei, welche durchaus „einigen zum Nachdenken anregen sollten“.
Danach „trollte“ er eventuell rein? Habe nur überflogen. Also eben als „Überspitzungen“ Sachen dargestellt?
Wie gesagt .. tatsächlich nicht mehr viel gelesen.

GBS hatte ich die Definition bspw. gelesen – die teile ich nicht.
Sehe ich als Quatsch mit dem „Mann als Beschützer und Verteidiger (?)“
Ist durchaus eine sozio-gesellschaftliche Sicht und wird häufig so wahrgenommen/“gefordert“. Auch „Praxissachen“ deuten ja darauf hin und spiegeln sowas wieder.
Macht es aber für mich nicht richtiger, dass es „tatsächlich so ist/sein muss/wäre“. Es wird und ist halt häufig so sozialisiert.
Weiß nicht, ob GBS-Mensch das meinte und generell als „Definition“ einfach falsch schrieb. Kein Plan.

„FÜR Frauen? “

Muss nicht „nur“ „FÜR Frauen“ sein, sondern sollte eigentlich „für alle“ sein … Da liegt halt schon das Problem des Verständnisses meiner Meinung nach.
Kann man mal drüber nachdenken.

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Ja, ist mein „interner Trigger“. Wirkt für viele dann „emotionslos“ und „kalt“.
Finde ich halt „fachlich“ als Diskurs wichtig.“

Ja, wirkt es. Mit Hinblick auf Themen, bei denen Sie sich dann tatsächlich emotionsbewegt geben, emphatielos und unehrlich – sobald es Sie nicht selbst betrifft.

„Weiß nicht, ob GBS-Mensch das meinte und generell als „Definition“ einfach falsch schrieb. Kein Plan.“
Das muss ich bestätigen.

„Muss nicht „nur“ „FÜR Frauen“ sein, sondern sollte eigentlich „für alle“ sein.“
Stimmen Sie zu und ERGÄNZEN Sie die vielen weiteren Folgen Toxischer Männlichkeit für Männer, anstatt das eine mit dem anderen aufzuwiegen.

„Man kann doch einfach in der Logik und Konsequenz mal bleiben. Und wenn es Femizide gibt, dann gibt es logischerweise auch Androzide bei gleicher Begriffsanwendung.“
Wenn Sie Fälle haben, wo Männer ungebracht werden, weil Sie nicht der Vorstellung einer „natürlichen“ „Geschlechterordnung“ würden diese zum Bereich Toxischer Männlichkeit gehören, ändert und relativiert aber nichts an Femiziden

Bla
9 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Ja, wirkt es. Mit Hinblick auf Themen, bei denen Sie sich dann tatsächlich emotionsbewegt geben, emphatielos und unehrlich – sobald es Sie nicht selbst betrifft.“

Manchmal wäre es schön, wenn es so stimmen würde. Haha.

Ne, bin tatsächlich ein sehr „nachdenklicher Mensch“. Kopfmensch … Manchmal mit Emotionen, manchmal ohne. Auch bei „härteren Themen“. Wirkt dann so – bin mir dessen bewusst.

Ist aber auch oft so, „wenn es mich betreffen würde“. Klar ist die „Betroffenheit“ dann anders. Logisch. Aber auch da bin ich „oft etwas kälter wirkend“.

Überlegen Sie mal, ob mich das betreffen würde…
Pflichtwehrdienst? Nope. Egal für wen. Das betrifft mich vom Alter her nicht mehr.
„Toxische Männlichkeit“? Irgendwie schon. Mehr oder weniger. Im Umgang durchaus öfter. Als „Handlung“ und „Merkmale“ [doofer Begriff …]? Nö.
Ggf. „Kriegseinsätze“? Trifft mich wie andere dann auch. Wäre da allerdings „nicht Frontbereich“ (erstmal). Also auch hier bin ich nicht sonderlich „betroffen“. Außer, wenn alle betroffen sind/wären.

Ich trenne das. Ich beziehe das nicht „auf mich“. Sehe aber halt die Effekte trotzdem.
Die Ebenen schrieb ich Ihnen ja … Auf meiner „individuellen Ebene“ muss ich mich dann natürlich selbst hinterfragen und reflektieren.
Auf der Ebene von „die Männer“ nicht. Ich bin ein Mann. Und ein Mensch.
Ich kann dementsprechend natürlich „eingestehen“, dass häusliche Gewalt ein „männliches Problem“ ist und zugleich „mich ausschließen“ [da ich keine häusliche Gewalt anwende]. Das geht.

„Stimmen Sie zu und ERGÄNZEN Sie die vielen weiteren Folgen Toxischer Männlichkeit für Männer, anstatt das eine mit dem anderen aufzuwiegen.“

Ich wiege nichts (bewusst) auf.
Man kann parallel bilden.
Wenn ein Diskurs diesen Raum lässt, dann lässt er ihn.
Und man kann tatsächlich „viele Sachen“ als Fehlverhalten und Fehlstellung stehen und benennen.
Wo Sie recht haben: Man kann es auch lassen und den Fokus bewahren auf das (eigentliche) Thema als Bereichsauszug. Das ist richtig.
Ist nur als Rahmen extrem schwierig einzuhalten in einem öffentlichen Forum. Insbesondere, wenn die „Moderation“ nicht da ist oder nur bedingt ersichtlich.
Und das soll auch nicht als „die böse Redaktion“ verstanden werden. Finde gut, dass die Redaktion das so offen und frei lässt.
Dann „spielen“ wir allerdings halt auch in diesem Rahmen.

„Wenn Sie Fälle haben, wo Männer ungebracht werden, weil Sie nicht der Vorstellung einer „natürlichen“ „Geschlechterordnung“ würden diese zum Bereich Toxischer Männlichkeit gehören, ändert und relativiert aber nichts an Femiziden“

Kurz überlegen …
Ne, sehe ich etwas anders.
Also es relativiert nichts. Das ist richtig.
Wenn man Femizide als Begrifflichkeit nutzt und hier „toxische Männlichkeit“ als Verknüfung „drüber legt“ [wie ein Baumdiagramm/Strukturdiagramm]…

Dann müsste man auch Androzide [Homosexuelle Männer] nehmen als Begrifflichkeit und hier ebenfalls „toxische Männlichkeit“ als Verknüpfung „drüber legen“.

Bei beidem ist „toxische Männlichkeit“ ein (!) Problem. Sogar ein Hauptproblem.
Beides gibt es – beides sind Fehlstellungen.
Kann man beides benennen.
Das unterstützt sogar genau genommen die Problematik von Toxischer Männlichkeit und weitet sie als „Gesamtfaktor“ aus. Und so ist es auch in der Realität.

Allerdings kommt dann wieder „aber das sind ja Männer als Opfer“. Ja. Primär durch andere Männer als Täter. Das ist faktisch richtig – weil es so ist.

Man darf beides benennen finde ich. Sollte man auch. Sonst fällt man gerade in ein „die [Männer] und wir/die [Frauen]“. Nene. Das ist empfinde ich als schlecht. Es sollte ein „die [Täter], die [Opfer] und die anderen [keine Täter/Opfer]“ sein. Und „die anderen“ sollten hinter den Opfern stehen. Dazu gehört auch jedes Opfer als Opfer zu sehen und zugestehen. Und nicht als „schwach“, sondern als „dem wiederfuhr etwas schlimmes/Unrecht“.
Ansonsten baut man „fronten auf“, statt „mitzunehmen“.

Verstehen Sie, was ich meine?
Sieht man tatsächlich sehr sehr gut hier im Forum bei solchen Diskursen.

Rainer Zufall
8 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Ne, bin tatsächlich ein sehr „nachdenklicher Mensch“. Kopfmensch“
Was taugt es, wenn Sie keine Empathie haben und stattdessen Whataboutism betreiben?
Ich bin mir sicher, dass Sie sich diese gedanklichen Ausflüge nicht leisten, wenn es Menschen betrifft, die Ihnen wichtig sind. Vielleicht sollten Ihnen andere, noch fremde Mitmenschen wichtiger werden, dass Sie denen „manchmal“ Anteilnahme gönnen, weil Sie deren Lage als „härteres Thema“ annehmen.

Bis dahin ist es schade, dass Sie mehr Emotionen aufzubringen bereit sind, wenn Ihrer Meinung nach „zu viele“ Rechtsextreme zu einem Thema befragt wurden -___-

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Der Grundwehrdienst ist tatsächlich sehr aktuell als Diskurs“
DAS ist Ihr Argument, (tötliche Auswüchse) Toxische(r) Maskulinität kleinzureden?
Wow!

Wenn Sie noch nach Strohalmen suchen: Es war die Wochen sehr heiß, da kann einem echten Kerl auch mal die Hand ausrutschen, wenn seine Opfer das Falsche sagen (augenroll)

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„DAS ist Ihr Argument, (tötliche Auswüchse) Toxische(r) Maskulinität kleinzureden?
Wow!“

Strohmann.
Unterstellung.
Ich erinnere an unseren „Deal“ [daher kurz Text hier]

– Will nichts kleinreden
– Zwei verschiedene paar Stiefel
– Toxische Maskulinität bleibt scheiße und ein Problem

– Das andere halt ebenfalls [Grundwehrdienst-Bezug]

„Wenn Sie noch nach Strohalmen suchen: Es war die Wochen sehr heiß, da kann einem echten Kerl auch mal die Hand ausrutschen, wenn seine Opfer das Falsche sagen (augenroll)“

Habe mich noch nie geprügelt.
Krass oder?
Doch, das geht …
Außerhalb vom „Kampfsport/Kampfkunst“ „haue ich keinen“. Und bei Kampfsport halt regelbasiert und den Umständen halt … Sparing bleibt Sparing und keine „Massenprügelei“.

Ich habe einmal in meinem Leben von meinem Vater/Erzeuger eine Schelle bekommen. Das trage ich ihm bis heute noch nach.
Glauben Sie mir … Mir „kommt keine Schelle aus“. Egal „aus welchen Gründen“.

Aber nene, machen Sie es weiterhin: Unterstellen Sie mir das einfach. Kann man ja machen. Kein Stress. Einfach mal wieder „einen raushauen“. Nur zu. Behaupten Sie doch einfach schnurstracks heraus, dass ich ein Schläger .. ah. Frauenschläger bin.
Scheint Ihnen nicht sonderlich schwer zu fallen sowas (hier zumindest) zu machen.
Ich zitiere hier Sie „aber wer schreibt diese kaputten Gedanken schon offen“. Machen Sie es doch. Immer wieder. Einfach sowas unterstellen.
Und begründen es mit [Zitat: Rainer Zufall] „und am Ende haben die Opfer [Ergänzung: Für Sie „Täter“ als Erfindung] es wohl irgendwie „verdient““.

Legen Sie es sich gerne so zurecht. Machen Sie nur.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Ich erinnere an unseren „Deal“ [daher kurz Text hier]“
Danke (kein Scherz)

„Zwei verschiedene paar Stiefel“
Sie führen aber sinngemäß das eine Paar an (Pflichten), während es um das andere, deutlich größere geht (Straftaten).
Klingt für mich nach Whataboutism.

„Habe mich noch nie geprügelt.
Krass oder?“
Auch nicht zur „Verteidigung von Frauen“?
Schreiben Sie das 447 und GBS 😉

„Behaupten Sie doch einfach schnurstracks heraus, dass ich ein Schläger .. ah. Frauenschläger bin.“
Seufz… ES GEHT NICHT UM SIE.
Es geht um die betroffenen Frauen, denen es einen Dreck – oder bewusst weniger – tut, wenn Sie bei dieser Diskussion um Gewalt, Aberkennung der Gleichwertigkeit und mittelalterliche Vorstellungen, die Frau habe zu gehorchen völlig weltfremd und unbetroffen über den Wehrdienst schwafeln.
Sparen Sie es sich bis zum nächsten Artikel zu diesem Thema auf, hier geht es um Wichtigeres, was tatsächlich ALLE Frauen jeden Alters in Deutschland betreffen kann

Bla
10 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Danke (kein Scherz)“

Versuche mein Bestes …

„Sie führen aber sinngemäß das eine Paar an (Pflichten), während es um das andere, deutlich größere geht (Straftaten).“

Ja. Trenne aber beides und „sehe“ jedes für sich isoliert und als „Gesamtbild“. Funktioniert. Keine Ahnung, wie das bei anderen ist.

„Klingt für mich nach Whataboutism.“

Kann so wirken anscheinend.
Ich „sehe“ das als Faktoren so. Schwer zu erklären.
Hm, es soll nichts dem anderen „absprechen“. Sondern das ergänzt „ein Bild“.
Echt keine Ahnung wie ich das beschreiben soll.
Kurzum wäre wohl: Es gibt Leid in allen Richtungen? Alles zu benennen ist „fair“. Sollte jedoch nichts irgendwie „abgesprochen“ werden. Leid ist Leid – unterschiedliche Art und Ausprägung.

„Auch nicht zur „Verteidigung von Frauen“?
Schreiben Sie das 447 und GBS “

Ne, auch nur zur „Verteidigung von Frauen“. Kann relativ gut Ärger aus dem Weg gehen anscheinend.

„Seufz… ES GEHT NICHT UM SIE.“

Warum dann solche/die Unterstellungen?
Damit „heben“ Sie das in die Ebene. Klar.

„Es geht um die betroffenen Frauen, denen es einen Dreck – oder bewusst weniger – tut, wenn Sie bei dieser Diskussion um Gewalt, Aberkennung der Gleichwertigkeit und mittelalterliche Vorstellungen, die Frau habe zu gehorchen völlig weltfremd und unbetroffen über den Wehrdienst schwafeln.“

Nur wenn das Betroffene lesen und nicht verstehen was ich meine + einen Trigger haben.
Ansonsten habe ich keine Reichweite hier irgendwas anderes zu beeinflussen.
Da muss man doch die Kirche im Dorf lassen.
Glauben Sie unsere Kommentare hier ändern auch nur ansatzweise etwas an der Gesamtsituation? Bin immer wieder erstaunt wie hoch Sie hier die Wirkung erwarten/sehen.
Sie emotionalisieren das rein meiner Meinung nach. Das mache ich halt nicht.

Ich trenne das und „sage mir“:
– Gewalt – Kacke
– Mittelalterliche Vorstellungen [Mann/Frau Rollenbild] – Kacke
– Aberkennung der Gleichwertigkeit
-> Wie gemeint? Nach „Ranking“? Klingt doch auch „schwierig“? Wir könne gerne den Diskurs machen, warum das auch sehr Schattenseiten haben kann … Wenn man „Ranking macht“.
– Frau habe zu gehorchen – Kacke Ansicht
– Wehrdienst – als Fachwehrdienst [Beruf, tatsächlich freiwillig] – gut. Als Pflichtwehrdienst – Kacke

Das kann man machen.
Brauche dazu „nichts abzusprechen“ für mich.
Sehe ich alles als „Fehlstellungen und Probleme“. Und so benenne ich es halt auch.

„Sparen Sie es sich bis zum nächsten Artikel zu diesem Thema auf, hier geht es um Wichtigeres, was tatsächlich ALLE Frauen jeden Alters in Deutschland betreffen kann“

Spreche ich doch nicht ab.
Ich kann doch „Punkte“ parallel nachvollziehen.
Also verstehe ich doch, dass das ein massives Problem mit toxischer Männlichkeit ist und trotzdem kann man doch auch andere Punkte „parallel“ als Diskurs ansprechen.
Wenn sich jemand den „Fokus nehmen lässt“ [gibts das hier?] – ist das dann „mein Problem“? Ist das ein Senderproblem? Ich weiß es ehrlicherweise nicht.
Ich kann das trennen. Sie wohl nicht.
Darf ich dann mit anderen, die das trennen können … Darüber schreiben?

Hm, wie soll ich sagen:
Eine Moderation/Redaktion gibt hier ja ein Setting vor.
D. H. man kann als Moderation „Ergänzungen zulassen“ oder halt nicht.
Je nachdem lenkt man Kommentare und Diskurse halt dann auch.
Wird die gemacht als „nur Themenbeiträge auf den Artikel“ – dann ist das so.
Ist es aber nicht.
Dass dann als Redaktion freizugeben und sich dann zu beklagen, dass man sich darauf dann bezieht … Finde ich etwas schwer nachvollziehbar.
Also ist das Setting ja „offen“. Verstehen Sie?
Wozu gibt es denn sonst eine Moderation?

Und ja, Redaktion wies auf „ist nicht Thema hin“ machte jedoch selbst „Opener“ dazu. Das sollte man doch auch sehen und bedenken?
Kann man doch dann ebenfalls mal lassen?
Check ich ehrlich gesagt nicht.

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Nicht wirklich, ich versuche nicht Femizide mit Homophobie geringzureden. Whataboutism solcher Art betreiben meines Wissens emotional anteilnahmslose Incels, Reaktioniäre und Rechtsextreme, die sich einen Dreck um diese Menschen scheren.

Zudem: Sie verwendeten kein Smileys 😉

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Nicht wirklich, ich versuche nicht Femizide mit Homophobie geringzureden.“

Beides Probleme.
Beides passiert „parallel“.
Dazu auch Androzide.
Ist doch gar nicht so schwer?

Alles weitere ist entweder Ihre Interpretation – oder ggf. ein „Wirken“. Dem „Wirken“ will ich gar nicht absprechen. Ihre Interpretation jedoch schon. Die ist nämlich falsch.
Woher ich das weiß? Weil Sie nicht „in mich denken können“ und ich besser weiß, was ich meine. Ganz einfach und faktisch klar. Da gibt es auch „nichts zu diskutieren“ tatsächlich. Das ist ein „Fakt“, den NUR ICH geben KANN. Sie können „interpretieren“. Das was anderes und eben Quatsch.

„Whataboutism solcher Art“

Kann so wirken denke ich.
Ist nicht meine Absicht.
Kann man auch lesen und erkennen – wie und wo?
-> Ganz einfach: Ich benenne BEIDES als Problem
Sie hingegen nehmen eine Sache halt raus. Auch okay … Kann und darf man „Themenbezogen“ machen [wie die Redaktion anmerkt]. Das passt.
Aber so wie Sie? Ne sorry. Finde ich persönlich zumindest Quatsch.

„betreiben meines Wissens emotional anteilnahmslose Incels, Reaktioniäre und Rechtsextreme, die sich einen Dreck um diese Menschen scheren.“

Durch Wasser sterben Menschen.
Durch Wasser überleben Menschen.

[Ich weiß … Hohe Philosophie … Werden Sie nicht verstehen – das ganz klar inzwischen … Aber eventuell „holt man jemanden hier ein Grinsen ab“]

„Zudem: Sie verwendeten kein Smileys “

Raaainer … Mensch … Wie oft verwende ich hier Smilies?
Nahezu nie. Egal wo und in welchen Bezug. Außer ich „veralbere Sie“ etwas … Indem ich Ihre Smilie-Kultur halt nachstelle. Was ich ja auch sehr bewusst und offensichtlich dann mache.

Haben Sie auch „außerhalb des Forums“ so massive Probleme mit „Verständnis“ und „sozialen Austausch und Kommunikation“?
Jetzt wirklich als Ernste Frage … Ohne Sie hier angreifen zu wollen.
Ich sagte ja auch, dass ich durchaus öfter anecke mit meiner „Art“.
Ist das bei Ihnen „nur hier“ so?
Oder wie bei mir „generell auch so mal“?
Für mich auch interessant … Bin da neugierig. Lerne gerne von und über Menschen.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Ist doch gar nicht so schwer?“
Ne, nur niederträchtig, wenn Sie das eine in eine Diskussion des anderen einzuwerfen, um die Problematik zu untergraben.

Oder schrieben Sie Ihren Kumpels, das Problem sei VIEL GRÖẞER, als Sie es denken?
Ne. Sie schreiben es jenen, die Femozide anprangern.

Aber verlinken Sie mir gerne, wo Sie 447 widersprachen – der müsste ja noch radikal dem widersprechen, was Sie im Sinn haben (gähn)

Bla
11 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Ne, nur niederträchtig, wenn Sie das eine in eine Diskussion des anderen einzuwerfen, um die Problematik zu untergraben.“

Zitiere hier den Kommentar der Redaktion:
„Sie lenken komplett vom Thema ab – kaum möglich, dahinter keine Absicht zu vermuten.

Was kommt als nächstes: Arbeitsunfälle? Männer erleiden in Deutschland mehr als doppelt so viele Arbeitsunfälle wie Frauen.

Herzliche Grüße
Die Redaktion“

Bei dem ersten Teil kann man halt noch mitgehen und sagen … Wirkt vielleicht so. Versteh ich. Bad Faith. Okay.
Könnte man auch anders natürlich formulieren und schreiben: „Wäre schön, wenn wir/Sie beim Thema bleiben. Die Definition von Femizid und Androzid ist jetzt nicht so sinnvoll an der Stelle.“
Oder irgendwas dergleichen.

Wenn man dann halt erst einbringt, dass ich ablenke [also entweder bewusst/gewollt oder halt als „nicht das eigentliche Thema hier] dann verstehe ich das.

Wenn man anschließend allerdings „Off-Topic“ nachhakt mit:
„Was kommt als nächstes: Arbeitsunfälle? Männer erleiden in Deutschland mehr als doppelt so viele Arbeitsunfälle wie Frauen.“

Dann ist das halt ein neuer „Einschub“ und man „bleibt am Off-Topic“.
Und dementsprechend habe ich halt darauf Stellung genommen. Klar.
Man könnte auch fragen: Warum macht man dies als Redaktion [Moderation?] so auf. Das ist halt ein „Setting“, welches man vermeiden will – aber trotzdem stellt?

Keine Ahnung warum ich dann wieder der Böse bin. Ich gehe halt auf Punkte und Kommentare ein.
Kommentarbezogen in dem Fall.
Der Punkt wurde aufgemacht …

„Oder schrieben Sie Ihren Kumpels, das Problem sei VIEL GRÖẞER, als Sie es denken?“

Ne, ich habe Sachbezogen auf den Kommentar geantwortet. Nicht mehr – nicht weniger.

Natürlich ist es „Gesamtgesehen“ vieeel größer. Das ist ja absolut logisch und klar hoffe ich.
Sollte so klar und logisch sein, dass man es nicht nennen muss. Aber klar … Könnte man. Muss man? Wozu. Ein funken Verstand erhoffe ich ja doch in einem Bildungsforum.

„Ne. Sie schreiben es jenen, die Femozide anprangern.“

Kann man kritisieren. Jap.
Habe halt kein „ich schlage mich um jeden Preis auf Seite XY“ hoffe ich. Und Sachbezogen gehe ich bei Femizide und „gibt aber keine Androzide“ halt darauf ein, dass das inkonsistent ist.
Man kann „Androzide“ ausschließen wegen der „Sichtbarkeit“ und dem „Fokus“ – sowie dem „Strukturellen“. Hier geht man dann den Weg der Inkonsistenz und Inkonsequenz und definiert es „aber nur bei Frauen“.
Das macht den Diskurs leider nicht ehrlicher.
Wir vermischen dann auch SoWi-Begriffe und Rechtsbegriffe etc.
Das hat den gesellschaftlichen Faktor, dass mehr und mehr eventuell genau diesen Begriff ablehnen und ablehnen werden. „Overload“ und „fehlende transparente Definition“ [also „NUR für Frauen so Definiert] bei gleichzeitiger inkonsistenz und inkonsequenz [bspw. der „Gleichbehandlung“].
Und wie gesagt … Das kann man schon machen. Das darf man jedoch eben in einem ehrlichen und ernsthaften Diskurs auch anprangern und kritisieren.
Ist doch in Ordnung. Ohne Emotionalisierung wäre das dann ein Fachdiskurs und zeigt ggf. die Problematiken hinter [beiden!] Weisen auf.

„Aber verlinken Sie mir gerne, wo Sie 447 widersprachen – der müsste ja noch radikal dem widersprechen, was Sie im Sinn haben (gähn)“

447 habe ich nicht sonderlich viel gelesen, sondern grob überflogen.
Das Problem ist, dass ich mich sonst auch dazu verleite hier ggf. „reinzutrollen“. Weil eben auch bei 447 einige Punkte anfangs einfach falsch aufgefasst wurden, von anderen „interpretiert“ und verstellt wurden. Und er dann „Copte“ in’s Lächerliche.
Ich habe versucht, dass ich hier noch … Entgegen komme. War allerdings ebenfalls schon versucht mehr „in’s Lächerliche“ zu gehen, weil solche Unterstellungen und „falsche Auslegungen“ einfach nur noch mit Coping irgendwann zu entgegnen ist.
Macht den Diskurs dann allerdings nur noch emotionaler und geladener. Weil dann Sie und Unverzagte usw. das noch mehr „falsch interpretieren“.

„Checkt man“?

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Wäre schön, wenn wir/Sie beim Thema bleiben. Die Definition von Femizid und Androzid ist jetzt nicht so sinnvoll an der Stelle.“
Es geht um Ihren Versuch, in der Debatte gegen das andere anzuführen und kleinzureden ala 447.

„Kann man kritisieren. Jap.x
Da Sie es weiterhin nicht tun, kritisiere ich es weiterhin.

„447 habe ich nicht sonderlich viel gelesen, sondern grob überflogen.“
Aber so viel der Redaktion zu erwidern, welch Zufall (augenroll)

„Keine Ahnung warum ich dann wieder der Böse bin. Ich gehe halt auf Punkte und Kommentare ein.
Kommentarbezogen in dem Fall.
Der Punkt wurde aufgemacht … “
Ist es nicht erhellhend, welche Kommentare Sie „überfliegen“ und auf welche Sie eingehen?
Ausweichdiskussion über Andozide? Bumms, Sie sind dabei.

„Weil dann Sie und Unverzagte usw. das noch mehr „falsch interpretieren“.
„Checkt man“?“
Kann für Unverzagte nicht sprechen, ich kritisierte an Ihnen, dass Sie auf Kosten der Betroffenen eine Ausweichdiskussion führen.
Bisher ergänzten Sie u.a. emotionale Distanz zum Thema waren zu wollen – das ist mein Punkt

Bla
9 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Es geht um Ihren Versuch, in der Debatte gegen das andere anzuführen und kleinzureden ala 447.“

Es wäre – wie ich mehrfach schrieb – schön, wenn Sie mich als „eigenständige Person“ sehen. Das bin ich nämlich. Ich bin keine Gruppe. Ich bin in keinem „Bündnis“.

Was 447 hier sonderlich schrieb? Ehrlich? Keine Ahnung. Ich lese aktuell NUR die Antworten auf „bla“/mich in diesem Artikel/Topic. Dementsprechend lese ich von 447 nichts.
Machen Sie mal den Versuch: „Bla“ als Suchanfrage.
Wir sind hier im Dialog zu 90%+ oder so.
Dann kam noch Unverzagte glaube ich stellenweise dazu.
Und die Redaktion ab und an.
Rest … Keine Ahnung. Da bin ich bei diesem Topic einfach „gerade“ raus.
Ist mir auch etwas zu „aufgeladen“. Darauf hatte ich die Tage ehrlicherweise keine Lust und keinen Nerv.

Kann daher auch wenig dazu sagen, ob 447 das macht oder nicht. Anfangs hatte ich etwas von ihm gelesen, was komplett aus dem Sinnkontext genommen wurde und man ihn diffamierte. Wenn er „dann rumtrollt“/“rumtrollen sollte“… Kann sein. Würde mich nicht wundern, wenn man dann das Coping anfängt und alles ins Lächerliche ziehen würde.
Wie gesagt … Ich war bei Ihnen auch schon an dem Punkt hier … Habe es mir aber noch gerade so verkneifen können. Ist sozio-psychologisch ein Faktor, welcher in solchen Diskursen schnell aufkommen kann. Bin da auch nicht „befreit von“.

„Aber so viel der Redaktion zu erwidern, welch Zufall (augenroll)“

Ich schreibe hauptsächlich mit Ihnen und der Redaktion hier bei „Antworten“.
Das ja ersichtlich denke ich?
Bekommen Sie vllt. gar nicht so mit, weil Sie hier „so viele Fronten haben“.
Es ist schwierig, „an Ihnen vorbei zu kommen“.
Bei einer Redaktion sowieso so.
Dazu ist die rote Farbe schon markant. Natürlich liest man das ggf. „eher“.
Die Redaktion und Sie antworten ja auch dementsprechend oft. Klar antworte ich dann meistens.
Machen Sie wirklich mal den „Versuch“ … Suchen Sie hier nach „Bla“. Sie werden evtl. sehen was ich meine …

Ich antworte meistens auch „bis ein Thema versinkt“ [keine/seltene Beiträge mehr] oder bis keiner antwortet [Kommentarbezogenes Antworten].

Was meinen Sie, warum ich auf Ihre „neuen Kommentare“ (fast) alle Antworte, auf ältere unbeantwortete Bezüge aber nicht?
Was meinen Sie warum ich „in verschiedenen Topics antworte“?
Hier (und andere) habe ich einen „extra Tab“ – damit ich neue Antworten sehe. Das kein Zufall … Das „meine Systematik“. Sorry, so ticke ich halt. Ist vllt. gar nicht „so deep“ (oder „viel deeper“) als Sie denken … Dazu eben die Suchfunktion um gezielt darauf antworten zu können.
[Kleiner Einblick in meine Denkstruktur/Psyche? Gerne geschehen]

„Ist es nicht erhellhend, welche Kommentare Sie „überfliegen“ und auf welche Sie eingehen?
Ausweichdiskussion über Andozide? Bumms, Sie sind dabei.“

Ja, ist interessant.
Liegt vielleicht daran, dass ich das als Problem sehe, wenn man „Androzide“ als Begrifflichkeit „aberkennt“, wenn man gleichzeitig „Femizide“ als Begrifflichkeit anerkennt.
Das ist halt inkonsistent.
Inkonsequent im Transfer. Konsequent in der Umsetzung „nur für Frauen“.
Und das kritisiere ich halt. Ob das „gut ist“? Keine Ahnung … Beides hat so seine Vor- und Nachteile.
Ich gehe auf die Begrifflichkeit und die Konsistenz (und Konsequente Anwendung) ein.
Mehr ist das wirklich nicht.
Ist das „unempathisch“? Vielleicht. Mag sein. Weiß ich nicht. Sieht jede/r wohl anders.
Ist das „kalt“ im Diskurs? Ja.
Verstehe ich, dass Sie das kritisieren [emotionsbedingt]? Ja. Absolut klar. Verständlich.
Ändert für mich nichts an der Fachlage. Sorry. Da kann ich „auf Ihre Gefühle (und andere) Rücksicht nehmen … Oder nicht. Ich entscheide mich dann oft für die fachliche Diskussion.
Ist nicht „böse gemeint“. Ich will den Fachdiskurs und „Struktur“, „Einordnung“, „Systematik“ usw.

Sie sind doch Sonderpädagoge … Informieren Sie sich mal nach „funktionaler Aphantasie“ (und „funktionaler Anauralie“). Sorry … So „ticke“ ich eben. Das mitunter (m)ein Denkmuster und wie mitunter „mein Gehirn funktioniert“.
Vielleicht verstehen Sie mich dann etwas besser …
[(Starker) Verdacht (mitunter) auf AuDHD und „detaillierte Wahrnehmung“ besteht zumindest zusätzlich. Wurde eben nie getestet … Wartezeiten hier mind. 2-3 Jahre bis Erstgespräch und bei mir käme noch „massives Masking im Erwachsenenalter“ ggf. dazu. Also das könn(t)en auch nicht sonderlich viele inzwischen „diagnostizieren“.]

Macht’s das für Sie verständlicher?
Lernt man sich wohl „näher kennen“ hier im Forum … Bisschen als Ausblick.
Was meinen Sie, warum ich mich mitunter so intensiv mit solchen Themen beschäftige und mich so stark dafür interessiere und mich damit „auskenne“?

„Bisher ergänzten Sie u.a. emotionale Distanz zum Thema waren zu wollen – das ist mein Punkt“

Informieren Sie sich. Erklärt Ihnen eventuell auch dies so bisschen …
Ist nicht böse gemeint. Sollten Sie als Sonderpädagoge sowieso – sich bestenfalls mit dem Thema beschäftigen. Hilft Ihnen ziemlich sicher auch im Beruf könnte ich mir vorstellen.

Erklärt Ihnen im Übrigen auch, warum ich so oft () [] verwende … Oder … Oder „Wall-Of-Text“ schreibe.
Viel Spaß beim Einblick. [Ganz ehrlich gemeint … Erklärt Ihnen auch warum ich so oft „ehrlich“ oder „schlichtweg“ schreibe …]

Rainer Zufall
8 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Ich bin keine Gruppe. Ich bin in keinem „Bündnis“.
Was 447 hier sonderlich schrieb? Ehrlich? Keine Ahnung.“
Ungünstige, vielleicht aber auch aussagekräftige Satzfolge, meinen Sie nicht?

„Ich lese aktuell NUR die Antworten auf „bla“/mich in diesem Artikel/Topic. Dementsprechend lese ich von 447 nichts.“
Ach, wie hier? https://www.news4teachers.de/2026/06/bonesmashing-rohe-eier-trinken-ins-gym-gehen-sich-nichts-von-frauen-sagen-lassen-wie-tiktok-toxische-maennlichkeit-bei-jugendlichen-befeuert/#comment-818799

Spannend, aber wo genau soll ich mich irren, dass Sie Aussagen von 447 oder GMS zustimmen, der Redaktion und anderen Antworten auf diese gezielt (mit Whataboutism) angehen?

„Kann daher auch wenig dazu sagen, ob 447 das macht oder nicht“
Dann glauben Sie mir: Der würde ebenso über die Wehrpflicht schreiben, um sich nicht ernsthaft mit Gewalt gegenüber Frauen, geschweige Toxischer Männlichkeit auseinandersetzen zu müssen 😉

Bla
7 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Ungünstige, vielleicht aber auch aussagekräftige Satzfolge, meinen Sie nicht?“

Nö? Warum? Wo sehen Sie hier ein Problem?

„„Ich lese aktuell NUR die Antworten auf „bla“/mich in diesem Artikel/Topic. Dementsprechend lese ich von 447 nichts.“
Ach, wie hier? https://www.news4teachers.de/2026/06/bonesmashing-rohe-eier-trinken-ins-gym-gehen-sich-nichts-von-frauen-sagen-lassen-wie-tiktok-toxische-maennlichkeit-bei-jugendlichen-befeuert/#comment-818799

Sorry, jetzt muss ich schon mal direkt fragen, ob Sie bescheuert sind?

Ich sagte doch AKTUELL.
Sie bringen hier einen Beitrag von vor 6 Tagen …
Und dann noch einen, wo ich auf SIE reagierte, indem SIE den Beitrag von GBS-Mensch angesprochen hatten und meinten, dass ICH darauf doch eingehen soll [die Definition].

Mal im Ernst … Haben Sie irgendwie Wahrnehmungsstörungen? Realitätshemnisse? Ansonsten ist das schon sehr fragwürdig, wie Sie hier wieder agieren.

Sorry … Aber Sie würden das sofort mit AfD-Methodik vergleichen… Mache ich jetzt an der Stelle auch: So „diskutieren“ einige der AfD nämlich auch. Unterstellungen, Ad Hominems, Scheinargumente, Strohmänner, Sinnverdrehungen usw.
Kenne ich normalerweise so extrem nur von Schwurblern, AfDlern oder „beides gemeinsam“.
Dann mal Glückwunsch für diese „Diskursvariante“.

„Spannend, aber wo genau soll ich mich irren, dass Sie Aussagen von 447 oder GMS zustimmen, der Redaktion und anderen Antworten auf diese gezielt (mit Whataboutism) angehen?“

Sie haben Null Plan. Sorry, aber bilden Sie sich ernsthaft fort.
Die Anwendung von „whataboutism“ ist immer Sinnzusammenhängend.
Sie machen hier Strohmänner auf und lenken dass dann in Richtung „Whataboutism“ … Kannste dir echt nicht ausdenken.
Wo ist das denn „whataboutism“ in der Anwendung?
Ich habe NIE einen „aber was ist mit .. das ist genau so schlimm“. Gebracht. Ich habe lediglich die Konsistent von Begrifflichkeiten thematisiert. Alles andere ist wieder Ihr Hirngespinst … Sie spinnen doch.

„Dann glauben Sie mir: Der würde ebenso über die Wehrpflicht schreiben, um sich nicht ernsthaft mit Gewalt gegenüber Frauen, geschweige Toxischer Männlichkeit auseinandersetzen zu müssen “

Und? Juckt das mich? Soll er doch machen wie er will. Bin ich „er“? Nein. Unterlassen Sie das doch einfach mich ständig in irgendwelche „Gruppierungen“ zu drängen … Echt. Sie haben doch einen an der Waffel.
Sie agieren hier im Diskurs wie AfD Leute. Sind Sie ein AfDler? Ne. Agieren Sie so? Ja.

Gerne können wir wieder „auf dieser Ebene“ hier „diskutieren“.
Wenn Ihnen das lieber ist … Machen wir so.

Bla
9 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ergänzung:
„massives [high-functional] Masking im Erwachsenenalter“

Ist im Übrigen auch eine Erklärung … Warum ich Beiträge oft „mehrfach lese“. Es macht mir nichts aus. Ich „brauche“ das. Eben um „Punkte genau zu nehmen“.
Dann kann ich ggf. auch solche „pingeligen Ergänzungen“ machen.

Bla
9 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„„Kann man kritisieren. Jap.x
Da Sie es weiterhin nicht tun, kritisiere ich es weiterhin.“

Hatte ich erst überlesen, sorry.
Das verstehe ich – da werden wir allerdings in einem „Loop“ uns dann weiterhin befinden.
Ehrlichste Antwort von mir.
Ich verstehe, dass und weshalb Sie mich kritisieren.
Ich sehe es nur eben anders.
So wird das als „Loop“ bestehen bleiben.
„Könnten wir beide ändern“ – wird aber niemand von uns.
Mitunter ein Grund, weshalb wir beide „immer wieder anecken und aufeinandertreffen“ in Kommentaren.
Finde ich auch in Ordnung, so lange wir uns beide „angemessen verhalten“.
Daran arbeiten wir ja …

Rainer Zufall
8 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Das verstehe ich – da werden wir allerdings in einem „Loop“ uns dann weiterhin befinden.
Ehrlichste Antwort von mir.“
Danke für die Ehrlichkeit. Ihren vielen, vielen Antworten, um sich nicht mit Toxischer Männlichkeit beschäftigen zu müssen, entnahm ich dies bereits.
Sie haben weiterhin nichts als Whataboutism und andere Ausflüchte zur Hand.

Wenn Sie die „Loop“ durchbrechen wollen, lesen Sie ein Buch zum Thema (vielleicht sogar eines von einer Frau)

Bla
7 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Wenn Sie die „Loop“ durchbrechen wollen, lesen Sie ein Buch zum Thema (vielleicht sogar eines von einer Frau)“

Wie wär’s denn damit, wenn Sie überhaupt mal IRGENDEIN Buch außer vllt. Bildergeschichten lesen würden?

AfD-Talk manier … Sie Clown.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Das ist das Beste, was Sie dafür zu liefern haben, nichts zum Thema zu lesen, stattdessen lieber sich in Ausweichdiskussionen verlieren zu wollen, um Toxische Männlichkeiz als Thema zu umgehen?
Schade.

(AfD steht Wissenschaft, Quellen und Empathie entschieden entgegen – zeigen Sie es mir so richtig und lesen Sie sich ins Thema ein)

Bla
6 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„(AfD steht Wissenschaft, Quellen und Empathie entschieden entgegen – zeigen Sie es mir so richtig und lesen Sie sich ins Thema ein)“

Also so, wie Sie oft agieren? Irgendwelchen Quatsch behaupten ohne Belege? Top.

Rainer Zufall
6 Tage zuvor
Antwortet  Bla

SIE entgegenen dem Artikel oben, die Bringschuld liegt seit einer Woche bei Ihnen…

Wenn Sie inhaltliche Fragen haben, können Sie diese gerne stellen.

Bla
5 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich entgegne gar nichts im Bezug auf den Artikel, Sie schaffen es stets NICHT Kommentare sinngemäß zu erfassen.
Ganz einfache Sache eigentlich …

Alles andere spinnen Sie halt sich selbst zusammen.
Daher führen Sie ständige „Nebenkriege“ hier in den Kommentaren.
Über Inhalt sprechen wir ja schon lange nicht mehr.
Wer ständig Unterstellungen und Verdrehungen usw. anwendet, dem wird kaum ein ernsthafter Diskurs gelingen. Liegt halt auch irgendwo an der Art und Weise des „Diskurses“ dann.
Was meinen Sie, warum man sich auch hier „ständig dreht“?

Wenn Ihnen die Sache immer sooo immens wichtig ist, wie wäre es dann mal damit tatsächlich dabei zu bleiben auf Inhaltsebene?
Man könnte hier auch schreiben: Sie lenken doch gezielt vom Thema ab, indem Sie … [Methodik der Rhetorik] anwenden – das verschiebt den Fokus eben auf diese Methodik, statt auf den Inhalt.

Aber ist Ihnen ja komplett egal oder verstehen Sie gar nicht erst auf der sachkommunikativen Ebene.

Macht daher wahrscheinlich gar keinen Sinn das zu schreiben … Sie werden es so oder so wieder verdrehen.
Oder anders: 3, 2, 1 Strohmann – los … Ad Hominem dann gefolgt.

„Wenn Sie inhaltliche Fragen haben, können Sie diese gerne stellen.“

Sorry, da sind Sie wohl kaum dafür bekannt, dies überhaupt leisten zu können.
Schade eigentlich.

Rainer Zufall
5 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Ich entgegne gar nichts im Bezug auf den Artikel“
Ach, es war nur ein Missverständis. Ich bin ehrlich erleichtert! 😀
Ich hatte gedacht, dass Sie zu einem Artikel, in dem es um Toxische Männlichkeit, Gewalt gegen Frauen und Femizide ging, auf den Wehrdienst für Frauen auszuweichen, um nichts zum eigentlichen Thema zu schreiben

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Sepp

Sie verstehen das falsch:
Wird eine Frau getötet, ist dies sehr sehr megaschlimm.
Wenn ein Mann getötet wird, wird der das schon irgendwie verdient haben oder aber selber schuld sein.

Indem man Tötungen an Frauen besonders hervorhebt, kommt „man“ (eher: frau) auch gleich der alten Firderung aus „Animal Farm“ nach: Alle Tiere sind gleich – manche Tiere sind gleicher.

447
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Und ausser „widerlich“ oder anderen Statussenkern fällt Ihnen da auch nichts zu ein – weil die Polemik halt den faulen Kern genau ins Mark trifft:
Männer sollen einer vorgeblichen „Gleichberechtigung“ folgen, die im Zweifelsfall alle alt-tradierten Forderungen an Männer reproduziert (spätestens wenn es „ernst“ wird) PLUS stäbdig „emanzipierte“ Forderungen obendraufpackt, dafür aber keinerlei gesellschaftliche Belohnungen bereitstellt.
Während „frau“ sich so an Rosinen rauspickt, was gerade passt und nahtlos durch alle Belohnungsmodelle wechselt.

Mein Lieblingsbeispiel „Wehrdienst“ ist da das auffälligste.

Indra Rupp
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Auch Frauen werden in alte Muster zurück geworfen, wenn es ernst wird, siehe Kinder hüten und Job hinten anstellen während Corona!

Opossum
14 Tage zuvor
Antwortet  Indra Rupp

In meiner Umgebung mussten die Partner ihre Kinder hüten, die entweder von Homeoffice arbeiten konnten (HR, IT, einige Lehrer) oder gar keine Arbeit mehr erledigen durften (Friseur, Kellner). Arbeitende von Homeofficr hatten es besonders schwer. Ich bezweifle aber, dass es auf Basis von Geschlecht war.

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Herr Nuhr spiegelt (sehr leider!) halt die konservative Gesellschaft.
Selber schuld und so.

Weiß nicht, ob Nuhr das umgekehrt ausgraben würde, um gegen PoC zu schießen, oder die Gewalt gegen Frauen mit Gewalt gegen Männer in anderen Ländern aufzurechnen, um es zu rechtfertigen…
Bin (ne Weile) sehr traurig über Nuhts Beiträge, aber meiner Meinung nach sind da ihm manche im Forum weit voraus, was die Legitimierung von Gewalt betrifft…

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Wollen Sie jetzt die Aussagen von Nuhr relativieren? Mit whataboutism?

Krass …

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Nö. Ich halte die Aussagen von Nuhr für geschmacklos und falsch, glaube aber dass der die Aussagen von 447, GBS und Ihnen nicht verteidigen würde

Bla
11 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Warum glauben Sie das denn? Fällt ja nicht gerade selten auf für „seinen Humor“. Prangern Sie doch sonst auch an und stellen es auf Rechtsextrem bspw. hin.
Warum bei Mehr nicht?

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Weil er die Sachen von 447 und GBS meines Wissens nicht sagte.
Seien Sie sich sicher, ich würde ausdrücklich und ausführlich widersprechen, wenn er im Forum aktiv seien sollte (hat ja das 1. Staatsexamen 😛 ), aber ob er dem Schwachsinn der gottgegebenen Ordnung zustimmen würde?
Hatte aus seinen (frühern) Werken nicht den Eindruck

Maybe
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Orwells animal farm dient als politische Parabel, die besonders vor Totalitarismus, Manipulation und Propaganda warnt .

Sie machen manipulativ genau das und versuchen belesen? totalitär (Sie kennen das Leitschwein?) Propaganda (zum Thema Tötung von Frauen!) zu machen- dreckig und billig.
Das „widerlich“ von @Redaktion passt und triffts, genau wie die ungläubig staunende Frage meiner Frau heute früh: Hat der einen an der Waffel?

447
15 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Wenn Sie jetzt (ausser Empörungsemotionen im Bauchi, weil jemand gegen die „heilige Kuh“ des Kultes verstösst und/oder sich Ihrer bevirzugten Deutungswelt nicht unterordnet) jetzt noch sowas wie irgendeinen Nachweis für ihren versuchten Statussenker hätten…das wäre ja schon was.

Wo fordere oder befürworte ich die Tötung von irgendwem?
Zitieren bitte.
Tatsächlich kritisiere ich sogar (und zwar in klaren Worten) das Ausüben von Gewalt gegen Frauen – siehe dieser Strang.
Aber dann würde der versuchte Statussenker ja nicht mehr funktionieren.
Fühlis im Endstadium.

Ich finde das immer faszinierend:
Je sicherer und komfortabler die (zumindest lokale und regionale) Welt für Frauen wird – um so obskurere Fantasiekonzepte und radikalere Forderungen müssen es sein, um „the man™“ zu beweisen. Jetzt eben auch „Femizide“. Denn „es“ muss ja weitergehen. 😀

Als nächstes bitte weiterhin große Verwunderung darüber, wieso männlich Schüler dem Genderkriegsquatsch in der Schule nicht zuhören, den Lehrkräften einfach sagen was sie hören wollen (wozu ich auch immer ausdrücklich rate) … und im Internet halt anderen zuhören (unter anderem dann auch Leuten, die behaupten sich mit ’nem kleinen Hammer auf den Kiefer zu hauen würde die jawline maxxen, lol)

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Danke liebe @Redaktion.

Eine wunderschöne gelungene Übersetzung vom 447-Horror-Latein
ins Deutsche ☆☆☆

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Nein!

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  447

„Wo fordere oder befürworte ich die Tötung von irgendwem?
Zitieren bitte.“

So nicht … Freundchen. Schwarz auf Weiß:

„[Sie verstehen das falsch:
Wird eine Frau ge] tötet [, ist dies sehr sehr megaschlimm.
Wenn] ein[SIC.] Mann [getötet wird, wird der das schon irgendwie verdient haben] oder [aber selber schuld sein.]

[Indem man] Töt[ung]e[n] [an Frauen besonders hervorhebt, kommt „man“ (eher: frau) auch gleich der alten Firderung aus „Animal Farm“ nach:] Alle Tiere [sind gleich – manche Tiere sind gleicher.]“

Sehen Sie? Eindeutig:

„tötet ein(en) Mann oder Alle Tiere“

Ist eine DogWhistle.
[Wenn’s nicht so traurig wäre …]

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Krisieren Sie dies oder stellen Sie es nur „richtig“?

https://www.news4teachers.de/2026/06/bonesmashing-rohe-eier-trinken-ins-gym-gehen-sich-nichts-von-frauen-sagen-lassen-wie-tiktok-toxische-maennlichkeit-bei-jugendlichen-befeuert/#comment-818367

„Wird eine Frau getötet, ist dies sehr sehr megaschlimm.
Wenn ein Mann getötet wird, wird der das schon irgendwie verdient haben oder aber selber schuld sein.“
Warum stimmen Sie dem Kommentar nicht zu bzw. wo sehen Sie da den Unterschied zu Ihrem Einwurf?

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Krisieren Sie dies oder stellen Sie es nur „richtig“?“

Was genau?

Sie haben jetzt einen Link geschickt und dann unten Zitate …

Schreiben Sie doch einfach was jetzt. Kann ich ja gerne mit Ihnen dann besprechen, wie ich was sehe.

So habe ich keine Ahnung, was Sie genau meinen. Sorry.

Können Sie das etwas „konkretisieren“?
Zitieren Sie die Aussage und den Bezug. Dann kann ich genau dazu was schreiben.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Dürftig. Aber wenn Sie meinen, AUSSCHLIEẞLICH zu widersprechen, dass 447 „so“ nicht gesagt haben zu wollen, dem Inhalt selbst aber nicht widersprechen.
Dürfte erklären, warum Sie 447 nichts zu seinem Frauen und Gesellschaftsbild entgegnen wollen…

Bla
11 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich check immer noch nicht, was Sie meinen. Wollen Sie meine Sicht darauf, wie 447 das meinte?

Ich denke er überspitzte und copte das Klischee/Meinungsbild einiger Menschen halt.

„„Wird eine Frau getötet, ist dies sehr sehr megaschlimm.
Wenn ein Mann getötet wird, wird der das schon irgendwie verdient haben oder aber selber schuld sein.““

Das ist das „Gegenstück“ zu „aber die Frau wird es verdient haben, die trägt einen kurzen Rock“.

Nur sehe/empfinde ich, dass man hier 447 falsch verstanden hat und seinen Kommentar falsch interpretierte.
Und so kommt es halt dazu, dass man sagt „aber das ist 447 seine Meinung“.

Das kann so sein. Das muss so nicht sein.
Das ist eben die Überspitzte Gegenform zu „Teilschuld, wegen Rock“.
Eben als „Teilschuld, wegen Mann“.

Das ist ein gesellschaftlich-psychologisches Bild einiger – eben als Wirkung von „wir machen uns nicht ehrlich“.

Stimme ich der Aussage als „ist so“ zu? Nein. Definitiv nicht.

Denke ich, dass 447 das tatsächlich „so meint“? Nein. Auch nicht.

Warum sollte ich hier beispielsweise was „korrigieren“, was für mich selbst klar als „Coping“ und „Übertreibung als Transfer“ gestaltet wurde, jedoch von einigen nicht verstanden wurde?

So … Jetzt habe ich bei der Sache drei Optionen:
– Ich versuche das zu erklären [wie hier]
-> Dann werde ich „angegriffen“ [jaja du bist auch so … Blabla]
– Ich „hau mit drauf“ … [Dann würde ich hier auf einen Kommentar gehen, welchen ich anders interpretiere wie Sie bspw. … Nur, damit ich einfach … Was mache? Seine für mich „Überspitzte Transferierung“ anzugreifen? Ne. Die kann man ja machen. Gewagt, aber wer es checkt … Checkts.]
– Ich bestätige, dass man das so als Transfer mal einbringen kann [nicht muss]
-> Dann kommen Sie doch wieder und unterstellen mir sonst was …
– Ich halte mich raus [mir den Nerv und die „Energie“ nicht Wert das dann zu erklären an der Stelle ….]

Ich habe mich für Letzteres entschieden.
Weil ich einfach merke, dass der Diskurs auf „mehreren Ebenen“ nicht erwünscht und gesucht ist.
Man wird dann als „Täter“ dargestellt …

Das heißt für mich, dass wir als Forum halt für einen ernsthaften und ehrlichen Diskurs noch nicht so wirklich bereit sind.

Wahrscheinlich „alle Seiten nicht“. Und dann landet man eben „wir gegen die“. Das wollte ich an DER Stelle einfach vermeiden.

Ich hätte 447 „korrigieren und das ‚erklären‘ “ können … Warum macht das kein Sinn?
Ich schätze das so ein, dass 447 weiß, dass es NICHT 1:1 so ist. Er weiß, dass das eine Überspitzung von ihm war [da er Sender ist] und daher ist keine Erklärung nötig, wenn man den Sinnzusammenhang und die Überspitzung „checkt“. Aber ist halt MEINE Einschätzung.
Muss nicht stimmen.

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Das kann so sein. Das muss so nicht sein.
Das ist eben die Überspitzte Gegenform zu „Teilschuld, wegen Rock“.
Eben als „Teilschuld, wegen Mann“.

Das ist ein gesellschaftlich-psychologisches Bild einiger – eben als Wirkung von „wir machen uns nicht ehrlich“.

Stimme ich der Aussage als „ist so“ zu? Nein. Definitiv nicht.

Denke ich, dass 447 das tatsächlich „so meint“? Nein. Auch nicht.“

„Ich hätte 447 „korrigieren und das ‚erklären‘ “ können … Warum macht das kein Sinn?“
Stattdessen schreiben Sie allen anderen, congrats.

https://www.deutschlandfunk.de/massenvergewaltigung-als-kriegsstrategie-den-opfern-eine-100.html

https://www.welt.de/vermischtes/article68f4134c78596728f433cc62/epstein-opfer-virginia-giuffre-beschreibt-brutale-erlebnisse-mit-einem-premierminister.html

https://www.deutschlandfunk.de/gewalt-frauen-femizide-deutschland-100.html

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/femizide-gesetzesverschaerfung-100.html

Der Rest von uns wartet auf Sie und 447, wenn Sie mit den Witzen fertig sind
https://www.focus.de/politik/gastbeitrag-von-susan-arndt-sie-sind-eine-frau-und-waehlen-afd-lesen-sie-mal-was-sie-da-tun_id_259815521.html

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  447

„Wo fordere oder befürworte ich die Tötung von irgendwem?“
Tolle Eröffnung, wenn Sie hoffen, Ihre Haltung gut genug „versteckt“ zu haben (gähn)

„Tatsächlich kritisiere ich sogar (und zwar in klaren Worten) das Ausüben von Gewalt gegen Frauen – siehe dieser Strang.“
Und ich dachte, Sie würden wie ein Incel versuchen, TÖTUNGEN aufgrund des Geschlechts bzw. der Geschlechtsvorstellung völlig kaputter Personen gegeneinander auszuspielen („Wird eine Frau getötet, ist dies sehr sehr megaschlimm.
Wenn ein Mann getötet wird, wird der das schon irgendwie verdient haben oder aber selber schuld sein.“)

„Je sicherer und komfortabler die (zumindest lokale und regionale) Welt für Frauen wird – um so obskurere Fantasiekonzepte und radikalere Forderungen müssen es sein, um „the man™“ zu beweisen.“
Grundgesetz nicht so wichtig, wenn es woanders auf der Welt schlimmer ist… Aber wehe jemand gendert oder zieht sich anders an, als es Ihnen passt…

„Als nächstes bitte weiterhin große Verwunderung darüber, wieso männlich Schüler dem Genderkriegsquatsch in der Schule nicht zuhören“
Weil absolut kein Schwein sich dafür interessiert, anderen die Sprache zu diktieren oder Gewalt gegen Frauen/ Menschen zu relativieren, die der eigenen Phantasie zuwiderlaufen, außer der verfassungswidrigen AfD und ihrer Wählerschaft?
Hey, wir landeten doch wieder bei Animal Farm! Und nein, Sie sind nicht Snowball 😀

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

„Sie machen manipulativ genau das und versuchen belesen?“
Bin mir sicher, er hat sich all die Wörter und Bilder angeschaut…

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Wenn Sie nur einen Schimmer hätten, dass Sie einen Punkt hätten – und demonstrieren – dass bspw. Homosexuellen oder Transpersonen (tödliche) Gewalt angetan wird, „nur“ weil Sie nicht in die Welt- und Geschlechtervorstellung von Menschen (Männern ) passen.

Wie diese (!) sich freuen, dass Sie dafür in die Bresche springen, während alle anderen – die echten Männer – von diesem kindlichen Trollen nur enttäuscht sind.
Entschuldige Dich bei den Großen und gen auf Dein Zimmer!

Sie erkennen echte Männer übrigens daran, dass diese nicht so ängstlich sind, dass sie über „Männlichkeit“ schwafeln und Gewalt gegen Frauen relativieren, sondern diese wirklich (!) schützen wollen – auch wenn es nicht um PoC in Freibädern geht. 😉

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

So, wie Sie? Der sich beratend an die Seite stellt und nur eine Meinung hat, aber sonst leider nichts?

Rainer Zufall
14 Tage zuvor

Was soll ein „echter Mann“ Ihrer Meinung konkret tun?

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Lieber nur eine als keine Meinung oder ist das deren Deinung ?

Rainer Zufall
13 Tage zuvor

Kommt da noch was oder reichen Ihnen mein Beistand, meine Meinung und ggf. Rat? 😉

Ansonsten warte ich gerne weiter, was Sie von „echten Männern“ konkret erwarten

Fräulein Rottenmeier
9 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Keine Zeit, ich muss arbeiten! Und Sie so?

Rainer Zufall
8 Tage zuvor

Drücke die Daumen, dass Sie bei der Arbeit herausfinden, was Sie unter „Männlichkeit“ verstehen. Da Sie Ihre Tochter und mich darauf beziehen, ist da bestimmt eine interessante Erkenntnis am Ende. 🙂

(Aber ehrlich schade, dass Sie da noch keine Definition für sich gefunden haben. Daumendrück!)

Bla
7 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie sind zumindest verrückt … Egal ob „männlich“ oder „weiblich“.

Unverzagte
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Von Ihrer zweigeschlechtlichen Zuordnung abzurücken erscheint mir durchaus angeraten.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Vielleicht wieder eine Ausweichdiskussion, dass niemand von Rottenmeier die unverschämte Last abverlangt, die von ihr selbst verwendeten Begriffe zu definieren ^^

Unverzagte
6 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Vermutlich ist es so, weil einfach zu schwer, die eigenen Thesen zu begründen…

Bla
6 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Wollen wir über Geschlechtlichkeit sprechen?

Sprachliches Geschlecht?
Soziales Geschlecht?
Biologisches Geschlecht?

Können wir sehr gerne machen … Aber dann sind Sie wohl entsetzt, dass man durchaus hier deutliche Unterschiede macht. Wissenschaftlich.

Unverzagte
6 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Da ich ein Abrücken von der Zweigeschlechtlichkeit empfehle, muss ich in der Folge über Differenzierung entsetzt sein, ist das für Sie logisch?

Bla
5 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Als Kausalität ist es nicht logisch, als Wahrscheinlichkeit schon.

Verstehen Sie hoffentlich …

Rainer Zufall
6 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Fangen Sie doch mit Ihrer/ Rottenmeiers (wissenschaftlichen) Definition von „Männlichkeit“ an 🙂

Fräulein Rottenmeier
6 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich habe mich nicht mit der Definition von Männlichkeit beschäftigt….sie behaupten das aber und wollen Quellen von mir….
Mein Interesse an dieser Diskussion zu diesem Thema ist erschöpft (wie sie ja bereits seit Tagen feststellen können)
Außer Polemik war hier sowieso nichts interessant….
Ich klinke mich also aus…..

Bla
5 Tage zuvor

Ist ja auch Rainer Quatsch, was der User hier abliefert …
Aber das Spielchen spielen wir ja jetzt inzwischen schon „gefühlt ewig“.

Glaube die Grenze ist halt einfach inzwischen [auf mehrfacher Ebene] erreicht für einige.

Werde mich auch „danach“ ausklinken … Er checkts meiner Meinung/Ansicht nach einfach nicht.
Da sind wir noch nichtmal auf Fachebene, sondern auf kommunikativer Ebene. Und es scheitert schon.

Rainer Zufall
4 Tage zuvor

„Ich habe mich nicht mit der Definition von Männlichkeit beschäftigt“
Da habe ich Ihre Äußerungen wohk missverstanden. Ich dachte, Sie hätten die Begriffe für sich erschlossen, über die Sie schreiben…
mmhttps://www.news4teachers.de/2026/06/bonesmashing-rohe-eier-trinken-ins-gym-gehen-sich-nichts-von-frauen-sagen-lassen-wie-tiktok-toxische-maennlichkeit-bei-jugendlichen-befeuert/#comment-818937

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Aber was hat das mit dem Thema oder Rottenmeiers ausstehenden Antwort zu tun?

„Egal ob „männlich“ oder „weiblich“.“
Wow! Stand das für Sie zuvor zur Diksussion oder warum bringen Sie das ein? 😀

Bla
5 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„„Egal ob „männlich“ oder „weiblich“.“
Wow! Stand das für Sie zuvor zur Diksussion oder warum bringen Sie das ein? “

Das ist Ihr „Hauptanker“: „Aber gilt nur für Frauen!!!!“ [Bei Begriffsanwendungen und Inkonsistenz dessen]

Verstehen Sie wieder nicht? Sorry … Dann kann man Sie eben aktuell nicht abholen. Sie gehen halt „einen anderen Weg“.

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Was soll „natürlich“ daran sein, dass andere Männer meistens die Täter sind ?

Schademarmelade
16 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Traurigerweise scheint es nun einmal so sein das tätlich aggressive Verhaltensweisen eher von Männern verübt werden.
Warum dem so ist kann ich nicht sagen. Aber es ist nun einmal so das wir Männer den Großteil der Gewalt verursachen aber eben auch den Großteil der Gewalt ertragen müssen.
Ich wurde in meinen 43 Jahren auf der Welt insgesamt 14 Mal tätlich angegangen, ohne jegliche Provokation und das erging eigentlich all meinen Freunden so.
Es gibt gestörte Männer für die Gewalt etwas „schönes“ zu sein scheint. Darunter leiden Frauen, keine Frage aber zum Großteil eben auch andere Männer, auch wenn das die Redaktion nicht wahr haben will.

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

„Die Kernfrage ist aber: Warum sind (vor allem) Männer so?“

Erweiterung: Warum sind (vor allem) [viele/einige/manche] Männer so?

Das ist tatsächlich die Kernfrage.

Und dazu gehört die generelle Gewalt, welche von Männer ausgeht.
Unter toxischer Männlichkeit leiden alle Geschlechter.
Wenn es im Gewaltbereich ist, dann beispielsweise durch starke Eifersucht, wenn jemand aus Eifersucht eine Flasche zerbricht und die jemanden [einem Mann] an die Kehle hält – da dieser „die Freundin angesehen hat“. 1:1 so erlebt.
Dann ist die Freundin mal zumindest mit einem psychisch labilen Menschen zusammen.
Zudem ist der Gewaltakt in diesem Moment gegen einen Mann.

Gibt es. Gar nicht soooo selten.
Aber nein, Mann als „Opfer“? Geht ja gar nicht dies zu „callen“. Hier sind eindeutig beide Männer schuld? Der eine hat ja die Frau angeschaut (oder nicht) und da kann Mann dann schon mal mit der Flasche an die Kehle.
Die Frau? Puh, der eine glotze bestimmt … Enorm. Täter.
Und der Spinner (die andere)? Der unterdrückte sicherlich auch zusätzlich seine Freundin.
So macht das Sinn …

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Erweiterung: Warum sind (vor allem) [viele/einige/manche] Männer so? “

Beginnt vielleicht schon an der Stelle, wo manche „vor allem“ nicht ertragen können und nicht anders können, dieses noch weiter zu relativieren, um sich selbst nicht angesprochen zu fühlen (!)

Wie soll man eine ernsthafte Diskussion über ein gesellschaftliches Problem führen wenn sich niemand angesprochen gefühlt möchte?
Da kommen dann die Verallgemeinerungen, Whataboutism und anderswo in der Welt war oder ist es schlimmer und am Ende schauen wir alle (!) in den öffentlich rechtlichen ein Witz (?), die Frauen sollten doch besser aufpassen…

Die Jahrzehnte davor bekamen die Menschen es auch nicht auf die Kette. Wir sind nicht cleverer, aber ich wünschte mir, wir wären ehrlicher

Bla
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Beginnt vielleicht schon an der Stelle, wo manche „vor allem“ nicht ertragen können und nicht anders können, dieses noch weiter zu relativieren, um sich selbst nicht angesprochen zu fühlen (!)“

Kann man wohl so sehen. Ist halt jetzt Ansichtssache.

Warum habe ich das „relativiert“ [wenn Sie das schon als Relativierung sehen … Verstehe ich Ihr Problem …]?
Weil es eben den Bezug zeigt, dass viele/einige Männer hier Täter sind – aber nicht alle.

Ich gehe absolut mit bei:
„Es sind nicht alle Männer, aber es sind fast immer Männer.“

Definitiv. Sehe ich so.
Vielleicht liegt es auch an meinem Verständnis der Formulierung der Redaktion. Mag sein. Gebe ich zu. Gemeint ist wahrscheinlich das Gleiche … Weiß nicht.

Bei meiner „Ergänzung“ im Übrigen auch.

Also auf:
„Es sind nicht alle Männer, aber es sind fast immer Männer.“
Würde ich mich einigen.

„um sich selbst nicht angesprochen zu fühlen (!)“

Hier gibt es drei Ebenen vor allem:

– Wie fühle ich mich „als Geschlecht“ angesprochen? Hier muss man dann eben schauen, um was es geht
-> Beispielsweise: Männer sind Gewalttätiger. Check. Ja. Bin ich ein Mann? Ja.
– Dann die persönliche individuelle Ebene – „wie fühle ich mich persönlich selbst eingeschätzt“?
-> Beispielsweise: Ich habe mich nie mit jemanden geprügelt, keinen geschlagen und nichts [außer vllt. als Kleinkind, „Schere“… Gehe jetzt von „Bewusstes Handeln“ aus] … Also. Falle ich hier raus. Trifft halt einfach nicht zu.
– Die gesellschaftliche Ebene – „wie sehen mich andere aufgrund der anderen Ebenen“.
-> Beispielsweise: Rainer unterstellt mir Sachen, die faktisch nicht stimmen, weil ich ein Mann bin? Oder warum?
-> Beispielsweise: Generelle Pauschalisierung, dass man Sachen schreibt, „weil man ein Mann/Täter“ ist?

Und innerhalb der drei Hauptebenen bewegen wir uns normalerweise.

Bei „Sie sind ein Mann – Sie sind automatisch Gewalttäter“ … Sage ich mir halt: Wende ich absichtliche Gewalt an? Nein. Also Quatsch. Die Unterstellung ist trotzdem da. Man muss sich nicht angesprochen fühlen. Das ist und bleibt halt letztendlich trotzdem eine „Mitschuld des Geschlechtes“.

Wo sieht man das prima Sozio-Psychologisch?
Tatsächlich beim Bär – Mann – Thema.
So nachvollziehbar man hier Frauen verstehen kann. Es zeigt trotzdem, dass wir hier eine gesellschaftliche „Mitschuld“ haben.

Aber bestimmt auch wieder Quatsch … Bin ja ein Mann. Was wird das schon sein, außer „Relativierung“.

Ist dann letztendlich im Diskurs halt auch immer das „Totschlagargument“ wobei dann Diskurse durch Emotionalität eingedämmt werden. Schade.

[Rest in neuen Kommentar … Damit Sie das lesen? Geht das zum Deal? Oder zu sehr „getrickst“?]

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Beispielsweise: Rainer unterstellt mir Sachen, die faktisch nicht stimmen, weil ich ein Mann bin? Oder warum?“
Nein. Kritisiere Rottenmeiner, die eine Frau ist, und 447, der ein Mantel voller Waschbären ist, deren Aussagen in die gleiche Richtung gehen.

„Beispielsweise: Generelle Pauschalisierung, dass man Sachen schreibt, „weil man ein Mann/Täter“ ist?“
Ich unterstelle Ihnen eine Ausweichdiskussion, weil Sie das Thema vermeiden zu versuchen.

„Bei „Sie sind ein Mann – Sie sind automatisch Gewalttäter“ … Sage ich mir halt: Wende ich absichtliche Gewalt an? Nein. Also Quatsch. Die Unterstellung ist trotzdem da.“
Von wem?
NIEMAND wirft IHNEN etwas vor, Täter zu sein, SIE beziehen alles auf sich und phantasieren von Szenarien, die SIE nicht betreffen (Ausweichdiskussion), während Sie vorgeben, sich abgeklärt und wissenschaftlich zu vehalten. Das ich nicht lache!

„Das ist und bleibt halt letztendlich trotzdem eine „Mitschuld des Geschlechtes“.“
Wer ist so gestört, das zu glauben? 😀
Haben das die Rechtsextremen erzählt, dass wütendene Feministen durch die Straßen rennen, um Ihren Penis abzuschneiden? XD
Geh nach Hause!

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Wie soll man eine ernsthafte Diskussion über ein gesellschaftliches Problem führen wenn sich niemand angesprochen gefühlt möchte?“

Das ist eine sehr sehr gute und sinnvolle Frage. Danke, dass Sie auch solche (mal) stellen.

Ich überlege, wie ich das jetzt am besten formuliere/meine Meinung zur Frage erkläre … Ich probiere es einfach mal [ist ja sehr komplex … Notfalls nachfragen, bevor Sie was unterstellen]
Erstmal zum „Methodischen“ [wichtig als Verständnis] (Die direktere Antwort gibt es danach noch als extra Kommentar – strukturiert es hoffentlich):

Beispiel-Fragen zu der Frage wären erstmal: Wen will man angesprochen haben? Warum? Und wie? [Zur besseren Einteilung dann]

Bei „wen“ ja bestenfalls „alle“. Denke ich.
„Warum“? Weil ein ernsthafter Diskurs wichtig und richtig ist.
„Warum“ als Ziel: Würde mitunter zum Verständnis, Erkenntnis und bestenfalls Änderung beitragen.
Wie? Und das ist die Art und Weise.

Dazu brauchen wir wieder auch die drei Ebenen von eben:
– Geschlecht / Gruppe [Als Gruppenmerkmal, Merkmal des Einzelnen … Bei anderen Themen je nach Thema auch „Religion“ „Migrationshintergrund“ usw.]
– Individualität / Einzelperson / Mensch als Mensch
– Soziales Umfeld und Wirken

Das gilt grundlegend mal „als mögliches (!) Setting“ für solche Diskurse und Dinge. Als Beispiel.
Und jetzt braucht man dann eben das Thema.

Themenebenen:
– Greifen wir einen Teilaspekt raus? [Femizide]
– Machen wir eine „innere“ Erweiterung dazu? [Also Femizide und Problematik des Mangels an genügend Frauenhäusern]
– Machen wir eine „äußere Erweiterung dazu? [Also „Transfer von Begrifflichkeit Femizide auf Androzide“]
– Gehen wir das Thema „ganzheitlich“ und „gesamt“ an?

Alles ist nachvollziehbar und in Ordnung meiner Meinung nach.

Aber „wir“ brauchen für einen Diskurs das Setting eigentlich:
– Themenebene
– Kennen alle die sozialen Ebenen? [Als Einigung bspw.]
– Ziel: Wozu der Diskurs überhaupt? [Bspw. „Wen will man erreichen? Will man überhaupt jemanden erreichen? Wollen das „alle“? Wie ist die Einigung hier?]

Hier vermischen „wir“ [Sie, ich, andere, Redaktion] wild halt alle Ebenen. Das ist auch irgendwo logisch und nachvollziehbar …
Gibt ja kein direktes Diskurs-Setting, außer die Plattform.
Somit macht sich jeder so sein „eigenes Setting“.
Manche bleiben beim direkten Thema [als Teilaspekt, ggf. als Einzelaspekt – dann ggf. „Vollaspekt“] (wie die Redaktion versucht anzuleiten … Aber ohne Setting … Merkt man ja. Schwierig).
Andere vermischen halt mit „Ergänzungen“ („innere“ und „äußere“).
Andere versuchen so bisschen einen Gesamtzusammenhang evtl.
Und das vermischt sich halt eben.

Da viele parallel hier auf Leute reagieren, vermischen sich auch hier die Ebenen innerhalb der Kommentare wiederum.

Heißt: Ich persönlich schaue mir einen Kommentar an und überlege, in welcher Ebene „wir“ gerade „sind“. D. H. ich werde automatisch „sprunghaft“. Das ist das Dilemma dabei.
Daher werden Sie von mir „Paradox wirkende Aussagen“ sicherlich hier finden. Ist leider der Systematik eben so dann geschuldet.

Thema: Gewalt [Toxische Gewalt/Männlichkeit/Rollenbild …]

Schreiben Sie [stellvertretend für „man/jemand“] beispielsweise:

„Gewalt geht überwiegend statistisch gesehen [und faktisch] primär von Männern aus.“ [Direkter Themenbezug]
Dann sage ich : Ja.

Schreiben Sie beispielsweise:

„Femizide sind eine mögliche Folge von Toxischer Gewalt durch Männer.“ [„Ergänzung“ zum Thema]
Schreibe ich: Ja.

Schreiben Sie beispielsweise:

„Femizide sind eine mögliche Folge von Toxischer Gewalt durch Männer. Wir brauchen deshalb mehr Frauenhäuser. [„Erweiterte Ergänzung“ zum Thema]
Schreibe ich: Stimmt. Wäre sinnvoll.

Schreiben Sie beispielsweise:

„Femizide sind eine mögliche Folge von Toxischer Gewalt durch Männer. Androzide als Begrifflichkeit lehne ich aber ab.“ [„Äußere Erweiterung“ der Ergänzung zum Thema]
Schreibe ich: Wenn man Femizide als Begrifflichkeit nutzt, müsste man in der Konsistenz und Konsequenz auch Androzide als Begrifflichkeit „anerkennen“.

Warum mache ich das?
Nicht, weil ich „Femizide“ als Begrifflichkeit grundsätzlich ablehne. Sondern, weil ich die Inkonsistenz dann sehe und kritisiere.
Das soll nichts relativieren. Das der Fehlschluss dann.
Relativiert es „trotzdem“? Vielleicht. Das ist dann die „Wirkung“. Und dann ist die Frage halt … Lässt man die inkonsistenz stehen (ignoriert sie) oder nicht.
Und wie „ehrlich“ macht man sich.
Ich entscheide mich halt dazu, dass ich sie anspreche.

Okay? Kann man das verstehen und nachvollziehen?
Rein methodisch. Also warum und wie „ich“ auf sowas meistens reagiere?
[Dadurch wird Ihnen hoffentlich auch klar, warum ich „Punkte springe“/“gefühlt verschiedene Ansichten habe“. Es ist „Zielorientertes Kommentieren auf Antwortbasis der Einzelkommentare“.]

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Das ist eine sehr sehr gute und sinnvolle Frage. Danke, dass Sie auch solche (mal) stellen.“
Sorry, IHRE Gedanken („Bei „Sie sind ein Mann – Sie sind automatisch Gewalttäter“ … „) haben einen ganz einsamen Platz Ihrer Phantasie und von Ihnen ausgewählten Tiktok-Kanälen, nehme ich an.

Aber ja, natürlich wird es beim Tod von Frauen, die von ihren Partnern umgebracht wurden, nur darum, welche beknackten Fragen sich in ihrer „Männlichkeit“ unsichere Jungs fühlen (augenroll)

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Wie soll man eine ernsthafte Diskussion über ein gesellschaftliches Problem führen wenn sich niemand angesprochen gefühlt möchte?“

Jetzt die „direktere Antwort“:

Also wenn wir ein Setting hätten/haben … Ist das leichter.
Da es nicht da ist – offensichtlich – sieht man ja an den Kommentaren und Sprüngen .. wird es komplizierter.

Generell hilft es zu schauen, auf welchen Ebenen sich wer gerade wo befindet. Das ist dann eine Orientierung. Macht halt nicht jeder … Redaktion versucht hier auf Thema dann wieder zu gehen. Ich antworte Kommentarbezogen. Sie „vermischen“ die Ebenen. Andere bilden neue Ebenen. Teufelskreis.

Beispiel:
„Themaschwerpunkt“
„Femizide als Erweiterung“
„Androzide als ‚äußere Erweiterung‘ dazu“
„Redaktion verweist auf Themenbezug – geht aber auch auf ‚(keine) Androzide‘ ein“
„Ich bringe Transfer von Femizide zu Androzide als Konsistenzkritik ein [ergänze aber auf: Beides]“
„Rainer/Sie unterstellen ‚Ablenkung'“
„Ich verweise auf „Beides …“
„Sie unterstellen ‚ich will nur relativieren'“
[Ich steh beim/vorm Dilemma: Ich will nicht relativieren – wirkt aber so. Und es „geht auch nicht anders“, außer ich „ignoriere“ die „äußere Ergänzung“.]
Somit ist der Diskurs dann leider auch schon um. Da wir „vermischen“ und zusätzlich „Dilemmasituationen haben/bilden“. Und (leider) auch der Umgangston dementsprechend „anstrengender/emotionaler“ wird.

Kann ich das jemanden „übel nehmen“? Ne … Ist sozio-psychologisch halt so. Teil des Dilemmas.

Jetzt das wichtige meiner Meinung nach: Schon hier ist ja die Diskussion eigentlich schon vorbei. Bevor sie wirklich und ernsthaft stattgefunden hat.

Also … Ohne wirkliches Setting. Schwierig wie gesagt.

Wie [Art und Weise] will man jemanden [im Diskurs] erreichen?

Durch Unterstellungen? Das funktioniert nicht. Weil man auch merkt „das ist ja Quatsch“. Ich spiegele ja Ihre Unterstellung mit meiner Realität und Einschätzung darauf.
Sie sagen: Ich sympathisiere mit der AfD.
Ich gleiche ab: Ich verabscheue die AfD. Wähle anders. Bin im Punkt „Bildungspflicht gleich“. Aber aus anderem Anlass und Grund. Lehne zudem die Bildungspflicht unter AfD-Regierung ab. Auch mit Grund …
Resultat: Quatsch.
So erreichen Sie mich zumindest gar nicht.
Als Transfergedanken wird das bei anderen eventuell ähnlich sein.

Sprechen hier tatsächlich „alle (Männer)“ der „These“
„Gewalt geht primär von Männer aus“ ab?
Ne.
Wird dann durch Ergänzungen etwas „verschoben“? Ja.
Also kann man die Ergänzungen lassen und das Setting [wie Redaktion versucht] bei dieser „These“ belassen.
Wenn jetzt aber Ergänzungen kommen [man fällt aus dem Setting] … Dann ändert sich das eben als Dynamik.
Dann kann daraus werden:
„Ja, aber auch Männer leiden unter anderen Männern“ [was faktisch ebenfalls korrekt ist].
Und schon kommt man dann „Relativierung“ entgegen.

Was könnte man hier machen?
Mal als Gedanken:
„Gewalt geht primär von Männer aus“
Ja, dem stimme ich zu.
„Ja, aber auch Männer leiden unter anderen Männern“
Dies stimmt ebenfalls. Ist aber hier gerade nicht Thema des Topics.
Wir können das „Ergänzen“ oder und darauf einigen, dass wir das Topic als Teilaspekt „toxischer Männlichkeit“ diskutieren.

Und schon ist der Diskurs und das Setting erst möglich.
Verstehen Sie?

Die Redaktion versucht das. Sie „hängt“ meiner Meinung nach aber auch selbst „bei der Erweiterung“ und trägt diese stellenweise mit.
Darauf reagiere ich persönlich dann halt auch, da das Setting so besteht. Oder jemand „macht dieses Setting dann wieder anders [bringt erneut eine Ergänzung ein].
Auch darauf reagiere ich halt Kommentarbezogen.
Mag jetzt auch „mein Problem“ sein, dass ich dann nicht auch „eingrenze“. Wozu aber? Ich „nehme, was gegeben“ ist als Setting. Kann man kritisieren, kann man verstehen.
Es kann auch sein, dass ich selbst durch „Erweiterung“ das Setting (bewusst oder unbewusst) halt aufmache. Klar, bin auch nur ein Mensch. Das passiert in Diskursen.

Und jetzt die Frage nochmal, wie man jemanden „anspricht“ bei dem ehrlichen und ernsthaften Diskurs [und das ist nur meine Meinung]
– offener Diskurs
– Meinungen zulassen [außer sie sind wirklich menschenfeindlich … Das obliegt der Redaktion der Freigabe natürlich. Ist ja auch eine Rechtssache.]
– Meinungen einordnen und besprechen
– Keine Unterstellungen [die helfen eigentlich sehr sehr sehr selten … Und nur absolut bewusst und methodisch gezielt]
– Strohmänner, Ad Hominems, Scheinargumente usw. versuchen zu reduzieren oder „zu erklären“
– W-Fragen … Warum denken Sie so? Wie kommen Sie darauf? Woher haben Sie die Infos?
– Keine Pauschal-Verurteilungen
– Probleme klar benenne
– Usw. usf. …

„Da kommen dann die Verallgemeinerungen“

Jap, und da kann man doch dann normal drüber sprechen, ohne jemanden was zu unterstellen?

Also Beispielsweise:
Person A: Gewalt durch Männer an Frauen ist statistisch gesehen überrepräsentativ
B: Ist das so? Gibt ja dann Quellen? Sind ja nicht alle Männer.
A: Quelle XY. Ne, nicht alle – überrepräsentativ.
B: Aber Gewalt durch Männer an andere Männer ist auch da. [„Whataboutism“]
A: Ja, stimmt. Ist aber nicht das Topic. Hier geht es gerade um Gewalt gegenüber Frauen. Gewalt gegenüber Männer ist zusätzlich ein Problem.
B: Aber in XY ist es viel viel schlimmer. [„und anderswo in der Welt war oder ist es schlimmer und am Ende schauen“]
A: Ja, stimmt/Das kann sein. Wir schauen uns gerade die Perspektive in Deutschland an. Zudem wollen wir uns nicht „in’s Negative“ orientieren. Soll ja besser werden.
Leider ist es anderswo durchaus schlimmer. Sollte uns kein Ziel sein.
B: Dieter Nuhr sagt: … (Echt keine Ahnung, was der so alles sagt … Kein Fan …) [„und am Ende schauen wir alle (!) in den öffentlich rechtlichen ein Witz“]
A: Das ist hoffentlich Satire. Oder eben Diskriminierung. Das ist jetzt eine Frage von „Was darf Satire“. Nicht jeder halt „den gleichen Humor“.
B: Aber den Partner können die doch selbst wählen. Femizide … Teilschuld. [„die Frauen sollten doch besser aufpassen…“]
A: Den Partner können sie (normalerweise) in Deutschland selbst wählen – richtig. Aber man kann nicht in Menschen hinein schauen. Sie auch nur bedingt beeinflussen und ändern. Leider weiß keiner, wer „wie genau“ tickt. Hier darf man die Schuld nicht den Frauen oder der Wahl des Partners geben, sondern dem Täter. Dieser ist für sein Handeln verantwortlich.
B: Aber der ist halt psychisch krank. Konnte die Frau doch wissen. [„Trugschluss“]
A: Nicht alle psychisch kranken Menschen bringen andere um. Dazu kann man durch Therapie viel machen. Und manche wissen das auch nicht. Das ist ein Trugschluss davon auszugehen, dass man wissen kann, das der Partner einen umbringt.
B: Nene, die Wissen das ganz genau.
A: Nein, leider nicht. Aber vielleicht werden Sie das noch irgendwann verstehen. Danke für die Zeit. Hat aktuell keinen Sinn für mich mit Ihnen das zu besprechen. Wir kommen anscheinend nicht weiter. Melden Sie sich, wenn Sie bereit sind und sich drauf einlassen wollen.

„Die Jahrzehnte davor bekamen die Menschen es auch nicht auf die Kette. Wir sind nicht cleverer, aber ich wünschte mir, wir wären ehrlicher“

Ehrlichkeit ist ganzheitlich.
Wenn man „Seiten bildet“ und dann „seine Seite vertritt“ wird ein offener Umgang schwierig.
Deshalb sage ich ständig „alle Seiten betrachten“ – auch wenn ich verstehe, warum man „einschränken/reduzieren“ will.
Meine Einschätzung ist halt, dass man dadurch Effekte erzielt, die Kontra-Produktiv sind und „umschlagen“.
Beispielsweise bei Femizide und Androzide …
Ich weiß, dass das bewusst unterschieden wird, damit man „Patriarchat“ und „Struktur“ rausarbeitet.
Ich verstehe aber auch, dass man dies ablehnt wegen der inkonsistenz und inkonsequenz und halte es persönlich dementsprechend für kritisch.
Ich denke, dass zur Ehrlichkeit eben „alle Seiten und Aspekte“ gehören.
Und wenn man Femizide als Begrifflichkeit nimmt, dann sehe ich Androzide auch als Begrifflichkeit nur als Logische Konsequenz des Umgangs. Ansonsten „bildet man Fronten“. Das sieht man … Das merkt man.
Ich will in diese „Falle“ nicht. Daher ist mir das „wichtig“.
Und daher benenne ich dann beides als Probleme. Jedes für sich. Nicht „konkurrierend“. Und in anderen Bezug und Tragweite.

Jedes Leid ist Leid. Manches mehr – manches weniger. Manches für jemanden mehr und manches für jemanden weniger. Es sollte „nichts konkurrieren“. Es ist keine Subtraktion, es ist eine Addition von Fehlstellungen und Problemen.
Das kann man verstehen oder halt nicht.
Meine persönliche Ansicht dazu.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Meine persönliche Ansicht dazu.“
Würde die gerne lesen

447
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Jede kurze Betrachtung der Körperlichkeit von Männern (sofern man sie überhaupt vor Verstrahlung noch „definieren“ kann,lol) gibt Ihnen die (amoralische) Antwort: Geschlechtsdimorphismus + Evolution + Gelegenheit.

Gewalt (genau wie andere sozial als schädlich erkannte Verhaltensweisen jederlei Geschlechts) werden dann (bevorzugt) ausgeübt, wenn (beim Menschen spezifisch: randständige) Anlage, Umfeld, Anreiz und (erwartete, gefühlte) Straflosigkeit im weitesten Sinne zusammenkommen.

Echt nicht schwer zu verstehen.

Wenn jemand also z.B. keine Ressourcen & nix zu verlieren hat, eventuell eh ’ne schon aggressivere Grundkonstitution hat, faktische Straflosigkeit (oder, je nach Kultur sogar Zustimmung) erwartet und DANN kommt noch eine Gelegenheit…dann üben Männer eher körperliche/physische Gewalt aus, Frauen eher indirekte oder soziale Aggression. über proxy.

Enthemmer aller Art (laut BKA 2024 vor allem Alkohol) „verdummt“ die interne Systemabwägung zusätzlich – und fertig ist das nächste Familiendrama/häusliche Gewalt.

447
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Wo behaupte ich auch nur im allerindirektesten, entferntesten Sinne, dass uralte (schlechte) Geschichten wie „Eifersuchtsmorde“ o.ä. Handlungen (egal ob KV, Stalking, sonstwas) in irgend einer Weise gut (oder besser) als irgendwelche anderen kriminellen Taten wären? Oder diese Handlungen gar „gerechtfertigt“ oder zu befürworten wären?

Zitat bitte. Gerne im Kontext.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

Indem Sie erklärten, dass Morde an Männern weniger Gewicht hätten, weil Femizide benannt werden.

„Wenn Leute (scheinheilig) fragen, was denn „ein Mann“/“Männlichkeit“ überhaupt sei ist eh schon klar wo die Reise hingeht.“
Ach Mist, falsches Zitat! Das bezog sich auf die Frage, ob Ihnen der Tod von Frauen am Arsch vorbei gehen, wenn Sie sich in Ihrer (sehr gebrechlichen?) „Männlichkeit“ angegriffen sehen.
Hoffen wir mal, dass Sie deswegen nicht auf Frauen losgehen, wenn Sie zu ahnen meinen, wohin die Reise geht..

Aber im Ernst, wollen Sie nicht mal unter normale Leute gehen?
Ein gutes Mittel – wie so oft – ist echter Menschenkontakt. Nicht vergleichbar mit dem Internez

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  447

Ja, da kommt nichts mehr….wie immer….

Opossum
14 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Keine Aggression darf schöngeredet werden. Aber zu behaupten, nur physische Aggression würde zählen, ist auch falsch.

Es gibt genug Forschungen über Unterschiede von weiblicher und männlicher Aggression.

Aus https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GESCHLECHT-UNTERSCHIEDE/Geschlecht-Aggression.shtml:
„In der Aggressionspsychologie geht man davon aus, dass Frauen im Gegensatz zu Männern weniger körperlich und auch weniger proaktiv aggressiv sind, d.h., dass Frauen sind eher relational und reaktiv aggressiv, während Männer die körperliche Auseinandersetzung suchen und sie gezielt einsetzen, um ihre Interessen durchzusetzen. Frauen hingegen sind in der Tendenz eher aggressiv, um auf eine Beeinträchtigung ihrer Interessen zu reagieren. Außerdem agieren sie bevorzugt auf der Beziehungsebene, etwa durch Intrigen, das Verbreiten von Gerüchten, gezieltes Ignorieren oder den Ausschluss unliebsamer Personen aus der Gemeinschaft.“

Opossum
14 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Aber anhaltender psychischer Druck, Beleidigungen oder Demütigungen können unter bestimmten Bedingungen die rechtliche Einordnung der Tat beeinflussen und das Strafmaß verringern.

Mal im Ernst: „Relationale Aggression… ist eine Variante der Aggression, die die Beziehung zu anderen Menschen zum Ziel nimmt und eine bestimmte Person absichtlich isoliert, zum Beispiel durch üble Nachrede und böswilligen Klatsch. Das Ziel dieser Aggression besteht darin, dafür zu sorgen, dass eine bestimmte Person aus der Gemeinschaft ausgeschlossen wird. Die Folgen einer erfolgreichen relationalen Aggression können langfristiger sein als die der physischen Aggression und Täter bzw. Täterin müssen dem Opfer dabei nie direkt gegenüberstehen. Diese indirekte Art der Aggression zeigen Mädchen schon im Vorschul- und frühen Schulalter deutlich häufiger als Jungen.“

Diese Form der Agression mag nicht strafbar sein, ist aber nicht zu übersehen.

Ja, es gibt mehr Femizide und Männer sind insgesamt auffälliger. Aber toxische Weiblichkeit ist auch ein Problem.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Opossum

Aber Sie sind schon eher dafür, diese Taten gegeneinander aufzurechnen, wie es 447 betreibt?
Schade

Rainer Zufall
15 Tage zuvor
Antwortet  447

„Gewalt (genau wie andere sozial als schädlich erkannte Verhaltensweisen jederlei Geschlechts) werden dann (bevorzugt) ausgeübt, wenn (beim Menschen spezifisch: randständige) Anlage, Umfeld, Anreiz und (erwartete, gefühlte) Straflosigkeit im weitesten Sinne zusammenkommen.“
ACHSO! Sie sind ein Soziapath! 😀

Dachte dabei meist an Fundamentalist*innen, welche angeben, ohne Gott ihren niedersten Trieben nachzugen, aber Sie erweitern mein Spektrum.
Ich wäre schockiert, aber ehrlichgesagt denke ich, Sie sind zwei Vierzehnjährige aufeinander unter einem Mantel XD

GBS-Mensch
16 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

„Und ja natürlich sind andere Männer meistens die Täter.“

Sind sie das? Wer schlägt eigentlich die Kinder alleinerziehender Mütter?

Taucht nicht in der Kriminalstatistik auf? Wie praktisch.

DerechteNorden
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Ah, nun kommen wir der Sache näher: Sie glauben wahrscheinlich, dass eigentlich Frauen an allem schuld sind.

GBS-Mensch
16 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Ich glaube, dass sich Gewalt in den meisten Fällen gegen Schwächere richtet.
Getreu dem Motto:“Gewalttäter suchen keine Gegner sondern Opfer.“

Und nach meiner Erfahrung stehen Frauen da Männern in nichts nach.

Und da wo Frauen nicht in der (körperlich) überlegenen Position sind, delegieren sie das auch gerne an Männer.

Klassiker:

„Warte bis dein Vater nach Hause kommt!“

GBS-Mensch
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Meine Erfahrungen sind eben meine Erfahrungen. Die dutzende oder hunderte Male, die ich von meiner Alleinerziehenden Mutter während meiner Kindheit geschlagen wurde, haben jedenfalls keinen Einzug in Statistiken oder Dunkelfeldstudien gefunden.
Bei meinen Freundinnen und Freunden aus meiner Kindheit, bei denen die Mütter hingelangt haben wohl auch nicht.

Kaum eine Woche her:

Gespräch mit Kollegin (Klassenleitung) über Kind xy. Aussage der Mutter des Kindes: Man solle/dürfe das Kind doch schlagen.
Taucht wohl auch in keiner Statistik oder Studie auf.

Indra Rupp
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Natürlich gibt es Studien und Statistiken zu Gewalt an Kindern.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Tut leid, dass Sie gewalttätig erzogen wurden. Schlagende Elternteile verweisen auch auf Überforderung und damit einhergehende Hilflosigkeit. Umso schlimmer für alle Beteiligten, wenn die Umgebung wegschaut, nur weil es bequemer ist, sich nicht einzumischen. Dabei könnten so viele fatale Folgen verhindert werden, je früher dieser Kreislauf aus Aggression und Frustration gestoppt werden kann.

447
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

^ this.

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Biblisch gesehen eher ja.

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Eher? Soll das ein vager Hinweis auf diesbezügliche Unterschiede zwischen erstem und zweitem Testament sein ?

447
15 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Nein, Frauen sind nie irgendwas schuld.
Niemals.
Und wenn war es das Patriarchat, dass sid dazu trieb.

Besser so?
Gibts jetzt Pudelpunkte? 🙂

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Arm dran oder Arm ab?

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Man kann sich nicht nicht-verhalten

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Ihre Kommentare bleiben partout an der seichten Oberfläche .

447
15 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

So seicht wie die pathologische Furcht einer (angeblich) starken Gesellschaft auf der richtigen Seite der Geschichte vor ein paar Tiktokkern, die sich mit Hämmerchen auf dem Kieferknochen rumklopfen: Verbalkanonaden als würden Taliban und IS hier Zwangsverschleierung einführen.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

Warum springen Sie Schneeflöckchen dann sofort auf die Barrikaden, wenn es um Toxische Männlichkeit geht? (gähn)

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Aber die Unschuld vom Lande ist ein Auslaufmodell, da die ybevölkerung auf dem Lande Überalterung ist und der überwiegende Teil der weiblichen Bevölkerung in Städten lebt.

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Wenn Sie sich bei den Landfrauen mal nit täuschen 😉

https://share.google/G6fW29XkqImIbHc41

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Stellt sich die Frage, ob der Link hilfreich in Hinblick auf die toxische Männlichkeit ist. Und als Antidot ist es aus meiner Sicht eher kontraindiziert.
„Ausziehen“ und „sich ausziehen“ sind halt zwei Paar Stiefel.

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Weder „ausziehen“ noch „sich ausziehen“ muss etwas Toxisches haben.
Dass Schönes Toxisches auslösen kann ist leider aus vielerlei Gründen ( Neid, Verschmähtwerden, Parallelen zu Kindheitserlebnissen, Abgestumpftsein, Mehrseinwollen, Rache….) so.

dickebank
14 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Toxisch ist nur der Umgang sowohl mit dem einen als auch mit dem anderen.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

„Aber die Unschuld vom Lande ist ein Auslaufmodell“
Ups, ich dachte, Sie würden sich ubproduktiv und erfolglos herauszuhalten versuchen. Mein Fehler.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

„Und wenn war es das Patriarchat, dass sid dazu trieb.“
Es mag (nuhr!) für Sie unglaublich klingen, aber die Frauen wollten tatsächlich nicht von ihren, teils jahrelangen, Partnern umgebracht werden.

Aber was hat das Patriachat schon damit zu tun, dass Kinder von kleinauf lernen, dass sie unterschiedlich wären, Jungen nicht zu weinen und Mädchen zu lachen haben, bis die Frauen eine Beziehung beenden, in der sie nicht mehr lächeln können und die Männer, die niemals zu weinen lernten, auf das einzige Mittel zurückgreifen, welches Ihnen von Kleinauf als „männlich“ eingetrichtert wurde.

Ich würde gerne doof machen und (schlechte) Witze mit zu vielen Emojis posten. Zu anderen Forist*innen habe ich eine andere Meinung – fertig – aber was bleibt zu Ihnen zu sagen, der sich über den Tod von Menschen amüsiert?

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Selbstverständlich registriert die Kriminalstatistik, wenn Alleinerziehende Ihre Kinder töten oder ermorden.

Ist es für Sie praktisch, sich nur auf ein Elternteil zu beziehen?

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Ausweichdiskussion much?

Und hat eine Frau nicht mal wen ermordet? Andere Hautfarbe? GOTT SEI DANK, nicht unser Problem (augenroll)

Susanne M.
14 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Femizid ist ursprünglich dem Homozid gegenüber gestellt, dieses Wort bezeichnet in vielen Sprachen Mord.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Susanne M.

Quelle?

Susanne M.
12 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Beispiel Spanisch “ homicidio“ – bezeichnet einfach einen Mord, wie auch im Englischen übrigens. Aber kann eben auch gelesen werden als “ Männer – Tötung“, wenn man dem lateinischen Ursprung folgt
Man wollte mit “ Femizid“ ein Wort schaffen, das ausdrückt, dass Frauen getötet werden weil sie Frauen sind. Dabei ist es völlig egal, ob frau den Täter vorher kannte oder nicht.
Dazu braucht man keine Quelle, nur Sprachen.
Im Deutschen ist der Femizid ein wenig unglücklich gewählt, weil Homozid umgangssprachlich gar nicht existiert ( im Gegensatz zu Suizid, da reden wir wieder Latein)

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Susanne M.

Ich habe auch den Eindruck, dass Sie keine Quelle zum Thema haben…
https://www.deutschlandfunk.de/spanien-sexualisierte-gewalt-frauen-zustimmungsgesetz-100.html

Susanne M.
8 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Zu den Gesetzen gibt es Quellen. Mein erster Eindruck war tatsächlich, dass es in Spanien mehr Femizide gibt als in Deutschland. Es ist so ein präsentes Thema in den Nachrichten: Politiker fahren an Tatorte, Nachbarn halten Mahnwachen, Frauen protestieren gegen Gewalt.
Tatsächlich sind es aber weniger Frsuenmorde als in Deutschland, wobei Spanien generell im Mord- und schwere Gewaltbereich unter Deutschland und auch Frankreich liegt.
Diese Präsenz ist Produkt eines Gesetzes – das von Ihnen genannte – und eines gesellschaftlichen Wandels. Dieser ist wiederum darauf zurück zu führen, dass die Sozislisten auch durchregieren und sozialdemokratische Politik machen können, und dass die Feministinnen und Linken noch für Frauenrechte auf die Straße gehen.

Rainer Zufall
8 Tage zuvor
Antwortet  Susanne M.

„Tatsächlich sind es aber weniger Frsuenmorde als in Deutschland, wobei Spanien generell im Mord- und schwere Gewaltbereich unter Deutschland und auch Frankreich liegt.“
Sie sind ganz nah dran! Wenn es also in Spanien weniger solcher Fälle gibt und dort von „Femiziden“ gesprochen wird, bedeutet dies für Deutschland, welches leider mehr solcher Taten vorweist, dass…
*Daumendrück*

Susanne M.
8 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich bin schlecht im Raten.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Susanne M.

Die Spanier*innen sehen wohl ein Phänomen, welches sich nicht auf die gängigen Taten reduzieren ließ, noch wollten die Menschen solche Taten als „Familiendrama“, „Ehrenmord“ o.ä. gering reden.

Was ist Deutschlands Ausrede angesichts mehr solcher Fälle?

Bla
7 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Genau … Sie haben es erkannt, wenn man es „Femizide“ nennt, dann gibt es einfach weniger davon. Schwachkopf. Wow.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Vorbei! Es ist eine andere Kategorie, wo Gewalt aufgrund des Geschlechts/ der Rollenerwartung verübt wird.
Wenn das in Spanien dazu führte, dass ein Begriff dazu eingeführt wurde, dient es dazu UM diese Taten von anderen zu unterscheiden.

In Deutschland gibt es mehr davon. Mit Blick auf die „Argumente“ im Forum, um sich nichtmal über Toxische Männlichkeit unterhalten wollen zu müssen, ist es tragischerweise nicht verwunderlich 🙁

Bla
6 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Es ist die Vermischung und inskonsistentes, sowie inkonsequentes Anwenden von und zwischen SoWi-Begrifflichkeiten mit Rechtsbegriffen.
Kann man doch checken …
Aber das checken Sie halt nicht und werden Sie vermeintlich auch nicht checken.
Ist auch in Ordnung. Dürfen Sie auch anders sehen – egal „wie Ihr Verständnis“ diesbezüglich ist.
Ich muss Sie auch nicht überzeugen. Glauen Sie an was Sie wollen.
Aber Sie sollten sich vielleicht mal „erweitert“ einlesen. Und nicht nur einseitig. Würde eventuell auch helfen dabei … Nur von Rechtsbegrifflichkeiten und „den Zusammenhängen“ haben Sie ja offensichtlich gar keine Ahnung.
Dann bleibt man eben auf der Ebene auch „einseitig hängen“.
Auch okay … Unterlassen Sie einfach Ihre wilden Unterstellungen und man kann ja sprechen.
Das dann „stressfrei“.

So machen Sie eben eine Diskursmauer auf, durch die es unmöglich wird mit Ihnen in einen sinnvollen Diskurs zu gelangen. Merken Sie das nicht?

Weder werde ich Sie hier an dieser Stelle „überzeugen“, noch Sie mich. Das kann man akzeptieren. Bestenfalls bringen Sie gute Punkte und ich sag: Ja, gut. Ist was dran.
Die kommen halt leider auch nicht von Ihnen … Daher bleibt es halt dabei.

Ich finde es nur witzig, dass gerade Sie hier was von „lesen Sie was zu XY“ schreiben … Das schon sehr ironisch.

Hätten Sie sich etwas ausführlicher mit „dem Thema“ beschäftigt, dann wäre Ihnen ja auch klar, warum viele [Ihrer Meinung nach] „ablenken“.
Mal bisschen gesamtheitlicher angehen … Aber ne, Sie sind „One-Topic-One-Way“ … Gut. Kann man machen. Ist halt einfach.

Rainer Zufall
6 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Es ist die Vermischung und inskonsistentes, sowie inkonsequentes Anwenden von und zwischen SoWi-Begrifflichkeiten mit Rechtsbegriffen.
Kann man doch checken …“

https://www.zdfheute.de/politik/ausland/spanien-deutschland-frauen-femizid-gesetz-gewalt-100.html

Bin mir nicht sicher, dass Sie es „gecheckt“ haben 😉

Bla
5 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„https://www.zdfheute.de/politik/ausland/spanien-deutschland-frauen-femizid-gesetz-gewalt-100.html

Bin mir nicht sicher, dass Sie es „gecheckt“ haben “

Spanien ist ja sehr diskutiert diesbezüglich.

Und dazu gehört eben auch, dass die Anwendung dort gibt, jedoch auch die juristische Trennung aktuell. Es findet Anwendung und Bezug, jedoch wird es getrennt.

Kritik gab und gibt es natürlich auch daran. Wird sich ebenfalls zeigen, ob das langfristig so geht oder evtl. „Backlashes“. Das wird man sehen.

Dazu wird es in Spanien auch eingegrenzt meines Wissens nach? Jetzt „weicht es erst auf“.

Das Ley Orgánica de Garantía Integral de la Libertad Sexual wurde ja bereits 2022 (?) schon als „Anwendungskritik“ und „Lücken/Mangelanwendung“ diskutiert. Klar … Lernte man ggf. daraus. Ist eben ein Prozess.

Zur VioGén gibt es Datenüberhänge. Es ist ein Belastungssystem. Zeigt die Not. Zeigt den Mangel. Kann man so oder so sehen. Und wie gesagt … Der Anwendungsbereich ist ja bereits „eingegrenzt“ [Paarbeziehungen].
Wenn wir rein über solche Technologien und Anwendungsbereiche sprechen, dann geht im Erweiterten Sinne natürlich auch der Diskurs um und zu Palantir und co. auf.
Kann man machen. Bin ich grundlegend auch nicht dagegen. Kann man alles diskutieren.

Die Abwägung von „Elektronischen Fußfesseln“ ist in Deutschland ein massives Eingreifen. Ich kenne hier den aktuellen Stand nicht, aber vor so 10 (?) Jahren war das durchaus so, dass die Fußfesseln (in Deutschland) oft Mangelhaft waren und sie „einfach alarmierten“. D. H. auf einmal steht jemand da, weil das Ding einfach nicht richtig ging. Gibt es doch Dokus/Berichte usw. dazu.
Interessant wäre, wie und ob Spanien dies besser lös(t)en.

Also wir sind hier im Prinzip auf drei Ebenen …
– Gesellschaftlich/Konsens: Das tendenziell sehr gut.
– Technisch und Ethisch: Kritisch. Hierzu mal etwas zu Black-Box, potentielles Systemversagen [Zuverlässlichkeit auf Scoring], Bias
[Zum Bias auch die Ausweitung auf Diskriminierung gegenüber XY – gerade im Bereich von Migration durchaus ein Diskurs auch hier …]
– Politische Ebene: Politisches Kulturkampfthema und „Realität“ [Violencia Doméstica, Anwendungserweiterungen, Schranken und Grenzen, usw.]

Das Spanien den Schritt wagt? Gerne. Vielleicht funktioniert es. Dass das künfig auch „schiefgehen kann“? Ja. Durchaus vorstellbar. Die Gefahr von automation bias ist halt gegeben.

Kann man alles diskutieren. Finde ich ja gut. Sollte man alles diskutieren. Ganz ohne Unterstellungen. Das meine Hauptkritik an Sie.
Inhaltlich? Klar. Diskurs.
Art und Weise? Das ist unser Rahmen. Und der ist gerade beidseitig offensichtlich „angespannt“ von uns beiden.

Ich glaube inzwischen … Oder habe das Gefühl, dass wir auf inhaltlicher Ebene gar nicht kommen, eben wegen „unserer Art und Weise“.
Und das ist schade. Aber muss ich wohl so „anerkennen“.

Ich bin auch für „öffentliche Überwachung (zumindest im Pflichtbereich von manchen Örtlichkeiten/Safe-Zones und Bushaltestellen. Ebenfalls öffentlicher Toiletten in Bereichen außerhalb.). Gibt es hier Kritik und Risiko? Ja. Es ist ebenfalls ein Kompromiss.

Über die Moral und Anwendung von „Chipping“ [wie bspw. bei BlackMirror („gewarnt“)] kann man auch diskutieren. Alles in Ordnung. Kommt eventuell auch irgendwann noch als Technik- und Ethikdiskurs dann in Jahrzehnte auf uns.

Spanien wird bestenfalls ein Vorbild – schlechtestenfalls eine Warnung.
Das wird sich allerdings erst noch zeigen. „So weit sind wir nämlich noch nicht – auch Spanien nicht“.

Aber ja, das meine ich mit „One-Topic-One-Way“.
Wenn Spanien die Begrifflichkeit auch juristisch noch implementiert … Dann schauen wir halt zusätzlich gespannt. Ich zumindest.
Ist ja alles interessant und kann ggf. helfen. Kann auch gewaltig schief gehen. Sieht man dann.
Auch hier gilt „konnte man dann nicht wissen?“ Doch. Es ist und bleibt eine Abwägung und bestenfalls „funktioniert das“ und kann man „übernehmen“.
Danke Spanien.

Rainer Zufall
5 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Und dazu gehört eben auch, dass die Anwendung dort gibt, jedoch auch die juristische Trennung aktuell. Es findet Anwendung und Bezug, jedoch wird es getrennt.“
Spannend, würde mich freuen, wenn Sie Quellen verlinken können.

„Danke Spanien.“
Endlich ein vernünftiger Kommentar 😀

Fräulein Rottenmeier
17 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Vielleicht gestehen wir uns erstmal ein, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind und entsprechend sind es Jungen und Mädchen auch.
Im nächsten Schritt könnte man akzeptieren, dass dies so ist und nicht irgendwelche Maßnahmen ergreifen, um die Unterschiede zu minimieren.
Jungs dürfen Jungs sein und Mädchen dürfen Mädchen sein, das wäre mal ein Ansatz.
Toxisch wird es erst dann, wenn man das andere Geschlecht nicht respektiert und sein eigenes darüber stellt.
Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass unter Anerkennung der Unterschiede das andere Geschlecht gleichwertig ist und beide Geschlechter auf diese Art sichtbar gemacht werden.

DerechteNorden
16 Tage zuvor

Und wenn ein Junge sein möchte, wie Mädchen zu sein scheinen?
Ist es denn nicht so, dass es sehr viele Jungen gibt, die das eigentlich gern möchten, aber sich nicht trauen, weil von ihnen etwas anderes erwartet wird? (Das gilt natürlich auch umgekehrt.)
Hier würde ich ansetzen.
Im Moment läuft es so, dass Jungen von diesen seltsamen Gestalten auf TikTok & Co erzählt wird, dass sie Nullen sind, wenn sie sich irgendwie vermeintlich weiblich verhalten.
Andererseits gibt es hierzulande viel mehr Menschen, die mit „Boys will be boys“ argumentieren, als solche, die „Sei einfach du selbst“ propagieren, und damit alles entschuldigen, was Jungen so treiben („Jemandem ein blaues Auge verpasst? Nicht so schlimm. Ist ja ein Junge.“).

Anstatt mehr auf die Unterschiede zu pochen, sollten wir alle Kinder immer wieder darin bestärken, dass sie gut genug sind, solange sie die Würde/Rechte/Grenzen anderer respektieren.

Fräulein Rottenmeier
16 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Mit Ihrem letzten Satz gehe ich mit, natürlich soll jeder so sein, wie er/sie sein möchte, solange eben das, was Sie schrieben berücksichtigt ist.

Und natürlich darf ein Junge so sein, wie ein Mädchen ….und umgekehrt natürlich auch….ich weiß das, denn ich habe von jedem Exemplar eins. Mein Sohn hatte als Kitakind eine starke Affinität zu roten Lackschühchen und Glitzernagellack….hat es voller Stolz getragen und es war ihm wumpe, was die anderen Jungs in der Kita dazu gesagt haben. Er hat auch gesteppt, weil er Fred Astaire so klasse fand. Wäre es nach mir gegangen, wäre er Tänzer geworden und nicht Mathematiker….nun ja….
Mein Töchterlein war die Ausgeburt eines rosa Einhorns….mehr Mädchen geht wohl nicht….rosa, Plüsch, Tütü und heute? Rennt jeden Tag ins Fitnessstudio und hat ein Kreuz, wo die Rainers dieser Welt wohl vor Neid erblassen würden….von rosa und Kitsch keine Spur mehr….nun ja….

Genug von anekdotischer Evidenz…..

Unverzagte
15 Tage zuvor

Projizieren Sie hier Ihren persönlichen Neid auf bestimmte Körperproportionen ?

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Nein, ich bin ehemalige Leistungsschwimmerin und habe genau das Kreuz meiner Tochter….schonmal Franzi von Almsick angeschaut?

Unverzagte
14 Tage zuvor

Eigenwillige Begründung für Ihre Phantasie hinsichtlich einer ausgelösten Emotion bestimmter Männern auf den Körperbau Ihrer Tochter.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor

Wie finden Sie es dann, wenn 447 Sachen wie „Frauen wollen von dir dominiert werden“ als gottgebenen, ich meine „natürlich“ raushaut?
Wenn körperliche Starke ausschließlich Männern zugesprochen wird, weil manche da unbedingt aufteilen wollen?

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Und Sie so? Als „Zicke“ bezeichnete, sind sie ja eher hager und dürr….

Unverzagte
14 Tage zuvor

Sorry, das bleibt Ihre ganz persönliche Baustelle.

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Welche Baustelle?

Unverzagte
14 Tage zuvor

U.a. Äußerlichkeiten überzubewerten, ausfallend und beleidigend zu werden – wären Themen für die nächste Supervision.

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Och, ich gebe nur Ihre Nettigkeiten mir gegenüber zurück, vielleicht etwas subtiler als Sie…..

Unverzagte
13 Tage zuvor

Butter bei die Fische: Mit welchen direkten Kraftausdrücken sollte ich Sie vielleicht wo beleidigt haben ?

dickebank
14 Tage zuvor

Die, wo Sie @unverzagte verbuddeln oder im Fundament einbetonieren wollten. Oder habe ich Sie da auch wieder falsch verstanden? Ich so als Miss Verstanden.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor

„Rennt jeden Tag ins Fitnessstudio und hat ein Kreuz, wo die Rainers dieser Welt wohl vor Neid erblassen würden…“
Cool! Warum sollte ich das Kreuz anderer beneiden? Definiert sich irgendwer darüber? 😉

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

…scheint ein Minengebiet im Hause der Rottenmeiers zu sein.

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Cool! Warum sollte ich das Kreuz anderer beneiden? Definiert sich irgendwer darüber? “

Die Kirche.
Sorry … Musste sein. Haha

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Warum ich die Schweiz liebe?
Die Flagge ist schonmal ein Plus.

Nachdem Sie nun herzlich gelacht haben, kommt da noch etwas inhaltliches zum Thema?
Oder ist das breite Kreuz nun das (einzige?) Merkmal von Männlichkeit? 😉

Bla
10 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Oder ist das breite Kreuz nun das (einzige?) Merkmal von Männlichkeit? “

Dann wäre die Kirche am Männlichsten … Die haben viele breite Kreuze.

Ich kann’s nicht lassen … Man man man, Ihre Vorlagen sind aber auch mega.

Keine Ahnung … Wie definieren Sie denn „Männlichkeit“? Habe damit ja schon Probleme.
Kann Mensch nicht einfach Mensch sein? Dazu gibt es halt biologische Unterschiede. Offensichtlich.
Ich habe mit dem Begriff halt schon irgendwie meine „Probleme“. „Männlichkeit“. Keine Ahnung … Fußball? Glückspiel? Muskeln ohne Ende? Autos geil? Kann ich mit allem nicht dienen, sorry. Ein Mann bin ich halt trotzdem und so „fühle und definiere“ ich mich auch. Ob ich jetzt „Männlich genug“ [Männlichkeit?] bin? Keine Ahnung. Juckt mich aber auch nicht, ob ein Prollo dann ankommt und sagt, dass ich „Muskeln wie ein Mädchen“ habe. Ist dann halt nen Idiot für mich. Verdreh ich die Augen und gehe halt …

Mann mit Nagellack? Ja. Warum nicht.
Mann mit Schminke? Wenn er will.
Soll doch jeder und jede machen, so lange es keinen (anderen) schadet.
War Jahre lang in der Gothic Szene aktiv. War weder unüblich, dass jemand die Straße wechselte, noch dass man „angeschaut“ wurde. Noch, dass man angepöbelt wurde.
Schminke und Nagellack hatte ich stellenweise damals auch. Warum sollte ich das „bei anderen unmännlich“ finden.
Und klar ist das Toxische auch „dort“ ein (gesellschaftliches) Problem. Ja. Sagt der Name ja … Toxisch.
Kann mit „Merkmale von Männlichkeit“ als Begriff halt einfach nichts persönlich anfangen. Wie so „das Ideal“ je nach Gesellschaftswandel aussieht kann ich „psychologisch verstehen“. Das war’s dann aber auch.

Unverzagte
10 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Kirche können Sie getrost im Dorf lassen. Es war und ist leider ein Kreuz mit zu breiter Männlichkeit.

Rainer Zufall
8 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Dann wäre die Kirche am Männlichsten … Die haben viele breite Kreuze.“
Also kommt da nichts ernsthaftes mehr, schade. Aber viel Spaß beim Lachen über ähnlichklingende Wörter – da müssen Frauen auch mal Rücksicht nehmen (augenroll)

„Keine Ahnung … Wie definieren Sie denn „Männlichkeit“? Habe damit ja schon Probleme.“
Wie „spannend“ das Sie dies mich fragen, nachdem andere im Forum die Andeutung dieser Erkenntnis um sich warfen (gähn)
Fragen Sie doch Rottenmeier etc. – Kleiner Scherz, Sie fragen ja eh nicht bei dehnen nach, die Ihre Meinung haben 😉

Bla
7 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sorry, bei Ihnen kommt doch auch nichts sinnvolles bei raus. Man versucht und versucht es … Sie fallen stets ins Raster von AfD Kommunikation und Methodik.

Wie soll man Sie denn noch ernst nehmen …

Unverzagte
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Sie mögen sich unter „Man“ subsummieren – bleibt aber ein Verstecken hinter vermeintlicher Allgemeinheit: Nehmen Sie sich gern ernster.

Bla
6 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

„Man“ kann statt „man“ auch „Ich versuch(t)e es ….“ natürlich einsetzen. Klar. Gerne so auch lesen. Ist in Ordnung, wenn Ihnen die Formulierung nicht gefällt. Passt. Nehme ich an.

Und unten auch „Wie soll ich …“. Das trifft es sogar noch genauer, da haben Sie absolut recht.
Gerne so lesen und verstehen. Danke.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Ja, ich frage Sie nach Ihrer Definition, Sie weichen aus, und ich kritisiere Sie dafür (Gähn)

Aber wenn Sie wollen: ich unterscheide nicht in Prollos, jene, die auf das Kreuz anderer neidisch sind (im negativen Sinn – ich bezweifel, dass Rottenmeier es positiv meinte, ich würde mich interessieren und inspiriert fühlen).
Das Albernste las ich über die Grünen (https://www.stuttgarter-zeitung.de/politik/gruenes-maenner-manifest-mann-statt-memme-gruene-wollen-fuer-maenner-attraktiver-werden-79276209.html), Dauerpreisträger bleiben die AfD, „echte Kerle“, „Alphas“, „Dating-Experten“, welche Geschlechter als verschiedenwertig und (Wett-)Kampf ansehen.

Sie wissen garantiert, was „männlich“ ist, kein Scherz!
Denken Sie einfach an jemanden, der ein guter Mann ist. Sehr viele Eigenschaften werden auf andere (Geschlechter) zutreffen, manche im Vergleoch zu anderen fehlen – als würde der ganze Schwachsinn die jungen Leute nur kaputt machen und auf lange Sicht nur Verlierer erzeugen, die am Ende ihrer Verzweiflung an ihre Erziehung denken und zuschlagen 🙁

Und dann gibt es solche, die über Gewalt an Frauen lesen und plötzlich über den Wehrdienst sprechen wollen (augenroll)

Rainer Zufall
8 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Juckt mich aber auch nicht, ob ein Prollo dann ankommt und sagt, dass ich „Muskeln wie ein Mädchen“ habe. Ist dann halt nen Idiot für mich.“
Juckte Sie genug, es ins Internet auszuschütten…

Prollos sind Menschen mit mehr Muskeln oder wie definieren Sie diese (als schlechter 😉 )?

Bla
7 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Wo ist der Sinn? Denken Sie doch bitte einmal nach, bevor Sie irgendwelchen Scheiß schreiben … Mensch.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Nicht sauer werden.
Wenn jemand Ihnen sagt, Sie hätten Muskeln wie ein Mädchen, und Sie das stört, dann haben vielleicht ZWEI Menschen ein Problem in ihrer Wahrnehmung…

Sie denken doch sicherlich/ hoffentlich nicht über Ihre Schülerschaft, wer „Muskeln wie ein Mädchen hat“.
Vielleicht wollen Sie sich Ihnen selbst und den Frauen in Ihrem Umfeld gönnen, solchen „Vergleichen“ die Aufmerksamkeit zu widmen, die sie verdienen – anstatt Sie mit sich herumzutragen und irgendwann ins Internet zu gießen

Bla
6 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Wenn jemand Ihnen sagt, Sie hätten Muskeln wie ein Mädchen, und Sie das stört, dann haben vielleicht ZWEI Menschen ein Problem in ihrer Wahrnehmung…“

Sie haben ein offensichtliches Problem mit dem Textverständnis … Das ist eindeutig und sehr klar. Kann man auch so „beurteilen“. Ist sowas von ersichtlich.

Zur Wahrnehmungsstörung haben Sie ja nichts geschrieben. Die Frage liegt noch offen … Dann würde ich es zumindest verstehen … So? Schwierig.

Rest wieder irgendein Gehirnschiss Ihrerseits. Sorry. Aber lesen Sie doch einfach genau, was ich wirklich schrieb, anstatt meine Worte ständig zu verdrehen. Das würde immens helfen.

Aber gut. Klar. Mache ich jetzt auch bei Ihnen … Ist ja kein Problem.

Rainer Zufall
6 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Ja, bestimmt habe ich etwas falsch gelesen. Was meinen Sie, wo konkret ich Sie missverstand? (bitte ohne Textwand)

Bla
5 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Das schrieb ich bereits. Lesen Sie … Ich wich keiner „Definition“ aus. Ich habe diese aus meiner Sicht ja erklärt … Das können Sie „akzeptieren“ oder halt irgendeinen Quatsch schreiben. Sie entschieden sich für Zweiteres.
Man muss ja nicht „zustimmen“ es ist MEINE Erklärung zu Ihrer Frage. Ganz einfache Sache. Trennen Sie das auch so.
Daher gibt es da keine „Ausweichsituation“. Das kann kann man auch verstehen …

Rainer Zufall
5 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Das schrieb ich bereits. Lesen Sie … Ich wich keiner „Definition“ aus. Ich habe diese aus meiner Sicht ja erklärt …“

Habe ich wohl ehrlich überlesen. Wo schrieben Sie Ihre Definition von Männlichkeit?

Bla
15 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

„(„Jemandem ein blaues Auge verpasst? Nicht so schlimm. Ist ja ein Junge.“).“

Nur wenn der Junge einen anderen Jungen schlägt.

[Hoffe Sie verstehen das Problem. So oder so …
Tipp 1: Das Problem ist nicht, dass der Junge evtl. keine Mädchen schlägt.
Tipp 2: Das Problem ist auch nicht, dass der Junge dann auf einmal „böse“ ist, wenn er eines schlägt.
Tipp 3: Es gibt dabei sogar mehrere „Stereotypisch/Gesellschaftliche Probleme bei dem Fall.
Kommen Sie darauf?]

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Hoffe Sie verstehen das Problem.“
Das Sie Geschlechtervergleiche in ein Thema einbringen, wo überwiegend Frauen zu den Opfern zählen?

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Bei körperlicher Gewalt von Männern gegenüber jemanden?
Würde ich für die Aussage „wo überwiegend Frauen zu den Opfern zählen“ gerne von Ihnen Quellen bekommen.

Und nicht spezifizieren. Habe ich ja auch nicht gemacht. Wir machen hier jetzt keinen neuen Strohmann wieder auf … Lesen Sie genau. Verstehen Sie Kontexte. Und gut.
Die Quelle würde mich jedoch trotzdem interessieren. Her damit.

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/anstieg-haeusliche-gewalt-100.html

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/haeusliche-gewalt-frauen-bericht-100.html

Der Kontext, dass die Täter meist aus dem Umfeld stammen, ist manchen aber manchen vielleicht im wahrsten Sinne zu nah vor der eigenen Haustüre…

Bla
10 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Das Sie Geschlechtervergleiche in ein Thema einbringen, wo überwiegend Frauen zu den Opfern zählen?“

Sorry, hatte ich falach verstanden.
Sie meinten den Bezug zum Artikel.
Da sind Frauen Opfer.
Männer [Jungs] weiter gedacht auch.
Sehen Sie jetzt wieder als „Relativierung“ vielleicht? Ist es aber nicht für mich. Ich sehe beides als Problem.
Die Jungs die durch „solche Influencer“ beeinflusst werden sind halt auch betroffen.
Für sich stehend.

Für mich stellt sich da eher die Frage, ob „manche“ einfach nur bei einem Thema bleiben können … Also wie beim Schach halt nur einen Zug immer bedenken. Eben den, welchen die Figuren jeweils ziehen können.
So denke ich halt nicht. Weiß nicht … Wie sehen Sie das? Muss man den Fokus „wirklich“ so gezielt halten, damit manche „ihn nicht verlieren“?

Rainer Zufall
8 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Männer [Jungs] weiter gedacht auch.“
Wie großzügig, dass Sie, in Bezug auf Toxische Männlichkeit nicht nur Whataboutism über die Wehrpflicht von Frauen nun auch Täter-Opfer-Umkehr auf den Schultern männlicher Opfer betreiben, um jahe nicht über weibliche Opfer sprechen zu müssen…

„Sehen Sie jetzt wieder als „Relativierung“ vielleicht?“
Ja! Sie wichen der ersten Gruppe aus und versuchen nun, diese mit einer anderen, kleineren auszugleichen, anstatt das Problem oder Täter*innen in den eigenen vier Wänden.

„Für mich stellt sich da eher die Frage, ob „manche“ einfach nur bei einem Thema bleiben können …“
Ja, weltweit werden Sie garantiert als Genie gefeiert, keine Emotion für die Opfer Toxischer Männlichkeit zu empfinden und dies zu verteidigen.

Aber hey, manche interessiert Gewalt gegen Frauen im Privatjet der „Richtigen“ nicht (https://www.tagesspiegel.de/politik/donald-trump-in-den-epstein-akten-warum-die-afd-plotzlich-das-interesse-verliert-15226527.html)
Lasst lieber über Frauenquoten streiten…

Bla
7 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie erkennen keine „allgemeinen Opfer“ an.
Ganz einfach Sache inzwischen.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Kommt Ihnen wahrscheinlich selbst komisch vor, echte Menschen und deren Schicksale unter „allgemeine Opfer“ abzuheften, oder?

Bla
6 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie sehen Männer nicht als Menschen? Wow. Gut.

Rainer Zufall
6 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Schrieb ich nicht.
Ich schrieb, dass Sie der Thematik um Toxische Männlichkeit gerade bezüglich Frauen ausweichen und in Ihrer argumentativen Sackgasse über „allgemeine Opfer“ sprechen.

Aber bestimmt überlas ich etwas. Aus welcher wissenschaftlichen Erhebung oder Kriminalstatistik haben Sie die Gruppe „allgemeine Opfer“?
Überschneidet die sich mit dem Leitprinzip des Rechtstaats, man dürfe sich nur dann beschweren, wenn es woanders auf der Welt nicht schlimmer ist? Und dann leisten die wahrscheinlich nichtmal freiwillig Wehrdienst, wie Sie 😉

Bla
5 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Schrieb ich nicht.“

Oh, jetzt sind wir mal auf der kommunikativen Ebene, dass Sie sehen, wie es „auf der anderen Seite“ so ist? Wenn man einfach so Sachen unterstellt…
Haben Sie nicht verstanden?
Genau dies machen Sie ständig leider. Ich machte das jetzt auch mal.

Wie wäre es das künftig dementsprechend zu unterlassen?
Ansonsten werden wir beide hier eben „diesen Spaß uns gönnen“.

„Ich schrieb, dass Sie der Thematik um Toxische Männlichkeit gerade bezüglich Frauen ausweichen und in Ihrer argumentativen Sackgasse über „allgemeine Opfer“ sprechen.“

Was ich doch genügend erklärte?
Wenn Sie den Bias haben: „Nene, der will das absprechen“- dann liegen Sie halt daneben. Das können Sie nämlich gar nicht als „Empfänger“ beurteilen. Das obliegt nicht der Möglichkeit. Das ist eine reine (!) Sendermöglichkeit.

Man kann darüber diskutieren, ob „es das abspricht/ausweicht“. Das geht. Aber nicht als Unterstellung. Das ist nicht möglich. Sie machen dies trotzdem.
Keine Ahnung, wie man das nicht verstehen kann?

„Aber bestimmt überlas ich etwas. Aus welcher wissenschaftlichen Erhebung oder Kriminalstatistik haben Sie die Gruppe „allgemeine Opfer“?“

Sie wollen also sagen, dass nur Frauen Opfer sind oder sein können? Wo haben Sie das denn wieder her?

[Können gerne so weiter machen … Machen Sie dies … Kommt es jetzt halt genau so von mir auch zurück. Dann „begegnen“ wir uns eben auf dieser Ebene. Auch gut.]

„Und dann leisten die wahrscheinlich nichtmal freiwillig Wehrdienst, wie Sie “

HAHAHA.
Das ja schon mein Humor.
Sie sind für (Pflicht)Wehrdienst, nicht ich.
Ich bin für die Wahl eines freiwilligen Wehrdienstes.
Wie ich bereits auch schon schrieb … Und Sie wissen könnten … Bin ich für einen Sozialdienst und freiwilligen Wehrdienst als Alternativoption.
Also genau „umgekehrt“.
Wie kann man nur so planlos sein … Echt mal. Als ob Sie noch nie eine Nachricht von mir gelesen hätten.
Wie kommt es denn? Hier müssen Sie ja wieder massive „kognitive Fehlvernetzungen“ aufgebaut haben.
Top.

Rainer Zufall
5 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Oh, jetzt sind wir mal auf der kommunikativen Ebene“
Wegen mir. Ich kritisiere Sie, dass Sie im Artikel Männer als Täter und Frauen als Opfer zurückstellen und stattdessen lieber darüber schreiben möchten, dass die Opfer derzeit keiner Wehrpflicht unterliegen.

Da Sie keine Antwort darauf haben, behaupten Sie ohne jehlichen Beleg, ich würde „allgemeine Opfer“ ignorieren, welche Sie nicht definieren, geschweige in ein Verhältnis zum Artikel setzen (können).

Nun klammern Sie sich an den nächsten Strohalm, ich würde Männer nicht als Menschen sehen.
Sie haben absolut keine Belege dafür. Sehr viele Männer sind Opfer Toxischer Männlichkeit, aber wie sollen darüber ein Gespräch entstehen, wenn Wir (Sie) nicht mal in der Lage sind, über die größte Opfergruppe zu sprechen, ohne das jemand mit Whataboutism beginnt, „Männlichkeit“ anspricht, ohne diese definieren zu können oder allen Ernstes geistig im letzten Jahrhundert lebt und aufrichtig glaubt, Frauen und Männer hätten Eigenschaften, die exklusiv wären 🙁

Unverzagte
15 Tage zuvor

Dazu fällt mir wieder der alte Bilderwitz ein:

Neugeborenes wird vom Erwachsenen aus der Wiege gehoben. Freudig verkündet dieser: „ Es ist eine Lesbe!“

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Tja, könnte sein, wäre echt nicht schlimm….noch eine weitere Tochter in der Familie…..aber ich kann Sie beruhigen, beide Kinder haben gegengeschlechtliche Beziehungen.
Und Sie so? Keine Kinder ist auch nicht schön und nicht geliebt von den ehemaligen Schülern macht schon Komplexe…..oder?

Unverzagte
14 Tage zuvor

Das Bewerten sexueller Orientierungen mag ebenfalls Ihre ganz persönliche Sache bleiben.

Es bestätigt sich mein leiser Verdacht, dass die Komplexität der Forenthematik für einige hier eine echte Überforderung darstellt.

Anders kann ich mir Ihre seltsam ablenkenden Fragen nicht erklären.

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Ach so? Erklären Sie mir Ihre dämlichen Unterstellungen…..versuchen Sie mal ganz normal zu schreiben und nicht wie hochnäsige Ziege.

Unverzagte
14 Tage zuvor

Ihre wiederholten Beleidigungen lassen tief blicken – weitere Kommentare dieser Art brauch niemand.

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Qed

Unverzagte
12 Tage zuvor

„ Ich kann Sie beruhigen, beide Kinder haben gegengeschlechtliche Beziehungen“

„ Macht schon Komplexe…“

Undämliche Unterstellungen im normalen Schreibstil einer netten Ziege?

Unverzagte
11 Tage zuvor

Eine Frau kann demnach erst durch ein Mutterdasein ein erfülltes Leben führen bzw. sollte diese Lücke durch Liebe von Ex SuS füllen ?

Klingt wie aus einem verstaubten, billigen Kitschroman.

Fräulein Rottenmeier
9 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Ihr Kommentar ist mir zu dumm…..sorry

Unverzagte
9 Tage zuvor

Für Ihre schlauen Fragen bin ich demnach gern zu dumm:

„Und Sie so? Keine Kinder ist auch nicht schön und nicht geliebt von den ehemaligen Schülern macht schon Komplexe…..oder?“

Liebes Frollein, stellen Sie sich vor, es gibt durchaus viele, viele wunderschöne Lebensformen ohne Kinder . Geliebt werden ist übrigens keine Glücksgarantie, lieben schon – manchmal sogar ehem. SuS, die ich allerdings eher mag.

dickebank
15 Tage zuvor

Frauen sind anders, Männer auch

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Wenn beide anders sind, sind sie gleich anders bestimmt. Und somit sind sie gleich gleich.

dickebank
12 Tage zuvor
Antwortet  Bla

… aber anders gleich gleich

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Aber es braucht doch ein maskulines Gegengewicht zu den „tradwives“:)

Irgendwie sind doch beide Verhaltensmuster aus meiner Sicht als paathologisch einzustufen.

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Mit „wir“ meinen Sie jetzt vermutlich nur Bayern ?

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Sieben Länder verbieten mehr oder weniger eine nichtbinäre Sprachausdrucksweise – das ist nicht einmal die Hälfte aller Bundesländer.

WIR schaffen aus bekannten Gründen nichts ab, was in der allgemeinen Wirklichkeit weiter existent ist und bleibt.

vhh
17 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Spricht das gegen dieses Programm? Einiges wäre wohl wünschenwert: Unterstützung, Gemeinschaft, Verantwortung, Grenzen kennen und freiwillig einhalten, alles Dinge, die vielen Jungen nicht automatisch einfallen. Das einfache ‚Rückkehr zu mehr Männlichkeit‘ ist schon von Tiktok usw besetzt: mit Dominanz, Muskeln, Aggression und Überlegenheitsanspruch, insofern eine sehr problematische Formulierung. Diese Männlichkeit der fünfziger Jahre ist heute eine lächerliche Karikatur dessen, was Mann sein kann, auch was Beziehungen sein können. Die größten Probleme haben die meisten dabei, sich selbst ein passendes Rollenbild vorzustellen, zu viele Möglichkeiten vs. ‚da gehörst du hin‘. Reden ist da sehr hilfreich und kein bisschen unmännlich.

Rainer Zufall
17 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Was konkret wünschen Sie sich an der „Männlichkeit“ zurück?
Was fehlt da Ihrer Meinung nach?

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Für *wen* oder *was*, das ist hier die Frage. 😉

Ist halt immer so eine Sache, wo es sehr genehm ist…
– für „Kriegstüchtigkeit“ und „Wehrdienst“ da darf gerne so richtig „ge-männert“ werden, garnicht toxisch und so
– auf den körperlich harten (Verschleiß-)Arbeitsstellen der Republik darf es auch gerne mehr ein Mehr an Männers geben
– beim solidarisch Steuerzahlen, Abgaben zahlen, Ex-Frauen versorgen kann auch äusserst große Männerpotenz 😉 gezeigt werden
– bei der „Zivilcourage“, insbesondere bei den „Gerangeln“ und „Gruppen“ auf Ubahntreppen, Domplätzen und Stadtparks (was höchstens in standartmässigen KV-/Notwehrexzess-Ermittlungen und/oder im Koma endet) darf auch richtig super-männlich der nächstbeliebige Mann als Fleischschild herhalten

…und wo dann plötzlich ganz andere Maßstäbe „gelten“ (medial und politisch geframed werden)…
– „Kryptobros“: Uiuiui, ganz übles Patriarchat!
– Typen gehen trainieren, weil (Schocker, I know) insbesondere junge/attraktive Frauen darauf massiv positiv … „reagieren“ 😉 … (egal was nach aussen gesagt wird): Garnix gut, ihr dummen Männer sollt doch nicht stark sein, sondern nur ausdauernd und lange arbeitsfähig, ts ts ts!
– „Auswander“/“Expat“: Also wirklich, das grenzt ja an Republikflu…ääähhhhh, das ist voll unsolidarisch!

Der Trick ist immer der gleiche:
Da wo es ums Verheizen, Verhausschweinen und Ackern geht: Gerne mehr an „Männlichkeit“ (=tradiertes, heute jedoch dummes Versorger-/Opferverhalten, da dem keine gesellschaftliche Gegenleistung mehr gegenübersteht)
Da wo es um „Stück vom Kuchen abhaben“ geht: Igitt, toxische hetero-Toxoplasmose aus Plasmaheim, lass das gefälligst und weine mehr.

Acht Stunden am Tag Tiktok gucken macht btw. kleinen Latissimus.

Maybe
16 Tage zuvor
Antwortet  447

…solangs zum Müllraustragen und für die Wasserkisten reicht 😉

V-oberkörper können Sie btw auch mit Stretchbands, Gewichten, auf dem Homecrossrad mit handyhalterung und Tiktok trainieren.
Mein ja nur, bevor Sie auf Entzug gehn.

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

*schaut ängstlich auf seinen zunehemend dicken Bauch*
„FEMALE GAZE SCHAU MICH NICHT AN NAIN NAIN NAIN!!1!11!“

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

Heben Sie sich den Unsinn für Ihre echten Alphas auf Twitter auf 😉

Ing
16 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Was habe ich gerade im Radio gehört? Wie viele Personen sind an diesem Hitze-Wochenende in Flüssen und Seen lt. DLRG nochmal ertrunken? 26!
Und überwiegend Männer und Jungs!
Lt. DLRG überschätzen gerade Männer ihre Fähigkeiten.
Ist das die Männlichkeit die gemeint ist?

Joachim Schwarz
16 Tage zuvor
Antwortet  Ing

Ja. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Am Badesee ist diese Einstellung zwar irrational, in vielen anderen Situationen brauchen wir sie aber.

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Sie beharren also auf 1000 Watt im Arm und oben brennt kein Licht – jeder halt so wie er kann .

Maybe
16 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Rennen Sie auch immer mit dem Kopf an die Wand und denken, wird schon nichts passieren (was uns nicht umbringt macht uns nur härter) ?
Sie sind in guter Gesellschaft – viele verlieren.
Soll Ihre Äußerung etwa eine Antwort auf den Kommentar von @Ing sein ? Ne, oder

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

Bei aller betonter Männlichkeit gilt es zu bedenken, dass die letzte Fahrt nicht in einem PS-starken Sportwagen sondern in einem Kombi erfolgt.

mama51
16 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

… einem meist schwarzen Kombi!

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  mama51

Taxi Ewigkeit.

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  Ing

Die 26. Waren alle männlichen oder hielten sich vermutlich dafür.

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Ing

Ein übler Sexist würde sagen:
Da war das evolutionär bestens bekannte, häufig scheinbar irrationale und typisch männliche Gefahrenunterschätzergen am Werke, eine Neigung, die durch soziale Faktoren („coolness“=mehr mating choice) noch deutlich verstärkt wird, was häufig zur Risikounterschätzung führt.

Ein braver Lehrer sagt dagegen:
„Da sieht man mal wieder, wie das Patriarchat auch Männern schadet! Schulen sollten mehr Helme und Schienbeinschoner zum somnerlichen Schwimmen verteilen und Schwimm-AGs anbieten, wo sicheres Schwimmen erlerbt wird. Eigenverantwortung ist unzumutbar, was sollen Eltern denn noch alles leisten!“

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Joachim Schwarz

„Was konkret wünschen Sie sich an der „Männlichkeit“ zurück?
Was fehlt da Ihrer Meinung nach?

Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Erinnert mich ein wenig auf die Nachfrage, auf welches Erbe die AfD „wieder stolz sein“ will, was mit Schweigen beantwortet wurde, dass sich Anhänger*innen eigene Antworten erträumen konnten, wo es nur eine verstörende gibt…

Schademarmelade
17 Tage zuvor

Das ist das Endprodukt aus vielen Fehlern die wir als Gesellschaft machen.

1.Beide Eltern müssen/sollen arbeiten.

2. Keiner in der Familie hat Zeit/ Energie für die Kinder insbesondere Jungs die fordernder sind.

3. Die Kita soll die Werte beibringen. Dort sind nur Frauen. Frauen und Männer sind grundverschieden. Jungs kommen nicht klar im System. Bekommen zu hören und spüren sie sind das Problem.

3. Grundschule. Wieder viele Frauen, wenig Männer und viel still sitzen. Jungs merken mehr wie sie das Problem sind. Werden immer frustrierter und hängen nun schon am Tablet nach der Schule. Leider hat keiner mehr Interesse an Sport und Familie.

4. Weiterführende Schule. Nachdem man nun schon 12 bis 13 Jahre gehört hat wie problematisch man ist ist man sehr empfänglich für Bauernfänger die mit abstrusen Ideen von „Männlichkeit“ daher kommen.

Lösung? Keine Ahnung. Lass ein paar Workshops in der Schule machen. Am Besten von Lehrern, in irgend welchen Nebenfächern, die Null Beziehung zu den Schülern haben, in keinster Weise respektiert werden da sie Werte vertreten die nicht konform mit den medial konsumierten Werten sind und vorbei an den Bedürfnissen unterrichten.

ed840
17 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Viele Jungs hätten das Gefühl, Männer würden benachteiligt und diskriminiert,“

Scheint in Bezug auf Schule auch nicht ganz unbegründet zu sein.

Warum Jungen in der Schule abgehängt werden – und was sich dagegen tun ließe: Empfehlungen der Ifo-Bildungsforscher – News4teachers

Überproportional viele Jungen: Mehr Kinder an Förderschulen eingeschult – trotz Inklusion – News4teachers

usw. usw.

Rainer Zufall
17 Tage zuvor
Antwortet  ed840

Aber bitte nichts gegen Toxische Männlichkeit unternehmen, keine Schüler*innenpartizipation, keine mordernen Inhalte, keinen Ganztag und ganz bitte keine Arbeit fü… ich meine naürlich Verantwortung für die Schulen. Das sollen Familien doch bitte in „Eigenverantwortung“ lösen… (gähn)

unfassbar
17 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich gehe fest davon aus, dass die übergroße Mehrheit der Schüler liebend gerne auf den Ganztag verzichten würde. Mitreden in Form von Schülerparlamenten, SV o.ä. wollen auch nur die allerwenigsten.

Die Vermischung aus mordenden und modernen in Ihrem Kommentar finde ich unfreiwillig witzig.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

„Ich gehe fest davon aus, dass die übergroße Mehrheit der Schüler liebend gerne auf den Ganztag verzichten würde.“

Am Punkt vorbei, aber dann müssen Frauen und andere, welche nicht den Vorstellungen Toxischer Männlichkeit entsprechen, einstecken….
Aber wenn Lehtkräfte keinen Bock darauf haben. Wir wissen ja, wie derzeit die „Eigenverantwortung“ läuft – kann UNS ja nicht betreffen 🙁

Die Balkon
17 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich könnte Ihnen sagen, was Sie von Männern verstehen.

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  Die Balkon

Sie befinden sich im Kopf anderer Leute ?

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Nene, das wird ne Mischung aus Whataboutism und Anschuldigungen im Spiegel. Wird spannend (hoffenlich nicht so deprimierend wie ein weiterer Blick in 447s Geschlechtervorstellungen…)

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Die Balkon

Verwechseln Sie „Männer“ mit “ Toxischer Männlichkeit“?
Aber ja hauen Sie raus, welche Berufe Sie Frauen (und ggf. Männern) absprechen, da wir ja mancher Meinung nach alle völlig verschieden (und wert) sind.
Hauen Sie die Brüller raus 🙂

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Die Balkon

….
Langsam habe ich den Eindruck, dass manche Forist*innen mit vermeintlich klarer Meinung zum Thema und großen Tröten nichtmal eine eigene Definition zur „Männlichkeit“ zustande bekommen bzw. aus einem Buch entleihen (ggf. ohne, dass diese gegen die Richtlinien des Forums verstoßen….) :/

Fräulein Rottenmeier
17 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Wir benötigen in Kitas und Grundschulen mehr männliche Lehrkräfte, die durchaus Vorbilder sein können. Damit wäre schon viel geholfen.
Vielleicht sollte in beiden Professionen über männliche Gleichstellung nachdenken…..

unfassbar
17 Tage zuvor

Die wäre aber frauenfeindlich.

Aber ja, Sie haben recht. Die freie Berufswahl steht dem im Wege. Meiner Meinung nach würden mehr dauerhaft präsente und vernünftige Väter in den Haushalten schon reichen.

Fräulein Rottenmeier
16 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Das ist überhaupt nicht frauenfeindlich, das ist höchst professionell…..

Rainer Zufall
14 Tage zuvor

Wie viele Männer bekommen derzeit keine Anstellung aufgrund von Frauen gleicher Qualifizierung, dass Sie die Notwendigkeit sehen?
(Darum geht es ja bei der Quote)

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Die Frage ist, wie Sie hier gleich auf „Quotenforderung“ kommen. Hab ich das bei Fräulein Rottenmeier übersehen?

Ist doch recht allgemein erstmal gehalten.

Beispielsweise könnte man hier statt Quote auch um die Sinnhaftigkeit von „Frauenbeauftragten“ an Schulen sprechen.
Oder ob „Diversitätsbeauftragte“ hier irgendwie besser wäre.
Bei „Gleichstellunsbeauftragten“ ist der Fokuspunkt ja auch oft recht gegeben?
Es gibt im Schulbereich eigentlich keine strukturellen Barrieren für Frauen mehr. [Außer sowas wie Teilzeitproblematik bei Führungsstellen. Das könnte und sollte man tatsächlich weiterhin verbessern.]
Innerhalb dieser Berufsgruppe ebenfalls keine besonderen strukturellen Nachteile in Bezug auf Gehalt. [Außer indirekt durch Steuerklasse, falls TZ und Mann als Hauptverdiener]
Die Zuschüsse bei Beamten und Beamtinnen sind sogar gute „Privilegien“ diesbezüglich.
Bei Schulleitungsstellen [oft als Scheinargument] gibt es zwar die quotenmäßig männlichere Besetzung [wo möglich] – allerdings primär aus Gründen der Unattraktivität der Dienststellen und der gesellschaftlichen Erwartungshaltung.
Das sieht man an den vielen Leerstellen. Zudem der Systematik zur Schulleitung.

Ich gehe davon aus, dass Fräulein Rottenmeier sowas meinen könnte wie:
„Generalverdacht“ und „Balanceakt“ insb. im Bereich von Kita (und GS).

Fachverbände und der nifbe kritisierten und kritisieren ja beispielsweise diesen „Generalverdacht“ in Bezug auf „Wickeln“ bei Männern.
Rein strukturell ist das (inzwischen?) geändert. An vielen Einrichtungen ja auch tatsächlich in der Praxis [rechtlich wäre das ein Klagepunkt theoretisch] so. Ob jetzt alle „Eltern“ sonderlich begeistert sind … Das ja ein Diskurs. Durchaus?

Daher gibt es halt teilweise interne Handlungsleitlinien. Das basiert ja darauf. Es soll zum einen die Kinder schützen – zum anderen auch die männlichen Mitarbeiter. Beispielsweise bei „Handhabe der Schlafaufsicht“. Also „Vier-Augen-Prinzip“. „Aufnahme“. „Türspalt“.

Wenn jetzt Einrichtungen aus Angst den „männlichen Pflegern“ die Aufgabe „abnehmen“, dann kann das ggf. zum Stigmata kommen als Zeichen [dem vertrauen wir nicht – oder wollen nach außen das Vertrauen geben, dass kein Mann da „rangeht“].

Warum ist das ein systemisches und gesellschaftliches Problem?
Naja ein „Generalverdacht“ lockt normalerweise ja nicht unbedingt … Berufsattraktivität wird hier genommen. Führt auch zum Teil dazu, dass sich eben Männer ggf. dagegen entscheiden.
Auch beim Umgang ist dann ggf. eine erhöhtere Vorsicht und Distanz vergleichsweise da. Das schadet ebenfalls dem moderneren Rollenbild.
Kind auf Schoß von Frau? Kein Problem.
Kind auf Schoß von Mann? Ne, lass mal.
Und das ist psychologisch nicht ganz ohne – für alle Seiten.

Rollen-Stigmata hinterfragt durchaus auch die pädagogische Kompetenz im Kleinkinderbereich.

Dann gibt es den psychologischen Faktor von „Isolationsgefühl“. Wenn ein Mann alleine unter Frauen in der Einrichtung ist – dann hat er ggf. nur extern ein Netzwerk/männliche Ansprechpartner. Manche können damit gut umgehen – halt nicht alle.
Kann auch dazu führen, dass Männer dann den Beruf ggf. schneller wechseln. Oder eher sich an Einrichtungen wenden, wo sie halt nicht alleine „als Männer“ sind.

Aber auch hier … Das ist weitestgehend gar kein rechtliches Problem. Mehr ein Gesellschaftliches.
Aber die „Misstrauenskultur“ kann ggf. strukturell halt unterstützt werden.

Mit „Quoten“ kommt man (auch hier) nicht weiter.
Quoten regulieren. Also sie geben „eine Orientierung“ und „eine Abdeckung“ bei strukturellen Fehlstellungen vor.
Dazu muss es ja dann auch die Nachfrage und das Angebot geben. Das hier nicht speziell der Fall.
Quoten sollen – idealerweise – zeitliche Versetzungen von Sozialisierung und Gleichberechtigung bringen.
Dabei besteht die Gefahr des „Overloads“ und einer „Nicht-Akzeptanz“, wenn man das „durchpressen will“.
Und hier stehen wir ja bei einigen Quotendiskursen bereits.
Hier [Kita] ist das Problem der Gleichstellung ein „System der Misstrauenskultur“ an manchen Stellen.

„Wie viele Männer bekommen derzeit keine Anstellung aufgrund von Frauen gleicher Qualifizierung, dass Sie die Notwendigkeit sehen?
(Darum geht es ja bei der Quote)“

Bei Quoten geht es insbesondere um die Sprengung der Machtstrukturen. Also das Systemgeflecht der Hierarchien etwas zu entgegnen.
Dazu eben, dass Frauen auch diese Stellen bekommen.

Geht leider ebenfalls häufig mit Stigmata dann einher.
Wie beispielsweise „Naja, die ist ja nur wegen der Quote an der Position“.
Das ist das Dilemma und die Abwägung.
Macht sie ihren Job dann gut … Klasse.
Baut sie Quatsch … Bekommen viele die Bestätigung geliefert und „lernen dies als Übertragung anzuwenden“.
Das ist der Kompromiss, den man eingeht.
Komplett „ungefährlich“ sind Quoten nicht, wenngleich leider oft eine „Abwägung“, damit etwas voran geht.
Bin nur gespannt, ob hier irgendwann der „Bruch“ dann stattfindet.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Die Frage ist, wie Sie hier gleich auf „Quotenforderung“ kommen. Hab ich das bei Fräulein Rottenmeier übersehen?“
https://www.news4teachers.de/2026/06/bonesmashing-rohe-eier-trinken-ins-gym-gehen-sich-nichts-von-frauen-sagen-lassen-wie-tiktok-toxische-maennlichkeit-bei-jugendlichen-befeuert/#comment-817882
Biddö! Ob Sie etwas überlasen, kann ich nicht beurteilen, ICH las es an dieser Stelle heraus ^^

Bla
11 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Steht allerdings nicht da.
Das haben Sie interpretiert.
Was durchaus sein kann. Aber halt auch nicht sein kann.
So da stehen – tut es nicht. Es lässt halt Spielraum der Interpretation.

Ich schrieb ja sogar, wie man das sonst auch noch verstehen und interpretieren könnte.

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Vielleicht sollte in beiden Professionen über männliche Gleichstellung nachdenken….“
Was haben Sie da interpretiert (was da seien kann oder nicht seien kann)?

Sie HABEN doch Gedanken dazu? 😉

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Korrektur:

„Bei Schulleitungsstellen [oft als Scheinargument] gibt es zwar die quotenmäßig männlichere Besetzung [wo möglich]“

Ist natürlich Quatsch. Sollte und muss „prozentmäßig“ statt „quotenmäßig“ heißen.

Fräulein Rottenmeier
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Keine Ahnung. Finden Sie es doch raus….

Unverzagte
13 Tage zuvor

Schade…soviel zum angekündigten höchstprofessionellen Verständnis.

Fräulein Rottenmeier
9 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Betreutes Denken ist nicht so mein Ding…..wenn der Zufällige eine Frage stellt nach Quellen, sollte gefälligst selber suchen. Nicht meine Affen!

Unverzagte
9 Tage zuvor

Nein, Rainer Zufall stellt Ihnen diese berechtigte Frage, der Sie leider ausweichen: „Wie viele Männer bekommen derzeit keine Anstellung aufgrund von Frauen gleicher Qualifizierung, dass Sie die Notwendigkeit sehen?“

Rainer Zufall
13 Tage zuvor

Könnte ich, aber wenn Sie nichts dazu haben, wäre es möglicherweise Mist zu schreiben: „Vielleicht sollte in beiden Professionen über männliche Gleichstellung nachdenken…“, wenn Sie nicht einmal wissen, ob hier eine Quote angebracht ist, UM gleichqualifizierte Männer in den Beruf zu bringen ODER ob der Beruf so wenig Zulauf erfährt, da dieser durch veraltete Rollenklischees geprägt ist und wenig Prestige genießt auf… toxischer Vorstellungen, welche Berufe für „echte“ Männer geeignet sind 😉

Susanne M.
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Wir hatten an einer deutschen Auslandsschule einen Schulpsychologen und eine Schulpsychologin. Das war sehr oft sehr hilfreich.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

„Die wäre aber frauenfeindlich.“
Nope, die ware eine Scheindiskussion, da es nicht mehr männliche Bewerber gibt, die über eine Quote beteiligt werden könnten, WEIL dieser Beruf aufgrund des hohen Anteils an Frauen als weniger attraktiv gilt.

„Meiner Meinung nach würden mehr dauerhaft präsente und vernünftige Väter in den Haushalten schon reichen.“
Hmm… Aber warum tuen das verhältnismäßig so wenige so selten? Könnten Sie da einem gesellschaftlichen Problem auf der Spur sein, bei dem sich manchen lächerlich machen, dies unter Appellen an die „Eigenverantwortung“ kleinzureden?

Aber im Ernst: Ich bin überhaupt nicht Ihrer Meinung, aber immerhin IST es eine und nicht das blutarme Redditgetrolle von irgendwelchen Incels, die noch im Erwachsenenalter wie Teenager heulen – Schneeflöckchen und so 😉

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Nope, die ware eine Scheindiskussion, da es nicht mehr männliche Bewerber gibt, die über eine Quote beteiligt werden könnten, WEIL dieser Beruf aufgrund des hohen Anteils an Frauen als weniger attraktiv gilt.“

Richtig.
Wäre ein „Zeichen als Aktionismus“.
Wie sinnvoll das ist … Würde zumindest nichts ändern.

„Hmm… Aber warum tuen das verhältnismäßig so wenige so selten? Könnten Sie da einem gesellschaftlichen Problem auf der Spur sein“

Absolut zutreffend. Es ist ein gesellschaftliches Problem. Von Frauen und Männern.
Beide müssen sich hier angesprochen fühlen.
Auch wenn Sie da anderer Meinung sein mögen.

„bei dem sich manchen lächerlich machen, dies unter Appellen an die „Eigenverantwortung“ kleinzureden?“

Kommt auf die Fälle halt an.
Eigenverantwortung besteht ja nicht nur bei Frauen. Also auch hier … Beide „Gruppen“ sind angesprochen.
Aber halt beide Gruppen … Nimmt man eine Gruppe raus, dann verliert man eine Seite als Aspekt.

Man sollte nur die Gewichtung ehrlich machen.

„Aber im Ernst: Ich bin überhaupt nicht Ihrer Meinung, aber immerhin IST es eine und nicht das blutarme Redditgetrolle von irgendwelchen Incels, die noch im Erwachsenenalter wie Teenager heulen – Schneeflöckchen und so “

Wen will man damit „abholen“?
Kann man ja alles machen … Aber wundern darüber, dass es dann „toxischer Männlich“ wird? Haha. Sollte man sich auch reflektieren etwas. Das unterstützt toxische Männlichkeit.
Wie gesagt … Können Sie machen. Wundern Sie sich halt dann nicht beim Umgang …?

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Richtig.
Wäre ein „Zeichen als Aktionismus“.
Wie sinnvoll das ist … Würde zumindest nichts ändern.“
In diesem konkreten Fall der Aktionismus, eine Ausweichdebatte zu führen (augenroll)

„Es ist ein gesellschaftliches Problem. Von Frauen und Männern.
Beide müssen sich hier angesprochen fühlen.“
Achja, die „Eigenverantwortung“, wir sahen hundert Jahre, zuletzt während Corona deutlich, wie sich Familien „eigentverantwortlich“ in den gesetzten STRUKTUREN zurechtfinden, aber wenn man keine Argument, nur Gewissheiten zu verkaufen versucht, muss man wiederholen, wiederholen, wiederholen…

„Nimmt man eine Gruppe raus, dann verliert man eine Seite als Aspekt.“
Jaja, die Gleichgewichtung von Tätern und Opfern, Mächtigen und Ohnmächtigen, Previliegierten und strukturell Benachteiligten…
Glückwunsch zum weißen Penis, ich erinnere Sie daran, wenn populistische Schwachmaten die ganze Kraft des Staates anfordern, um Genderzeichen, Demokratiebildung, Klimaschutz oder Menschen in Not zu bekämpfen – aber da geht es ja auch nicht um die Sicherheit, den Respekt und die Gleichbehandlung von Frauen (augenroll)

Bla
10 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Wie wäre Ihre Lösung denn?
Das ist ja die Frage dann.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Bspw. Sensibilisierung über Toxische Männlichkeit, damit junge Menschen die Problematik anerkennen können und keine Ausweichdiskussionen anstoßen?

Derzeit scheint es ja noch hart verkrustete „Wertevorstellungen“ zu geben, die an der bloßen Vorstellung von Menschenwürde, Gleichberechtigung und Gleichbehandlung zerschellen….

Bla
6 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Derzeit scheint es ja noch hart verkrustete „Wertevorstellungen“ zu geben, die an der bloßen Vorstellung von Menschenwürde, Gleichberechtigung und Gleichbehandlung zerschellen….“

Das ist richtig.

„Bspw. Sensibilisierung über Toxische Männlichkeit, damit junge Menschen die Problematik anerkennen können“

Das ist ebenfalls richtig. Dazu gehört „Feminizide“ usw. – als Teilebene/Teilgebiet.
Die „Ausweitung“ wollen Sie ja nicht, da angeblich:
„und keine Ausweichdiskussionen anstoßen?“

Und hier wird man halt weiterhin Potential verlieren. Das ist rein sozio-psychologisch schon sehr wahrscheinlich.

Das ist bei Klimawandel ein Rückgang. Vor paar Jährchen war „der Peak“. Mit Aktivismus wie „Klimakleber“ usw. holte man viele nicht ab. Tendenz ist rückläufig? Gut gemacht.

Das mit Gendersprache so. Anfangs waren viel mehr „dafür“. Auch das ging „rückläufig“, durch „quatschiges Gendern“ und „Übertriebener Gebrauch“ [Öffentlich Rechtliche teilweise] – zudem der „radikalen Diskurskultur“.

Und bei „Femiziden“ und „toxischer Männlichkeit“ wird das auch so kommen und man sieht die Tendenz ja auch bereits.

Wie schlecht kann man denn bitte sozio-psychologisch als Gesellschaft agieren?

Veganismus? Stimmen viele zu, dass das eigentlich doch schön wäre, dass man weniger Fleisch konsumiert. Holt man die ab mit „nene, aber wenn du nur vegetarisch isst – kannst du es gleich lassen“ usw.? Nö.

Was „labert“ man denn da von „junge Menschen abholen“? So? Ne. Sorry. Wird nicht passieren. Ist auch erklärbar … Das verschiebt bestenfalls die Sensibilisierung. Schlechtestenfalls gibt es einen „Gegentrend“.

Aber gut … Braucht man dann wieder Studien irgendwann dazu, was ersichtlich und logisch schon erklärbar ist … Und man eigentlich schon weiß. O.o

In 3-5 Jahren schreibt man dann? Oh. Aber die wollen ja alle gar nicht … Aber man verprellte viele halt. Und das checkt man halt nicht. Top. So wird es funktionieren. Haha.

Ist im Übrigen auch ein Grund, warum AfD mitunter Stimmen gewinnt … Die „rechte Bubble“ nimmt auf und „holt ab“. Während viele „linken Bubbles“ [Mehrzahl] ausgrenzen und sie dorthin treiben.
Nur … Man wundert sich auch dort oder wie …
Stark.

Wenn es nicht so traurig und weittragend sein kann und wahrscheinlich auch sein wird, wenn wir so weiter machen … Dann könnte ich ja drüber lachen.
Wir gehen sehenden Auges diesen Zeiten jetzt (potentiell) entgegen.
Wusste dann wieder keiner? Demographie, Altersstruktur, Wählerkreise, politisches Agieren der „demokratischen Parteien“, Rechtsorientierung christ… anderer Parteien. Gut. Gibt ja gar keine Indizien … Kann man auch gar nicht erklären, warum solcher „Rechtsruck“ entsteht.

Man muss sich halt mal wirklich ehrlich machen und was ändern … Tut weh. Ja. Ansonsten wird es echt ggf. düster halt werden.

Meine Behauptung:
„Bspw. Sensibilisierung über Toxische Männlichkeit, damit junge Menschen die Problematik anerkennen können und keine Ausweichdiskussionen anstoßen?“

Durch ein „du bist ein Junge – du bist das Problem“ ist keinem geholfen.
Und so kommt es für viele an.
[Auch wenn es vermeintlich nicht so gemeint ist. Die Wirkung empfinden viele … Braucht man nur mal mit Menschen auch zu sprechen.]

Gut. Schauen wir eventuell in paar Jährchen nochmal auf meinen Beitrag?
2033 ist als (potentielles, sehr wahrscheinliches) Wahljahr unter aktueller Politik, Soziogesellschaflichen „Handeln“ und Tendenz schon ein äußerst makaberes Datum für Wahlen.
Da schauert es mir jetzt schon … Und hoffentlich einigen hier.

Rainer Zufall
6 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Das ist richtig.“
Freut mich, wenn wir da einander einig sind.

„Das ist ebenfalls richtig. Dazu gehört „Feminizide“ usw. – als Teilebene/Teilgebiet.“
Ach, Sie meinen“Vermischung und inskonsistentes, sowie inkonsequentes Anwenden von und zwischen SoWi-Begrifflichkeiten mit Rechtsbegriffen.“

„Die „Ausweitung“ wollen Sie ja nicht […]“
Sie müssen es erstmal schaffen, über den Artikel sprechen zu können.

„Das ist bei Klimawandel ein Rückgang. […]“
Da kommt wohl nichts mehr zum Thema

Bla
5 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie sprechen doch auch stets von „Ausweichen“. Wir sprechen hier mehr über Kommunikation als Ebene, statt der Fachebene. Auch Sie. Da müssen wir uns fast alle hier an dieser Stelle an die jeweils eigene Nase fassen.

„Sie müssen es erstmal schaffen, über den Artikel sprechen zu können.“

Müssen tut man erstmal sehr wenig. Vielleicht sollte man auch „beides können“. Wäre wünschenswert. Meines Erachtens nach auch „gewinnbringend“. Aber das sehen wir ja anders. Können wir auch.
Drängen Sie mir allerdings nicht „irgendwas auf“. Das ist halt Quatsch.

Wie gesagt … Die Moderation moderiert Themen. Dementsprechend ist der Rahmen.
So ist es halt in solchen Bereichen.

„Da kommt wohl nichts mehr zum Thema“

Ich habe Ihnen dies angeboten. Jetzt nicht mehr an dieser Stelle … Aber keine Angst … Der Loop wird wieder kommen. Und dann schauen wir halt, wie wir dort „begegnen“.
Entweder halt wieder „so wie hier“.
Oder wir gehen fachlich auf die Bereiche ein. Kann man ja machen.
Egal, welche Bereiche gestellt werden oder zu welchen es kommen wird. Das ist eine Sozio-Kommunikative Basis.

Wir werden sehen.

Rainer Zufall
5 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Müssen tut man erstmal sehr wenig.“
Vor allem, wenn Sie es vermeiden.

„Vielleicht sollte man auch „beides können““
Also, wenn eine Straftat erfolgt, erstmal fragen, ob das Opfer Wehrdienst leisten musste, Frauenparkplätze, Stillräume und Frauenhäuser nutze durfte…

Besprechen Sie doch erstmal den Artikel, bevor Sie „über beides“ sprechen wollen – nur bloß nicht über den Artikel …

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Wer schweigt, stimmt zu 😛

447
16 Tage zuvor

Mehr „Männer“…oder mehr „biologische Männer“, die reden, handeln und verbalisieren wie Frauen? 😉

Mir persönlich fällt (verstärkt in den letzten drei Jahren) im Umfeld weiterführender Schulen auf, dass (jetzt, wo der Karren nach genug ************** im Dreck steckt) auf einmal immer wieder der Spruch davon kommt, dass diese oder jene Klasse/Kurs ja (dringend) mal „nen Mann“ oder „nen männlichen Lehrer“ angeblich „braucht“/“nötig hat“. Fragt man da mal konkret nach WARUM, da kommen ganz komische Antworten.
Ganz merkwürdigerweise sind das auch nie die bequemen, gechillten Zahnarzttochter-Zara-Kurse. Sowas aber auch. 🙂

Das lehne ich persönlich (als großer Kopierkönig von „Geliefert wie bestellt“) selbstverständlich mit Händen und Füßen ab.

Fräulein Rottenmeier
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Ich finde „Pollunderträger“ auch echt grauenvoll…..und das dürfen Sie auch ruhig ablehnen…..
Ich habe festgestellt, dass männliche Lehrkräfte ganz anders an ihr Klientel rangehen und auch gerade Jungs sich da besser einordnen können. Männer haben die tolle Eigenschaft, dass sie in der Regel Jungs besser verstehen (ach nee….) und deren Besonderheiten einfach als gegeben wahrnehmen, genauso wie eine Frau Mädchen besser versteht.
In den von Männern geführten Klassen, gab es eher weniger Probleme mit herausfordernden Verhalten bei den Jungs…..
Mag vielleicht nur mein Eindruck sein, …..

Im Übrigen tut es auch einem Kollegium gut, gut durchmischt zu sein…..(manche Zicken halten sich dann eher zurück…..so meine Erfahrung)

unfassbar
16 Tage zuvor

In reinen Männergruppen geht es auch ganz anders zu als in einer ähnlich großen Männergruppe plus einer Frau. Biologie ist schon manchmal interessant …

Fräulein Rottenmeier
16 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Ich weiß das….was glauben Sie, wie es in reinen Frauengruppen abgeht….wir haben einmal unseren Praktikanten im Lehrerzimmer übersehen…..der arme Kerl…..rote Ohren und so….

Rainer Zufall
14 Tage zuvor

Ohweh! Sind Sie in ein Freibad eingebrochen? Ein friedliches Fest überfallen? Minderheiten bedroht? Menschen sexuell belästigt? Feuer gelegt und verbotene Parolen gerufen? Körperverletzung? Rettungskräfte angegriffen?

Typischer Frauenkram, es wäre ja sonst irre, das Thema zu vermeiden, wenn dies fast ausschließlich von Männern ausgehen würde…

Fräulein Rottenmeier
9 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich bin noch nie in ein Freibad eingebrochen, war aber schon oft nachts im See schwimmen…..bringst Sie das jetzt weiter?

Rainer Zufall
7 Tage zuvor

Klingt so, als würden Ihre Kolleginnen nicht ganz an das heranreichen, was 447 und GMS verbreiten, meinen Sie nicht?

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Für die Forschung von Affen mag Biologie interessant sein…

dickebank
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Wie, es gibt forschende Affen?

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Auch hier steckt in der Frage bereits eine Antwort.

dickebank
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Finden Sie sich nicht auch ein wenig affig?
Aber hätten Sie anstelle des „von“ ein „an“ genutzt, ich hätte mir meinen Kommentar verkneifen können.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Ich finde, Sie hätten sich vollkommen unabhängig von mir, einige Kommentare verkneifen können.

dickebank
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Aber da Sie sich ja gekniffen fühlen, haben die Kommentare doch schon gesessen.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Klingt nach reiner Selbstüberschätzung.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Aber ohne unnötige, konstruktionsarme, untergabende Inhalte würde Dickeband uneingeschränkt gar nichts schreiben

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Sorgt die Biologie dafür, Verhaltensweisen im Internet zu rechtfertigen, wenn keine Frau da ist und Mama spielt?

Nicht dass Sie am Ende andeuten, da wären ungute, möglicherweise toxische Verhaltensweisen, die als „männlich“ missverstanden sind…

447
16 Tage zuvor

Ihre Antwort ist viel zu vernünftig und rational!
So könnte man ja reale Unterschiede anerkennen und nacher arbeiten die (großen und kleinen) Leute einfach so zusammen, ohne ihre Pronomen zu hinterfragen! Also wirklich!
*Türknall*
*entschwebt piepend und blinkend*

Fräulein Rottenmeier
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Tschuldigung….ich versuche mich etwas weniger vernünftig zu verhalten…..

447
15 Tage zuvor

Sehr löblich!

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  447

Harter Diss, wenn es von Ihnen kommt

dickebank
15 Tage zuvor

Ein Hoch auf die Vernunft. Am besten so hoch, dass unsereins bequem unten drunter durchkommt

Schotti
16 Tage zuvor

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass männliche Lehrer mit Jungs pauschal besser auskommen. Wenn man als Frau zum Beispiel total auf GTA, den Landwirtschaftssimulator, CoD und Minecraft steht, dann mögen die Jungs einen auch so. Es geht vielmehr um gemeinsame Interessen.

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  Schotti

Und dennoch bleibt es ein Frau…..ich spiele auch Clash Royal und unterhalte mich mit den Jungs…..aber außer erstaunte Blicke, habe ich da nichts zu wollen….

Unverzagte
14 Tage zuvor

Könnte durchaus weniger an Ihrem Frau-Sein als an Ihrer Persönlichkeit liegen.

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Kann nicht jeder so maskulin daherkommen wie Sie….

Unverzagte
13 Tage zuvor

Jeder wohl nicht und die Frolleins mit „breitem Kreuz“ schon mal so gar nicht ^^

Rainer Zufall
13 Tage zuvor

Spannend! Haben Sie inzwischen für sich herausgefunden, was Sie damit meinen? 😀

Unverzagte
12 Tage zuvor

Traditionell sollen damit ja sog.männliche Eigenschaften wie Stärke, Entschlossenheit und eine tiefe Stimme gemeint sein. Darf ich alle drei auf mich beziehen oder wie möchten Sie Ihre Zuschreibung verstanden wissen ?

447
15 Tage zuvor
Antwortet  Schotti

Das ohnehin.

Unverzagte
14 Tage zuvor

Es stellt sich die Frage, wie Sie das männliche Pendant zur „Zicke“ bezeichnen ? Jetzt bitte nicht mit das sei typisch Mädchen antworten…

dickebank
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Bock – also so wie die Dinger, die Sie hier regelmäßig schießen.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

War klar, dass nur ein verzerrter Vergleich im martialischen Kontext von Ihnen kommt.

Es gibt leider kein Pendant zur Zicke, ebenso wie es laut unserem Sprachgebrauch angeblich keine männlichen Schlampen gibt – woran das wohl liegt ?

dickebank
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

… aber dafür schlampige Männer und als Pendant zur Zicke das „Kameradenschwein“.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Das Adjektiv schlampig ist so gesehen neutral. Gibt kein maskulines Substantiv für eine Schlampe.

Zickt ein Kameradenschwein ?
Dachte, das geht eher so in Richtung Verräter, Petze.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Peinlich, dass Sie Unverzagten nicht widerlegen können, aber schwächere Begriffe anzuführen versuchen.
HIER bemühen Sie sich also um inhaltliche Beiträge? Erstaunlich traurig

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

„Mir persönlich fällt (verstärkt in den letzten drei Jahren) im Umfeld weiterführender Schulen auf, dass (jetzt, wo der Karren nach genug ************** im Dreck steckt)“
Stimmt!
Sie haben keine Expertise im Studium oder danach erworben, zeigen kein Einsichtsvermögen, dass über das von Vierzehnjährigen hinausgeht. Sie weisen nichts vor, dass Sie zur Arbeit mit Kinder befähigt, weshalb Sie sich ausschließlich in der Anonymität eines Forums trauen, Ihre pubertären Vorstellungen zu verbreiten.

Sie sollten gehen. Niemand werden trotz Lehrkräftemangels keine Lücke hinterlassen (erstaunlich!), die Schüler*innen werden davon profitieren, Ihren Wertevorstellungen nicht ausgesetzt zu sein und Sie tun etwas für Ihre Gesundheit. Kann nicht gesund sein, wenn Sie Ihre Verachtung tagtäglich herunterschlucken müssen, um allen (!) Menschen respektvoll und auf Augenhöhe begegnen zu müssen 😉

dickebank
16 Tage zuvor

… tja eine höhere Frauenquote bei der Müllabfuhr, beim Gleis- und Strassenbau und in technischen Ausbildungsberufen und Studiengängen wäre ebenfalls wünschenswert.

Fräulein Rottenmeier
16 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Ja

ed840
16 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

„und in technischen Ausbildungsberufen und Studiengängen

Von ähnlich hohen Frauenquoten in MINT-Studiengängen wie in vielen arabischen Ländern oder in Indien etc. , scheint man in DE weit entfernt zu sein.

Opossum
15 Tage zuvor
Antwortet  ed840

In diesen Ländern ist der hohe Anteil der Frauen bei MINT-Studiengängen mit dem sozialen Aufstieg und Hoffnungen auf hohe Gehälter zu erklären. In Belarus ist es ähnlich. In Deutschland wäre ein Quote eine gesetzlich festgelegte, künstliche Regel zur Gleichstellung.

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  ed840

Leider; allerdings haben wir gerade bei einer Weltmarktfirma einige Mädels (va aus Migrationsländern) in Ausbildung, tuff, intellent und wohltuend für alle Schüler innen – mehr davon bitte.

Opossum
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Neulich beschwerte sich mein Zahnarzt, dass Frauen, die viel fleißiger und strukturierter in der Schule sind, aufgrund besseres Abiturs mehr Plätze beim Medizinstudium bekommen und später viel öfter Teilzeit arbeiten.

Wäre das gleiche dann beim Müllabfuhr, Strassenbau usw?

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  Opossum

Teilzeit bei allen Berufen im Freien ist garantiert. Ein Teil der Zeit ist es kalt ein anderer warm, der erste Teil bedeutet „Home-office“, der andere 12- Stunden-Tage, um die Minusstunden im HO an den langen Tagen auszugleichen.
Draußen frieren oder schwitzen diplomierte Kräfte auch nicht mehr oder weniger als die ungelernten Kräfte. Warum sollte es jetzt geschlechtsspezifische Unterschiede geben?

Rainer Zufall
14 Tage zuvor

„Vielleicht sollte in beiden Professionen über männliche Gleichstellung nachdenken“
Wenn man nicht verstanden hat, was der Unterschied zwischen einer notwendigen Quote und geringerer Wertschätzung aufgrund (!) des Geschlechtes ist, wäre dies ein Punkt. Ist es aber nicht.

Frauen und Frauenberufe werden strukturell benachteiligt, auch wenn ganz viele tolle Männer das anders sehen, während sie laut bekunden, nicht verstanden zu haben, wie die Quote funktioniert.
Eben dieses geringe Prestige, diese Geringschätzung von „typischen“ Frauenberufen, welche „typische“ Fähigkeiten von Frauen erfordern, führen zu geringerer Bezahlung, geringerer gesellschaftlicher Anerkennung und dementsprechend geringeren Bewerberzahlen.

Ist schon interessant, wie Sie zwei Auswüchse des Problems gegeneinander auszuspielen versuchen, anstatt die Notwendigkeit einer Frauenquote sowie die geringe Anerkennung „klassischer Frauenberufe“ gleichermaßen anzusprechen…

Rainer Zufall
17 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Na, dann freuen Sie sich ja sicher über die oben genannten Influencer, welche „stereotype Männlichkeitsbilder propagier[en] und Frauen als Gegnerinnen darstell[en].

„Frauen wollen von dir dominiert werden“,
„Der einzige Weg zu gewinnen, ist ein Narzisst zu werden.“
Diese Leute arbeiten wie Sie daran, die „Fehler“ der Gleichberechtigung rückgängig zu machen: Dann hat die Frau wieder zu gehorchen und dard nur mit Erlaubnis des Mannes arbeiten – mit weniger Lohn versteht sich.

Bis zum nächsten Fakeaccount. Tschöö 😀

Fräulein Rottenmeier
17 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Och Rainer, nehmen Sie die gefärbte Brille ab und lesen den Beitrag von Schademarmelade mal vorurteilsfrei …..sie werden erstaunt sein, dass er nichts von dem enthält, was Sie hier so großmäulig unterstellen….(„Wildes Augenroll“)

dickebank
16 Tage zuvor

Das ist keine Brille, auch keine getönte. Das sind Scheuklappen. Und dennoch vergallopiert sich der Zufall.

Schotti
16 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Das Zeug, was er nimmt, will ich auch haben.

dickebank
16 Tage zuvor
Antwortet  Schotti

Ich tippe auf Pilze.

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  Schotti

Nein, wollen Sie nicht….nehmen Sie etwas vernünftiges …Marihuana, Kokain oder auch Alk….aber nichts von dem, was er nimmt

Rainer Zufall
14 Tage zuvor

… ist das „verbünftiges“? :/

Vielleicht lieber aufs Lenen klarzukommen versuchen, mit – nicht gegen – Kinder arbeiten und eine Vorstellung entwickeln, wie Schule werden soll, anstatt davon, wie sie früher (nicht) war und nicht der Politik nachzuplappern, dass Verbesserungen „zu teuer“ (nicht gewollt) sind, sondern dies zu kritisieren?

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ja, Rainer…..genau

Rainer Zufall
13 Tage zuvor

Recht entspannte Antwort, haben Sie auch ein neues Shampoo? 😀

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Schotti

Tatsächlich habe ich ein neues Shampoo (das andere war ausbrrkauft) 🙂

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Schotti

https://www.news4teachers.de/2026/06/bonesmashing-rohe-eier-trinken-ins-gym-gehen-sich-nichts-von-frauen-sagen-lassen-wie-tiktok-toxische-maennlichkeit-bei-jugendlichen-befeuert/#comment-818766

Scheint so, als hätte ich die Sache nicht völlig falsch eingeschätzt. Was werden Sie nun schreiben, um Schademarmelades Aussagen und Ansichten nicht zu widersprechen? 😉

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

https://www.news4teachers.de/2026/06/bonesmashing-rohe-eier-trinken-ins-gym-gehen-sich-nichts-von-frauen-sagen-lassen-wie-tiktok-toxische-maennlichkeit-bei-jugendlichen-befeuert/#comment-818766

Ups! Sie sollten lieber zu inhaltsleeren „Witzen“ zurückkehren (es geht ja „nuhr“ um Gewalt gegen Frauen).
Oder werden Sie nun etwas inhaltlich an Schademarmelade antworten? Natürlich nicht – was außer Zustimmung hätten Sie da zu bieten 😉

Bla
15 Tage zuvor

Tooooxisch.

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Ja, bin ich (zuweilen)….Sie doch auch…..wir alle….es muss doch mal raus…

Bla
15 Tage zuvor

Naja, ich kann es auf meine „toxische männliche Ader“ zumindest schieben. [Gilt das jetzt als Ausrede/Rechtfertigung? Bekomme ich einen Freischein – also zum toxisch sein?]

Und Sie?

Fräulein Rottenmeier
14 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Fragen Sie doch die Unverzagte, die weiß offenbar genau, was ich denke und noch besser, wie ich so ticke….

Unverzagte
13 Tage zuvor

Sie überschätzen mein Interesse an Ihrer Person, sorry .

Fräulein Rottenmeier
9 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Da bin ich sehr froh! Bitte ignorieren Sie mich zukünftig!!

Bla
13 Tage zuvor

Unterstellungen sind häufig kein „Wissen“.
Da könnte ich dann auch Rainer fragen, der „wüsste“ auch wie Sie so ticken.

Nene, „winden“ Sie sich nicht raus hier …
Also … Sie sind wahrscheinlich weiblich. Wie kommt’s? Sind Sie „der Einzelfall“?
Oder ist es „die Machtposition“ [Schulleitung]?
Oder haben Sie männliche Charaktereigenschaften, damit Sie sich durchsetzen können [Hierarchie]?

Teilen Sie doch … Wobei, auch kein Toxisches Element. Teilen …

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Noch ein Witz von 1950 : Frauen, die sich in einer Hierarchie durchsetzen können, haben vermutlich „männliche Eigenschaften“ – ebenso wie F. Rottenmeier mir zuschreibt, ich sei „sehr maskulin“ – merken Sie nicht, wie Sie sich zu Gefangenen Ihrer eigenen Glaubenskorsetts machen?

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Man muss schon die Satire dahinter auch verstehen.

Sie entschieden sich in die andere Ecke zu gehen. Haha.

Ich bin mir sicher, dass ich Fräulein Rottenmeier nicht diesbezüglich „Mansplainen“ „muss“. Habe das Gefühl, dass sie meinen Kommentar versteht.

„Glaubenskorsetts“

Bin ungläubig.
[Ja … Kann man auch mit Humor jetzt nehmen und verstehen … Kann man auch lassen.]

Soll ich für Sie [als Frau das Sie] zukünftig eindeutige Kennzeichen machen ?
[Achtung Achtung: Nicht ganz ernst gemeint. Könnte einen Anteil von Sarkasmus und Ironie haben und Satire Elemente beeinhalten.]

Normalerweise schreibe ich ja oft genug genau sowas dazu … Aber hier?
Warum nicht? Weil Fräulein Rottenmeier auch mein „toooooxisch“ offensichtlich gecheckt hatte … Ansonsten hätte ich das nicht „so fortführen“ können.
Sorry, dass ich Sie hier nicht „mit abholen konnte“.
Ging auch tatsächlich direkt an Fräulein Rottenmeier … Bezugsbezogene Kommunikation.
Dazu ist es hilfreich nicht „irgendwas“ reinzuinterpretieren, sondern man „sollte/muss“ normalerweise dazu „der Empfänger“ [die Empfängerin? In dem Fall?] sein …
Tipp: Sie waren es nicht.

Rainer Zufall
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Man muss schon die Satire dahinter auch verstehen.“
Jaja, ist es das nicht am Ende immer: Die weltberümhte „Satire“ die nach unten tritt (augenroll)

Unverzagte
9 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Die Sie angeblich verstehende Empfängerin schweigt scheinbar lieber weiterhin…vielleicht mangelt es doch an der Bezugsebene?

Fräulein Rottenmeier
9 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Die angebliche Empföngerin schweigt, weil sie arbeiten muss und gerade leider keine Zeit hat für längere Antworten…..@Bla!

Bla
5 Tage zuvor

Rainer schrieb es ja …:

„Rainer Zufall
5 Tage zuvor
Antwortet Bla
Wer schweigt, stimmt zu

0
Antworten“

Das mal zu Spanien und Konsens.

Schon irgendwie ironisch …
Aber bestimmt als „scherz/ironisch“ auch von ihm gemeint gewesen.

Andere Worte erspar ich mir.

Rainer Zufall
5 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Ach Sie lesen Likes, keine Argumente. Beeindruckend

dickebank
14 Tage zuvor

Alles/jede(r) ist eben giftig, es ist – wie gesagt – nur eine Frage der Dosis

Rainer Zufall
14 Tage zuvor

Nene, garantiert begenen wir Ihr noch oft wieder 😉

Aber GARANTIERT kommt da noch mehr als genau die Frauen-an-den-Herd-Forderungen!
Welche wird Sie sich spontan überlegen?
– Grundeinkommen für alle?
– Längere (bezahlte) Elternzeit?
– Mehr Kindergeld?

Oh, ich bin so gespannt, was nach der Kritik am ersten (!) Punkt, dass beide Elternteile arbeiten sollen, folgen wird außer dem kläglichen Ausweichen, dass ja auch ein paar Männer die Hausarbeit machen, wenn sie wollen (Coronazeit, wissenschaftliche Studien – ich widme dieser schwachen Aussage keine Zeit).

Warten wir ab, was sie antworten wird. Ich meine, sie wird ja keinen reaktionären amist ablassen und sich mangels konkreter Quellen/ Ideen absetzen 😉

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Schademarmelade
17 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Was soll so eine Unterstellung? Sie sind das Problem. Ihr Verhalten und ihre Herangehensweise erzeugt „toxische“ Männlichkeit. Das wollen sie bestimmt nicht gerne hören aber das reflexhafte „Beißen“ und Vorwürfe in den Raum werfen ist genau der Grund weshalb solche „Rattenfänger“ ein derart leichtes Spiel haben.
Vorwürfe, Anschuldigungen und abwertende Worte schaffen eben nunmal nur Grenzen und Konflikte.

DerechteNorden
15 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Aber mit diesen zufälligen Rainers haben diese TikTok-Stars gar keinen Kontakt.
Ich habe auch meine Probleme mit diesem Foristen, aber für dieses Phänomen sehe ich andere Ursachen.
Hier werden junge Männer aus kaputten Familien bzw. mit Problemen systematisch geködert. Es wird ihnen eingeredet, dass andere schuld an ihren Problemen sind und/oder ihnen eine Lösung angeboten, die sie angeblich aus der Misere führt.
Niemand wird so, nur weil andere ihm unterstellen „toxisch männlich“ zu sein. @Rainer z.B. hat mir schon mehrfach unterstellt, AfD zu wählen, ich tue es aber nicht, sondern bin sogar für ein Verbot dieser Partei.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

„Ich habe auch meine Probleme mit diesem Foristen, aber für dieses Phänomen sehe ich andere Ursachen.“
Danke, dass Sie mir nicht die Schuld an einem übergreifenden Gesellsfhsftsproblem zuschreiben? ^^

„[…] ich tue es aber nicht, sondern bin sogar für ein Verbot dieser Partei.“
Cool!

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

„Aber mit diesen zufälligen Rainers haben diese TikTok-Stars gar keinen Kontakt.“

Wer weiß. Kann mir gut vorstellen, dass Rainer die alle anschreibt.

„Hier werden junge Männer aus kaputten Familien bzw. mit Problemen systematisch geködert. Es wird ihnen eingeredet, dass andere schuld an ihren Problemen sind und/oder ihnen eine Lösung angeboten, die sie angeblich aus der Misere führt.“

Richtig.

„Niemand wird so, nur weil andere ihm unterstellen „toxisch männlich“ zu sein.“

Wahrscheinlich nicht. Ist dann oft ein „Beiwerk“ und Zusammenspiel einiger solcher Faktoren.
Aber es begünstigt es zumindest denke ich. [„Gefühl“]
Manche sagen das auch.

„@Rainer z.B. hat mir schon mehrfach unterstellt, AfD zu wählen, ich tue es aber nicht, sondern bin sogar für ein Verbot dieser Partei.“

Och, kein Stress. Das unterstellt Rainer fast allen hier nehme ich an.
Bei mir auch. Kann man nicht (mehr) ernst nehmen. V. A. seitdem ich weiß, dass er das inflationär bei so vielen verwendet.
Bin ja für ihn auch aktuell nur „wegen Bildungspflicht“ ein AfD-Sympathisant.
An vielen Tagen wünschte ich auch … Wenn es alles nur so unterkomplex wäre und man so denken kann. Ab und an beneide ich ihn dafür sogar.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Wer weiß. Kann mir gut vorstellen, dass Rainer die alle anschreibt.“
Unterschätzen Sie meine Faulh… TREUE dem Forum gegenüber nicht ^^

„Och, kein Stress. Das unterstellt Rainer fast allen hier nehme ich an.“
Zu Meiner Verteidigung: ich mache die oft bei rassistischen Aussagen, Rufen nach der Abschaffung von Grundrechten, Minderbehandlung anderer, Ausgrenzung Wissenschaftsfeindlichkeit oder Agitation gegen den Rechtsstaat.
Irre mich diesbezüglich aber gerne bei Ihnen 🙂

DerechteNorden
15 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

14 Upvotes?
@Rainer Zufall ist also mit schuld daran, dass Jungen „toxisch männlich“ werden wollen?
Wow.

SchadeMarmelade
13 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Selbstverständlich.
In dem Augenblick wo man jemandem unbegründete Vorwürfe macht wie der gute Rainer das hier tut, treibt man Menschen in das gegenüberliegende Lager.
Wenn ich mich als „Frauenversteher“ positioniere und allen möglichen Menschen Dinge unterstelle, wie dieser Rainer es permanent tut dann bewirke ich etwas. Und das etwas wird kein positiver Diskurs und auch keine Reflexion der eigenen Sichtweisen sein.
Das ist das was ich hier mehrfach versucht habe klar zu machen. Es gibt unterschiedliche Meinungen. Keiner hat die einzig „richtige“ Meinung. Jemanden für seine Überzeugungen anzugreifen, wie bei mir das ich denke einer sollte zuhause bleiben, und dann Dinge reinzuinterpretieren und zu unterstellen ist nunmal falsch.
Da kann man sich noch so sehr auf der „moralisch“ besseren Seite wähnen.
Noch nie wurde jemand mit Beleidigungen und Unterstellungen die an Diffamation grenzen überzeugt.

Susanne M.
12 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Einigen wir uns zuerst einmal auf die Existenz des Mondes und die von Käse.

dickebank
12 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Wie beim Käse, harte und weiche.
Das mit den Löchern und dem Geruch lassen wir jetzt mal weg, obwohl da Fakten und Käse wiederum vieles gemeinsam haben

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Rainer nicht. Aber solches Verhalten begünstigt sowas sehr wahrscheinlich zumindest.

Auch hier muss man das wieder unterscheiden.
Rainer hat dafür nur keine Schuld, weil Rainer sehr wahrscheinlich weder Reichweite hat, noch jemanden „der Jungen“ damit erreicht.

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Kann „man“ oder besser können Sie hier unterscheiden oder verlieren Sie sich da vielmehr in Ihren fertigen Vorstellungen von einer letztlich doch unbekannten Person?

Bla
12 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

„können Sie hier unterscheiden oder verlieren Sie sich da vielmehr in Ihren fertigen Vorstellungen von einer letztlich doch unbekannten Person?“

Ich versuche es meistens.
Schaffe ich nicht immer. Und auch nicht „bei allen“.
Ich sehe bspw. Rainer auch nicht „als schlechten Menschen“ oder so. Ganz im Gegenteil. Ich glaube sogar, dass er ein herzensguter Mensch ist.
Wissen kann ich es aber nicht.
Ändert halt auch nichts an seiner Art und Weise, wie er sich hier verhält und gibt.

Gilt für mich ja auch. Ich schreie nicht auf, dass Sie mich „ansticheln würden“. Oder haben Sie das Gefühl?
Wenn jemand mich mal falsch versteht – geschenkt. Das kann bei meiner Art passieren.
Die Frage ist halt immer, wie man mit was genau und wie lange umgeht.
Dass ich auch mal „nicht verstanden werde“ ist mir klar. Dann erkläre ich es halt nochmal oder versuche es.

Rainer reizt es aus. Ich inzwischen wahrscheinlich auch.
Spielen wir halt Ping-Pong dann.

Rainer kann man es halt auch 100 mal erklären und er ignoriert es und unterstellt Sachen, die einfach erfunden werden, weiterhin.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Außer den Jungen in meiner Klasse?
Sie wissen schon? Lehrkräfte die ANGEBOTE machen? 😀

In diesem Sinne muss ich aber einräumen, dass ich am SBBZ Lernen Vorteile habe, der Schulsozialarbeit vor Pflichtstoff stellen zu können UND auf Angebote zurückgreifen zu können, deren Ressourcen ggf. für Nachhilfe ausgegeben wurden (Rückenwind)…

Die Männerakademie (Begriff zum Einfangen von Jungen) ist wahrlich ein Glücksfall für die Stadt Pforzheim (https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Winterdorf-in-Pforzheim-Raus-aus-dem-Alltag-rein-ins-Abenteuer-_arid,1964910.html).
Und bevor jemand fragt: Die Frauenakedemie will (fast) das Gleiche machen 😉

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Schätze, bald fange ich an Planeten zu essen XD

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

„Das ist das Endprodukt aus vielen Fehlern die wir als Gesellschaft machen.

1.Beide Eltern müssen/sollen arbeiten.“
Ich kritisierte dies, weil es meiner Meinung nach gebau nach dem reaktionären Gerede klingt, welches die Frau „traditionell“ am Herd will.

Aber ich wenn ich Ihnen da vorschnell Unrecht tat, weil Sie nichts fur Ganztagsangebote schrieben, bedingungsloses Grundeinkommen, mehr Elterngeld, höhere Löhne, mehr Kindergeld etc. schreiben Sie gerne Ihren Punkt dazu.

Es wird ja hoffentlich nicht die Schuld den Frauen zuschieben, weil sie nicht am Herd sind, ein tradiitionelles Familienbild gegen den Willen von Familien forcieren, Alleinerziehende ignorieren oder auf der „Egenverantwortung“ aufbauen, welche jahrzehntelang vorgeschoben wurde und zuletzt bei Corona in ihrer Heuchelei bloßgestellt wurde.

Bin gespannt wie ein Flitzebogen -__-

Schademarmelade
14 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich bin tatsächlich reaktionär in meinen Ansichten. Einer sollte Zuhause bleiben.
Egal wie Mal es dreht und wendet. Es tut Kindern nunmal besser wenn sie Zuhause Unterstützung und Zeit bekommen.
In der Kita und Schule kommen Kinder kaum zum Abschalten und ausruhen.

Ich sehe das anekdotisch bei meinen Kindern. Der große Sohn war in der Kita, die Töchter waren mit Mama Zuhause. Raten sie einmal wer Probleme hatot Schule, Verhalten etc….

Es mag nun fies klingen aber ich denke. Einer gehört nach Hause, einer gehört zu den Kindern. Wer das ist spielt keine Rolle.
Rein biologisch ist es meist die Frau. Da gibt es nunmal Dinge die man nicht weg diskutieren kann. Ich als Mann kann die Kinder nicht austragen und nicht säugen. (Ich weiß das stillen nicht immer geht, ist aber nun einmal rein biologisch so vorgesehen)
Es kann aber auch gerne der Mann sein. Ich wäre gerne Zuhause geblieben. Ich mache eh den Großteil der „Hausarbeit“.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Warum schrieben Sie dann diesen Bumms, wenn ich sage, Sie würden aus einem reaktionären Weltbild heraus argumentieren: „Was soll so eine Unterstellung?“

„Einer sollte Zuhause bleiben.“
Frauen. Sie meinen Frauen. Sie schreiben es nicht, werden allen möglichen Quatsch behaupten und am Ende wissen alle, Sie meinen, dass Frauen zu Hause bleiben sollen.
Ach, wie schade, dass Sie „fehlen“ werden, wenn es wieder gegen andere Kulturen geht und Menschen wie Sie „plötzlich“ wieder Frauen als billiges Argument aus der Schublade holen.

„Rein biologisch ist es meist die Frau.“
Quellen dazu? Kleiner Scherz, Sie haben keine.
Aber verständlich, dass Sie sich unwohl fühlen zu schreiben, dass Gott die Frau dazu geschaffen hat, dem Mann zu dienen 😉

unfassbar
17 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Welche Klientel wird denn durch diese Influencer ernsthaft angesprochen? Damit meine ich wirklich angesprochen und nicht nur aus purer Unterhaltung, weil sich die Influencer mit ihren Videos bei neutraler bis kritischer Betrachtung total lächerlich machen.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Echte… Alphas, wie 447 😉

Susanne M.
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Ganz ehrlich: Vermutlich nicht die Hellsten..Aber die muss es auch geben.

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Tatsächlich leider ziemlich viele … Das ist ja das Erschreckende.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Bla
447
16 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Frauen wollen von dir dominiert werden“ – tatsächlich hochgradig nachgefragt, ganz besonders da wo es privat wird. Natürlich wollen die gleichen Frauen ansonsten selbstbestimmt -emanzipiert leben, besonders bei/mit allen Vorteilen eines modernen Frauenbildes. Wer kann es ihnrnnverdenken ? Die älteste Story der Welt: Der tobende Hengst – aber bitte an der Leine, ganz safe.

„Der einzige Weg zu gewinnen, ist ein Narzisst zu werden.“ – Stark übertrieben, aber tatsächlich ist (bei polemischer Überdehnung des Begriffes, wie heute im Allltagssprachgebrauch üblich) sog. „narzisstisches“ Verhalten (im legalen Rahmen) erstaunlich gerne gesehen bei Frauen. Also, in echt. Nicht in dem, was gesagt, behauptet, auf Umfragen geantwortet wird. „Nett und kooperativ“ ist für viele halt…na ja…nett eben, wie etwa so ein kleiner süßer Pudel, wuff-wuff, och wie niedlich. Sich selbst hohen Wert einräumen kommt faktisch gut an.
Wenn Sie das richtig doof und falsch finden – take it up with the girls (die entscheiden das nämlich, nicht die Männer)…und bereiten Sie sich schon mal auf eine gute Ladung verbale Dresche vor, da Sie dann erwachsen-emanzipierten Powerfrauen „vorschreiben wollen, wen sie daten sollen/ein (verkappter) nice guy“ sind. 😀
Deswegen ist die ganze Welt ja voller „naaaaarzissssstischaaah!“ Ex-Freunde. Die alle total ultra-klinische, null erkennbare Stufe-666-Narzisstenpsychopathen waren. Diese swine! 😀 (Oooooder halt einfach ganz normale Typen mit Selbstwert und ohne jedes illegale Verhalten, die sich nur nicht rumkommandieren lassen, was ja genau das ist, was viele dann wiederum anzieht)

Maybe
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Meine Frau meint: Lustige Frühstückslektüre, hat der einen an der Waffel ? Und weiter: may be, kann aber auch sein, dass ein Prachtexemplar ihn das Fürchten gelehrt hat…..und das gibt’s männlich wie weiblich.
Allerdings, bei Ihnen ist es extrem auffällig, ihr häufig negativ überzeichnendes Frauenbild kommt immer immer wieder in Ihren Kommentaren vor.
Wird schon seinen Grund haben……
Und: selbst Kätzchen haben Krallen, aufpassen, evolutionsmäßig ist das nötig.

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Ja, diese erstaunte, leicht amüsierte Frage nach der Waffel stellt sich bei derartigen Kommentaren immer wieder – manch einer erholt sich scheinbar nicht davon, wenn er mal auf den Topf gesetzt wurde.

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Wenn es lustig ist, dann ist es doch prima.
Grüße an die Gattin.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

Sie kann Ihr verkrampftes Gehabe wohl nur als lächerlich emfinden – wer nicht.

Ob Sie weiß, dass Sie den gleichen Mist bei Toten abziehen (müssen)?

unfassbar
16 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Gelungene Satire lebt von Überhebung der Realität. In der heutigen Zeit ist aber eine Überhebung kaum noch oder schon nicht mehr möglich.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

„Meine Frau meint: Lustige Frühstückslektüre, hat der einen an der Waffel ?“
Wenn Ihre Partnerin „schlecht suchte“ (ARD), wie würden solche unsicheren, ängstlichen Partner reagieren?
Wenn Sie sich nicht damit auseinandersetzen wollen, lesen Sie den nächsten (lustigen?) Kommentar von 447.
Wenn Sie sich damit auseinandersetzen wollen, lesen Sie in der Kriminalstatistisk, was diese unsicheren, toxischen Männer tun, sobald (nicht wenn!) sie mit anderen Menschen überfordert sind 🙁

Fräulein Rottenmeier
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Das ist jetzt aber wirklich drüber…..wissen Sie aber wahrscheinlich selber…..

447
16 Tage zuvor

Die Vorlage war so gut, SCNR.

Fräulein Rottenmeier
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Man merkt deutlich, dass dieses Thema Sie voll mitnimmt….da kann man schon mal drüber hinausschießen….kenne ich…..hab da auch so meine ganz persönlichen Schwächen…. 🙂

Und ja, lustig ist das schon, besonders die Reaktionen der eher unverkniffenen….zagten….und so andere zufällige….

dickebank
16 Tage zuvor

Ja, ja, diese Schwäche einiger „Mädels“ für „Bad Boys“.

Hin und wieder wird ihnen diese Schwäche zum Verhängnis. Und nein, sie sind nicht schuld daran, wenn sie Opfer sind. Verantwortlich für ihre Taten sind immer noch die Täter.

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Das war nur ein sidekick…..
Und ja, sexuell sind diese Typen schon ein Anreiz, aber für Familie taugen sie nicht….kommt man schon recht schnell drauf….
Daher im Umkehrschluss: Hab Spaß mit diesen Typen und gründe eine Familie mit dem passenden Anderem….
BTW: der letzte Typ, den ich genossen habe (vor knapp 30 Jahren) ist immer noch Single….ich weiß genau, warum 🙂

dickebank
15 Tage zuvor

Interessant ist ja, dass so ne richtige „Bitch“ nicht einmal interessant ist für die ganz Coolen. Nur während die coolen Macker sich in der Regel kaum von der Rolle verabschieden können, erweisen sich die „Bitches: größtenteils sehr wandelbar. Sind sie jetzt nur bessere Schauspielerinnen oder sind sie in ihrem Rollenverhakten Anpassungsfähigkeit als die Jungen?

Fräulein Rottenmeier
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Da weichen Sie jetzt aber ab….es geht nicht um „Bitches“, sondern um Frauen und Männer auf der Suche…..und machen beide so ihre Erfahrungen….die meisten zumindest, es sei denn, beide finden schon in ganz jungen Jahren zueinander und bleiben dann auch zusammen…..(mein Sohn hat seine Frau mit 15 kennengelernt und die beiden heiraten wohl bald….)

dickebank
14 Tage zuvor

Sind nicht auch alle Biches Frauen?
Lediglich die Umkehr der Aussage ist frauenverachtend.
Also „Bitches“ als Teilmenge aller Frauen im Gegensatz zur Aussage, dass beide Mengen identisch seien.
Sorry, Mathe und Aussagenlogik sind für mich verständlicher als soziologische Phenomäne.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

„Interessant ist ja, dass so ne richtige „Bitch“ nicht einmal interessant ist für die ganz Coolen.“

Vielleicht weil die Mädchen und Frauen als „Bitches“ abwerten? Aber bestimmt gibt es irgendein Wort, das nicht annährend so oft und abwertend genutzt wird, dass Sie kläglich anführen können, um jahrzehntelange, strukturelle Ungleichbehandlung zu relativieren (versuchen!)

Wie definieren Sie – ich meine natürlich diese ganz anderen Personen 😉 – „so ne richtige Bitch“?
Frage nur aus Interesse für Ihre Arbeitgeber

dickebank
12 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Welcher Arbeitgeber?
Wenn Sie eine Legaldefinition für den Begriff „Bitch“ benötigen, dann bemühen Sie eine KI. – Meine werden Sie ohnehin anzweifeln.
Sie können durchatmen, ich leide nicht an einer bipolaren Störung.

GBS-Mensch
15 Tage zuvor

Wird halt nur schwierig, wenn man die Gene des einen nimmt und der „Kompatibilität“ des Anderen unterjubelt.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Wie definieren Sie diese Unterschiede („Kompatibilität) der Geschlechter, Ihrer Meinung nach einander ausschließen? (gähn)

Rainer Zufall
13 Tage zuvor

„Und ja, sexuell sind diese Typen schon ein Anreiz, aber für Familie taugen sie nicht….kommt man schon recht schnell drauf….“
Nachdem Sie ihre Partnerin töteten? Könnte schon sein oder Sie reden volle Möhre am Thema vorbei, um die Schneeflöckchen vom Nachdenken zu schützen – eine angeblich männliche Eigenschaft…

Fräulein Rottenmeier
12 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Nö, nachdem das kurze Techtelmechtel vorbei ist…..so ganz ohne Mord und Todschlag…..

447
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Richtig.
Die Täter sind verantwortlich für ihre Taten.
Und dummes Verhalten (dem Täter noch die Tür aufmachen) ist dumm.

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Genau
Und jede Frau, die sich hübsch macht, ist ja selber schuld, wenn was passiert.
Sollten meine Söhne auch nur enferntest so etwas andeuten, schicke ich sie in den Gulag, zur Mama in die Küche.
Nicht witzig gemeint, sondern sehr sehr ernst.
Aus welchem Mittelalter ferner Länder sind Sie denn entsprungen?

447
15 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Sie haben den „women are wonderful“-Effekt auch mit Haut und Haaren verspeist, oder? 🙂

Lebhaft stelle ich mir vor, wie wütend und engagiert sie dafür diskutieren, dass man „Einbrechern beibringen soll nicht einzubrechen!!!11!, statt von Leuten zu fordern die Haustür abzuschliessen!!11!1″… oder würden Sie da schlicht garnicht drüber nachdenken und richtigerweise instinktiv denken: „Preis der Dummheit!“?

Die Sache ist ganz emotionslos aufdröselbar:

1) Der Täter trägt (natürlich) die Schuld (juristisch wie moralisch) für seine Handlungen. Niemand bezweifelt das. Egal wie viele Haustüren offen stehen, dort etwas wegzunehmen ist kriminell.

2) Wer sich Tätern geradezu als Opfer in den Rachen wirft (z.B. Haustür offen stehen lassen) UND erwartet, dass diese nicht zuschnappen hat entweder ein an echten Narzissmus grenzendes Main-Character-Syndrom („Das kann MIR nicht passieren, da ich dir Hauptfigur bin!“) oder gehört besser unter Aufsicht/Betreuung gestellt.

Für Kleinkinder erklärt:
Es gibt Menschen, die absichtlich und in vollem bewusstsein schlimme Dinge tun.
Das sind Täter.
Diese suchen ständig nach Opfern, an denen sie Verbrechen begehen können, um davon für sich zu profitieren.
Daher ist es sinnvoll, Gefahren vorzubeugen…

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Schlagartig überall dicke, zufriedene Frauen…

Fräulein Rottenmeier
12 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

In letzter Konsequenz wird das dann wohl so kommen, es sei denn lesbische Frauen hungern noch für die Angebetete…..

Unverzagte
12 Tage zuvor

Nee, brauchen sie nicht, da Dünne bis dahin wieder für out erklärt sein werden bzw. Platz machen müssen für all die vielen, superschönen Dicken 🙂

Bla
12 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

So unwahr ist die Aussage halt nicht. Warum sollte man das nicht auch hypothetisch philosophisch so aufstellen?

Unsicherer wäre es dann nur im Kriegsfall halt. Ansonsten … Durchaus wohl richtig denke ich.

Unverzagte
11 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Abgeschobene Männer impliziert alle Kriegstreiber.

Bla
5 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Das ist richtig.
Ändert nichts an der Hypothese.

Als Beispiel:

Sind 10 Menschen in einem Raum und einer davon ist ein Mörder …
Und man entfernt alle 10 Menschen von dem Raum. Dann steht kein Mörder mehr drin.

Ganz einfaches Logikspiel?

Klar sind dann auch 9 „unschuldige“ betroffen. Tjo. Ändert nichts an der Hypothese, dass dann kein Mörder mehr im Raum ist. Der Raum ist ja leer.

Gäbe es „gar keine Menschen“ in Deutschland … Gäbe es auch keine menschengemachte Kriminalität.

Und ja, ist absurd. Aber die Hypothese wird „so durchgehen“ … Ist ja logisch. O.o

Dass das kein „sinnvoller Weg“ ist. Absolut klar.

Das ist so das Dilemma in Sozi-Psychologischen Sachen … Man erlegt häufig ein „aber die [Gruppe]“ auf.
Kann man abwägen.
Ist ja bei Femiziden weiter gedacht auch nicht anders.
Geht auch gar nicht anders in diesen Bereichen. Stigmata werden halt gebildet. Automatisch. Meist sogar unterbewusst.
Und dementsprechend gibt es halt dann auch „bedenken“/“natürliche“ Reaktanzen usw.
Sooo verwunderlich ist das hoffentlich nicht?

Witzigerweise verstehen Sie das ja bei „impliziert Kriegstreiber“ ja auch. Schaff(t)en Sie auch den Transfer?

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Ok, ein letztes Mal, bevor Sie noch mehr immer abstrusere Rechtfertigungsmärchen bemühen.

„Sie haben den „women are wonderful“-Effekt auch mit Haut und Haaren verspeist, “
Meine Frau hab ich zwar zum Fressen gern, sie lebt aber nach über 40 Jahren mit mir immer noch und ist wonderful.

Unseren Kindern haben wir sehr wohl Gefahrenbewusstsein vermittelt. Sie waren schon ganz klein mit uns in gefährlicheren Gebieten unterwegs als es hier je werden kann (außer die Blauen und ihr Gefolge, die Blauschlümpfe dürfen weitermachen wie bisher)

So long, don’t worry, i a net.

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Nur dass die nicht abgeschlossene Haustür sich strafmildernd für den Einbrecher auswirkt.
Die Analogie zu den Femiziden oder Gewalt gegen Frauen ist also absolut kontraproduktiv.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

„Die Sache ist ganz emotionslos aufdröselbar“
Ach wie schön.

„Frauen wollen von dir dominiert werden“
„Der einzige Weg zu gewinnen, ist ein Narzisst zu werden.“

Sie zählen wohl zu der Gruppe, die Täter schützen und deren Verhalten rechtfertigen.

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Erzählen Sie das den Angehörigen der Toten in Stade bitte auch einmal – am besten face to face. Die Toten hatten den Täter sogar zum Gespräch eingeladen, die waren berufsbedingt so dumm.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

Aber dazu müsste man sich in diese Versager hineinversetzen, welche all ihre Probleme auf Schwächere projezieren…

Die schreiben Dinge wie:
„Frauen wollen von dir dominiert werden“
„Jede kurze Betrachtung der Körperlichkeit von Männern (sofern man sie überhaupt vor Verstrahlung noch „definieren“ kann,lol) gibt Ihnen die (amoralische) Antwort: Geschlechtsdimorphismus + Evolution + Gelegenheit.“
„Der einzige Weg zu gewinnen, ist ein Narzisst zu werden.“

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  447

„Und dummes Verhalten (dem Täter noch die Tür aufmachen) ist dumm.“
Wer würde schon dem eigenen Partnern, Vätern, Onkeln, Trainern, Pfarrern die Tür öffnen.

Zum Glück bedienen Sie nicht die völlig falsche Vorstellung, Täter würden draußen im Dunkeln lungern, sonst würden Sie ja völlig fälschlicherweise auf Abschottung von Frauen setzen, anstelle von deren Stärkung…

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Wie flach wird das hier noch: Gehts jetzt zur Minirock -Schuld ?

dickebank
15 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Wenn Sie wüssten wie unterirdisch Teile meiner Ausbildung gewesen sind, Sie würden staunen. Kurzum es geht immer noch flacher.
Und btw, die Minirock-Frage habe ich doch gerade infrage gestellt. Der Umstand den falschen Typen ins Suge gefallen zu sein und deren Bbegierden geweckt zu haben, ist eben keine Mitschuld, die strafbewehrtes Handeln ansatzweise rechtfertigt – auch wenn das jahrzehntelang ein unumstößlicher Aspekt deutscher Urteilsfindung gewesen ist. Interessanterweise aber häufig von einer größeren Anzahl von Frauen so geäußert.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

„Wenn Sie wüssten wie unterirdisch Teile meiner Ausbildung gewesen sind, Sie würden staunen“
Mussten Sie da auch Frauen die Schuld an allem geben?

dickebank
12 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Die durften bis Anfang der 90er in dem Metier aus gesetzlichen Gründen gar nicht arbeiten.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Flacher geht’s immer, eine traurige Wahrheit, die täglich lautstark bevorzugt von Möchtegernalphas herausgeprollt wird.

Ob Sie Ihrem letzten Satz bitte eine Prise an Tiefe/Sinn zufügen könnten?

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  dickebank

Warum schreiben Sie dann zuallererst über die Schwäche der Opfer?

Rainer Zufall
13 Tage zuvor

Schätze, der Witz ging über meinen Kopf, da viele Manner so dachten und Ihre Partnerinnen töteten, weil Sie dies wohl auch nicht witzig fanden.
Aber wenn es Sie zum Lachen bringt: congrats, schätze ich

Widespricht aber weiterhin nicht der Kritik, (lustige) Ausweichdiskussionen zu führen, anstatt nachweisliche Probleme zu benennen und anzugehen

Fräulein Rottenmeier
12 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ja, mit Ausweichdiskussionen kennen sich hier viele aus…..einige sind sogar Profis darin….

Rainer Zufall
7 Tage zuvor

HATTEN Sie eine Frage?

dickebank
14 Tage zuvor
Antwortet  447

Es kann eben nicht jeder vom Punkt so schlecht sein, wie die Experten der Deutschen Nationalmannschaft

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

„„Frauen wollen von dir dominiert werden“ – tatsächlich hochgradig nachgefragt, ganz besonders da wo es privat wird.“
Na, wenn Tiktok Ihnen das sagte…

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Das kann nur als Getrolle bzw. bullshit im Endstadium gemeint sein.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Darauf wird er sich berufen, aber hat er IRGENDWAS geschrieben, was anderes, gar Empathie vermuten lässt?
Eine Meinung im Internet zu verbreiten, um sich darüber zu amüsieren, wie abstoßend diese Meinung ist, relativiert diese nicht.
Wenn ein erwachsener (?) Mann (?) sich daruber stimulieren muss, ist das Armutszeugnis genug, macht aber den weder seine Fürsprecher besser, nur weil Sie aus „Spaß“(?)/ Satire (Nein) für Gewalt gegen und Ungleichheit von Frauen, Schwächeren o.a. eintreten

Meiomei
16 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie arbeiten mit einer Unterstellung. Es werden Punkte aufgelistet und der Verfasser sieht keine Lösungsansätze. (Lösung keine Ahnung)

Anstelle ihm diese Aufzuzeigen (und natürlich dem Rest der hier lesenden), unterstellen sie ihm ihr eigenes Bild und werden etwas ausfallend.

Schlage auch vor, die Definition des zuvor verwendeten Begiffs des Influencers zu lesen. Falls hier jemand den Begriff verdient ist es Grönemeyer mit seinem Lied aus den Achtzigern. Hören sie sich es aber bitte von komplett an und nicht nur die dritte Strophe.
Und in den letzten 40 Jahren hat sich m.E. doch etwas in dieser Richtubg getan, auch wenn nicht überall auf unserem blauen Planeten.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Meiomei

„Sie arbeiten mit einer Unterstellung. Es werden Punkte aufgelistet und der Verfasser sieht keine Lösungsansätze.“
Ja! Erster Punkt war, dass alles schlechter wurde, als Frauen arbeiten gingen.

Ohne Ausführung, geschweige Lösungsvorschläge, warum sollte ich nicht widersprechen?
Anders: Sehen Sie auch das Hauptproblem Toxischer Männlichkeit darin, dass Frauen arbeiten gehen?

DerechteNorden
17 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

„Die Kita soll die Werte beibringen. Dort sind nur Frauen. Frauen und Männer sind grundverschieden. Jungs kommen nicht klar im System. Bekommen zu hören und spüren sie sind das Problem.“

Sind Frauen und Männer wirklich grundverschieden? Körperlich ja, aber sonst?
Ich sehe und erlebe Jungen um mich herum, die sehr unterschiedlich sind. Von daher ist Männlichkeit für mich relativ.

Die Aussage „Frauen und Männer sind grundverschieden“ ist mMn Teil des Problems.

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Jepp, die fest gefahrene Zuordnung und damit einhergehende, allgemeine Erwartung von angeblich angeborenen weiblichen/männlichen Eigenschaften trägt sicher nicht zur nötigen Lösung bei .

All den Diversen wird mit dieser zweigeschlechtlichen Zuordnung zudem suggeriert, sie seien außerhalb des Normbereiches.

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Sind siej a auch.
Nur ist das weder verboten noch sonstwas.
Wenn jemand nicht der Norm entsprechen will ist die Person jederzeit frei, das zu tun.

DerechteNorden
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Ist sie das, wenn diese „männlichen“ Männer sie aufs Korn nehmen? Wie frei ist man denn da wirklich?

447
15 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Da gleitet es halt in Utopie ab – Sie sind dann so frei wie jeder X im Umfeld Nicht-X. (Bayernfan in der falschen Stadionkurve, krachlederner Jankerträger auf der progressiven Klimademo, Hetero auf der pride parade…)

Es gibt keinen Anspruch auf soziales Appeasement, subjektive Anerkennung oder „attraktiv gefunden werden“ – in einer freien Gesellschaft.

Für niemanden.

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Aha, Sie zeigen sich, hoffentlich auch den Claqueuren verständlich, jaja.

DerechteNorden
15 Tage zuvor
Antwortet  447

„Hat eh niemand ein Recht drauf. Also kann ich mich auch wie Karl-Axxxx benehmen.“

Sich zu bemühen, es anderen nicht schwer zu machen, scheint für Sie also keine Bedeutung mehr zu haben, entnehme ich Ihren Aussagen.

Unverzagte
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Ebenso frei wie Homosexuelle, die leider auch gegenwärtig noch von zu vielen als „unnormal“ ausgegrenzt, schikaniert und verfolgt werden ?

unfassbar
14 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Von wem werden sie ausgegrenzt und warum?
Gibt es bei den Homosexuellen auch einen Eigenanteil?
Gibt es bei den Homophoben auch einen Eigenanteil?

Menschen, denen man am Auftreten im Arbeitsleben oder generell auf der Straße ihre sexuelle Orientierung völlig egal ob hetero, homo, sonstwas, nicht anmerkt, haben von niemandem diesbezüglich auch nur das geringste zu befürchten.

Unverzagte
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Ausgrenzung bleibt eine Idee vom Faschismus.

Falls Ihr zweiter Absatz ein Appell an die Unsichtbarkeit bezüglich sexueller Orientierung werden soll, betrifft dies sicher sämtliche Übergriffe wie Anstarren, blöde Kommentare, Anmachen , Gegrapsche, Stalking etc.
Diese sind mir allein von heterosexuellen Männern bekannt.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

In Deutschland ist das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit garantiert.
Aber noch ein paar Jahre der Erinnerung daran und Sie „lernen“ dies vielleicht (gähn)

Katinka
17 Tage zuvor
Antwortet  Schademarmelade

Was Sie alles aufzählen, hat für mich wenig mit toxischer Männlichkeit zu tun…!

GBS-Mensch
17 Tage zuvor

Man sollte vielleicht nicht jedes Narrativ von linken Organisationen unreflektiert übernehmen.

Der, der das bonesmashing propagiert, namentlich Clavicular, ist bekannt dafür, einige plastische OP hinter sich zu haben und sich mit Steroiden und sonstigen Hormonen vollzupumpen. Mit anderen Worten ist das ein Rattenfänger.

Mit der Manosphere hat das höchstens am Rande zu tun. Und wenn, dann wäre es der black-pill-manosphere zuzuordnen, die besagt:

Wenn du nicht die Gene, das Aussehen oder das Bankkonto der top fünf Prozent hast, kannst du zu Hause bleiben und brauchst es gar nicht erst versuchen.

Wenn man sich einmal die Ökonomie der Datingplattformen oder sonstige gesellschaftliche Entwicklungen ansieht, ist das auch nicht von der Hand zu weisen.

Die red-pill-manosphere propagiert im Wesentlichen Selbstoptimierung, self-sufficiency und in großen Teilen Frauen, genauer Rechtsbeziehungen mit Frauen, (Ehe etc.) aus dem Weg zu gehen.

Die philosophischen Wurzeln bestehen überwiegend im Stoizilsmus, Taoismus oder Buddhismus.

Social Media und insbesondere tiktok sind und bleiben Massenverblödungs- und Massensedierungsgswaffen, von denen man Kinder und Jugendliche fernhalten sollte.

Und dass Kinder, später Jugendliche und noch später Erwachsene Männer irgendwann die Erfahrung machen, dass sie das Männlichkeitsbild der 69er ff. nirgendwo hinführt und die sicch dann Rattenfängern zuwenden, sollte nicht Übergebühr verwundern.

DerechteNorden
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Und dass Kinder, später Jugendliche und noch später Erwachsene Männer irgendwann die Erfahrung machen, dass sie das Männlichkeitsbild der 69er ff. nirgendwo hinführt und die sicch dann Rattenfängern zuwenden, sollte nicht Übergebühr verwundern.“

Gibt es denn ein solches Männlichkeitsbild überhaupt? Und wer entspricht denn diesem Männlichkeitsbild und hat sie nirgendwo hingeführt?
Helmut Kohl, Joschka Fischer, Andreas Baader, Markus Söder, Heiner Lauterbach, Brad Pitt, George Clooney, Thomas Müller, Charles III. …?

GBS-Mensch
15 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Mr. Nice Guy war und ist das Erziehungsbild für Jungs…aber wie das anglo-amerikaniache Spruchtum weiß: Nice guys finish last.

Das finden viele Jungen, Jugendliche, junge und nicht mehr junge Erwachsene dann schmerzhaft auf vielen Lebensgebieten heraus.

Das fängt schon an, wenn ein Junge feststellen muss, dass sein netter, liebevoller, herzensguter Vater von Mama abgeschossen wurde.

Tja, wo war da der Fehler?

DerechteNorden
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Sind Sie der Sohn, der vom Vater so manipuliert wurde, oder der Vater?
Tippe auf Vater.

GBS-Mensch
13 Tage zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Ihre Tipps waren noch nie besonders gut.

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Schade, eine Antwort hätte mich auch interessiert.

Walter Hasenbrot
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Je mehr Sie schreiben, desto deutlicher wird, dass es in dem Artikel um Sie geht.

Und ich glaube, dass ein „nice guy“ gestern nicht sechs Menschen erschossen hätte. Das war so ein harter Kerl, wie Sie das wollen. Seine Beziehung war aber offensichtlich trotzdem gescheitert.

Aber wegen seiner toxischen Männlichkeit hatte er beschränkte Möglichkeiten damit umzugehen. Das Ergebnis sind sechs Morde.

GBS-Mensch
13 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Sie sollten einmal jemanden suchen, mit dem Sie Ihre Projektionen besprechen können.

Na ja
9 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Vielleicht sollten Sie einmal therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn für Sie immer die Frauen schuld sind. Schon mal darüber nachgedacht, dass Frauen auch erleben, dass sie trotz aller Nettigkeit vom Partner (diesmal im übertragenen Sinne) abgeschossen werden? Dass es um Beziehungen allgemein geht und nicht um besseres oder schwächeres Geschlecht?

447
16 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Jetzt erklären Sie das doch nicht alles. 🙁

Na gut:
Mit knapp nem Jahr oder so Verzögerung haben ein paar Journalisten & Co. looksmaxxing/bonesmashing entdeckt…dass das praktisch nur noch als Witz/meme verwendet wird, egal.

GBS-Mensch
15 Tage zuvor
Antwortet  447

Es ist eben meine Mission, Bildung in die Welt zu tragen.

Walter Hasenbrot
15 Tage zuvor
Antwortet  GBS-Mensch

Man hat eher den gegenteiligen Eindruck.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  447

So lange Sie nicht peinlich darauf hereinfallen und über maskuline Kiefer fabulieren…
Aber ja, alles wieder nur ironisch und bloßer Zufall, dass Sie nichts anderes zu bieten haben 😉

Rüdiger Vehrenkamp
17 Tage zuvor

Ich mache ungern die „Whataboutism“-Runde auf, aber gäbe es dann auch toxischen Feminismus? „Männerhass“ ist auf sozialen Medien verbreitet, das macht natürlich etwas mit den Jungs, die ständig lesen müssen, alle Männer seien potenzielle Täter. Spontan fällt mir dabei die Künstlerin Ikkimel ein, die in ihren Texten genau solche Aussagen vertritt. Das treibt junge Männer in genau jene Blase, in die man sie eigentlich nicht treiben möchte, wo einfach eine Gegenbewegung entsteht.

In der Diskussion um Feminismus und Patriarchat kommt es mir manchmal vor, als sei jegliche Kompass verlorengegangen, die Positionen werden extremer. Mich überrascht es nicht, dass sich die Jungs deswegen ausgerechnet die toxischsten Zeitgenossen als Vorbilder nehmen.

Frau Schmiddman
16 Tage zuvor

Der Begriff wird eher nicht benutzt. Vermutlich weil der Feminismus seinen Fokus auf Kritik am Patriachat legt.

Es wäre hilfreicher in der Debatte über „Toxizität“ das Individuum anstelle des Geschlechts zu betrachten.
Was in den Debatten zum Ausdruck kommt ist das Bedürfniss nach Kontrolle, beruhend auf Unsicherheiten.
Ein übersteigertes Kontrollbedürfniss wird mit „toxisch“ assoziiert, sich bei Männern z.B. in Form von Gewalt äußerned, bei Frauen in Form von Essstörungen.
Die Debatten über „toxisches“ Verhalten könnten Fortschritt bringen. Sie mit einem politischen Kulturkampf zu verbinden führt jedoch weg vom Kern, der psychischen Ebene.

https://www.news4teachers.de/2026/06/toxische-maennlichkeit-lehrerverbandschef-duell-warnt-in-bild-vor-jungen-migranten-die-forschung-zeichnet-ein-anderes-bild/#comment-817550

Frau Schmiddman
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

“ Was hat die Feststellung, dass ein toxisches Verständnis von Männlichkeit Gewalt gegen Frauen hervorbringt, mit „Kulturkampf“ zu tun? „

„Kulturkampf“, metaphorisch gemeint, für Konflikte zwischen progressiv vs. konservativ, oder säkluar vs. religiös, Feminismus vs. Patriachat usw., hat mit dem strukturellen Ansatz feministischer Theorien zu tun und deren Verbindungen zu und Wurzeln in der marxistischen und sozialistischen Theorie.

Sie sagen der Kern von Kulturkampf ist Sinnlosigkeit, und ohne den Blick auf die strukturellen Ursachen wird man das Problem nicht lösen.

Frauen die Gewalt, körperlichen und/oder psychischen Missbrauch durch Männer erleben, besonders im jungen Jahren, können oft keine, oder keine gesunden Beziehungen mehr leben, d.h. gestörte Bindungsmuster und Reinszenierungen sind die Folge. Und wenn sehr viele davon betroffen sind, ja dann kann man solche Muster als gesellschaftliche Struktur betrachten.
Da diese aber aus Individuen besteht, muss auch dort angesetzt werden. Also statt den Fokus auf das Geschlecht zu legen, ist es sinnvoller den Fokus auf das Indiviuum mit seinem jeweiligen „toxischen“ Verhalten zu legen und dieses zu benennen.

Frau Schmiddman
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Ja natürlich, auf die psychische Ebene. „Toxisches“ Verhalten kann sich sonst über Generationen fortsetzen, wenn es nicht benannt und bearbeitet wird.

Für viele, anders als im „Westen“, in dem das Individuum eher die Möglichkeit dazu hat, gibt es wenig Möglichkeiten der Gewalt und dem Missbrauch zu entkommen. Das mal dazu gesagt. Aber wir können im eigenen Haus aufräumen.

Unverzagte
16 Tage zuvor

Schade, dass Sie Ihrem Bauchgefühl nicht gefolgt sind.

Ihre naiv wirkende Frage können Sie anhand eines Blickes in die Kriminalstatistik und Nachrichten schnellstens selbst beantworten.

Mögen Sie ihren diesbezüglich fehlenden Kompass alsbald wiederfinden.

Maybe
16 Tage zuvor

Es floskelt – mit “ In der Diskussion um Feminismus und Patriarchat kommt es mir manchmal vor, als sei jegliche Kompass verlorengegangen, die Positionen werden extremer. “
Ich mags gern konkret, also ? (Bsp. außer Ikkimel bitte)
Denn, solange Vorteile, die das „Patriarchat“ selbst bei gleichem Studium ( Beförderung bei Ärzten und LuL, Uniprofs etc.,Verharmlosung von Gewalt in der Ehe, Diskriminierung von Alleinerziehenden, bes von Frauen, auch staatl mit Steuerklasse2…..etcpp) bestehen wie zu Kaisers Zeiten und Frauen noch zu oft allerhöchstens quotenbedingt vorwärtskommen dürfen, können wir ruhig Ihren Whataboutism als vorrangig bezeichnen.
Toxischer Feminismus wäre dann ja die Antwort auf toxischen Männlichkeitswahn – Frauen kämpfen anders, vergessen Sies.

Küstenfuchs
17 Tage zuvor

Dieser Männlichkeits-Unfug geht ja noch weiter: Irgendwann merken die neuen „Männer“, dass Frauen gar nicht so darauf stehen, erniedrigt, geschlagen und missachtet zu werden. Was ein Wunder auch. Weil sich aber ihr dummes Weltbild verfestigt hat, gibt es keine Freundin, keinen Sex, keine eigene Familie.

Und daran sind dann wahlweise die Regierung, die Ausländer oder insgesamt „die da oben“ Schuld und man wählt Parteien, die einem versprechen, dass man etwas für den kleinen Mann tut, auch wenn im Wahlprogramm genau das Gegenteil steht. Parteien, die ein Problem mit LGBQT+-Menschen haben, aber eine Lesbe als Parteivorsitzende. Parteien, die ach so stolz auf das Land sind, aber eine Parteivorsitzende haben, die im Ausland lebt. Parteien, die angeblich auf Recht und Gesetz stehen, dafür aber massenhaft verurteilte Straftäter als Abgeordnete haben. Parteien, die auf Elon stehen, aber E-Autos hassen.

Teacher Andi
17 Tage zuvor

TikTok ist unter den schädlichsten Social Media zu zählen und mir ist schleierhaft, warum man diese Manipulationen und Lügen, die eindeutig auf kritiklose Jugendliche abzielen, nicht in den Griff bekommen kann. Meiner Meinung nach müssten die so viel Entschädigung für den unermesslichen Schaden, den sie anrichten, leisten, dass ihre Plattform sich nicht mehr rechnet. Es muss doch möglich sein, diese widerliche Krake an den Pranger zu stellen. Man sollte auch hinterfragen, was China mit diesem Schrott bezweckt, da scheint Methode dahinter. Bitte den Kinder- und Jugendschutz ernster nehmen, das wäre dringend nötig.

Teacher Andi
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Ändert nichts an der Tatsache, dass dieser Mist unter die Lupe gehört. Die verdienen sich eine goldene Nase damit.

Flori
16 Tage zuvor

Also diese toxische Männlichkeit kommt von TikTok, also aus China. Der „starke Mann“, der seine Familie beschützt, ist hierzulande ja vollkommen unbekannt. Wenn jemand aber vorschlägt, „śocial media“ zurückzudrängen, heißt es „nein, das geht nicht, das ist doch die Lebenswirklichkeit der Jugendlichen und außerdem ein Milliardengeschäft.“ Irgendwas ist da unehrlich …

Fridolin
16 Tage zuvor
Antwortet  Flori

Jeder weiß, dieses Männerbild hatten wir in Deutschland bis in die 1970er Jahre auch. Aber danach ist es sehr stark zurückgedrängt worden. Richtigerweise, wie ich finde. Dass es nun wieder so „im Kommen“ ist, liegt an den unten genannten Gründen. Meiner Meinung nach.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Fridolin

„Jeder weiß, dieses Männerbild hatten wir in Deutschland bis in die 1970er Jahre auch.“
Die „gute, alte Zeit“, die sich Reaktionäre und Rechtsextreme zurück wünschen 🙁

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Flori

Wenn es um Geld und gegen Frauen geht, ist die Sache halt klar – solange man geifernd dem Ausland, PoC oder der „jüdischen Weltverschwörung“ die Schuld zuschieben kann, um nicht über sich selbst nachdenken zu müssen 🙁

Fridolin
16 Tage zuvor

„Viele dieser Pseudo-Weisheiten sind zutiefst frauenfeindlich und faktisch falsch – etwa, die Behauptung über Mikrofrakturen beim Bonesmashing. Das sei sehr unwahrscheinlich, erklärt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg Jörg Wiltfang vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein. «Entweder bricht der Knochen oder nicht.» Begrenzte Absplitterungen – Mikrofrakturen, wie es auf TikTok genannt wird – werden so eher nicht entstehen.“

Ich verstehe Bonesmahing trotzdem nicht. Das sind Mikrofrakturen? Und die will man haben? Warum?

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  Fridolin

Steht im Text, weil es der Vorstellung eines markanten Gesichtes dienen soll. Anstatt scarface dann also boneface .

447
16 Tage zuvor
Antwortet  Fridolin

Die „wollen“ manche haben, weil sie aus der (unter EXTREM KONTROLLIERTEN BEDINGUNGEN) möglichen Abhärtung von Schienbein, Faust/Fingerknöcheln usw. in bestimmten Kampfsportarten durch Mikrofrakturen fälschlicherweise darauf schliessen, dass man so seine eigene „Jawline“ (Kiefer-/Gesichtspartie) eckiger machen könnte.

Empirische Untersuchungen bestätigen diese sog. jawline zwar schon lange als starkes männliches Attraktivitätsmerkmal – aber erstens nicht isoliert und zweitens kann man die (ohne extrem tiefgreifende OPs) nicht wirklich beeinflussen.

Statt also an seinem Gesicht rumzusmashen: Einfach Liegestütze machen oder sonstwas vernünftiges an Sport.

Fridolin
16 Tage zuvor
Antwortet  447

Danke. Ich habe nachträglich gesehen, weiter oben wurde es erklärt.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  447

„Empirische Untersuchungen bestätigen diese sog. jawline zwar schon lange als starkes männliches Attraktivitätsmerkmal“
Na, wenn Sie das sagen.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Fridolin

Da Sie Ihrer eigenen Aussage nach interessierten, sollten Sie nochmal den obigen Artikel lesen, da wird das Thema erklärt.

Fridolin
16 Tage zuvor

Ich meine, das neu-alte Bild von Männlichkeit ist durchaus auch von „Kulturträgern“ wieder mit nach Deutschland gebracht worden, die aus Ländern stammen, in denen es nie anders war in den letzten 1000 Jahren zumindest, wenn nicht mehr.

Da treffen dann gewaltbereite jugendliche Kerle auf gesprächsbereite jugendliche „Deutschländer“. Zu einem Gespräch kommt es aber meistens nicht. Erst fliegen die Worte, dann die Fäuste. Der Gewinner ist der Held = ein echter Mann. Er hat sich durchgesetzt. Er hat sich Respekt verschafft. Er wird von den anderen bewundert. Mindestens heimlich.

Ich höre so oft Jugendliche damit prahlen, wie sie es jemandem in einer Auseinandersetzung aber gezeigt haben. Sie wollen nicht der liebe und nette Mann sein; sie wollen der harte und furchterregende Kerl sein. Und die jungen Mädchen himmeln auch eher den zweiten Typ an und nicht den ersten. Da fühlen sie sich beschützt und sicher. Junge Mädchen denken oft noch so.

Und dann sagt die Schule, man soll in Konflikten keine Gewalt einsetzen, sondern sie friedlich lösen, aber in den Nachrichten lesen wir von den „Militäroperationen“ der USA in Venezuela, im Iran, in Afghanistan und anderswo. Unsere eigene Regierung sagt dazu, die würden die „Drecksarbeit“ für uns machen, oder schweigt.

Und die jungen Männer schauen sich Filme an, Actionfilme, wo in einem Film dutzende Menschen vom Helden ausgeschaltet werden, also getötet, teilweise auf grausame Weise. Du kannst das alles mit ansehen. Und der Held gewinnt. Er überlebt sie alle. Und die schöne Frau an seiner Seite.

Müsste man daran nicht was ändern?

mama51
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Jetzt haben sie auch noch unsere ordentlichen deutschen Jungen „angesteckt“.

… „irgendwie“ schon!

Tatsächlich ist mir in meiner 43-Jährigen Laufbahn (u. a. auch im Brennpunkt!) kein einziger der „ordentlichen deutschen Jungs“ begegnet, der sich geweigert hätte,(im Wortlaut) sich : – von – einer- Frau (= Lehrerin) – was – sagen- zu – lassen – !!!

Und vor ca. 37 Jahren hätte mich so ein bedauernswerter „Sündenbock“ beinahe verprügelt, als ich ihm klarmachte, dass ich in der Schule den Hut aufhabe, wenn sich nicht so ein „ordentlicher, deutscher Junge (18 Jahre, 1,95m, 100kg) vor mich gestellt hätte um für Klarheit zu sorgen.
TikTok gab`s damals noch nicht. Die Vorbilder waren prägend- in welche Richtung auch immer…

Sorry, aber so ist es!

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  mama51

Klischees lassen sich endlos fortsetzen, weiterführend sind sie nicht.

Auf einzelne Heldengeschichten von rettenden SuS egal welcher Herkunft sei hier bewusst verzichtet.

Ebenso nachhaltige O-Ton Zitate von sog. ordentlichen deutschen Jungs teile ich hier:

„Ich hasse Dich, Du alte Schlampe.“

„Ende der Klasse bring ich euch alle um.“

tbc.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  mama51

„… „irgendwie“ schon!“

Jaja, die vielen Flüchtlinge, denen unsere reinen, schneeweißen Knaben auf Tiktok folgen und anschließend ein Familien- und Frauenbild wie vor 50 Jahren in Deutschland haben, was u.a. von Rechtsextremen im Bundestag gepredigt wird.

Bedauerlich der Vorfall, wo Ihnen Gewalt angedroht wurde.
Entlarvend, dass Sie einen 37 Jahre alten Fall ausgraben, um Migrant*innen die schuld zu geben, die im Brennpunkt lebten.
Aber vielleicht wollen Sie zum 40. Jahrestag den jungen Leuten nochmal eine Chance geben, sie wie die „Deutschen“ zu behandeln (augenroll)

Unverzagte
13 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Das wird mir ja jetzt erst bewusst, dass da ein fast vier Jahrzehnte (!) alter Vorfall zur Aufrechterhaltung einer klassischen Sündenbocktheorie dienen soll…als wenn es nicht zuviele rechtsradikale Biodeutsche gäbe, die die Autorität einer Lehrerin in Frage stellen, bedrohlich wirken und längst öffentlich bekanntermaßen gewalttätig wurden.

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Der Vorfall kann durchaus einen so großen Inpakt gehabt haben, dass will ich gar nicht in Abrede stellen.
Aber gerade von Lehrkräften erhoffe ich mir, dass Sie sich in so einem Fall Hilfe suchen und Ihre Professionalität gegenüber anderen Kindern herstellen (was bei mama ja durchaus der Fall gewesen sein dürfte) und dies in Relation zu den folgenden Dekaden stellten

Rainer Zufall
13 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Sorry, bin diesbezüglich vorbelastet. Mein Nachbar klagte darüber, wie unsicher Pforzheim sei, weil vor 30 Jahren jemand sein Ladenschlos zerkratze.
Lies mich überreden, jeden Tag dreimal den Laden zu kontrollieren, ob alle Türen abgesperrt und die Kühltruhen intakt sind ^^

Unverzagte
12 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Nix sorry, belegt doch den herzensguten -Mensch -Eindruck, den Bla von Ihnen hat.

Teacher Andi
16 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Nein, es sind nicht DIE Migranten, das hat Fridolin nicht gesagt, aber man sollte nicht die Augen verschließen vor der Tatsache, dass in manchen Kulturen die Jungs und Männer ganz anders sozialisiert sind und diese, NICHT alle, sich ganz gerne über Stärke, aufgemotzte Autos, hartes Auftreten und vermeintlich beeindruckendes Aussehen definieren. Werte, die wir uns seit Jahrzehnten erarbeitet haben, gelten da schlicht und einfach nicht. Leider wird dieses Image auch noch von einfach gestrickten Mitläufern und Püppies bejubelt.

Teacher Andi
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Ja, is gut ………

Maybe
16 Tage zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Woher kommt es dann, dass unsere AfD-Recken, die ja nun „anders sozialisiert sind“ sich über “ hartes Auftreten und vermeintlich beeindruckendes Aussehen “ plus überbordender Selbstdarstellerei definieren?
Die wenigsten Blauen sind Migranten (außer sie zählen Österreicher und Schweizerinnen dazu).

Fridolin
16 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Niemand hat gesagt, dass es sowas nicht unter „Deutschländern“ gibt und niemand hat gesagt, alle Migranten sind so. Sie verzerren politisch motiviert. Die AfD hat gesamtdeutsch 30% Wähler, von denen manche auch nur „Frustwähler“ sind. Das heißt immer noch 70% nicht! Ich finde, 70% sind die Mehrheit, nicht 30%!

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  Fridolin

Gut, dann sind es auch 30% „Deutschländer“ bei deren Sozialisation ( wie bei Migranten ? ) etwas schief gegangen ist. Dürfen Sie diesen gerne erklären. Es sind wohl inzwischen mehr.

Und wissen Sie, „daDa treffen dann gewaltbereite jugendliche Kerle auf gesprächsbereite jugendliche „Deutschländer“ “ schrieben Sie – dann ist ja alles gut, ruhig, FriedeFreudeEierkuchen.

Man, wo leben Sie? Da hilft auch kein Pumuckl – Heidi oder Sissi – Gucken statt „Und die jungen Männer schauen sich Filme an, Actionfilme, wo in einem Film dutzende Menschen vom Helden ausgeschaltet werden,….“ Wenns denn so einfach wär – ich würde ja gern verzerren, habe es aber leider tagtäglich in der Klasse: Jungs, die von der AfD träumen und noch nicht mal wissen, dass die Jugendtruppe verboten ist.

Indra Rupp
16 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Weil diese Sorte Migranten und diese Sorte Deutsche beide rechts außen sind. Müssten sich eigentlich prima verstehen. Tun sie aber nicht, weil beide mit der Vorstellung des Rechts des Stärkeren leben und beide Angst haben, selber nicht zu den Stärkeren zu gehören. Deshalb eigentlich Angst vor Starken, Wunsch nach Autorität.

Susanne M.
14 Tage zuvor
Antwortet  Maybe

Weil sich die gesellschaftlichen Vorstellungen von fundamentalistischen Moslems und die der AfD beziehungsweise Rechten, dazu zählen auch evangelikale Gruppen oder „völkische Familien“, gar nicht so sehr unterscheiden.

Fridolin
16 Tage zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Ich stimme zu.

Flori
15 Tage zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Die Geschichten von Karl May spielten ja wohl meist in solchen „anderen Kulturen“, und da ging es viel um die Ehre und so. Sprechen manche nicht heute noch von „Familienehre“ oder „Stammesehre“, die natürlich von den männlichen Familien bzw. Stammesmitgliedern geschützt werden muss? Die „Stammesehre“ kommt natürlich aus der Stammesgesellschaft (auch bei den alten Germanen gab’s die mal, z.B. zur Zeit von Hermann dem Cherusker). Sog. „Weicheier“ (oder gar Schwule) sind da nicht vorgesehen.
Nebenbei: In welchen Kulturen ist eigentlich der CSD verboten oder verpönt? Das könnten gleichzeitig diejenigen sein, die die „harte“ Männlichkeit besonders schätzen. Vielleicht Tschetschenien?

Flori
15 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Ja, die Geschichten selbst sind erdacht, aber angeblich hat Karl May in Bibliotheken sehr genau über die Sitten dieser Völker recherchiert. „Allerdings arbeitete Karl May vorwiegend wissenschaftliche Quellen in sein Werk ein, z. B. ganze Absätze aus Lexika und Reiseberichten.“ (Wikipedia)
Der archaische Ehrbegriff ist sicher nicht von ihm erfunden worden, er spukt doch heute noch herum. Immer wenn von Gewalt in Schulen die Rede ist, dann geht’s auch um verletzte Ehre und Rache und so. Kompromisslose „Blutrache“ ist ein Zeichen des Männlichkeitswahns. Wer kompromissbereit ist, gilt als „Weichei“. Und was ist mit „Männlichkeitswahn“ und Homophobie? Die letztere gibt’s auch noch reichlich. Bei uns gibt’s aber auch immer mehr CSD-Großpartys“, einen ganzen „Pride Month“. In anderen Ländern ist CSD verboten. In welchen denn?

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Flori

„Ja, die Geschichten selbst sind erdacht, aber angeblich hat Karl May in Bibliotheken sehr genau über die Sitten dieser Völker recherchiert.“

Oh wow… Ich habe es mir anders überlegt, kramen Sie lieber Zitate von Toten raus, die Ihre Verachtung ablehnen ^^

Flori
11 Tage zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Und Sie könnten sich eher mal ansehen, in welchen Kulturen der weiten Welt eine starke Männlichkeit besonders geschätzt wird. Deutschland gehört weniger dazu, Bei uns hört man ja mehr von der Schwulenszene, vom CSD usw. Das passt nicht zusammen, und das martialische Bild oben im Artikel ist für Deutschland gar nicht typisch.

Rainer Zufall
7 Tage zuvor
Antwortet  Flori

„Und Sie könnten sich eher mal ansehen, in welchen Kulturen der weiten Welt eine starke Männlichkeit besonders geschätzt wird.“
???
Whataboutism much?
Ihnen ist bewusst, dass diese ungenannten Beispiele eben jene Toxische Männlichkeit zugrundeliegt, die wir in Deutschland – spreche da ggf. nur für mich – NICHT wollen?

Ist kein Gegenargument, sondern ein Ansatzpunkt: Männlichkeitsbilder und wie schlecht diese z.T. in moderne, demokratische Gesellschaften passen.
Wo sich Ihre Vorstellungen angeblich von der AfD unterscheiden sollen….?

Unverzagte
6 Tage zuvor
Antwortet  Flori

Schauen Sie sich mal die rechtsextremistische Szene und deren Vorstellung von sog. echten Männern an…Deutschrocker werden übrigens auch nicht gern mit Schwulen verwechselt…

Rainer Zufall
6 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Ist spannend bei Filmen zu sehen. American History X oder so ist von Rechtsextremen aufgrund der Darstellung gern gesehen, The Producers aufgrund der Darstellung gemieden – wenn es dann noch gegen das Toxische Mannlichkeitsbild geht… 😉

Maybe
16 Tage zuvor
Antwortet  Fridolin

„Und die jungen Männer schauen sich Filme an, Actionfilme, wo in einem Film dutzende Menschen vom Helden ausgeschaltet werden, also getötet, teilweise auf grausame Weise“
> Dann müssten wir alle geschichtsträchtigen Filme incl der ‚ 10 Gebote ‚ , sämtliche Sagen,…..verschrotten – Drohnen töten leiser als Schwerter; also sind Drohnen für heroes nicht geeignet ?Sie machen auch Angst aber das Martialisch Animalische fehlt.

Daas Problem ist die Unfähigkeit vieler unserer Kids, sich ( Erziehung! ) zu distanzieren, die Grenzen zu kennen/sehen. (somit auch AfDzulauf erklärbar)
Wenn ( junge ) Männer Kriege, tödliche Auseinandersetzungen, Gemetzel, Brutalität brauchen, um ‚wer‘ zu sein wäre das in unserem Land im Mittelalter vlt gerade noch ok gewesen, in den Weltkriegen fanden die meisten vorher stolzen Recken meist heraus, dass Blut und Tod mit Tapferkeit wenig zu tun haben müssen.
Heute fehlt anscheinend das Martialische, die Masse Überragende, Heldentum 🙂 ala AfD.

„Unsere eigene Regierung sagt dazu, die würden die „Drecksarbeit“ für uns machen, oder schweigt.“
Könnten Sie das bitte näher ausführen

Unverzagte
16 Tage zuvor
Antwortet  Fridolin

Ihr Kommentar bedient jedes Klischee.

Maybe
15 Tage zuvor
Antwortet  Unverzagte

Richtig
…….und er bleibt mir die Antwort schuldig. Schlussfolgerung: er hat keine.

Rainer Zufall
14 Tage zuvor
Antwortet  Fridolin

„Ich meine, das neu-alte Bild von Männlichkeit ist durchaus auch von „Kulturträgern“ wieder mit nach Deutschland gebracht worden“
Sie können Russlanddeutschen nicht die Schuld an allem geben – Rassist!

TheTeacher
16 Tage zuvor

Ich glaube, man sollte bei diesem Thema stärker von den Jungen selbst aus denken. Viele Jungen suchen nicht in erster Linie Ideologie. Sie suchen Anerkennung, Stärke, Orientierung, Zugehörigkeit und das Gefühl, wirksam zu sein.

Sie wollen gut aussehen, respektiert werden, sich verteidigen können, dazugehören und spüren, dass sie etwas können. Daran ist erst einmal nichts falsch. Das sind nachvollziehbare Bedürfnisse in einer Lebensphase, in der Unsicherheit, Vergleichsdruck und Anerkennungswunsch besonders stark sind.

Problematisch wird es dort, wo TikTok und die sogenannte Manosphere auf diese Bedürfnisse einfache, aber schlechte Antworten geben. Jungen bekommen dort vermittelt, sie seien nur etwas wert, wenn sie hart sind, gut aussehen, dominieren, keine Schwäche zeigen dürfen und sich ständig optimieren. Das spricht reale Bedürfnisse an, verdreht sie aber in eine destruktive Richtung.

Deshalb hilft es wenig, Jungen pauschal zu erklären, (ihre) Männlichkeit sei problematisch. Man muss ernst nehmen, dass sie Orientierung suchen. Gleichzeitig muss man ihnen zeigen und vor allem erleben lassen, dass Männlichkeit nicht über Abwertung, Kontrolle oder Härte definiert werden muss.

Jungen brauchen deshalb nicht nur Belehrung darüber, was problematisch ist. Sie brauchen echte Situationen, in denen sie erleben können, dass sie mit ihrer Männlichkeit positive Spuren hinterlassen. Gespräche sind dann ein Türöffner, aber ich glaube, dass gerade Jungen das konkret erfahren müssen.

Das kann im schulischen Alltag sehr konkret sein. Ältere Schüler helfen jüngeren bei einem Sportfest, auf dem Pausenhof oder bei einer Klassenfahrt. Jungen heizen in einer angespannten Situation nicht weiter an, sondern deeskalieren. Schüler übernehmen Verantwortung, bauen etwas auf, organisieren, tragen, reparieren, erklären etwas oder sind für andere verlässlich da.

In solchen Momenten erleben Jungen, dass ihre Kraft, ihr Mut, ihre Direktheit oder ihr Ehrgeiz etwas Gutes bewirken können. Sie müssen niemanden abwerten, kontrollieren oder einschüchtern, um wirksam zu sein. Stark sein heißt dann nicht, andere kleinzumachen, sondern Verantwortung zu übernehmen.

Mehr männliche Vorbilder können dabei helfen. Entscheidend ist aber nicht, Jungen wieder in enge Rollenbilder zu drücken. Entscheidend sind gute Erfahrungsräume für Verantwortung, Fairness, Selbstbeherrschung, Mut, Fürsorge und echte Stärke.
Dann arbeitet man nicht gegen Jungen, sondern mit dem, was viele von ihnen ohnehin suchen: Respekt, Selbstachtung und Bedeutung.

Walter Hasenbrot
16 Tage zuvor

Die Befürworter von „mehr Männlichkeit“ sagen nicht, was sie darunter verstehen. (Ich glaube, dass sie es nicht klar sagen wollen. Schon seltsam wie viele User mit neuen Namen hier plötzlich auftauchen.)

Wo doch mal der Versuch gemacht wird, Männlichkeit zu definieren, wird der Begriff mit Gewalt in Verbindung gebracht. Zwar wurde versucht den Begriff mit der Bezeichnung „Beschützer “ positiv zu framen, aber die erste Berufsbezeichung, die dem User dazu einfiel war „Soldat“. Ich weiß nicht ob ich die Soldaten unter Hitler oder unter Putin als Vorbild für Männlichkeit sehen würde.

Intellektuelles oder fürsorgliches Verhalten wurde nicht als männlich bezeichnet. Das macht klar, wieso das Konzept von mehr Männicheit so anschlussfähig an rechtsextreme Ideologien ist. Rechtsextreme verachten das Intellektuelle. Fürsorglichkeit ist nach ihnen ein weibliches (oder weibisches) Attribut.

Und da wundern sich die Vertreter von „mehr Mänlichkeit“ dass ihr Männerbild als toxisch bezeichnet wird.

Bla
13 Tage zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

„Und da wundern sich die Vertreter von „mehr Mänlichkeit“ dass ihr Männerbild als toxisch bezeichnet wird.“

Wie meinen Sie das?
Können Sie hier mal konkretere Beispiele machen?
Wen wundert das denn noch?

Wundert das wirklich BefürworterInnen für „mehr Männlichkeit“?

Ich checke schon gar nicht das Prinzip, warum man überhaupt „männliche und weibliche Attribute“ zuschreiben sollte. Wozu denn? Sehe ich tatsächlich wenig Sinn.
Bei „Beschützer“ ist das auch Quatsch. Weil … Vor wem denn? Und warum?
Im Zeitalter von Kriegsgeräten und Kriegswaffen kann jeder und jede töten. Ganz einfache Sache.
Vor Wildtieren? Hier? Als Jagd? Hä? Sind wir in der Steinzeit?
Ansonsten ist doch „BeschützerIn“ auch, dass es dem Kind und die Familie gut geht. Das können Frauen auch.

Ich weiß halt echt nicht, wo man da hin will …

Weinen ist unmännlich? Oder doch?
Alles so „schwappsisch“ [gibts das Wort? Ist es dann „männlich“ oder „weiblich“ zuzuordnen? Also als Geschlechts-/Charaktermerkmal]

Alles irgendwie komisch.

Indra Rupp
15 Tage zuvor

Mann verwechsle ins Gym gehen nicht mit aufs Gym gehen! 😉

Indra Rupp
15 Tage zuvor

Vorweg, ich würde lieber eins auf die Nase kriegen, als mich der nicht-körperlichen Gewalt auszusetzen, von Leuten, die einen verbal, mit Blicken, Gesten, Handlungen oder sonstwie, quälen wollen. Mit einem blauen Auge wäre klar, was mir angetan wurde, dass würde ernst genommen, nicht in Frage gestellt und ich dürfte offiziell beklagen, angegriffen worden zu sein und hätte entsprechend bessere Möglichkeiten mich zu wehren, als bei Mobbing, Schikane, Diskriminierung ect.

Nun mal zwei lustige Ereignisse :

Vor Jahren hatte ich mal mit einem klassistischen Paar zu tun, für die ich Abschaum war und vor kurzem hatte ich mal mit einem rassistischen Paar zu tun, für die ich mit meiner demokratischen Einstellung, als Alleinerziehende, zu der Zeit wegen Wohnraummangel im Bauwagen lebend, genauso Abschaum war. Dann kam es in beiden Fällen zu Auseinandersetzungen und der Mann in beiden Fällen fand, ich sei ganz alleine, gehöre eh in eine Gruppe Frauen, die man mal schlecht behandeln darf und wenn er sich gleich vor mir aufbäumt , die Brust anschwellt wie Herkules, fast so als ob es so aussieht, dass da gleich Fäuste fliegen, dann laufe ich als quiekendes Frauenzimmer davon und bin „so klein mit Hut“ .

Tatsächlich stand ich wirklich ganz alleine dar. Mann hatte seine brave Ehefrau neben sich und tatsächlich noch andere männliche Unterstützer, auch wenn die sich passiv verhielten.

Im Grunde kann man natürlich davon ausgehen, dass keiner der Männer sich in dieser Situation hätte strafbar machen wollen, auch eigentlich keine Frauen schlagen wollen und dies auch für sie als feige gilt.

Trotzdem war es nicht so, dass ich einfach davon ausgegangen wäre, mir würde schon nichts passieren, dass kann man nicht. So gut haben sich Menschen ja auch nicht selbstverständlich im Griff.
Es ist eher so, dass ich tatsächlich vor einem eventuellen Schmerzerlebnis da wenig Angst habe. Vermutlich weniger Angst als die meisten, die in so einer körperlichen Situation unterlegen wären.

Der Grund ist folgender :
Ich halte Shettys und Ziegen!

Wisst ihr, wie das ist, wenn ein angriffslustiger Ziegebock mit langen Hörnen und leicht geneigtem Kopf sich vor euch aufbäumt? Man darf da nicht abhauen oder sich ducken, denn das zeigt dem Bock, dass er überlegen ist. Man darf auch nicht zuhauen , denn dann freut sich der Bock, weil er gerne rauft und denkt, ihr wollt ebenfalls raufen.
Man muss dem Bock suggerieren, dass man keinen Bock auf einen Schwächling wie ihn hat. Man geht bestimmt aber unaufgeregt auf ihn zu. Bäumt er sich auf, schiebt man ihn am Hals weg. Mit Blicken darf man nicht ausweichen, bei einem Bock aber auch nicht Angriffslust ausdrücken, also auch bestimmt und unaufgeregt.

Wisst ihr, wie das ist, wenn sich ein komplett testosteron gesteuerter Ponyhengst vor euch aufbäumt? Oder wenn ein Fohlen, das das Hufe schneiden noch nicht akzeptiert, sich auf zwei Beine stellt, um mit einem dritten Bein schlagen zu können? Hier gilt es, sich nicht beeindrucken lassen, mit dem eigenen Gewicht gegenarbeiten, fester Blick, festes Nein. Beim Fohlen natürlich auch einfühlsame Pädagogik, beim Testosteron Hengst eher nicht.

Da wirkt so ein Menschenmann im Vergleich doch recht harmlos. Keine Hufe , keine Hörner.
Es war aber keine Absicht von mir, sondern ein durch Shetty und Ziegen Haltung erlernter Reflex. So schnell hätte man sich da auch gar nichts ausdenken können.
Jedenfalls war es in beiden Fällen so, dass der Mann mit einem höhnisch überlegenem Gesichtsausdruck und „du bist ganz alleine“ – Spruch, mit angeschwellter Brust, wie zum Schlag ausholend auf mich zu Schritt – und ich automatisch den Blick fest erwiderte, ebenfalls einen Schritt auf ihn zuging und fragte: „Jaaaa…?“

Es folgte in beiden Fällen seitens des Mannes ein verwirrtes Zurückweichen, stammeln, stottern, Schulter tätscheln.
Nach der Situation dann ein Moment der Reflexion und dann folgend extreme Angepisstheit.

Ich muss sagen, dass macht mir langsam Spaß, vielleicht gewöhn ich mir diese Reaktion mal bewusst an. 🙂

Rainer Zufall
11 Tage zuvor

Bezüglich Toxischer Männlichkeit würde ich gerne diesen Gedanken weitergeben: was macht für jemanden „ein guter Mann“ aus (ohne die Abgrenzung zu anderen Geschlechtern nachzudenken)?

Da lassen sich viele Eigenschaften ausmachen, wo sich sogar in diesem Forum übergreifend viele einig seien könnten, um Toxischen Auswüchsen – überall! – in der Gesellschaft gegenüberzutreten.

Wenn ich den Anfang machen darf: Mein Vater bemühte sich, und Genügsamkeit zu vermitteln („Ein Auto muss fahren. Punkt.)