Schulen sollen Fernunterricht vorbereiten – Hubig: Ende der Pandemie ist absehbar

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MAINZ. Das Bildungsministerium hat Lehrerinnen und Lehrer in Rheinland-Pfalz gebeten, in dieser Woche den Fernunterricht für die ersten Wochen im neuen Jahr vorzubereiten. Für die drei Tage von Mittwoch bis Freitag heißt es in einem am Montag verschickten Rundschreiben an alle Schulleitungen zur Aufhebung der Präsenzpflicht: «Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben können, sollen zu Hause bleiben.» Eltern sollen der Schule mitteilen, wenn sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.

Meint, ein Ende der Pandemie sei absehbar: KMK-Präsidentin Stefanie Hubig. Foto: Georg Banek / Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz

In dieser Zeit vor den Weihnachtsferien sei kein pädagogisches Angebot zur häuslichen Arbeit mehr vorgesehen, erklärte das Bildungsministerium nach den Beschlüssen zur Verschärfung der Corona-Maßnahmen vom Sonntag. Die Lehrkräfte sollen bis Beginn der Weihnachtsferien grundsätzlich in der Schule tätig sein – für die dann noch kommenden Schülerinnen und Schüler mit Unterricht in den Klassen und Kursen. Neue Inhalte, die für Prüfungen wichtig sind, sollen in dieser Zeit nicht vermittelt werden. Und die Lehrkräfte sollen in dieser Zeit möglichst den Fernunterricht für die Zeit ab 4. Januar vorbereiten.

Die Maskenpflicht gilt nun an allen Schulen, auch für die Erstklässler: «Schülerinnen und Schüler auch ab Klassenstufe 1 tragen ab sofort eine Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb der Schule und im Unterricht.»

Vom 4. bis 15. Januar findet ausschließlich Fernunterricht statt. Ob die Lehrer dies von daheim oder in der Schule organisieren, soll die jeweilige Schulleitung regeln. Bis einschließlich der 7. Klasse soll es eine Notbetreuung geben.

Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) schrieb den Lehrerinnen und Lehrern: «Wir alle haben ein Jahr hinter uns, das mit keinem vergleichbar ist und ein ebensolches
Weihnachtsfest vor uns.» Die schulische Arbeit in der Zeit der Pandemie sei enorm anstrengend und häufig auch zermürbend. «Aber es ist auch ein Ende in Sicht.» dpa

Bund-Länder-Gipfel: Müssen Kitas und Schulen wieder schließen? KMK-Präsidentin: „Wir sind bereit, unseren Teil beizutragen“

 

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25 KOMMENTARE

  1. KM Hubig:
    «Aber es ist auch ein Ende in Sicht.» – Ende der Pandemie ist absehbar –

    „Unbemerkte Schäden: Die Coronavirus-Infektion kann auch bei Kindern die Blutgefäße und Nieren angreifen – selbst wenn die Kinder SYMPTOMLOS oder nur leicht erkrankt sind.
    … Die Forscher schließen daraus, dass die Infektion mit SARS-CoV-2 auch bei Kindern das Blutgerinnungssystem, die Gefäßwände und auch die Nieren in Mitleidenschaft zieht.
    … Ein Großteil der untersuchten Kinder zeigte zudem Hinweise auf Mikrothrombosen und akute Nierenschäden, wie die Wissenschaftler in weiteren Analysen feststellten. Insgesamt fanden sich bei 48 Prozent der Kinder Indizien für Mikrothrombosen, darunter AUCH bei 21 Prozent der ASYMPTOMATISCHEN und milden Fälle.
    LANGZEITFOLGEN NOCH UNKLAR“
    http://www.scinexx.de/news/medizin/corona-mikrothrombosen-auch-bei-kindern/

    Die Quelle ist bemerkenswert: — Children’s Hospital of Philadelphia —

    Es gibt noch Kinderärzte, die es nicht auf die leichte Schulter nehmen !!!!

    Unterstreicht die Verantwortungslosigkeit der KMK!

    • @Wunder SAM

      „Die Quelle ist bemerkenswert: — Children’s Hospital of Philadelphia —“

      „PAH !!! – Philadelphia – die machen doch nur Käse!“
      sagen da die klugen Köpfe der KMK.
      😉

  2. Ja, ein Ende ist in Sicht. Hubigs Ende als Präsidentin der KMK. Ein Lichtblick.

    Falls Hubig auf das Ende der Pandemie anspielt: Damit irrt sie sich, sie sich schon oft geirrt hat. Die Impfung wird nämlich eine ganze Weile brauchen, bis sie bei den Lehrern angekommen ist. Erstmal werden andere Bevölkerungsgruppen geimpft – wir leben in einer Rentnerrepublik. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.

    • Bitte seien Sie etwas barmherziger! Dafür, dass sie keine fachliche Qualifikation und keine eigenen Kinder hat, hat sie das recht gut gemacht.

  3. Total widersprüchliche Regelungen hier in Rheinland-Pfalz, dat Steffi ist putzefroh. Und orakelt schon das Ende der Pandemie herbei.
    In einem Schreiben werden wir aufgefordert, Videokonferenzen auf ein Minimum zu beschränken. Na klar, sind ja nicht alle Schüler mit Endgeräten versorgt und so manches verschlafene Dörfchen hat nur an hohen Feiertagen Internet. Im Übrigen sollen auch Schüler ab Klasse 7, die „zuhause nicht lernen können“ in der Schule ab dem 4. Januar „versorgt werden“. Wie das gehen soll, muss mir dat Steffi dann doch nochmal erklären.

    • „Dat Steffi“ muss zurücktreten! Und die unverantwortliche Verschleierungspolitik von Hubig muss jetzt aufgearbeitet werden. Beschämend, fahrlässig und skrupellos ist es, dass den Schulen nach wie vor wirksame, aber teure Schutzmaßnahmen vorenthalten werden und den Beschäftigen und Schüler*innen vorgegaukelt wird, sie seien sicher! Die Märchenstunde ist nun zu Ende!!! Die Abrechnung muss jetzt erfolgen!

  4. Wieder unfassbar…was ist aus der ewig vorangetragenen Bildungsgerechtigkeit geworden?? Fr Hubig sagt, die KuK sollen in den betreffenden Tagen in der Schule sein und sich dort um die SuS kümmern, deren Eltern sich für den Präsenzunterricht entscheiden. Videokonferenzen sollen möglichst nicht eingerichtet werden, damit das Versagen der KMs hier nicht auffallen soll. Es ist wirklich unfassbar….wann gehen die Verantwortlichen…wo doch „dat Steffi“ zumindest schon mal den Posten der KMK Vorsitzenden abgibt. Bitte, gebt uns ne Chance…Reset! – Neubesetzung! – Neustart!

    • Nope, die nächste Kandidatin ist wieder von der SPD und aus Brandenburg – einem Flächenland mit massivem Lehrermangel.

      Vom Regen in die Traufe. 😉

  5. Die Kultusminister standen in einer großen Herausforderung und haben versagt.

    Kein adäquater Gesundheitsschutz an Schulen, Ignorieren der Empfehlungen von RKI und anderen Wissenschaftlern, keine ausreichende Vorbereitung von Fernunterricht, deshalb zwanghaftes Festhalten am Präsenzunterricht: Damit haben die Bildungspolitiker sicherlich einen großen Beitrag zum jetzigen Lockdown geleistet.
    Zahlen gibt’s ja keine, weil eine Nachverfolgung nicht mehr möglich ist. Stattdessen wurde immer die gleiche Leier runtergebetet: “Schulen sind keine Treiber der Pandemie“. Das war nicht auf der Höhe der Zeit (siehe Drosten, Kekule et al.). Wie jemand, der für Wissensvermittlung steht, wissenschaftliche Erkenntnisse so übergehen kann, ist mir unbegreiflich.

    Und nun wird offenbar, was zu vermuten war: Einen Plan für diesen jetzt erforderlich gewordenen Lockdown gibt es auch nicht.

    Ich denke, wer die Bildungspolitik bei den Ländern bislang gut aufgehoben sah, sollte sich das jetzt noch mal gründlich überlegen. Die Kleinstaaterei im Bildungssektor war in den vergangenen Jahren ärgerlich, aber jetzt hat die Inkompetenz der Akteure Leben und Existenzen gekostet.

    Wäre die Arbeit der Kultusminister eine werkvertraglich zu erbringende Leistung, könnte man wenigstens sein Geld zurückfordern. So aber weiss ich nicht mal, wen ich nicht mehr wählen soll – es haben ja Politiker fast aller Parteien gleich miserabel agiert.

    Danke für die gute Berichterstattung auf dieser Seite!

  6. Ich schliesse mich den Vorrednern an!!!

    Die Unverantwortlichkeit der KM’S ist absolut nicht tragbar!!!!
    Sie spielen taeglichit der Gesundheit ihrer Schutzbefohlenen, der Lehrer und Familien.

    @Wunder SAM hat es deutlich beschrieben, das die ganzen Spaetfolgen einer ueberstandenen Covid19 Infektion noch nicht umfassend erforscht sind, NUR!!!! es wurde von verantwortungsvollen Kinderaerzten genau dieses schwere Syndrom des Blutgefaess-Systems in Verbindung mit Nierenversagen bei Kindern beschrieben UND DAS KINDER DARAN VERSTARBEN!!!

    So stur und ignorant kann doch niemand sein, sogar ueber Kinderleichen zu gehen!!!
    Durch die engen Kontakte mit fast 30 Haushalten/Klasse sind nun mal die Uebertragungsmoeglichkeiten bestens gegeben, das Virus tanzt Samba und freut sich ueber so viele Opfer. *Ironie off*

    Was unsere Kultusminister *innen gerade jetzt „geleistet“ haben, ist deutlich ersichtlich und sollte nicht ohne Konsequenzen fuer jeden Einzelnen bleiben.

  7. Es ist ein Ende in Sicht? Es wurde viel zu spät reagiert. Wissenschaftler , Virologen und dem RKI wurde widersprochen. Sogar mehrmals die Unwahrheit hat Frau Hubig gesagt.Es ist gut dass sie endlich als KMK Präsidentin zurücktreten wird.

    • Richtig.

      Die KATASTROPHE war in Sicht.

      Ich ergänze meinen Kommentar von oben:
      Die JETZIGE Brille hätte ich gerne. Die vorherige hat nicht getaugt.

      Und ein Termin beim Hörarzt wäre gut – falls die noch Termine machen.

  8. Es gibt doch gar keine Pandemie, ist doch alles in Ordnung. Was soll denn hier das Problem sein. Auch noch längere Ferien und die Grundlagen für guten Fernunterricht wurden schon vor Jahren gelegt!
    Wir sind jetzt vor die Wand gefahren und nach den Ferien wird es genau so weiter gehen.
    O du fröhliche, o du selige..

  9. Wie wäre es mit Versagen eingestehen, Schutz der Kinder gewährleisten, Arbeitsschutz so weit wie möglich umsetzen?
    Wer glaubt das ein Stofflappen unter der Nase, oder auch Mal darüber einen großen Nutzen bringt?
    Lehrpläne zum Teil aussetzen, Wechselunterricht auf das wesentliche reduzieren. Damit werden qualifizierte Pädagogen frei, die die Betreuung für die Kinder leisten, damit die Eltern weiter arbeiten können.
    Und „Bildungsgerechtigkeit“ kann nur durch mehr Zeit und mehr Menschen entstehen welche sich darum kümmern.
    Dafür braucht es einen Neuanfang in der Bildungspolitik.

  10. Kritische sprachliche Anmerkungen zur Wortwahl von „News4teachers“-Artikel über Hubigs
    Äußerung <>:

    Vielleicht eine sprachliche Überkorrektheit, gar Spitzfindigkeit, meinerseits ???
    Ich versuche stets, sachlich korrekt zu sein, fair, im Betreben, niemandem Unrecht zu tun.

    Als ich in der Überschrift Ihres Artikels las: “ … – Hubig: Ende der Pandemie ist absehbar“
    suggerierte das meinem Empfinden nach einen kurzfristig (!), definitiv (!) zu erwartenden Endpunkt des Pandemiegeschehens und der damit verbundenen Belastungen für die Schule.

    Frau Hubigs (in Ihrem Artikel) zitierte Äußerung <>
    klingt für mich jedoch wesentlich unbestimmter, vager, eher als Trost, Hoffnungsschimmer.

    Meinem Sprachempfinden nach – (bin linguistisch, philologisch geschult) – kann ich mich somit des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie Frau Hubig sinngemäß etwas überinterpretiert haben.

    Beim sinngemäßen Zitieren besteht bei der eigenen Wortwahl ja immer, systemimmanent, dieses Risiko.

    Ich bin grundsätzlich weit davon entfernt, Frau Hubig verteidigen zu wollen.
    Ganz im Gegenteil! – ich betracht sie als absolute Fehlbesetzung. Ihre Schulpolitik, ihr unseliges Wirken erweisen sich als verhängnisvoll für SchülerInnen und LehrerInnen.

    Doch ihr sinngemäß Worte in den Mund zu legen, die Determinismus implizieren, tun ihr doch Unrecht, da diese sie noch weiter disqualifizieren.

    Fazit:
    Problem ist im vorliegenden Fall ja eher nebensächlich, doch grundsätzlich sehr bedeutsam.

    Da die Redaktion großen Wert auf sachliche Korrektheit legt, wollte ich Sie doch auf meine Assoziationen, meinen spontanen Eindruck hinweisen, Feedback geben.

    Im Übrigen, Fachleute unterschiedlicher Provenienz vertreten die These, dass uns die Pandemie allerfrühestens (!!!) 2022 „verlassen“ wird.
    Reine Vermutung – und Wunschdenken!
    Viele Unwägbarkeiten – trotz Impfen und Medikamententwicklungen! Prognosen unmöglich!!

    Wir wissen es einfach nicht. Schon gar nicht Fr. Hubig.

  11. Nur mal so nebenbei bemerkt: an unserem Gymnasium iwurden für die kommenden 3 Tage vor den Ferien insgesamt 10 Kinder aus 7 verschiedenen Klassen und 4 Jahrgängen für den Präsenzunterricht angemeldet. 10. Soviel dazu dass die meisten Eltern Präsenzunterricht für ihre Kinder bevorzugen. Bin gespannt wie es nach den Ferien aussehen wird. Und froh, mein Kind endlich zu Hause in sicherer und warmer Umgebung zu wissen. Die 10 SuS nehmen übrigens in der Schule am Fernunterricht teil.

  12. Es sollte nicht von Menschen über Kinder entschieden werden wer selbst keine hat.dieser Frau sind Kinder schei…egal weil sie eine der Frauen ist die es verpasst hat Kinder zu bekommen und so ihre wir an allen auslässt sowas sollte in deutschland nicht so ablaufen wer übernimmt die Verantwortung wenn ein Kind bleibende Schäden hat oder andere in der Hausgemeinschaft versterben hat das Kind dann eine berufliche Zukunft?oder Erwerbslosenrente und hhartz 4 wer hat mit Jacke Schaal und Decke gelernt? Keiner wieso sind lehrer auf nix vorbereitet warum bekommen Menschen Kinder und verlassen sich auf den Staat sie zu betreuen? Wieso entscheiden Polizei über anderer Leute Kinder eine kinderlose Frau kann nie fühlen wie eine Mutter und das beweisst diese Frau eindeutig erschreckend lehrer privat gegen Masken sind belästigen damit ihre Schüler es ist nicht zu fassen

    • @Nurnochtraurig

      „egal weil sie eine der Frauen ist die es verpasst hat Kinder zu bekommen“

      Woher wollen Sie wissen
      – ob Sie es verpasst hat?
      Es gibt auch Frauen/Paare/Ehepaare, die KÖNNEN keine Kinder bekommen, die bleiben also ungwollt kinderlos.
      – ob Sie nicht ganz bewusst keine Kinder wollte?
      Das wäre ihr gutes Recht. Weil eine Frau andernfalls zur „Gebärmaschine“ werden müsste, so wie eine Hündin beim Hundezüchter, der pausenlos Welpen anbieten kann?
      – Also ist das total frauenfeindlich!
      Außerdem ist das auf der persönlichen und privaten Schiene.
      Und was hat diese Schiene (Frau hat eigene Kinder oder nicht?) mit Corona zu tun???

      „eine kinderlose Frau kann nie fühlen wie eine Mutter“
      Meinen Sie damit auch die Mütter, die
      – ihre eigenen Kinder seelisch und/oder körperlich quälen?
      Das machen nicht immer nur „böse Männer“, am besten noch „fremde böse Männer“!
      – ihre eigenen Kinder nicht vor Missbrauch in der Familie oder häuslichen Lebensgemeinschaft schützen, weil sie Angst haben, dass sich sonst der Ehemann/Freund/Lebensfährte davon macht?
      – Kinder, die in den eigenen Familien zu Tode kommen durch einmalige oder langjährige grobe Misshandlung?

      Was für ein UNSINN!

  13. Die Eltern die angeblich weder Schreibtisch und lernmöglichkeit ihrer Kinder haben finde ich sehr fraglich denn wo machen sie dann Hausaufgaben oder lernen sowas ist ein Fall fürs Jugendamt und sollte nicht Schutzmaßnahmen anderer beinträchtigen wenn Eltern Probleme darin sehen ihre eigenen Kinder im Haushalt zu haben ist dies sehr fragwürdig und auch das genau diese Eltern weder achtsam noch Masken tragen auf Veranstaltungen gehen ect gerade diese sind ein Risiko Kinder aus solchen Haushalten in die Schule zu schicken zu welchen die auf alles achten und so eine Gefahr für Lehrer und Schüler sind traurig genauso wie Eltern die ohne Grund von Arzt zu Arzt rennen bis sie ohne Grund ein Attest haben um keine Maske zu tragen ohne Begründung einfach nur weil sie dagegen sein wollen können sie ja auch aber dann auch nicht andere in Gefahr bringen die sich daran halten und NUR das ist das Problem seit einem Jahr jetzt echt traurig das Menschen sterben aus Ignoranz und Egoismus und bloß nicht aufs Fest verzichten ….pfui

  14. Das Ende der Pandemie ist in Sicht! ABER vom 4. bis 15. Januar findet ausschließlich Fernunterricht statt.
    Bei drei Wochen bis Tag X kann man seine Meinung garantiert auch noch mehrfach ändern. Die erste Woche hat sich ja von selbst bereits erledigt mit Schulbeginn 11.01..

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