Zweimal pro Woche Nasenbohren: Selbsttests für Schüler und Lehrer kommen! Flächendeckend?

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BERLIN. In der vergangenen Woche sind die ersten Corona-Selbsttests hierzulande zugelassen worden. Insbesondere über einen Einsatz in Schulen wird nachgedacht: Im Nachbarland Österreich testen sich alle Schüler und Lehrer ein- bis zweimal pro Woche in der Schule selbst, um den Präsenzunterricht sicherer zu machen. Ein Modell für Deutschland? Der Bund-Länder-Gipfel am Mittwoch wird sich wohl mit dem Projekt „Nasenbohren“ beschäftigen.

Beim Selbsttest wird ein Abstrich aus der Nase genommen – angeblich ist das kinderleicht. Foto: Shutterstock

Österreichs Lehrer und Schüler sind aufgerufen, in der Nase zu bohren – regelmäßig. Mindestens einmal in der Woche, Grundschüler sogar zweimal, sollen sie per „Nasenbohrer“-Selbsttest checken, ob sie mit dem Coronavirus infiziert sind.

In dieser Woche wurden, so berichtet die Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf das Bildungsministerium in Wien, unter insgesamt 1,4 Millionen Teilnehmern 904 positive Ergebnisse verzeichnet – stattliche 70 Prozent mehr als in der Woche zuvor. Bildungsministerium Heinz Faßmann (ÖVP) führe dies einerseits auf das wachsende Infektionsgeschehen in ganz Österreich zurück, hieß es, andererseits aber auch auf die zunehmende Routine der Kinder beim Testen. Insgesamt wurden 1.500 Infektionen unter Schülern und Lehrern in den drei Wochen Präsenzbetrieb durch die Selbsttests aufgedeckt.

In Österreich sind die Schulen seit drei Wochen wieder für den Präsenzunterricht, für die älteren Jahrgänge im Schichtbetrieb, geöffnet. Schüler dürfen allerdings nur dann am Unterricht teilnehmen, wenn sie den – eigentlich freiwilligen – Selbsttest absolviert haben und ein negatives Ergebnis vorweisen können. Die Schüler testen unter Aufsicht in der Schule. Lehrer begleiten den Test, sie wurden zuvor geschult.

„Generell sind Antigen-Tests weniger sensitiv als der PCR-Test, es ist also eine größere Virusmenge notwendig“

Kinder, deren Eltern die Teilnahme verweigern, dürfen nicht am Unterricht teilnehmen. Der Test selbst gilt als kinderleicht: „Der Tupfer muss nur in den vorderen Bereich der Nasenhöhle eingeführt werden und erfordert keinen Rachenabstrich“, so schreibt das Bildungsministerium in Wien. „Nach 15 Minuten wird das Ergebnis – ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest – sichtbar. Wie auch andere Schnelltests ist der Selbsttest insbesondere dafür geeignet, eine hohe Virenlast nachzuweisen. Das bedeutet wiederum, dass Personen, die hoch ansteckend sind, rasch erkennbar sind.“

Das Problem: Wirklich zuverlässig ist der Selbsttest nicht. Zum einen sind durchaus Fehler bei der Handhabung möglich. Zum anderen gilt: „Generell sind Antigen-Tests weniger sensitiv als der PCR-Test, es ist also eine größere Virusmenge notwendig, damit ein Antigen-Test ein positives Ergebnis zeigt. Das bedeutet, dass ein negatives Antigen-Testergebnis die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht ausschließt“, so heißt es beim Bundesgesundheitsministerium in Berlin. Andererseits muss ein positives Ergebnis stets mit einem PCR-Test überprüft werden.

Das Robert-Koch-Institut warnt deshalb auch vor einer Überschätzung von Selbsttests in der Pandemie-Bekämpfung. „Selbsttests sind keine Wunderwaffe“, sagt RKI-Präsident Lothar Wieler. Die Erwartung, dass man sich für bestimmte Situationen „freitesten“ könne, sei nicht hundertprozentig zu erfüllen. Ein negatives Ergebnis sei eine Momentaufnahme und schließe eine Infektion nicht aus. „Man kann trotzdem infiziert sein und andere anstecken“, betont er. Deshalb sei es wichtig, sich und andere auch weiter durch Abstandhalten, Maskentragen, Hygiene und Lüften zu schützen. Schnelltests seien dennoch ein Werkzeug bei der Eindämmung der Pandemie, sagte Wieler. Positiv sei, dass sie mehr Infektionen aufdecken würden.

„Wenn man das mit Wechselunterricht kombinieren würde, senkt man das Risiko von Corona-Ausbrüchen in Schulen um 75 Prozent“

Das ist nicht unerheblich in einem Massenbetrieb wie Schule. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet in einem Interview mit dem WDR vor: „Eine Studie zeigt: In den Schulen könnten sich Ausbrüche um mehr als 50 Prozent senken lassen, wenn Schülerinnen und Schüler einmal pro Woche getestet werden würden. Wenn man das mit Wechselunterricht kombinieren würde, senkt man das Risiko von Corona-Ausbrüchen in Schulen um 75 Prozent.“

Am Mittwoch hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Sonderzulassungen für die ersten drei Selbsttests in Deutschland erteilt – und damit den Weg freigemacht für den Einsatz an Schulen. Es wird damit gerechnet, dass sich der Bund-Länder-Gipfel am Mittwoch damit beschäftigt, ob und wie das in der Fläche geschehen soll.

Bayern macht bereits Nägel mit Köpfen. Noch in dieser Woche sollen die ersten 1,3 Millionen Selbsttests an den Schulen und Kitas im Freistaat ankommen, so erklärt der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Es handelt sich um die auch an österreichischen Schulen gebräuchlichen „Nasenbohrer-Tests“ . Holetschek: „Ab März können sich insgesamt rund 350.000 Lehrkräfte, Betreuerinnen und Betreuer sowie weiteres Personal zwei Mal pro Woche selbst testen – kostenlos und freiwillig. Neben dem Personal in Schulen und Kindertageseinrichtungen sollen sich auch ältere Schülerinnen und Schüler selbst testen können: Die Jugendlichen ab 15 Jahren können weitere mehr als 600.000 Selbsttests nutzen, um sich einmal pro Woche zu testen.“ Von systematischen Tests in Schulen, gar einer Testdichte wie in Österreich ist also (noch?) keine Rede. News4teachers / mit Material der dpa

Hintergrund

BERLIN. Die ersten schnellen Corona-Selbsttests für zu Hause sind zugelassen. Wie funktionieren sie ganz konkret? Was können sie beitragen zur Bekämpfung der Pandemie? Und wo liegen ihre Grenzen? Politiker, Virologen, Epidemiologen und Hersteller geben Antworten.

Was ist neu?

Antigen-Schnelltests gibt es schon länger. Bisher mussten sie aber von medizinischem Personal durchgeführt werden. Zum 1. Februar hat das Bundesgesundheitsministerium die Medizinprodukte-Abgabeverordnung geändert – und damit den Weg frei gemacht für Selbsttests zu Hause. Am vergangenen Mittwoch hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nun auch Sonderzulassungen für die ersten drei Tests erteilt.

Wo sind Selbsttests zu bekommen?

Die Tests für zu Hause sollen bald quasi überall zu kaufen sein – in Apotheken, Supermärkten, im Internet. Wie schnell Anbieter jetzt liefern können, muss sich zeigen – ebenso, wie sich die Nachfrage und die Preise entwickeln. Davon will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auch abhängig machen, ob ein Zuschuss oder kostenlose Kontingente infrage kommen. Ob ein Test im Discounter 1,99 Euro oder 8,99 Euro koste, mache da einen Unterschied. Das Ministerium erwartet in den nächsten Wochen weitere Tests verschiedener Art auf dem Markt.

Hersteller halten sich vorerst bedeckt. Bei Siemens Healthcare heißt es, der Test werde «in Kürze» eingeführt. Im ersten Schritt würden Bestellungen durch Bund und Länder bedient. «Aktuell sind wir in Gesprächen mit pharmazeutischen Großhändlern, so dass der Test dann im Laufe des März zusätzlich verfügbar wird.» Technomed rechnet nur noch «mit ein paar Tagen», bis die Tests im Regal stehen, wie CEO Moritz Bubik im ntv-Interview sagte.

Wie sollen die Selbsttests beim Eindämmen der Pandemie helfen?

Spahn schlägt für die weitere Corona-Strategie eine Kombination der zwei schnellen Testmöglichkeiten vor: Selbsttests könnten in konkreten Situationen Sicherheit geben, dass man nicht ansteckend ist – zum Beispiel, wenn man spontan eine Veranstaltung besuchen will, sich die Haare schneiden lässt oder ins Theater geht. Dagegen könnten Schnelltests durch geschultes Personal in Testzentren oder Apotheken zum Zuge kommen, wenn man auch einen bestätigten Ergebnis-Nachweis braucht – etwa bei Reisen oder Besuchen im Pflegeheim. Wie schnell solche Schnelltests aus geschulten Händen als Gratis-Angebot für alle kommen, wollen Bund und Länder am 3. März besprechen.

Was ist bei Heimtests anders?

Die bisher zugelassenen Schnelltests verlangen einen Abstrich mit einem langen Stäbchen tief in der Nase oder im Rachen. Sie sollen nur von geschultem Personal gemacht werden – auch, weil das für viele unangenehm ist. Aber es gibt Alternativen. Derzeit würden verschiedene Varianten der Probenahme erprobt und bewertet, heißt es beim Verband der Diagnostica-Industrie. «Eine Probenahme aus dem vorderen Nasenraum erscheint dem Abstrich aus dem tiefen Nasen-/Rachenraum ebenbürtig. Für Gurgel- oder Spucktests werden Ergebnisse zeitnah erwartet», sagt Geschäftsführer Martin Walger.

Welche Produkte kommen in Frage?

Laut BfArM sind aktuell 179 Antigen-Tests auf dem Markt. Das Paul-Ehrlich-Institut hat Mindestanforderungen festgelegt: Die Spezifität muss über 97 Prozent liegen, das heißt 97 von 100 Gesunden müssen als solche erkannt werden. Die Sensitivität soll größer als 80 sein, das heißt 80 von 100 Infizierten muss der Test erkennen. Der Verband der Diagnostica-Industrie geht davon aus, dass sich viele Antigen-Schnelltests prinzipiell auch für die Eigenanwendung eignen. «Die Laientests müssen aber ihre Gebrauchstauglichkeit für den Laien gesondert unter Beweis stellen.» Rund 30 Hersteller hatten schon Mitte Februar Anträge auf eine Sonderzulassung bei BfArM gestellt.

Was weisen solche Tests nach – und was nicht?

Antigen-Tests suchen in Abstrich-Proben nicht aufwendig nach dem Erbgut des Virus wie ein PCR-Test, sondern nach Molekülen, die charakteristisch für die Viren sind. Schnelltests schlagen am besten bei einer hohen Virenlast an. Das bedeutet, dass Menschen, die stark ansteckend sind, rasch erkennbar sind. Infizierte mit geringer Virenlast – etwa zu Beginn oder beim Abklingen der Erkrankung – werden möglicherweise nicht entdeckt.

Wie funktionieren die Schnelltests konkret?

Ein Beispieltest enthält folgende Bestandteile: Testkassetten, eine Flüssigkeit («Extraktionspuffer)», Abstrichtupfer und Röhrchen plus Kappen. Der Tupfer muss nacheinander in beide Nasenlöcher eingeführt werden, dabei in einer Drehbewegung mehrmals über die Schleimhaut streichen. Dann zehn Tropfen der Flüssigkeit in ein Röhrchen geben, Tupfer im Röhrchen drehen und an der Wand ausdrücken, das Röhrchen verschließen. Die Testkassette flach hinlegen und vier Tropfen in die Vertiefung geben.

Ergebnisse liegen bei den meisten Tests nach 15 bis 20 Minuten vor. Das sieht aus wie bei einem Schwangerschaftstest. Zwei Striche auf dem Sichtfenster heißt positiv, einer bei «C» negativ, einer bei «T» ungültig.

Kriegen Laien das hin?

Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek sieht bei der Handhabung durch Laien wenig Probleme: «Ich glaube einen Abstrich aus der vorderen Nase bekommt jeder hin, wenn er weiß wie er es machen soll, da reicht ja ein Video, um das einmal zu zeigen», sagte sie im NDR-Podcast «Coronavirus-Update». Welcher Test am besten für Laien geeignet ist – ob Abstrich aus der vorderen Nase, Speichel- oder Gurgeltest – «da fehlen uns einfach noch gute Untersuchungen».

Eine Gefahr sieht sie, wenn es viele falsch positive oder falsch negative Ergebnisse gibt. Das könne das Vertrauen in solche Tests zerstören und «im schlimmsten Fall zu chaotischen Zuständen führen». Falsch positive Tests können Ciesek zufolge zum Beispiel damit zu tun haben, dass es eine Kreuzreaktion mit einer bakteriellen Besiedlung in der Nase gibt. Es könnte also sein, dass bestimmte Menschen von vornherein nicht für solche Tests geeignet sind.

Was passiert, wenn das Ergebnis positiv ist?

Ein positives Ergebnis gilt laut Robert Koch-Institut (RKI) nur als «Verdacht» auf eine Infektion – für eine «Diagnose» muss ein PCR-Test das noch bestätigen. Wenn Laien sich selbst testen, stelle das auch hohe Anforderungen an das daraus resultierende selbstverantwortliche Handeln», schreibt das RKI. «Es ist erforderlich, dass sich die positiv getestete Person in Absonderung begibt, das heißt Kontakte konsequent reduziert, und sich telefonisch mit dem Hausarzt oder einem geeigneten Testzentrum in Verbindung setzt».

Ist ein negatives Ergebnis ein Freifahrtschein?

Nein, betont das RKI: «Ein negatives Testergebnis schließt eine Sars­CoV­2­Infektion nicht aus!» Auch bei korrekter Durchführung sei es «lediglich weniger wahrscheinlich», ansteckend zu sein. Zudem sei die Aussagekraft zeitlich begrenzt – schon am nächsten Tag kann das Ergebnis anders sein. «(Falsch) negative Testergebnisse dürfen daher nicht als Sicherheit (etwa in der Form «Ich bin nicht infiziert und kann daher auf Schutzmaßnahmen verzichten») verstanden werden.»

Welche Erfahrungen gibt es mit Selbsttests?

Für die «SAFE School Studie» haben Forscher des Frankfurter Universitätsklinikums im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums das Potenzial am Beispiel Schulen erprobt. Sieben Wochen lang haben sich rund 700 Lehrer jeden zweiten Tag selbst getestet. Bei über 10.000 Tests wurden fünf Fälle entdeckt, «noch bevor der Lehrerin bzw. dem Lehrer die Infektion mit dem Virus bewusst war», berichteten die Forscher. In der Studie gab es 16 falsch positive Ergebnisse.

Welche Rolle sehen Wissenschaftler für Selbsttests?

Das RKI sieht sie «als ergänzende Maßnahme», wie es in einem epidemiologischen Bulletin heißt. Damit könne «eine breite und schnelle Testung vieler Menschen erfolgen». Es gebe aber auch «relevante Risiken»: dass Menschen nach einem positiven Test nicht die notwendige Schritte einleiten, dass Tests falsche Ergebnisse liefern, dass sie Menschen in falscher Sicherheit wiegen. Für das RKI wie die Politik sind PCR-Tests nach wie vor der «Goldstandard». Sie sollen auch weiter bei Berechnungen zum Infektionsgeschehen zählen. dpa

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61 KOMMENTARE

    • Ich möchte den Satz erweitern.

      Ein Anfang … Also her damit, nicht wieder nur ankündigen und schnell bundesweit einführen und Kapazität/Menge ausweiten.

  1. Meine Mama sagt, ich soll nicht sagen, dass Papa sagt, der Test ist ja mal positiv, denn das klingt vlt. negativ. Ich soll sagen, mein Test ist negativ, sagt Mama, denn das klingt positiv.

      • Ne, ich dachte nur kurz daran, wie das allmorgendlich so laufen könnte. Ich war inspiriert von der Erinnerung, wie wir seinerzeit nach den Sommerferien die ausgefüllten Bestätigungen zwecks Risikogebiet usw. gleich am ersten Tag in der allerersten Stunde alllllle (!) holen sollten … wurde dann – der Realität geschuldet – bis auf Freitag ausgeweitet. Man sprach seitens KuMi von einem guten Start und alle freuten sich.

  2. Ja die Tests sind nicht empfindlich wie die PCR-Tests. Dafür bekommt man das Ergebnis aber fast sofort.

    Und die Schnell-/Selbsttests sind tausendmal besser, als nur Kinder/Jugendliche mit eindeutigen Corona-Symptomen zu testen und im minimalem Umfang Kontakt-Personen mittels PCR-Test Positiven.

    Selbst die Quarantänen ohne Test, wurden ja nur begrenzt angeordnet. Und die haben ja auch noch das Problem, dass eine saubere Absonderung von in Quarantäne befindlichen Personen in Privathaushalten nur teilweise umsetzbar ist.

  3. Öhm, Österreich erhöht gerade auf 3 x die Woche, weil 2 die Woche nicht reicht. Aber klar machen wir einfach den selben Fehler auch nochmal. Ich möchte übrigens nicht wissen, ob mein Kind sich angesteckt hat, sondern das vor einer Infektion geschützt wird. Wenn 15 Kinder ohne Maske im Klassenzimmer einen Nasenbohrer Test machen und dort ein Test positiv ist, dazu noch die Mutation die Ursache ist, reicht ein kleines Zeitfenster zur Weitergabe der Infektion. Das Virus wird sich freuen. Wo sind die Infektionsschutzmassnahmen an Schulen? Luftfilter, Trennscheiben etc?

  4. Der österreichsiche Ansatz ist auch deswegen gut, weil die SuS ohne Test nicht am Unterricht teilnehmen dürfen. Das ist ein wichtiger Baustein. Sonst hat man wieder Diskussionen im Klassenraum – braucht man echt nicht mehr zusätzlich zu den Maskendiskussionen.
    Und diese Schnelltests hätten schon am Anfang es neuen Schuljahres mit zum Hygienekonzept dazu gehört.
    Abstand halten, Maske und Händewaschen (total altes Konzept, der Pest versuchte man so auch zu begegnen – hatte ja auch super geklappt) reicht halt nicht. Lüften dazu macht den Kohl auch nicht fetter.
    In den Kindergärten ist dieser Test aktuell essentiell.

    • Bei uns besteht seit 3 Wochen für die Abschlussklassen ein Mal in der Woche die Möglichkeit, sich freiwillig eine Stunde vor Unterrichtsbeginn testen zu lassen. Diese Freiwilligkeit bringt fast gar nichts. Die Vorsichtigen und selbst Vorerkrankten, die sich auch in der Freizeit verantwortungsvoll und rücksichtsvoll verhalten und sich an die Infektionsschutzregeln halten, machen das. Viele andere, die sich anders verhalten, auch zusammen feiern usw. , haben Angst, positiv getestet zu werden und dann in Quarantäne zu müssen. Deshalb meiden sie den Test. Auch gibt es Elternhäuser, in denen Corona nicht ernst genommen oder sogar geleugnet wird, und entsprechend sind dann auch teilweise die Äußerungen der Schüler, die gar nicht einsehen, auch noch extra dafür viel früher in die Schule zu kommen. Es müsste eine Testpflicht geben und natürlich auch Maskenpflicht für alle Klassenstufen auch im Unterricht. In Thüringen mit der bundesweit höchsten Inzidenz ist Maskenpflicht im Unterricht erst ab Klasse 7. Nicht nachvollziehbar. Oder eine Art Zugeständnis an die AFD- Anhänger…Aber für möglichst sicheren Unterricht sorgt das natürlich nicht.

  5. Finde ich auch gut! ABER (!!!) Warum müssen das jetzt Lehrer*innen durchführen? Bin ich Arzt?

    Ich will gar nicht, dass 30 Kinder vor mir die Masken runterziehen, um sich dann in der Nase zu bohren oder herumspucken. Was soll der Quatsch?

    Das Gesundheitsamt soll sich doch bitte mit einem kleinen Trupp vor die Schulen stellen und testen. Ich mach das nicht. Ist mir zu gefährlich. Befinde mich jetzt schon in Gefahr. Da mache ich auch schon mehr als genug. Mehr strapazieren geht nicht.

    Und was ist, wenn einer mit einer der gefährlichen Varianten positiv getestet wurde? Ich hab 4 Afrikaner in der Klasse. Zwei davon sind Südafrikaner. Dann hat er die Maske im Klassenraum unten gehabt und alle im Raum angesteckt.

    Nene, das ist mir zu riskant. Dann bin ich echt erst einmal raus. Testen können Ärzte. Das ist nicht mein Job!

    Wenn man denkt schlimmer gehts nicht mehr…

    • So, Sie wollen nicht, dass die Kinder ihre Masken ablegen können. Was ist Ihnen denn genehm? Kinder tragen Masken bis zur Abschlussfeier? Kann Ihnen ja egal sein, Sie werden ja geimpft und tragen dann auch ohne Lüften keine mehr. Das sagt einiges über Sie aus. Einer meiner Azubis sagte letzthin über einen Lehrer in der Berufsschule: Warum wird man Lehrer, wenn man Kinder doch so hasst. Dann gibt es ja mindestens zwei von der Sorte…

      • Und gerade weil ich Kinder mag, finde ich es richtig, dass sie (und ich) auch mit negativem Schnelltest Masken tragen. Wie Sie wissen, kann man trotz negativem Schnelltest infiziert sein, und das zusätzliche Maske tragen erhöht die Sicherheit aller im Raum befindlichen Menschen erheblich. Auch die der Kinder und damit die der Eltern. Die Kids gehen damit i.A. deutlich entspannter um als Sie – interessanterweise haben eher die Kinder Probleme, deren Eltern Probleme mit der Maske haben (und ich meine jetzt keine medizinisch begründete Probleme). Vielleicht sollten die Eltern, um ihren Kindern das Masketragen zu erleichtern, selbst mal bissel entspannter damit umgehen.

          • Und was wäre, wenn es der Lehrer merkt? Ist an Kaugummikauen irgendetwas schlimmes, ausser die Zahnpflege?

          • @ Andreas 1. März 2021 um 20:56

            Na, schlimm wäre doch DASS es der Lehrer merkt.
            Das würde Ihr Weltbild gehörig ins Wanken bringen, gell?

      • @Andreas

        Die Kinderhasser sind ja wohl eher diejenigen, die Kinder inmitten einer für Millionen Menschen weltweit bereits tödlichen oder Langzeitschäden verursachenden Pandemie in Klassenräume zwingen. Plus diejenigen, die solche Menschenexperimente an Kindern dann auch noch toll finden. Meine aus tiefstem Herzen empfundene Verachtung!

        • Ich frage mich ob hier die meisten einen an der Klatsche haben..wie wir und Kinder manipuliert werden….Maske Test Impfung..die Kinder haben eine Schulpflicht und ein Recht dieses wahrnehmen zu dürfen..ohne diesen Mist…schon allein die Frechheit mein Kind zu drangsalieren …sollten lieber den Ausbau mit Luftfilteranlagen und Messgeräten schaffen wenn die Gesundheit der Kinder oberste Priorität hat und nicht es fragwürdigen Unternehmen und anderen Ländern in den Hintern zu stecken….daran allein sieht man wo die Reise gingeht…

          • Die Kinder (und wir dranhängenden Eltern und Lehrkräfte) haben auch ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und das wird von VTlern, Durchseuchungseltern und -politikern massiv verletzt!

    • Ich möchte das aus demselben Grund auch nicht machen. Das muss vor der Schule stattfinden in einem Zelt, am besten unter der Aufsicht einer dafür geschulten Person. Aber doch nicht von LehrerInnen!

      • Sehe ich auch so, z.B. Kinderärzte könnten das machen und so ihre Verdiensteinnahmen durch fehlende Infektionen ausgleichen.

    • Sie haben 4 Afrikaner in der Klasse und sorgen sich deshalb vor Mutanten – ist das Ihr Ernst?!
      Sind Sie wirklich Lehrkraft? Mich schüttelt es.
      Da fehlen einem die Worte.

      • Südafrikanische Kinder haben vermutlich mehr Kontakte zu südafrikanischen Angehörigen/Verwandten/Freunden als andere Personengruppen und dadurch vermutlich auch eine etwas erhöhte Gefahr, dass sie als Erste von der entsprechenden Mutation betroffen sein könnten.

        Genauso wie bei uns in der Region auch nach dem Abzug der Briten nach wie vor viele Engländer wohnen und wir auch schon seit Wochen einen recht hohen Anteil der GB-Mutante haben. Wundert mich gar nicht.

        Ich würde darauf wetten, dass in einer Großstadt mit einer großen brasilianischen Community auch die Ausbreitung der P1-Variante eher wahrscheinlich ist als im abgelegenen bayrischen Gebirgsdorf.

        Das ist kein Rassismus sondern einfach nur logisches Denken.

      • Ich bin in Bayern geboren und an der bayerischen Grenze im schwäbischen Exil aufgewachsen und habe noch immer Kontakte in der Ecke. Mein Risiko ist größer mich mit Bayerisch-Varianten zu infizieren als bei jemanden an der Nordsee. Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit auch größer, dass ich in der Gegend, wo ich nun lebe, winzige Partikel von Bayerisch ausscheide, ohne es selbst zu bemerken, besonders wenn ich wieder mal bayerischen Kontakt hatte und dort einige Brocken im Gespräch aufschnappte. Mia san mia, nix füa unguat.

    • Sehr große Verantwortungsbereitschaft! Gratulation! Sollen ÄRZTE das machen. Von denen haben wir ja auch genug und es gibt ja auch keine anderen Krankheiten. Ärzte stecken sich auch nicht an.
      Ich bin Lehrer und mach das.
      Aber ich möchte geimpft worden sein.

  6. Ich finde es gut, dass wir uns jetzt endlich dazu durchgerungen haben diese Tests einzuführen. Bleibt nur zu hoffen, dass unsere Lehrer, gerade bei den Jüngsten auch verantwortungsvoll damit umgehen.

      • Was soll denn so eine Frage, gehts noch? Bei beidem natürlich und ohne Bevorzugung oder Benachteiligung der verschiedenen Kinder. Was natürlich auch die Aufsicht bei älteren Schülern betrifft, die ja sicher bald diverse Tricks drauf haben.

        • Danke, es geht noch. War eine offene Frage zu „Bleibt nur zu hoffen, dass unsere Lehrer, gerade bei den Jüngsten auch verantwortungsvoll damit umgehen.“.

  7. Auch das Impfen der Lehrkräfte und ErzieherInnen geht in NRW ab 8.03. los.
    Nicht ganz so spät wie befürchtet.
    Wenn am Mittwoch auch das Impfen der übrigen Lehrkräfte beschlossen wird, wäre es ein großer Schritt vorwärts.

    Warum die Hausärzte erst ab April impfen sollen, ist vermutlich mal wieder Preisverhandlungen geschuldet.
    Man sollte da wirklich Dampf machen.

  8. Ich verstehe nicht, warum wir von Globalisierung sprechen, wenn es Monate dauert, bis sinnvolle Maßnahmen flächendeckend zum Schutz aller, die in anderen Ländern längst erprobt und umgesetzt sind, auch bei uns ankommen.

    Bildung und Gesundheit sind uns offenbar nicht teuer genug, dass wir mehr Wert darauf legen und mehr Geld dafür ausgeben wollen,
    die Kosten, die dies in Zukunft verursachen wird, scheinen uninteressant.

    Hauptsache, das Mantra bleibt bestehen: Die Schulen sind offen.

    Schon im letzten Sommer wurde gefordert, dass Schulöffnungen intensiv begleitet werden sollen. Obwohl die KM davon sprechen, sie würden intensiv beobachten, werden Kinder weiterhin wenig getestet, trotz asymptomatischer Verläufe und Schulbesuch mit vielen anderen Personen in geschlossenen Räumen.

    Durch den flächendeckenden, möglichst häufigen Einsatz der Tests könnten die Schulen geöffnet bleiben, da ja kaum positive Testungen zu erwarten wären und bei transparenten Ergebnissen alle sehen könnten, dass die Schulen sicher sind.

    Aus den Ergebnissen der nächsten 6 Monate hätte man dann auch stichhaltige Hinweise dazu, wie relevant die bisherigen Maßnahmen (Lüften, in manchen BL auch Masken im Unterricht) sind.

  9. Das RKI will nicht testen. „Es ist nicht das Ziel, alle Fälle unter SuS und Schulpersonal zu identifizieren“, so das neueste RKI-Papier.

  10. Es gibt ja noch nicht mal flächendeckend Dienstlaptops oder Smartboards. Noch ist nicht der 1. April!

  11. Das wird noch spannend. Laut neuer Quarantäneverordnung soll bei Mutationen in jedem Fall die ganze Klasse inkl. Lehrer und unabhängig von Masken (selbst FFP2) für zwei Wochen in Quarantäne. Freitesten ausgeschlossen. Kann ja heiter werden mit dem Präsenzunterricht.

  12. An die Naenpopeltests glaube ich erst, wenn sie da sind.

    Viel zuviel wurde uns bezüglich der Schulen schon vorgelogen, ich glaube und vertraue den Politikern, Schulleitungen und leider auch den meisten Lehrern kein Wort/Stück mehr!

    Man hätte die Schulen in keinster Form öffnen dürfen, BEVOR die Kinder mind. 1 x die Woche getestet werden.

  13. Was ist das denn für eine Aussage mit den afrikanischen Schülern in der Klasse. Nennt man das Rassismus? Nur weil sie Afrikaner sind haben sie jetzt die Mutante? Ich bin geschockt über solch eine Aussage. Oh mein Gott. Sie wollen Lehrer sein? Sie sollten gekündigt werden. Sowas kann man doch nicht auf Kinder loslassen!!!

    • Südafrikanische Schüler könnten potentiell mehr Kontakte in letzter Zeit nach Südafrika gehabt haben als nichtsüdafrikanische. Ob das nun begründet ist oder einfach nur große Sorge, es muss nicht zwingend Ihre Interpretation sein.

  14. Jetzt schlagen die Vorschläge des Kinderärzte-Präsidenten dem Fass den Boden aus …

    NTV-Online 02.03.2021
    +++ 01:31 „Falsche Sicherheit“: Kinderärzte-Präsident gegen regelmäßige Tests an Schulen +++
    Medizinverbände sehen die Überlegungen zu regelmäßigen Corona-Tests bei Schülern skeptisch. „Die zu erwartende hohe Zahl an falschen negativen und falschen positiven Ergebnissen würde aus unserer Sicht weit mehr Schaden anrichten als nutzen“, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Es bestehe „eine erhebliche Gefahr“, dass die Hygienemaßnahmen nach negativen Testergebnissen nicht mehr eingehalten würden, weil sich die Schüler in falscher Sicherheit wögen. Wenn viele Infektionen von den Tests nicht erkannt würden, könnte das zu mehr Ansteckungen führen, als wenn nicht getestet würde. „Das wäre verheerend“, so Fischbach.

    • Nun ja…ich muss sagen, dass ich Herrn Fischbach und seine z.T. konkurrierenden Aussagen auch sehr verheerend finde…Und?? Hilft das jetzt irgendwie??

    • Das ist die gleiche bescheuerte Argumentation wie bei den Raumluftfiltern. Und abgesehen davon dachte ich, in Herrn Fischbachs Welt stecken Kinder und Jugendliche sowieso niemanden mit Corona an.

    • Ist der #Fischbach jetzt komplett durchgedreht?

      Nicht nur, dass er unsere Kinder in den Schulen durchseuchen lassen will und damit schwerste Gesundheitsschäden bei den Kindern, uns Eltern und den Lehrern achselzuckend in Kauf nimmt, nur damit die Kinderärzte wieder ordentlich Einnahmen generieren – jetzt will er ihnen sogar noch den wenigen Schutz durch Tests verweigern???

      Was will der Mann, sollen die Kinder am Besten alle Langzeitschäden davontragen damit er und seine Kollegen auch in den nächsten Jahren auf jeden Fall genug zu tun haben???

      Warum wird ausgerechnet ein Kinderhasser Kinderarzt? Und wussten die Kinderärzte, was er für ein Mensch ist, bevor sie ihn gewählt haben? Wurde er überhaupt gewählt oder einfach von seinen Vorstandskumpels ernannt? Ist der BVKJ nur ein als Pseudo-Vertretung getarnter Lobbyverein, der nicht für seine Mitglieder spricht oder sehen die Kinderärzte es genauso?

      Ich verliere immer mehr den Glauben an den Verstand der Menschheit. Viel ist sowieso nicht mehr davon vorhanden.

  15. Maske tragen wiegt auch alle in Sicherheit…
    Abstand halten wiegt auch alle in Sicherheit…
    Hände waschen wigt auh alle in Sicherheit…
    Lüften wiegt auch alle in Sicherheit…

    Jede Massnahmen tut das ein stück weit, deswegen gehen Lehrkräfte und Erzieher überhaupt noch zur Arbeit.

    Und Schnelltests gehören genauso dazu.

    Aber man hört gerne auf die, die Aufwand ersparen und deren Massnahmen nix kosten. Und wenn das noch von fachärztlichen Personal kommt (die auch allesamt im Fach Virologie umfassend ausgebildet sind – auf alle Fälle viel besser als Wieler und Drosten… hust), dann nimmt man es doch gerne an.

  16. Bei mir war der 1.PCR-Test nicht verwertbar…ich hatte zuvor Tee getrunken.Den Test hat eine Ärztin gemacht..Nasen-und Rachenabstrich…
    Beim 2.Versuch musste ich nüchtern kommen…3x Hals,2x Nase…Ergebnis positiv. Ich hatte keinen Geruch/Geschmack,Fieber….war also noch hoch ansteckend. An Selbststests habe ich da meine Zweifel. Wenn man es nicht richtig macht,wird die Diagnose nicht stimmen. Und selbst kann man das nicht mit sich machen,ist viel zu unangenehm. Für mich klingt das eher nach Geldeinnahme der Pharmaindustrie und Wahlversprechen.

    • Was ist denn so verwerflich daran, wenn die Pharmaindustrie Geld verdienen will? Die haben ja auch Arbeit mit ihren Produkten. Lehrer bekommen doch auch ihr Geld, auch wenn es manchmal unverdient ist. Übrigens, Sie brauchen ja nichts von der Pharmaindustrie kaufen…

        • Ich weiss zwar nicht, was diese Antwort mit meinem Kommentar zu tun hat. Ich habe kritisiert, dass es der Pharmaindustrie offensichtlich vergönnt wird an ihren Produkten Geld zu verdienen. Jeder kann froh sein, wenn er für seine Gebrechen ein passendes Medikament erhält. Natürlich kann das auch jeder boykottieren, wenn der Pharma und den Mitarbeitenden das Geld nicht gegönnt wird.
          Übrigens ist unsere Arbeit gar nicht so artverwandt, ich verdinge mich, wie bekannt, in der beruflichen Bildung. Außerdem habe ich zwei Jahre lang an einer Berufsschule wegen Lehrermangel freitags immer 3 Stunden fachspezifischen Unterricht gehalten. Es hat mir Spass gemacht und war auch sehr gut vergütet. Nur ist mir der frei Nachmittag mehr wert. Also ganz so ahnungslos bin ich nicht in diesem Metier.

          • @Andreas

            „Übrigens ist unsere Arbeit gar nicht so artverwandt, ich verdinge mich, wie bekannt, in der beruflichen Bildung.“
            „ist unsere Arbeit gar nicht so artverwandt“ stimmt unter Umständen, denn nicht alle Lehrer sind in der beruflichen Bildung tätig.
            „Also ganz so ahnungslos bin ich nicht in diesem Metier.“
            Die Schulbildung setzt mit der ersten Klasse ein. Da sagt die Ahnung: „Jau! Unsere Arbeit ist gar nicht so artverwandt!“
            (Ich selbst könnte mich nicht ernsthaft oder sogar qualifiziert zur Arbeit in der Primarstufe äußern.)

  17. Also ich weiß nicht was ich davon halten soll. Man stelle sich vor ein Kind, sagen wir 1. oder 2. Schuljahr, wird in der Schule mit einem positiven Ergebnis konfrontiert….
    Ich möchte nicht wissen was in dem Moment in dem Köpfchen vorgeht.

    Zumindest bekommen dann Psychologen noch mehr Zulauf!!!!

  18. ….was mag in dem Köpfchen vorgehen, wenn es eines Tages erfährt, dass es das Virus mit nach Hause gebracht hat und nun Oma oder Opa oder Mama krank, schwer krank oder tot sind????
    Kein Kind wird in der Schule bei einem evtl entdeckten positiven Test geteert oder gefedert!!! Mein Gott ….
    Her mit den Tests, für alle die die Schulen betreten!

  19. Sollten lieber Testzelte vor Supermärkte stellen. Dort ist die tägliche Fluktuaktion an fremden, wecheselnden Menschen und Oberflächen die von eben diesen Menschen berührt werden um ein vielfaches größer, als an Schulen in denen im Klassenverband unterrichtet werden kann. Aber Supermärkte sind ja seit Anbeginn der Pandemie eine Coronafreie Zone. Warum nicht einfach den Schulunterricht in den Supermarkt verlegen? Problem solved!

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