„Stiftung Kindergesundheit“ poltert gegen Corona-Notbremse – Infektionsrisiken? Egal

80

MÜNCHEN. Mit deutlichen Worten hat sich eine in München ansässige „Stiftung Kindergesundheit“ für den Präsenzbetrieb an Kitas und Schulen ausgesprochen – gegen die unlängst vom Bundestag beschlossene Notbremse. Die Schließungen von Bildungseinrichtungen bedeuteten erheblichen Stress für Kinder und Eltern. Erstaunlich dabei: Eine Stiftung, die sich angeblich der Gesundheit von Kindern widmet, erwähnt die Gesundheitsrisiken für Familien durch Corona-Infektionen nicht.

„Kinder sind keine Motoren der Pandemie“ – behauptet die „Stiftung Kindergesundheit“. Foto: Shutterstock

Seit mehr als einem Jahr krempeln Heimunterricht und Isolation das Leben der Familien in Deutschland völlig um, so die Stiftung in einer Pressemitteilung (ungeachtet der Tatsache, dass die Pandemie – nicht die Schutzmaßnahmen – am Anfang der Kausalkette stehen). Die über elf Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland gehörten immer deutlicher zu den großen Verlierern der Pandemie.

Die in der bundesweiten Corona-Notbremse beschlossenen erneuten Schulschließungen dürften den Stress der Familien weiter erhöhen, befürchtet die Stiftung. Sie fordert deshalb die möglichst baldige Rückkehr zum regulären Schulbetrieb – offenbar unabhängig von jeglichen Inzidenzen -, sonst drohten sowohl negative Folgen für die seelische und körperliche Gesundheit der Kinder als auch eine Verschlechterung ihrer künftigen Bildungs- und Berufschancen.

„Kinder sind keine Motoren der Pandemie“ – behauptet die „Stiftung Kindergesundheit“

„Kinder sind keine Motoren der Pandemie“, formuliert Stiftungsvorstand Prof. Berthold Koletzko – was allerdings auch niemand behauptet. Tatsache ist allerdings (und darauf geht Koletzko mit keiner Silbe ein): Die wöchentliche Inzidenz liegt bei den Allerjüngsten bis vier Jahre in Deutschland aktuell bei 141 Fällen und bei den 15- bis 19-Jährigen bei 260, jeweils gerechnet auf 100.000 Einwohner. Bei den älteren Teenagern sind das die höchsten Inzidenzwerte überhaupt in einer Altersgruppe. Bei Zehn- bis 14-Jährigen liegen sie aktuell laut RKI bei 234 pro 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: Die Gesamt-Inzidenz für Deutschland liegt bei 149.

„Für die Öffnung von Kitas und Schulen gibt es wissenschaftlich erarbeitete Schutzkonzepte. Sie ermöglichen unter Berücksichtigung der jeweiligen Infektionslage und Beachtung von Hygieneregeln ein Angebot mit möglichst geringen Einschränkungen.“ Dass das Infektionsgeschehen unter Kindern und Jugendlichen sich seit Wochen trotz dieser angeblichen Schutzkonzepte in immer neue Rekordhöhen schreibt, erwähnt Koletzka nicht. Er bezieht sich in seiner Stellungnahme auf die Deutsche Gesellschaft für Kinderund Jugendmedizin (DGKJ), die immer wieder mit Stellungnahmen polarisiert, in denen die Corona-Risiken für Kinder und ihre Familien heruntergespielt werden. 

Auch die DGKJ protestiert – natürlich – gegen die Notbremse des Bundes: „Wir Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte sehen durch die Entscheidung der Koalition, die Ausgangssperren zu lockern, die Grenzwerte für Schulöffnungen aber zu verschärfen, eine Diskriminierung dieser Altersgruppe mit hohem Gefährdungspotenzial für das Kindeswohl!“, so meint Präsident Prof. Jörg Dötsch. Ähnlich klingt es nun bei der „Stiftung Kindergesundheit“: „Schulschließungen wirken sich nachweislich nachteilig auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und ihre Bildungsergebnisse aus.“ Angesichts dessen sollten Schulschließungen nur als letztes Mittel in Betracht gezogen werden. Auch das bestreitet niemand.

Mit steigenden Covid-19-Fallzahlen treten auch vermehrt Komplikationen bei jungen Menschen selbst auf

Hinter der „Stiftung Kindergesundheit“ steckt Koletzko selbst. Der „Herr Univ.-Prof. Prof. h.c. Dr. med. habil. Dr. h.c.“, Leiter der Abteilung für Stoffwechsel und Ernährung am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München, hatte die Einrichtung 1997 gegründet. Koletzko ist seit Beginn ehrenamtlicher erster (und bislang einziger) Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Hintergrund: Kinder erkranken zwar nur selten schwer am Coronavirus, können es aber an Ungeimpfte weitergeben, also Familienmitglieder anstecken. Und: Mit steigenden Covid-19-Fallzahlen treten auch vermehrt Komplikationen bei jungen Menschen selbst auf. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach twitterte unlängst: „Mindestens 10% Covid Infizierten entwickeln LongCovid. Die meisten sind 6 Monate später nicht symptomfrei. Jetzt wird von Reha Spezialisten auch LongCovid bei Kindern berichtet. Wäre Wahnsinn, wenn wir nach Impfung Erwachsener Kinder ungeschützt ließen“.

Betroffen sind keineswegs nur Kinder mit Vorerkrankungen und/oder Beeinträchtigungen des Immunsystems. So beobachten Kinderärzte verstärkt ein „Pediatric Inflammatory Multisystem Syndrome“, kurz PIMS, das einem Bericht von tagesschau.de zufolge vier bis sechs Wochen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 auftritt und plötzlich schwere Symptome bei zuvor kerngesunden Kindern verursacht. Immerhin 245 Kinder in Deutschland – Tendenz: steigend – waren davon bislang betroffen, nicht selten so stark, dass sie auf der Intensivstation behandelt werden mussten. Die Folgeschäden der Erkrankung sind nicht absehbar.

Der „Stiftung Kindergesundheit“ sind diese Folgen keine Erwähnung wert. News4teachers

Wegen Notbremse für Schulen: Kinderarzt-Verbandschef ätzt gegen die Bundesregierung

Anzeige


80 KOMMENTARE

  1. Warum fordern diese ganzen Organisationen nur offene Schulen, aber keine tragfähigen Hygienekonzepte? Raumluftfilter und Plexiglaswände in Schulen wären auch dem Kindeswohl dienlich.

    • Das würde ja bedeuten, dass sie etwas tun müssten, was sie auf jeden Fall vermeiden wollen…nämlich das Problem auf die Ursache zurückführen.

      „Für die Öffnung von Kitas und Schulen gibt es wissenschaftlich erarbeitete Schutzkonzepte. Sie ermöglichen unter Berücksichtigung der jeweiligen Infektionslage und Beachtung von Hygieneregeln ein Angebot mit möglichst geringen Einschränkungen.“

      Das elementare Konzept, das uns zur Verfügung gestellt wurde ist das Lüften! Alles andere ist mit dem Aufheben der Abstandsregeln weitestgehend hinfällig, weil nicht mehr ausreichend wirksam.

      Mir drängt sich ein seltsames Bild bei diesen immer wieder lehrenden Forderungen auf:
      Ein Vater (ich nehme mal den Mann, weil ich den Frauen sowas nicht unterstellen möchte 😉 ) fährt mit seinen drei kleinen Kindern im Auto über die Autobahn, missachtet eine ganze Reihe von Regel, wie z.B. dass die Kinder nicht angeschnallt sind und im Auto während der Fahrt herumkrabbeln. Als Tipp / Forderung ergeht an ihn jetzt, dass er bitte das Tempo maximal erhöhen soll, keine Regeln mehr beachtet – quasi wie eine Wildsau über die Bahn kachelt – mit der Begründung, dass die Fahrzeit dadurch verkürzt wird und die Kinder somit der Gefahr einer Autofahrt weniger lang ausgesetzt sind – und damit dieses Verhalten ja den Kindern zugute kommt – wenn sie es denn bis nach Hause schaffen.

      Die Forderung nach effektiven Maßnahmen zum Gesundheitsschutz in Schulen und Kitas zu stellen kommt denen nicht in den Sinn…Luftfilter, Wärmetauscher, PlexiWände u.ä. – das müsste die logische Kinsequenz sein, wenn ihnen die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen tatsächlich am Herzen liegen würde…statt dem Vater zu sagen, die Kinder gehören angeschnallt, fahre umsichtig und mit Vorsicht, halte sich ans die Regeln, sei Defensiv, die Fahrt darf auch nen Moment länger dauern – Hauptsache ihr kommt gesund und munter am Ziel an, wird die Wildsauparole rausgehauen.
      Lüften!!! Ja, aber nicht nur die Kkassentäume, sondern v.a. mal das Hirn!!

      • @Andre Hog

        Moin Andre,
        dein Beispiel mit dem autofahrenden Vater erinnert mich an den Fragebogen in der Fahrschule – ich weiß allerdings nicht, ob es diese Frage heute noch so gibt:
        (sinngemäß) „Sie bemerken während der Fahrt zunehmende Müdigkeit bei sich selbst. Was tun Sie?“
        a) Ich fahre an den rechten Fahrbahnrand und stoppe den Wagen bzw. suche nach einer anderen Möglichkeit, den Wagen ohne Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zu stoppen und beginne eine Ruhepause.
        b) Ich öffne das Wagenfenster um für frische Luft zu sorgen und fahre weiter.
        c) Ich drehe das Radio lauter und fahre weiter.

        Ich (kleiner Spaßvogel, damals schon) habe prinzipiell c) angekreuzt und handschriftlich ergänzt „Außerdem beschleunige ich den Wagen deutlich, weil ich dann schneller am Ziel bin und dann die Gefahr schneller vorbei ist.“

        Anfangs regte sich mein Fahrlehrer noch auf, beim dritten Mal wurde ihm klar, dass ich das nicht ernst meinte.

        Warum hat der sich denn aufgeregt?
        Na klar – ER wusste, dass das nicht die richtige Lösung war.
        ER war aber auch „nur“ Fahrlehrer, weder Politiker (,auch kein Jurist,) noch Vorsitzender einer Stiftung zur Kindergesundheit.

        PS.:
        Weiß hier jemand, ob man eine Stiftung auch als „ICH- AG“ gründen kann?
        (Hhhhhhmmmm, ob ich diese Frage jetzt ironisch gemeint habe?)

  2. „Die Öffnung von Bildungseinrichtungen sollte unbedingt Vorrang gegenüber der Öffnung von Gartencentern und Baumärkten haben.“

    Vorrang beim Öffnen sollten all die Orte haben, an denen das Infektionsrisiko sehr gering ist und die allgemeinen Schutzregeln (AHA+L) gut umgesetzt werden können. Und für Schulen und Kitas ist man davon weit entfernt. Nach wie vor bei uns keine Luftfilter, keine CO2-Ampeln, Räume teilweise immer noch nur mit kleinen Kippfenstern zum Öffnen, die Tests sind nicht zuverlässig genug, um in geschlossenen Räumen mit einer größeren Anzahl von Personen über Stunden sicher zu arbeiten. Leider. Dazu die leidigen Diskussionen über Test- und Maskenpflicht. Impfungen sind auch bei weitem noch nicht bei allen LuL an weiterführenden Schulen angekommen. Viele werden bis Ende des Schuljahres keinen vollständigen Impfschutz haben und ich fürchte, man wird auch in den kommenden Monaten nichts weiter unternehmen und alle Hoffnung aufs Impfen setzen. Wenn es blöd läuft, geht der ganze Mist im Herbst von vorne los.

    • Je nach mutationsfreudigkeit wird das eine jährliche Angelegenheit wie bei der Virusgrippe. Wenn aber durch die erste und zweite Impfung für alle Altersstufen das Risiko eines wirklich schweren Verlaufs auf nahe Null reduziert werden kann, wird die Menschheit dauerhaft mit der jährlichen Auffrischung leben müssen, aber auch können.

  3. „Für die Öffnung von Kitas und Schulen gibt es wissenschaftlich erarbeitete Schutzkonzepte. Sie ermöglichen unter Berücksichtigung der jeweiligen Infektionslage und Beachtung von Hygieneregeln ein Angebot mit möglichst geringen Einschränkungen“.

    Dann bitte erstmal für die Realisierung sorgen – Luftfilter und Co. gibt es immer noch nicht, Lehrer sind nicht geimpft, Schüler schon gar nicht.

    „Fordern“ kann jeder – solange nicht alle an einem Strick ziehen und gemeinsam Lösungen gesucht werden, was auch das auftun von Geldquellen für Filter etc. beinhalten muss, solange braucht man keine Forderungen, solange könnte man genausogut fordern, dass das Virus bitte das Schulgelände zu verlassen hat…

  4. Was denn nun? Stress im Distanzunterricht oder Stress durch (angeblichen) Lerndruck im Präsenzunterricht? Bei Stress im Wechselunterricht wäre ich dabei. Den habe ich auch.

  5. Na Schul und Kitaöffnungen wirken sich definitiv auch auf die Gesundheit aus – ständige Angst sich zu infizieren und dann die Eltern anzustecken ist sehr belastend….dazu ständige Quarantäne und somit ebenfalls verlorener Stoff….
    Ach vergessen wir mal nicht Long-Covid….Da haben manche Schüler/Kitakinder dann ganz lang was davon…..wer weiß denn schon, was es noch für Komplikationen nach einer Erkrankung gibt. Bei Masern tritt die Masern Enzephalitis auch erst Jahre später auf….
    Aber egal – Schule/Kita scheint wohl wichtiger zu sein. Ich kapier so eine Einstellung einfach nicht…..

  6. Kinder sind Treiber, Motor und Auslöser gestiegener Inzidenzen. Basta und Ende.

    Mein Kind kann zuhause unterrichtet werden, mein Kind lebt auf dem Land und mein Kind lebt in einem Mehr-Generationen-Haushalt. Ich lasse mein Kind zuhause und trage somit dazu bei, dass andere Kinder, deren Eltern dieses nicht möglich ist, größeren Abstand zueinander haben können.

    Ich verlange eine differenzierte Betrachtung und eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen, die z.B. im erweiterten Arbeitsschutzgesetz (zur Sicherung der Arbeitsleistung) längst verpflichtend festgelegt wurden. Dazu gehört, dass in einem Großraumbüro mindestens 10qm pro Person vorgeschrieben sind. Warum nicht im Klassenzimmer?! Ansonsten ist die Anzahl der MA oder auch Schüler*innen zu reduzieren.

    ZUSÄTZLICH müssen in allen Klassenräumen verpflichtend Luftfilteranlagen sowie Trennscheiben mit Umlaufkante installiert werden. WANN WERDEN DIESE MAßNAHMEN endlich VERPFLICHTEND EINGEFORDERT, von denen, die vorgeben, den Schutz der Kinder im Sinn zu haben? MEIN Kind wird nicht in die Schule gehen, solange es offensichtlich ist, dass der Gesundheitsschutz in der Schule mit Füßen getreten wird. MEIN Kind wird nicht an LongCovid erkranken, weil es MEINE Pflicht ist, mein Kind zu schützen. Schaffen Sie die unsägliche Präsenzpflicht zur Zeit der Pandemie ab. Unterstützen sie Eltern, die Ihre Kinder dchützen wollen. So können differenzierte Lösungen geschaffen werden. Ich empfehle Armin Laschet einmal, auf die Mehrheit (Familien, Eltern, Erzieher*innen…) zu achten, anstatt der Minderheit Gehör und Bühne zu verschaffen. Dann klappt‘s auch wieder mit den Umfragewerten.

    • @Basta:
      Woraus entnehmen Sie, dass die Mehrheit das so sieht? Gibt es Umfragen o.ä.? Oder ziehen Sie das aus ihrem persönlichen Umfeld oder aus diesem Forum hier?
      Nächste Frage: Geben Sie ihr Kind dann in die Schule, wenn Ihre o.g. Forderungen auch umgesetzt sind? Glaube ich nicht… Mit Plexiglasscheiben und Luftfilteranlagen ist das Ansteckungsrisiko zwar geringer – aber immer noch nicht verschwunden. Also sprechen Sie ihre Forderung doch mal konkret aus: Keine Schulöffnungen, bis nicht alle (auch die Kinder) geimpft sind. Und das wird noch lange dauern. Wollen Sie das wirklich? Das trauen sich viele nicht auszusprechen, weil das einfach auf Dauer schwer durchführbar wäre – gerade für die Kleinsten, die noch nicht selbständig lernen können. Gute Grundschüler kommen auch mit gutem Distanzunterricht klar. Aber was ist mit den anderen? Sollen die alle auf der Strecke bleiben? Ich verstehe die ganzen Forderungen – aber ganz so einfach ist es nach deren Anschaffung eben auch nicht. Da wird dann von vielen der Satz kommen: „Und diese Luftfilteranlagen und Plexiglasscheiben sollen jetzt rechtfertigen, dass ich mich über Stunden hinweg mit den 100 Kindern abwechselnd in einen Raum setze?“ Das wird doch denen, die sich über die jetzigen Bedingungen beschweren auch nicht genügen! Dann sollen sie aber bitteschön auch aussprechen, dass sie es in Kauf nehmen, dass gerade die kleinen Grundschüler über zwei Jahre hinweg bis zur dritten Klasse keine Schule von innen sehen dürfen.
      Ich weiß, es ist eine schwierige Situation. Meiner Meinung nach müsste man viel viel kleinere Lerngruppen schaffen. So etwas kann man aber mit dem Lehrpersonal nicht leisten… Man dreht sich also immer wieder im Kreis und kann letztendlich nur feststellen, dass in der Vergangenheit bereits viel zu viel bei der Bildung gespart wurde und man bis heute nicht davon abrücken will.

      • Also zum einen finde ich Eingangs Schlagzeile nicht gut. Da poltert niemand. Möglicherweise ist aber aktuell das Problem Longcovid bei Kindern wenn man das Gesamtbild betrachtet, vielleicht zu vernachlässigen im Vergleich zur restlichen Kindergesundheit. Ich weiß es nicht
        Fakt ist, dass nicht alle Kinder in dem oben beschriebenen Umfeld leben. Das Klientel, welches hier diskutiert, lebt sich weitestgehend in ähnlichen Verhältnissen mit Haus, Garten, großer Wohnung, Eltern die sich mit mittlerweilekurzer Reißleine ihre Emotionen im Griff haben, Eltern, die dafür sorgen, dass Kinder auch ohne Kita,Schule, Sportverein auch bewegen und vernünftiges Essen bekommen.
        Dann gibt es aber noch die andere Seite und die ist groß. Kinder in schlechten sozialen Verhältnissen, die anfälliger sind für psychische Probleme, die wenig Sport treiben jetzt, wenig vernünftiges Essen bekommen. Für diese Kinder ist es wichtig, dass sie in die Schule gehen können oder in den Sportverein. Weil sie dort aufgefangen und bemerkt werden.
        Mittlerweile gibt es ja eine Studie,die offenlegt, dass es eben aktuell tatsächlich so ist, dass sie hohen Inzidenzen in den sozialen Brennpunkten zu finden sind. Eine dauerhafte Schul und Kita-Schließung wäre für diese Kinder katastrophal.
        Luftfilteranlagen und kleine Lerngruppen wäre meiner Meinung nach dringend zu ermöglichen. Kinder mit Masken in Plexiglaskästen zu setzen, ist aber auch keine Lösung.
        Uns wird ein Restrisiko bleiben, aber es gilt so zu minimieren, dass es eben bei einem Restrisiko bleibt.
        Aber hier zeigt sich eben die jahrelange Sparpolitik, die jetzt deutlich zeigt.
        Nicht nur bei Bildung.

      • Lila,
        warum vermuten sie, dass“ gerade die kleinen Grundschüler über 2 Jahre hinweg keine Schule von innen sehen“?
        Die Biontech Gründer hatten erst kürzlich, in einem Spiegelinterview, geäußert, dass ab Juni ihr Impfstoff für Jugendliche ab 12, und im Herbst auch für alle anderen Kinder ab 6 Monaten zu Verfügung stehen könnte. Auch für die unter 12 jährigen, laufe derzeit schon die zweite Klinische Studie, deren erste Ergebnisse im Juli erwartet werden.
        Und wie kommen Sie darauf, dass “ denen die sich über die jetzigen Bedingungen beschwerden “ es auch nicht genügen würde, wenn weitere Infektionsschutzmaßnahmen, zumindest für den Herbst u. Winter installiert werden würden? Das Schulpersonal und vermutlich auch schon Eltern, die einer Risikogruppe angehören, werden zum neuen Schuljahr hin, durch Impfung, geschützt sein. Dieses sehr brutale Vorgehen von Spätsommer 2020 ( einfach alle ungeschützt in einen Raum) wird sich von daher schon nicht wiederholen. Ich gehe deshalb schon von einer entspannteren Situation aus und, na klar, jede Maßnahme, die eine Infektion verhindert, sollte auch umgesetzt werden.

        • @Stina:
          Auf die zwei Jahre komme ich, weil die 6-jährigen bis Anfang nächsten Jahres / Frühjahr keine Impfung bekommen werden. Davon gehe ich aus. Bedeutet: zu diesem Zeitpunkt leben wir seit zwei Jahren in der Pandemie. Mein Kind wird dann in der 3. Klasse sein und hatte bisher bis auf das erste halbe Jahr der ersten Klasse keinen normalen Unterricht! Die Leute, die hier Plexiglasscheiben usw. fordern, haben das seit Beginn gemacht… ergo… sie hätten befürwortet, dass mein Kind seit Beginn der Pandemie keinen Fuß in die Schule setzt. Bis alle ausreichend geschützt sind, dauert es noch. Mindestens bis zu dem von mir oben genannten Zeitraum. Sind 2 Jahre insgesamt.
          Es ist ja schön, wenn bis zum Herbst die Lehrer und Eltern geimpft sind. Aber was ist mit den Kindern, die noch nicht geimpft wurden und vielleicht auch zur Risikogruppe gehören? Glauben Sie, dass es wieder normal geöffnete Grundschulen geben wird, solange die Kinder noch nicht geschützt sind? Ich nicht… und ich glaube, dass genau diejenigen, die jetzt laut schreien dann auch immer noch schreien – es sei denn sie denken bei allem hier nur an sich und dass sie selbst nicht infiziert werden.

          • Lila richtig. Und ich gehe auch davon aus, dass viele Eltern bei der Impfung skeptisch sein werden. Und abwarten.
            Ich persönlich sehe kein Problem darum mich selbst impfen zu lassen. Selbst wenn es bedeuten würde, dass ich mit nebenwirkungen zu rechnen hätte. Aber bei kleinen Kindern ist die Entscheidung dann irgendwie nicht so leicht. Ich persönlich kenne viele Eltern die Corona schon hatten, kenne ich kein einziges Kind, dass überhaupt Symptome hatte. Mein Radius beschränkt sich auf das Alter bis 8 Jahre. Darüber kann ich ich nicht mitreden. Da weiß ich nicht, wie es da aussieht.
            Und dann das Risiko Impfung eingehen? Schwierig.
            Zumal gerade Impfstoffe für Kinder wirklich sehr lange und viele Jahre getestet werden normalerweise.
            Aufgrund der Notfallzulassung ist biontech natürlich gut raus. Die müssen keine Haftung übernehmen bei impfschäden. Und gerade Pfizer ist auch nicht gerade Skandalfrei durch die letzten Jahrzehnte gekommen.

            Naja, und die Vorstellung, dass meine Kinder hinter Plexiglas, abgeschirmt von ihrem Klassenkameraden sitzen…. Finde ich nicht gut.
            Ich möchte, dass die in die Schule gehen. Gerne in kleinen Gruppen, gerne mit Luftfilteranlagen, gerne mit Lehrer hinter Plexiglas. Aber mehr nicht.
            Und wie schön geschrieben. Hier wird viel und heiß debattiert. Aber keiner sieht die sozial benachteiligten Kinder. Und das sind sehr viele

          • „Bis alle ausreichend geschütz sind, dauert es noch. Mindestens bis zu dem von mir oben genannten Zeitraum. Sind 2 Jahre insgesamt.“
            Meine Frage war, WIE sie auf diese lange Zeitspanne kommen, vor dem Hintergrund, dass sich sowohl Biontech als auch Moderna bzgl. ihrer Impfstoffe für Kinder schon in der zweiten Klinischen Studie befinden und Biontech sich zuversichtlich über die bisherigen Ergebnisse äußert und davon ausgeht, ab Herbst einen Impfstoff für Kinder ab 6 Monaten zu Verfügung stellen zu können.
            Und ich vermute mal, dass man Bzgl. der Impfreihenfolge die Risikogruppenzugehörigen unter den Kindern priorisiert.
            Natürlich glaube ich nicht, dass es normal geöffnete Schulen geben wird, solange die Kinder nicht geschützt sind. Aber warum unterstellen Sie Menschen, die sich selbstverständlich(!) für de Infektionsschutz an Schulen einsetzen, sie würden nach diesem „schreien“. Ich verstehe Sie nicht, sie möchten doch, dass alle Kinder wieder regelmäßig in die Schule gehen können, zumindest die für die hoomeshooling keine Option ist, und Sie möchten doch sicher auch, dass möglichst wenig Infektionen stattfinden, also sollten Sie doch die, die nach Schutz „schreien“ besser unterstützen. Die Arbeitgeberverbände möchten, dass die Schulen möglichst zügig wieder öffnen. Eigentlich sollten sie sich ( die Verbände) an Infektionsschutz an Schulen beteiligen. Wenn Eltern und Lehrerverbände gemeinsam diese Forderung stellen, könnte vielleicht etwas in diese Richtung passieren.
            .

          • Lila,
            sorry, ich hatte erst beim zweiten Lesen, dass „insgesamt“ bewusst gelesen. Jetzt ist klar, die 2 Jahre beziehen sich auf die Gesamtspanne,
            eingeschränkter Schulbetrieb, seit Pandemiebeginn.

          • Hallo Lila, ich kann die Sorge, die Sie umtreibt verstehen…kann die Wut nachvollziehen, die Sie offenbar – auch aus dem Gefühl der eihgenen Unwirksamkeit in dieser Situation – empfinden…aber die Form, wie Sie hier vielen Forumsteilnehmer*innen vorwerfen, dass wir auch bei der Erfüllung der als notwendig und wirksam empfohlenen Maßnahmen auf eine Schließung der Schulen und Kitas bestehen würden (wahrscheinlich, weil Sie glauben, dass wir hier nur herumstänkern wollen ohne an Lösungen für das bestehende Problem zu arbeiten) kann ich nur kopfschüttelnd zurückweisen.
            Wir schreiben und diskutieren hier seit Monaten – v.a. auf der Ebene von konstruktiven Vorschlägen zur Verbesserung der Maßnahmen zum Gesundheitsschutz in den Schulen und Kitas…viele Forist*innen bleiben beharrlich am Ziel der sichereren Schulen und Kitas dran…alle Lehrer*innen (ich unterstelle das mal), die sich hier engagiert beteiligen und zu Wort melden wollen, dass die Schulen geöffnet werden / sind.
            Ihre Unterstellung, dass wir den Laden einfach nur dicht machen wollen grenzt an die gerne von bestimmten Seiten vorgebrachten Vorurteile, dass wir alle keinen Bock auf die SuS haben, chillen wollen bei vollem Lohnsausgleich usw…und Ihre „Lila“ Art, uns grün und blau prügeln zu wollen finde ich – mit Verlaub – unangemessen und beschämend. Dass Sie in Minna eine fleißige „Für- und Lautsprecherin“ haben macht Ihre „Argumente“ nicht stichhaltiger. Nehmen Sie sich doch einfach mal ein wenig Zeit und stöbern Sie in den Artikeln und den Kommentaren vom letzten Sommer an. Da werden Sie merken, dass ein erheblicher Teil Ihrer Vorhaltungen bzgl der Kommentator*innen hier absolut ungerechtfertigt sind.

            Ich würde an Ihrer Stelle deutlich kleinere Brötchen backen.
            Mit freundlichen Grüßen!!

          • @Andre Hog:
            Also… direkte Frage:
            Gehen wir Mal von dem unwahrscheinlichen Fall aus, dass ab nächster Woche in Ihrer Schule Luftfilteranlagen eingebaut werden, Plexiglasscheiben in ausreichender Form aufgestellt werden und Wechselunterricht angeordnet wird. Würden Sie dann ohne Bedenken unterrichten wollen, solange Sie noch nicht geimpft sind? Reichen Ihnen diese Schutzmaßnahmen als Lehrer tatsächlich aus? Denn diese Maßnahmen müssen den Kindern bis mindestens Ende des Jahres/Anfang nächsten Jahres ausreichen!!! Oder würden Sie nach weiteren Schutzmaßnahmen „schreien“? Das Wort „schreien“ ist hier nicht abwertend gemeint – eher im Sinne von fordern und nicht mit negativem Sinn belegt!
            Oder würden Sie eher warten, bis Sie auch geimpft sind – in absehbarer Zeit? Und dann beruhigter in den Unterricht gehen? Das meinte ich damit.

          • @Stina:
            Genau. Ich meinte die gesamte Zeitspanne. Und das ist für meinen Sohn eine verdammt lange Zeit mit seinen jetzt 8 Jahren. Er kennt die Schule, wie sie eigentlich ist, überhaupt nicht und es tut mir unglaublich weh, das mit anzusehen. Denn gerade die Grundschule sollte eigentlich eine schöne Zeit sein. Aber da kann ja keiner was dafür – das ist klar. Und eine Alternative gibt es mit den vorherrschenden Bedingungen auch nicht.
            Sie hatte vermutlich das Wort „schreien“ getriggert, oder? Da habe ich mich wohl etwas blöd ausgedrückt und in meiner Umgangssprache geschrieben 😉 Ich meinte das nicht negativ besetzt. Ich bin ja auch jemand, der danach „schreit“ 😉 Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es allein mit diesen Anschaffungen (Luftfilter, Plexiglasscheiben,..) doch nicht getan ist. Sind wir doch mal ehrlich… die Impfung ist doch das, was allen ausreichend Schutz bietet!? Und ich bin mal gespannt, wie viele noch „schreien“ 😉 werden, wenn Lehrer und Eltern geimpft sind – die Kinder aber noch nicht. Da werden die Forderungsschreie nach sicheren Schulen deutlich sinken. Vereinzelte Eltern werden das noch sein. Und das macht mich traurig. Und nur für den Fall, dass ich mal wieder falsch verstanden werde: das ist natürlich nur eine Mutmaßung, die ich aus persönlichen Erfahrungen ziehe – ich kann hierzu weder wissenschaftliche Studien noch Umfrageergebnisse verweisen.

        • @Andre Hog:
          Zudem bitte ich Sie folgende Passage näher zu erläutern:

          „und Ihre „Lila“ Art, uns grün und blau prügeln zu wollen finde ich – mit Verlaub – unangemessen und beschämend.“

          Wo bitteschön habe ich irgendjemanden grün und blau geprügelt????
          Habe ich mit einer Silbe erwähnt, dass Lehrer den Laden einfach dicht machen wollen oder keine Lust hätten? Zeigen Sie mir die Passage! Ihre Unterstellungen sind unerhört! Ich weiß, was Lehrer leisten und dass es sehr viele gibt, die sehr motiviert sind und tolle Ideen haben, ihr bestes geben usw. Zeigen Sie mir bitte die Passage, wo ich Sie grün und blau prügel!
          Ich will lediglich in den Raum werfen, dass die Motivation hinsichtlich dem Ausbau einer (soweit möglich) „Coronasicheren Schule“ mit fortschreitender Impfung der Lehrer und Eltern abnehmen wird. Es ist leider schon immer so gewesen, dass wenn irgendetwas „nur“ noch die Kinder betroffen hat, sich nicht mehr viele dafür interessieren.
          Und nochmal… ich habe damit nicht (nur) die Lehrer gemeint.

          • @Lila:
            1.) „Mit Plexiglasscheiben und Luftfilteranlagen ist das Ansteckungsrisiko zwar geringer – aber immer noch nicht verschwunden.“
            – ja das stimmt – aber das ist derzeit auch im öffentlichen Raum – sofern wir ihn begehen können und wollen – ebenso. Das Ansteckungsrisiko ist z.B. beim Einkaufen (dem kann ich mich auch nur schwer entziehen) auch nicht auf Null zu reduzieren. Aber es ist unter Berücksichtigung der notwendigen und möglichen Regeln (Maske, Abstände, Desi usw.) deutlich kalkulierbarer – und daher gehe ich dieses verminderte Risiko auch ein, da ich es beseer kalkulieren kann.
            2.) „Keine Schulöffnungen, bis nicht alle (auch die Kinder) geimpft sind. Und das wird noch lange dauern. Wollen Sie das wirklich?“
            – wir wollen de facto Schulöffnungen unter Bedingungen, die für alle Beteiligten das Infektionsrisiko so weit senkt, wie es technisch und regelgerecht machbar ist. LuL und SuS sind nicht scharf auf das Distanzlernen – aber noch weniger scharf sind sie auf eine – durch die Unterlassung seitens der KMs begünstigte / provozierte – Coronaerkrankung. Jeder Mensch weiß, dass das Leben an sich lebensgefährlich ist und Krankheiten, Tod usw nicht per se auschließbar sind..sie sind Teil des Lebens – aber ich muss die Situationen nicht aktiv herbeiführen, in denen ich mich fahrlässig diesen Risiken aussetze. Was die KMs von uns fordern ist quasi ein Nachtspaziergang in dunkler Kleidung auf einer gut befahrenen Autobahn. Macht keiner freiwillig. Aber dennoch begeben wir uns alle mit möglichen Vorsichtnahmen und z.T. technischer Ausstattung in den Straßenverkehr. (Fußwege, Beleuchtung bei Nacht, Warnwesten, im Auto anschnallen, Licht am Rad usw.) Diese Möglichkeiten mölchten wir in Schulen haben – und ich bin sicher, dass die meisten KuK ihren Dienst unter diesen kalkulierbaren Bedingungen anstandslos wieder aufnehmen würden.
            3.) „Und diese Luftfilteranlagen und Plexiglasscheiben sollen jetzt rechtfertigen, dass ich mich über Stunden hinweg mit den 100 Kindern abwechselnd in einen Raum setze?“
            – ja, das ist immer noch nicht schön aber stellt ein völlig anderes Gefährdungspotential dar als ungeschützt und ohne diese Maßnahmen in großen Gruppen über Stunden zusammenhocken zu müssen. Wir gehen täglich in unserer schulischen Tätigkeit Risiken ein, die wir durch Sicherheitsvorkehrungen zu entschärfen suchen…(bin u.a. Sportlehrer und weiß, wovon ich rede) aber auch im Klassenraumunterricht sind wir nicht risikofrei – waren wir noch nie – aber unsere Arbeit haben wir aufgrund des kalkulierbaren Risikos dennoch gemacht.
            4.) meine kleine Einlassung auf das „grün und blau schlagen“ war eine Metapher – also auf der Ebene von Fragen und – aus meiner Perspektive – nicht immer einleuchtenden Argumenten, Unterstellungen bezüglich dessen, was KuK (nicht) machen würden, die im übertragenen Sinne ihre Rundumschläge thematisieren sollten. Für jemanden, der / die so kräftig austeilt haben Sie erstaunlich geringe Nehmerqualitäten. Und – wie bereits andere formuliert haben – reicht es nicht, hier das Forum und die Kommentator*innen mit Fragen zu bombadieren, deren Antworten Ihnen aber scheinbar nicht schmecken, wenn diese von Ihren eigenen Ansichten und Einschätzungen abweichen.

            Hier für Sie noch ein interessanter Link zum Thema Meinungsbildung…lassen Sie sich aber nicht zu sehr von den irritierenden Bildern irritieren.

            https://www.nzz.ch/folio/warum-sie-nie-recht-haben-ld.1612968?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

          • @Andre Hog:
            Vielen Dank für Ihren ausführlichen und konstruktiven Kommentar! Das meine ich wirklich so und er unterscheidet sich ziemlich stark von so manchen, die hier auf mich eingeprasselt sind.
            Allerdings möchte ich noch kurz anmerken, dass ich in meinem Eingangs-Statement hier niemanden aus dem Forum mit Fragen bombardiert habe. Ich habe einen Post verfasst, in welchem ich meine Befürchtungen kundgetan habe und woraufhin dann sofort einige aufgesprungen sind. Naja… und was spricht dagegen, auf die Argumente, die gebracht werden gezielten Fragen zu stellen, um diese dann besser verstehen zu können – so wie Sie das jetzt durch Ihre Antwort sehr schön gemacht haben? Also stellen Sie das hier bitte nicht so hin, als ob ich hier nur kommentiere, um andere mit Fragen zu bombardieren!
            Alles in allem bin ich Ihnen sehr dankbar für diesen jetzigen Kommentar – mir leuchtet vieles ein. Wenn Sie sich vielleicht auch mal die Mühe machen würden und meine Konversation mit @Stina durchlesen, würden Sie sehen, dass auch von ihr gegen mich „geschossen“ wurde – allerdings in einer deutlich anderen Art und Weise, auf die dann meinerseits auch anders reagiert wurde. Aber sorry, solche „Hanni und Nanni“ – Geschichten oder „tststs“ …. da kann ich echt nicht mehr normal drauf antworten.

          • @Andre Hog:

            Ach ja, kleiner Zusatz, da ich Ihren folgenden Kommentar gerade erst gelesen habe und nun doch etwas enttäuscht bin

            „Andre Hog
            4. Mai 2021 um 14:45
            Ey Lila…. immer noch nicht dazugelernt??

            Fragen über Fragen… s.o.“

            Ist das wirklich konstruktiv? Upps, schon wieder eine Frage…
            Antwort fressen und Klappe halten, oder wie soll ich das verstehen?
            Oh nein… ich kann es mit diesen Fragen einfach nicht lassen…Schande über mich.

          • @Andre Hog 4. Mai 2021 um 14:40

            Das ist ein sehr interessanter Artikel, etliche Phänomene waren mir geläufig, aber viele Beispiele zu Untersuchungen und Tests waren mir neu.
            Mit großer Freude gebe ich ein „Delta“.
            🙂

          • @ Pit 2020:
            Wow… ich habe mich köstlich amüsiert.
            Hop… einer geht noch! 🙂

  7. Nachdem die GEW-Hessen die sofortige Rpckkehr der 7.-10. Klassen gefordert und der Kultusminister dies partout umsetzte, wundert mich diese Forderung gar nicht.

    Wenn einem die eigene Interessenvertretung in den Rücken fällt, bleibt einem nur noch der Mund offen stehen.

    Sollen sie alle fordern und öffnen. Ich bin in 3 Wochen vollständig geimpft. Sie werden schon sehen, was sie davon haben, wenn immer mehr Kinder und Eltern die Intensivbetten belegen!

    • Dann warten leider immer noch jede Menge andere Lehrkräfte der weiterführenden Schulen weiterhin auf ihre Impfung! Ich unterrichte seit Februar ungeteilte Abschlußklassen, und nix tut sich in NRW bzgl. Impfungen…

  8. Stiftung Kindergesundheit hat wohl noch nichts von den Langzeitschäden der Kinder/ Jugendlichen gehört. Von wegen Kindergesundheit. Und Eltern und Kinder stehen ständig unter Stress wenn Schulen zu sind. Was soll das? Eltern und Kinder/ Jugendliche stehen auch ständig unter Stress und permanenter Angst bei vollen Schulklassen. Die Jugendlichen und Kinder haben doch große Angst dass Virus aus der Schule mit zubringen. Der seelische Druck und der ständige “ hoffentlich hab ich mich nicht angesteckt“ Gedanke ,belastet noch mehr. Die Angst dass sie selbst oder die Eltern auf der Intensivstation landen könnten ist wahnsinnig groß. Der Wechselunterricht ist gut. Lieber so als gar nicht mehr wegen geschlossenen Schulen. Die dann wohl nicht sehr lange auf sich warten lässt.

  9. „Für die Öffnung von Kitas und Schulen gibt es wissenschaftlich erarbeitete Schutzkonzepte.“

    Warum verwendet man die dann nicht? Ach ne… zu teuer? Dann bleiben die Schulen eben zu. Die Forderung muss also nicht sein, die Schulen zu öffnen, sondern endlich mal das Geld in die Hand zu nehmen, um diese sicher zu machen.

    Ich empfinde es als Hohn, dass eine Stiftung für KinderGESUNDHEIT fordert, die Kinder ohne ausreichende Schutzmaßnahmen in einer Pandemie den Gefahren durch eine Krankheit auszusetzen, die noch längst nicht vollständig verstanden ist.

    Ich habe allerdings von dieser Stiftung weder im letzten Sommer noch sonst irgendwann gelesen, dass sie fordern, endlich mal die bekannten und bestehenden Konzepte (Luftfilter, Plexiglaswände) umzusetzen.

  10. Wenn alle diese Öffnungsforderungen, egal von wem, immer mit Sätzen beginnen würden bzw. von Anfang an begonnen hätten, wie:

    „Alle Kitas und Schulen sofort mit Luftfiltersystemen und nach Bedarf einsetzbaren Plexiglascheiben ausstatten, damit die Schulen wieder öffnen können! Die SuS brauchen sichere Schulen!“

    Dann stünde ich den Forderungen anders gegenüber.
    Denn schnelle Schulöffungen haben auch die meisten LuL von Anfang an gewollt!!!

    Warum werden immer wieder offene, aber nicht sicherere Schulen gefordert?

    Und warum wurde immer noch nicht mit der Ausstattung begonnen?
    Die Investition „lohnt“ sich doch nicht nur für die Corona-Pandemie?!
    Die Folgekosten durch Unterhaltung und Wartung etc. müssten doch im Vergleich zu vielen Ausgaben und Schulden, die gerade gemacht werden, geradezu überschaubar sein?! (Da das meine Spekulation ist, gibt es dafür keine Quelle.)
    Und v.a. sollte es uns das doch auch einfach wert sein?!

    Aber für SuS galt ja auch bisher nicht mal die Arbeitsstättenverordnung.
    Sie haben auch vor der Pandemie schon unter schlechteren Bedingungen lernen/arbeiten müssen als viele Erwachsene in entsprechend vergleichbaren Betrieben.
    Bsp: Raumtemperatur (im Sommer immer schon gerne vormittags bereits über 30°C an der Ganztagsschule und spätestens seit Corona im Herbst/Winter auch weit weit unter 19°C).

    Vom allgemeinen Zustand vieler Schulgebäude und Einrichtungen will ich gar nicht erst anfangen…

  11. Koletzko und Doetsch scheinen der Lobby anzugehoeren, wie einige Kinderaerzte, die das Ausmass von Longcovid unterschaetzen!

    Das Kindeswohl scheint denen NICHT WICHTIG zu sein.

    Diese Herren sollten eher den Druck auf Ausruestung der Klassenraeume erhoehen, statt uns Eltern so hinzustellen, als ob wir das Kindeswohl unserer eigenen Kinder gefaehrden!

    Auch wir wollen fuer unsere Kinder nur zu gern einen SICHEREN PRAESENZUNTERRICHT, ABER!!! hier wurde und wird von Seiten der Politik einfach nur gepennt, auch von diesen o. g. Herren!!!

    Wem nuetzt es, wenn unsere Kinder erkranken, gar sterben oder wenn sie Mama oder Papa oder Beides verlieren….
    Schon mal an diese psychischen Folgen fuer unsere Kinder gedacht????
    Oder wenn sie gar selbst schwer erkranken????

    Boa, eigentlich sollte man erwarten, bei diesen Titeln, die diese Herren auffuehren, das sie studiert haben und denken koennen….

      • Ist denen aber gelinge gesagt, offenbar „sch..egal“. Hauptsache die eigene Kasse stimmt. Außerdem vertreten viele dieser Herrschaften darwinistische Thesen.

  12. Es erkranken jedes Jahr ca 600 Kinder am Kawasaki Syndrom nach einer Infektion. Die meisten davon landen auf Intensiv. Nicht rechtzeitig entdeckt, haben die Kinder ein Leben lang Herzprobleme.
    Das hat früher keinen interessiert. Die meisten kannten dieses Syndrom nicht mal.
    Jetzt wird in den Medien Panik gemacht und so getan als ist dieses PIMS was vollkommen neues. Das ist es aber nicht.
    Macht es nicht besser und nicht weniger schlimm. Schon klar. 245 PIMS Erkrankungen sind trotzdem wenig. Und in Deutschland ist daran noch kein Kind gestorben.

    • @Minna:
      Richtig. Dieses Syndrom gab es schon immer. Es wurde vermutet, dass es nach Infektionen mit den bisher bekannten Coronaviren auftrat. Nachdem diese alten Coronaviren niemanden interessiert haben, weil sie als ungefährlich gelten, waren auch die paar Kinder, die dieses Syndrom bekommen haben egal. So krass man das formulieren.
      Ganz klar und absehbar, dass dieses Syndrom nun auch im Zusammenhang mit dem neuen gefährlichen Virus auch auftritt. Macht es nicht weniger schlimm – es ist tragisch, zumal wir vermutlich noch mehr davon sehen werden. Aber das haben Sie ja auch erwähnt. Und das eigentlich tragische ist, dass es anscheinend erst jetzt jemanden interessiert.

      • @Lila/@Minna:

        „Good cop – bad cop“

        Es tut mir leid, aber anders kann ich Ihre Kommentardynamik nicht mehr deuten.
        Ich verfolge das mal interessiert weiter.

        • @Mary-Ellen:
          Wie kommen Sie darauf? Bitte näher erläutern – ich verstehe es nicht. Darf man seine Meinung hier nicht sagen? Will man hier nur „unter sich“ bleiben?

          • @Lila:

            Sie hinterlassen deutlich diesen Eindruck bei mir.
            Wenn Sie es nicht verstehen: „Good cop/bad cop“ googeln,
            da wird das Prinzip erklärt.
            Nirgendwo schrieb ich, Sie dürften Ihre Meinung hier nicht sagen.
            (Wie ich (s.o.) anmerkte: „Ich verfolge das mal interessiert weiter“).

          • @Mary-Ellen:
            Diese Antwort genügt mir nicht. „Googlen Sie mal“ und „Sie hinterlassen deutlich diesen Eindruck“ sind keine Erklärungen für eine These – müssten Sie eigentlich wissen. Der Ausdruck ist mir (sehr wohl!) bekannt, ich kann aber keinen Bezug herstellen.

          • @Lila

            “ Lila 4. Mai 2021 um 08:07
            @Mary-Ellen:
            Diese Antwort genügt mir nicht. …“

            und:

            “ Lila 3. Mai 2021 um 17:20
            @Pit 2020:
            Wollen wir jetzt wirklich auf einzelnen Formulierungen rumreiten? … “
            … tststs …

            „Lila 3. Mai 2021 um 17:26
            @Pit:
            Ergänzung zum vorherigen Kommentar…

            An diesem Punkt steige ich bei der Diskussion mit Ihnen aus! Da kann ich echt nur den Kopf schütteln…“

    • Nach dieser Logik dürften wir gar keine Ärzte bzw Medizin haben, denn jeder Mensch stirbt ja mal. Also warum das Unfallopfer wiederbeleben oder den Krebspatienten therapieren?

      • @Enjoy your Chicken Ted!:
        So ein Quatsch!!! Hier ging es darum, dass sich vorher keiner dafür interessiert hat… jetzt plötzlich aber schon. Das war lediglich eine Feststellung und ein Gedankenanstoß mit gleichzeitiger Fragestellung warum dem wohl so ist. Warum dies vor der Corona-Pandemie niemanden interessiert hat und es jetzt in den Medien so thematisiert wird.

        • …so nach dem Motto „War das Schicksal dieser Kinder vor Corona egal? Und jetzt, wo der Virus für alle gefährlicher ist, wird diese bereits bekannte Folgeerscheinung bei Kindern nach Infekionen mit den bisherig bekannten ungefährlichen Coronaviren plötzlich zur schlimmen Folge?“ Es war eben schon immer schlimm – nur hat es anscheinend niemanden interessiert bzw. würde es nicht so medial gepusht.

          • Sorry,blödes Argument.Anstatt froh zu sein,dass es jetzt in den Focus rückt,soll es also lieber weiter unter den Teppich gekehrt werden?

          • „……wird diese bereits bekannte Folgeerkrankung bei Kindern nach Infektionen mit bisherig bekannten ungefährlichen Coronaviren plötzlich zur schlimmen Folge“
            Seit wann sind die bekannten Coronaviren, als Erreger der Infektionen, die dem Kawasaki Syndrom häufig vorausgehen, denn identifiziert?
            Vor ein paar Monaten war, auch im Ärzteblatt, noch darüber berichtet worden, dass die Ursachen des K. Syndroms, auch 5 Jahrzehnte nach seiner Erstbeschreibung, noch immer unbekannt sind.

          • @Maren:
            Das ist die falsche Schlussfolgerung daraus! Man kann aber – um nicht noch mehr Panik zu verbreiten – die Relationen benennen.

        • @Lila

          „@Enjoy your Chicken Ted!:
          So ein Quatsch!!!“

          Liebe @Lila,
          mit „So ein Quatsch!!!“ gehen Sie aber ganz schön ran!
          Da kriegt man richtig Lust auf einen „vernünftigen“ Austausch …
          😉

          • @ Lila 3. Mai 2021 um 13:53

            Sachlich … ist das nicht.

            Ich muss mal ganz direkt nachfragen, aber vielleicht bringe ich da etwas durcheinander?

            Sie können das ja ganz einfach mit einem – wenn möglich – emotional neutralen Einzeiler klären:

            Liebe @Lila,
            Sie haben sich – soweit ich das zeitlich erinnere war es um Ostern herum – mit einem anderen Foristen hier „gezofft“, indem Sie vehement dessen (oder deren) „Tonfall“ kritisierten und sich darüber schockiert zeigten.
            Ich habe das damals irgendwie als Missverständnis von beiden Seiten aufgefasst und mal einen neutralen Kommentar dazu geschrieben.

            FRAGE:
            Liebe @Lila,
            waren Sie nicht damals die schockierte Person?

            PS.:
            Ansonsten sehe ich das so wie
            “ Mary-Ellen 3. Mai 2021 um 11:29
            @Lila/@Minna:
            „Good cop – bad cop“
            Es tut mir leid, aber anders kann ich Ihre Kommentardynamik nicht mehr deuten.
            Ich verfolge das mal interessiert weiter.“

            Ich freue mich auf Ihre Antwort, liebe @Lila, auch wenn das alles bestimmt Quatsch ist.
            😉

          • @Pit 2020:
            Wollen wir jetzt wirklich auf einzelnen Formulierungen rumreiten?
            Also …
            Diese Aussage ist Quatsch:
            „Nach dieser Logik dürften wir gar keine Ärzte bzw Medizin haben, denn jeder Mensch stirbt ja mal. Also warum das Unfallopfer wiederbeleben oder den Krebspatienten therapieren?“

            „Das ist doch Quatsch“ war meine Antwort auf diesen Kommentar, denn diese Schlussfolgerung hatte der Verfasser gezogen und das ist in meinen Augen eine falsche! Er hat den Sinn der vorherigen Kommentare – warum auch immer – nicht verstanden. Das war meine Reaktion darauf. Und weil ich das Wort „Quatsch“ benutzt habe sind Sie jetzt schockiert? Und finden, das ist kein angemessener Ton? Oh man… lesen Sie sich mal ihre eigenen Kommentare mit sämtlichem Spitzfindigkeiten durch. Wenn man da was rein interpretieren will, dann kann man das auch. OK, ich hätte wohl näher ausformulieren sollen, warum ich das Quatsch finde. Aber das war mir ehrlich gesagt etwas zu mühsam, denn wer aufmerksam die Kommentare vorher gelesen hätte, würde dies auch ohne nochmalige Erklärung verstehen.

          • @Pit:

            Ergänzung zum vorherigen Kommentar…

            Und das aus Ihrem Munde nennen Sie sachlich?:

            „@Minna

            „Minna 3. Mai 2021 um 13:24
            Was Lila sagen wollte und auch ich…“

            Also spätestens JETZT könnte sich beinahe der Eindruck aufdrängen, Sie beide würden sich kennen.

            Als ich so etwas zuletzt hörte, war es in einem Kinderfilm … oh, ich hab’s:
            „Hanni und Nanni“.

            @Lila
            Lila 3. Mai 2021 um 14:00
            „Hanni und Nanni“ (also die „echten“ aus den Büchern und Filmen) haben nie aufgegeben! Denen wäre so etwas auch nie egal gewesen!“

            An diesem Punkt steige ich bei der Diskussion mit Ihnen aus! Da kann ich echt nur den Kopf schütteln…

        • Lila,
          das ist so, weil der Staat, während einer Pandemie die Pflicht hat, seine Bürger über alles was mit diesem sehr dynamischen Ereigniss in Verbindung steht, zu informieren. Und unsere, v. a. die ÖVR Medien sind die Übermittler dieser immer neuen Nachrichten. Diese informationspflicht schreibt das Infektionsschutzgesetz so vor. Was auch Sinn macht, denn jeder Bürger hat das Recht sich und seine Lieben vor einer Infektion zu schützen und er hat die Pflicht Infektionen einzudämmen. Beides kann er aber nur, wenn er aufgeklärt wurde. Es ist also keineswegs so, wie Coronaschwurbler vermuten, dass hinter der Informationsdichte in den Medien irgendwelche dunklen Geheimbunde stecken, sondern ein sehr sinnvolles Gesetz.

          • Man kann auch versuchen zu lesen, was Lila schreibt. Das war lediglich zum einen eine Antwort auf meinen Post und zum anderen eine Feststellung.
            Nichts weiter.
            Da war nicht mal der Ansatz von Geschwurbel.

          • Minna,
            versuchen Sie mal zu lesen, was andere schreiben.
            Ich hatte Lila garnicht unterstellt, dass SIE schwurbelt, sondern hatte den letzten Satz geschrieben, weil derzeit sehr prominente Schauspieler in Talkshows äußern, dass sie die geballte Berichterstattung über Corona in den ÖR Medien als einseitig u. irgendwie gesteuert empfinden. Mich hatte gewundert, welche Lücke bzgl. der Informationspflicht während einer Pandemie, vorgeschrieben durch das Infektionsschutzgesetz, sich auch bei Menschen die ich nicht unbedingt in die Leerdenkerszene einsortieren würde, zeigt. Beim Lesen von Lilas Post wunderte mich auch, dass Sie irgendwie nicht verstand, warum aktuell soviel über Folgeerkrankungen, auch bei Kindern, berichtet wird. Und daher hatte ich ihr das kurz erklären wollen.
            Würde ich Lila für eine Schwublerin halten, hätte ich doch geschrieben: Es ist keineswegs so, wie SIE vermuten und nicht: Es ist keineswegs so, wie Coronaschwurbler vermuten.
            Meinen sie nicht?
            Aber jetzt zu ihnen: Wo ist er nun, der Chatverlauf, in dem eine „Maßnahmen befürwortende Lehrerin, welche nicht einsieht, dass Schwangere vor Lehrern geimpft werden“ auftaucht.?
            Manchmal ganz schön blöd, wenn man skrupellose Post verstreut, die keinerlei Bezug mehr zur realen Welt haben. Haben sie wenigstens die Zeit genutzt, um sich z,B. beim RKI, darüber zu informieren, warum Schwangere noch nicht geimpft werden sollen?

          • Was Lila sagen wollte und auch ich…
            Aufgrund dessen, dass die Medien uns vieles permanent um die Ohren hauen, vergrößert sich die Gefahr in unserer Wahrnehmung.
            Jedes Kind, welches eine Infektion durchgemacht hat, kann an einer Überreaktion des Immunsystems erkranken. Wie gesagt, jedes Jahr erkranken 200-600 Kinder am Kawasaki Syndrom. Wissen viele nicht, weil es medial nicht gepusht wird. Von der Gefahr her, ist das die ungefähr gleiche Wahrscheinlichkeit zu PIMS.
            Dadurch dass uns das aber ständig ins Blickfeld kommt, vergrößert sich die Gefahr.
            Nach wie vor ist PIMS eine seltene Folge von Corona. Die meisten Kinder vorallem umso jünger merken in den meisten Fällen nicht mal was von ihrer Coronainfektion. Und das ist etwas, was uns freuen sollte.
            Und ich hoffe, dass das so bleibt.
            Natürlich können auch Kinder schwer erkranken an Corona.
            Manchmal wünsche ich mir die Zeit als die einzigen Nachrichten am Tag um 20 Uhr liefen.

          • @Minna:
            Lassen Sie es gut sein. Ich weiß, was Sie meinten und Sie wissen was ich meinte… Danke!
            Andere verstehen es wohl nicht, was wir damit sagen wollten – aber gut… ist mir ehrlich gesagt auch egal. Bringt eh nichts, das noch weiter auszuführen…

          • @Minna

            „Minna 3. Mai 2021 um 13:24
            Was Lila sagen wollte und auch ich…“

            Also spätestens JETZT könnte sich beinahe der Eindruck aufdrängen, Sie beide würden sich kennen.

            Als ich so etwas zuletzt hörte, war es in einem Kinderfilm … oh, ich hab’s:
            „Hanni und Nanni“.

            @Lila
            Lila 3. Mai 2021 um 14:00
            „Hanni und Nanni“ (also die „echten“ aus den Büchern und Filmen) haben nie aufgegeben! Denen wäre so etwas auch nie egal gewesen!

          • Minna,
            „Jedes Jahr erkranken 200-600 Kinder am Kawasaki Syndrom“
            Kann sein.
            „Von der Gefahr her, ist das ungefähr gleiche Wahrscheinlichkeit zu Pims“
            Ich könnte das jetzt mit einem platschigem“ so ein Quatsch! “ kommentieren. Weil das aber sehr respektlos ist und ich ein bisschen sogar verstehe, wie sie darauf kommen, kommentiere ich das mit „das kann man so nicht sagen, weil wichtige Bezugsgrößen fehlen“ Laut Ärzteblattartikel v.Juni 20, sind noch immer die Ursachen dieses Syndroms, welches häufig nach Infekten auftritt, nicht bekannt. Vermutungen gehen in die Richtung, dass das Immunsystem überschießend auf Antigene noch nicht identifizierter Erreger reagiert. Wir wissen also nicht, wieviele Kinder prozentual, nach einer überstandenen Infektion durch Erreger X ? oder Y?? erkranken. Und ähnlich unsicher ist es bei PIMs und Corona. Wissen wir denn wieviele Kinder eine Infektion durchgemacht haben? Diese Zahl als Bezugsgröße fehlt doch.
            Wenn man etwas was potentiell lebensbedrohlich ist, nicht genau einordnen kann, gehen Menschen damit unterschiedlich um. Ich wohl eher besorgt, sie wohl eher verdrängend ( und das meine ich überhaupt nicht entwertend, denn wir müssen ja alle mit der Situation klar kommen.) Schwierig wirds nur, wenn man versucht, seine z.T. sehr spezielle Sichtweise, noch dazu, wenn sie definitiv unwahr ist, anderen aufzudrängen.

        • Liebe Stina, ich dränge mich nicht auf. Ich beteilige mich nur an einer Diskussion.
          Nach meiner Sicht wird eher aktuell das Risiko für Kinder sehr gepusht und man verliert die richtige Sicht darauf.
          Aktuell ist es aber im Moment noch so, dass die Grippe bei Kindern die gefährlichere Krankheit ist.
          Prinzipiell ist es natürlich so, dass Kinder schwer an Grippe erkranken noch das sie schwer an Corona erkranken. Logisch.
          Der Sohn meiner Freundin ist anfällig für Magen Darm. Am Ende landet er jedesmal an der Infusion. Vor 2 Jahren hatte er so eine schlimme Grippe, dass wir wirklich alle furchtbare Angst hatten, dass er stirbt.
          Vor 4 Monaten hat meine Freundin Corona von der Arbeit heimgebracht. Sie und ihr Mann waren auch ganz ordentlich krank. Natürlich ist das Panik aufgekommen wegen dem Sohn. Der war auch positiv. Aber das war dann auch alles. Zum Glück.
          Bei einem Bluttest später wurde festgestellt, dass er einen sehr hohen Titter hat.
          Was ich sagen möchte: wir sollten echt froh sein, dass das Kinder aktuell nicht so überrennt. Das bedeutet ja nicht, dass ich mir keine Sorgen mache. Die mache ich mir auch in Grippesaison.
          Und klar, die Argumentation bzgl der vorerkrankten Kinder ist nicht falsch. Überhaupt nicht. Das ist sie nie. Für vorerkrankte Kinder ist viel mehr gefährlich. Nicht nur Corona. Das sollte man nicht vergessen.
          Ich hoffe sehr, dass die Menschen auch nach Corona noch im Auge behalten, dass es nichts mit Pflichtbewusstsein zu tun hat, wenn man sich krank in die Arbeit schleppt oder kranke Kinder in Kita und Schule schickt.
          Sowas hat mich schon immer angekotzt.

  13. Funktionieren müssen sie, unsere Schülerinnen und Schüler. Gefälligst. Gesund sein, längst nicht so wichtig…
    Nachdem Luftfilter zu ihrem Schutz „Unsummen“ verschlungen hättten (Gebauer) und offenbar „zu teuer“ waren (nochmal: Gebauer), werden nun schleunigst bis zu zwei Mrd. für ein Aktionsprogramm locker gemacht. Geht doch. Aber: Bildungslücken, die gehen ja nun mal gar nicht. Böses Corona. Das „Institut der deutschen Wirtschaft“ hat schon entsprechend laut getrommelt. Und der Staat pariert, es ist Geld da.
    Und die seelische Gesundheit der Kinder? Und ide ihrer Familien, welche die Hauptlast der Pandemie getragen haben? Wo ist diese Debatte? Ich werde als Lehrkraft da mein Bestes geben, mit meinen beschränkten Mitteln, na klar. Aber mir läuft ein eiskalter Schauer über den Rücken wenn ich bedenke, wie weit die Verantwortlichen wohl gehen werden, wieviele Opfer sie unter den Schülerinnen und Schüler und ihren Familien wohl in Kauf nehmen werden. Wo ist die Grenze? Gibt es dann gar keine? Hallo? Nur weil die ersten LuL geimpft werden (yeah, ich habe meinen vollen Impfschutz schon kurz vor den Sommerferien), ist der Spuk in den Schulen ja noch lange, lange nicht vorbei…

  14. Ich würde nicht sagen, dass Familien die Hauptlast getragen haben. Jeder hatte ein Päckchen zu tragen. Sehe die Sonderstellung der Familien nicht. Ein wesentliches Betreuungsproblem kann es nicht gegeben haben. Die Notbetreuung war ausnahmslos da.

    Mit den Familien in der Opferrolle lässt sich aber unheimlich gut Politik machen und viele Wählerstimmen einfangen.

  15. (@Lila
    Entschuldigen Sie, aber ihre Art und Weise hier zu „argumentieren“ ist nicht zulässig. Sie müssen schon den Argumenten der Kommentator*innen folgen und nicht unterstellen, was nicht geschrieben wurde, übertreiben, wo keine Übertreibung zulässig ist und zudem noch Zustände erfinden, die es so nicht gibt.
    Ich finde in ihren Statements zudem keine konstruktiven Vorschläge.)

    Ich fordere verpflichtende und konkrete Maßnahmen zum Schutz der Kinder ein.

    Was wäre machbar?
    1. Wechselunterricht bleibt Standard
    2. 10qm Raum/Kind: Daran orientiert dich die zulässige Gruppengröße und das Wechsel-System
    3. Keine Präsenzpflicht – bundesweit einheitlich. Präsenz-Gruppengrößen sinken, wenn die Präsenzpflicht aufgehoben ist.
    4. Luftfilter und Plexiglas-Trennwände in jedem Raum – Pflicht: bis dahin nur Distanz
    5. Testpflicht ZUHAUSE mit Nachweis – ohne Test kein Zugang
    6. Vorschläge?

    Wir waren in unserem Kreis bei einer Inzidenz von unter 30 und mein Kind ist zur Schule gegangen. Mein Kind wird auch wieder zur Schule gehen, wenn die Inzidenzwerte runter sind UND endlich dafür gesorgt wird, mit aller Kraft, dass erweiterte Maßnahmen zur Sicherheit durchgeführt werden und somit Inzidenzen unten bleiben können.

    Es ist unübersehbar und unfassbar zu wenig getan worden. Es gibt jedoch umsetzbare Möglichkeiten.
    Die Impfung ist ohne Frage das Ziel für alle. Aber bis dahin muss es einen sicheren Weg geben, für den JETZT ENDLICH alles getan werden muss.

    Wenn also endlich – umfänglich und aus der Regierungsverantwortung – über die Möglichkeiten zur Steigerung der Sicherheit für Kinder, und die realen Gefahren (LongCovidKids existiert!) aufgeklärt würde und diese endlich auch als umsetzbar dargestellt würden, dann bin ich mir sicher, dass eine Mehrheit der Menschen die Sicherheit und somit Gesundheit wählt.
    Da braucht es keine Umfragen, das ist einfach menschlich. Niemand will krank werden oder ein krankes Kind pflegen.

    Es ist aus meiner Sicht eine Schande hier weiter die Augen zu verschließen.

    Lesen Sie doch mal den u.g. News4Teacher Bericht und beachten Zeitpunkt, Annahmen und Argumente. Haarsträubend und offensichtlich falsch.
    Aus dieser „Richtung“ werden bewußt falsch-argumentativ Überzeugungen geschaffen, die unseren Kindern heute in NRW die reale Gefahr von Präsenzunterricht bis zu einer Inzidenz bis 164,9 eingebrockt haben.

    https://www.news4teachers.de/2020/11/kinderaerzte-trommeln-massiv-gegen-einschraenkungen-beim-schulbetrieb-mit-teils-haarstraeubenden-argumenten-eine-entgegnung/

  16. Das Getöse der Experten, selbsternannten und plötzlich wie Pilze aus dem Boden schießenden, ist unerträglich. Wohin uns das geführt hat, insbesondere mit den 16 Kumi -„Experten“, sehen wir ja. Wer nicht einmal das Basisgrundrecht auf Gesundheit auch nur im Ansatz versucht, durch Maßnahmen zu schützen, sondern nur Mantra-mäßig die Wichtigkeit des Präsenzunterrichts herunterleiert und von “ sicheren Schulen“ faselt, ohne diese aktiv sicherer zu machen, sollte sich schämen.
    Wer ungeschützte Massenveranstaltungen anordnet, zu denen die Teilnehmer auch noch gezwungen werden, ist ein Treiber der Pandemie. Vielleicht sollten dazu Kinderschützer Stellung nehmen, für sicherere Schulen sorgen, indem sie Maßnahmen anstoßen – um Präsenzunterrichts auch berechtigt fordern zu können.

    • Ach Minna, jau – wir haben verstanden, dass sie da als Seilschaft unterwegs sind!

      Wir wollen alle das gleiche – nämlich, dass SuS in den Schulen sicheren Präsenzunterricht genießen können – und dafür die notwendigen Maßnahmen – von AHA-L Regeln über Luftfiltergeräte und weiterer technischer Ausstattung bis hin zu einer zügigen Impfung aller – zur Verfügung gestellt werden.

      Der Staat behindert durch Nichtstun bestimmte Maßnahmen nicht nur, nein – er verhindert Maßnahmen, die von schulischen Belegschaften, Eltern, lokalen Förderern usw. eigeninitiativ vorgenommen werden – z.B. durch das Verbot, selbstinstallierte professionelle Luftfiltergeräte in Schule in Betrieb zu nehmen. Das ist ein beklegenswerter Skandal…nicht, dass Forist*innen Ihnen und Lila nicht eins zu eins nach dem Munde reden wollen. So, und jetzt entspannen wir uns mal wieder ein wenig – die damit verschwendete Energie benötigen wir an anderer Stelle.

  17. Die „Arbeitgeber-Druck-Maschinerie“ ist wieder im vollen Gange. Bin gespannt, wann der erste Politiker umknickt.

  18. Ich frage mich so langsam was manche Eltern denn jetzt fordern?
    Präsenz für alle, weil zu viele Kinder aus benachteiligten Familien schaden nehmen?
    Oder doch lieber nicht?
    Kinder müssen in die Schule, aber nur mit Plexiglas, Luftfiltern etc…..- haben wir aber so gut wie nicht, und werden das auch nicht bekommen.
    Oder doch nicht, weil Masken sollen sie ja nicht tragen und hinter Plexiglas sollen sie eigentlich auch nicht
    sitzen…das schadet in den Augen mancher Eltern auch.
    Hmmm…
    Was wollt ihr denn jetzt?
    Ich steige bei den Argumentationen mancher nicht mehr durch.
    Und wisst ihr was ? Mir ist es langsam auch zu viel.
    Ich bin diese Diskussionenund Anstrengungen, bei denen man oft gegen Wände rennt, so leid.
    Wenn man auf die Inzidenzen und steigende Zahlen bei Kindern und Jugendlichen hinweist und sagt Präsenzunterricht ist zur Zeit zu gefährlich, kommen wieder die Stimmen die meinen wie unverzichtbar er doch aber ist und Kinder seien nicht so betroffen und würden ja auch gar nicht krank, Kinder erkrankten auch an anderen Krankheiten schwer.
    Wir drehen uns im Kreis..
    Solange formiert sich bei mir im Kopf ein Gedanke: bin demnächst Gott sei Dank voll geimpft, ebenso meine Familie, aus Berufs,- Alters und Krankheitsgründen. Also macht wie ihr denkt.
    Mir tun nur die Kinder leid, sie sind auf sie Entscheidungen von Eltern, Politikern und Staat angewiesen. Ich hoffe nur, dass nicht zu viele darunter leiden müssen.
    Persönlich freue ich mich sehr auf eine Zeit, in der wir wieder mit unseren SuS unbeschwert und sorgenfrei Schule genießen können.

  19. Ein Satz von Frau Loos Frau von Jan Josef Liefers zu dem bösen shitstorm, den die Schauspieler über auch ergehen lassen mussten:
    „Schade ,dass die allgemeine Lust an Missverständnis und Zerstörung mittlerweile größer ist als die Neugier und die Lust an der Suche nach Gemeinsamkeit“.
    Dem kann man nur abschließend hinzufügen, dass es oft nur ums Rechthaben geht und nicht mehr ums konstruktive Diskutieren.

    • Nur konstruktiv diskutieren bringt aber am Ende auch nichts, wenn nicht Lösungen und Taten folgen.
      Es geht nicht ums Recht haben.
      Wenn missverständlich kritisiert wird, sodass Demokratie feindliche , staatsfeindliche Meinungsmacher sich anhängen, ist das nicht konstruktiv. Das hat nichts mit Lust und Neugier an der Suche nach Gemeinsamkeit zu tun. Dowetwas spaltet nur.
      Ich warte immernoch auf konstruktive Vorschläge aus diesen Reihen. Wo es brennt wissen wir doch alle. Aber es passiert nichts.
      Allein zu lamentieren „ich will dies nicht, ich will das nicht“ bringt keine Lösungen.
      Was wenn LuL , EuE geimpft sind? Was wenn das Virus noch mehr die Kinder betrifft? Was dann ?

      • Letztendlich ist es auch sinnlos, hier zu diskutieren oder? Also das mein ich jetzt völlig wertfrei und ohne Groll.
        Es gibt einfach verschiedene Meinungen zum Thema Schutz, zum Thema Angst etc
        Der eine sieht das alles nicht als große Gefahr, weil die Erfahrungen und die Krankheitsbilder die derjenige aus seinem Umfeld es vielleicht nicht hergeben, dass man sich große Sorgen macht.
        Der nächste erlebt es wieder anders und hat Schwere Verläufe gesehen. Und hat ne andere Sorge. Und Sichtweise.
        Der eine ist Lehrer und fühlt sich ungeschützt, der andere ist Kellner und hat seit einem halben Jahr nicht mehr arbeiten dürfen und muss von Kurzarbeitergeld leben.
        Es gibt eben nicht das eine Richtig.
        Es gibt nicht DIE Lehrer, DIE Eltern, DIE Befürworter, DIE Querdenker.
        Es gibt halt 83 Millionen Menschen und jeder hat eine Meinung.
        Und das alles auf einen Nenner zu bringen ist sowieso unmöglich.
        Ich finde es aber nicht gut, wie manchmal hier aufeinander losgegangen wird. Wie man hier hämisch ist, über Menschen lacht, sie für dumm erklärt, anderen wünscht, dass sie die Quittung für ihr denken bekommen, nur weil nicht alles der eigenen Meinung entspricht.
        Menschen bekommen Morddrohungen im Netz… Egal ob ein Lauterbach oder ein Schauspieler. Das ist sehr beängstigend. Jeder von denen darf auch äußern. Man muss es nicht toll finden, man kann es falsch finden, aber man sollte es doch akzeptieren anstatt gemein und bist aufeinander einzuschlagen verbal.
        Für alle von uns ist das eine Situation, die wir so noch nicht hatten. Wir sind alle von unserem sorglos-rundum-paket in eine Lage geplumst, die uns überfordert.
        Und ja, sie haben recht. Letztendlich bringen diese Diskussionen hier nichts.
        Alle haben hier auf ihre Weise ein Stück weit recht. Aber man kommt nicht zusammen.

    • @Minna

      Wird das jetzt wieder eine Ankündigung, dass Sie hier nichts mehr schreiben wollen?
      Never ending story …

      Gleich schreibt „Lila“, dass sie das aber aus Minnas Text gar nicht herauslesen könne.
      Hineininterpretieren auch nicht.

      Weiß man schon was „Frau Loos Frau von Jan Josef Liefers“ dazu meint?

      Obwohl konstruktives Diskutieren seit „Das ist Quatsch!!!“ out ist, oder? (Aber ich glaube, das war die Kollegin „Lila“.)

      Die Gemeinsamkeit ist wohl nur noch das große Durcheinander.

      Neugierig bin ich schon, ob was geantwortet wird und wenn ja: Ei ei ei, was könnte es sein?

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here