Keine Integration, keine Inklusion – und Digitalisierung nur für Technikunterricht: Das Bildungsprogramm der AfD

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BERLIN. Obwohl Bildung Ländersache ist, widmen sich alle Parteien im Wahlkampf den Kitas, Schulen und Hochschulen mehr oder weniger explizit. Was sagen die Programme? Was lassen sie vermissen? Den Anfang unserer Analyse machten Bündnis 90/Die Grünen – heute widmen wir uns der AfD. Ihnen ist die Bildung immerhin sechs Seiten im (insgesamt 210 Seiten langen) Wahlprogramm wert. So inhaltsreich, wie diese Zahlen vermuten lassen, ist das nicht: Die AfD begnügt sich mit einem kleinen A5-Papierformat. Darauf machen die Rechtsausleger vor allem klar, was sie nicht wollen: nämlich Integration, Inklusion und „Akademisierungswahn“.

Die Spitzenkandidatin der AfD: Alice Weidel. Foto: Shutterstock / photocosmos1

„Mut zur Leistung statt Akademisierungswahn“, so fordert die AfD einleitend. Und postuliert, was unter Konservativen schnell Konsens finden dürfte: „Ein leistungsorientiertes, differenziertes Bildungswesen ist die Grundlage unseres Wohlstands und wesentlicher Bestandteil unserer Kultur. Während seit Jahrzehnten jedoch die Abiturientenquote immer weiter steigt, fehlen den Auszubildenden und Studienanfängern grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten. Seit dem PISA-Schock vor 20 Jahren jagt eine Reform die andere, mit ständiger weiterer Absenkung des Niveaus. Die Bildungsstandards aller Schulformen und Bildungseinrichtungen müssen wieder auf das Niveau einer führenden Wissenschafts- und Industrienation gehoben werden.“

„Mein Lieblingsgedicht, ist, ehm, da muss ich, da müsste ich jetzt erst mal überlegen, fällt mir jetzt gar keins ein.“

Was dieses Niveau ausmacht? Erstaunlich wenig – im Programm der AfD jedenfalls. „Deutsches Kulturgut im Unterricht vermitteln!“, so wird als Einziges verlangt. „Die deutschen Kulturgüter, Traditionen sowie die Geschichte sind immanenter Bestandteil der deutschen Identität. Die AfD wird allen Bestrebungen, dieses aus den Lehrplänen zu entfernen, zu verfälschen oder zu reduzieren, entgegenwirken. Bereits ab der Grundschule müssen diese Inhalte zum Pflichtstoff des Unterrichts gehören. Das fördert Heimatliebe und Traditionsbewusstsein.“

Beim Versuch, diesen Programmpunkt zu konkretisieren, zeigte AfD-Parteichef Tino Chrupalla sich unlängst wenig sattelfest. Seine Partei wolle, dass wieder mehr deutsche Volkslieder und deutsche Gedichte gelehrt würden, die deutschen Dichter und Denker wieder mehr in den Schulen gewürdigt würden, so erklärte er einem Kinderreporter der Nachrichtensendung „logo“. Auf eine Nachfrage des Jungen, welches Lieblingsgedicht er denn habe, wusste Chrupalla keines zu nennen, wie News4teachers berichtete: „Mein Lieblingsgedicht, ist, ehm, da muss ich, da müsste ich jetzt erst mal überlegen, fällt mir jetzt gar keins ein.“

Überhaupt fällt der AfD in der Bildungspolitik wenig ein – außer zu betonen, was sie nicht will. Integration von Kindern zum Beispiel: „Der Lernfortschritt einheimischer Schüler darf nicht beeinträchtigt werden. Solange die Migranten nicht hinreichend Deutsch sprechen, um am Regelunterricht teilzunehmen, ist ein Unterricht in ihrer Muttersprache eine Option.“ Fast selbstredend, dass die AfD auch Islamunterricht ablehnt: „Islamunterricht an deutschen Schulen dient derzeit nicht der Integration, sondern fördert ein Verharren in Einstellungen, die echte Integration verhindern“, so weiß die Rechtsaußen-Partei.

„Die Förderschule muss wieder zum Regelfall für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden“

Kinder mit Behinderungen sollen ebenfalls lieber außen vor bleiben: „Die Forderung der Vereinten Nationen, behinderten Kindern Teilhabe am Bildungssystem zu garantieren, ist in Deutschland bereits erfüllt“, so behauptet die Partei (was der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen leider anders sieht, wie News4teachers berichtet). Die „Teilhabe“ á la AfD bedeutet dann auch Ausgrenzung: „Die Förderschule muss wieder zum Regelfall für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden.“

Digitalisierung der Schulen? Jooaaaa – aber eigentlich nur im Informatikunterricht. „Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Grundsätzlich benötigen Schulen eine moderne, zeitgemäße IT-Ausstattung. Dies ist vor allem für den Informatikunterricht und für die Berufsausbildung in technischen Fächern notwendig.“ In der Grundschule schon mal gar nicht: „Die ersten vier Schuljahre sollten vorwiegend digitalfreie Räume sein, da sie der Aneignung der grundlegenden Kulturtechniken Lesen, Rechnen und Schreiben dienen.“ Kompetenzorientierung der Lehrpläne (was schlicht bedeutet, dass die Schüler im Unterricht lernen sollen, ihr erworbenes Wissen auch anzuwenden)? Natürlich ebenfalls unnötig.

Und sonst? „An deutschen Schulen wird oft nicht die Bildung einer eigenen Meinung gefördert, sondern die unkritische Übernahme ideologischer Vorgaben. Leitbild der schulischen Bildung muss immer der selbstständig denkende Bürger sein.“ Was die AfD darunter versteht, hat sie in den vergangenen Jahren deutlich gemacht: mit „Meldeportalen“, auf denen Schüler und Eltern anonym parteikritische Lehrkräfte anschwärzen sollten. News4teachers

Hier geht es zum vollständigen Wahlprogramm der AfD.

Mehr Mitsprache für Schüler, Vorrang für Grundschulen und „game-based Learning“ – das Bildungsprogramm der Grünen

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43 KOMMENTARE

  1. Muss mich mal outen , aber aktuell sehe ich die Förderschule ebenfalls als besten Förderort für manche Kinder. Diese erzwungene Inklusion schadet häufig mehr als sie hilft.
    Akademisierungswahn sehe ich ebenfalls kritisch. Wieso sollte die Ausbildung schlechter sein? Hier muss man die Ausbildung wieder stärken.
    Der Rest ist Grütze.

    • Dass Schulabgänger an die Universitäten strömen, ändert sich aber nicht per ordre du mufti. Warum auch? Die Arbeitsmarktchancen für Akademiker sind exzellent – es ist kein „Wahn“, nach höherem Einkommen und beruflichem Fortkommen zu streben.

      Und zur Inklusion: Die ist genauso „erzwungen“ wie das Frauenwahlrecht – nur ist sie grauenvoll unterfinanziert. Dabei stellt sich schon auch die Frage, was für eine Gesellschaft wir sein wollen – eine, die auch ihre möglicherweise leistungsschwächeren Kinder mitnimmt, oder eine, in der nur die Ellenbogen zählen? Wo die rechtsradikale AfD da steht, ist klar.

      • Man sollte dennoch die Ausbildung stärken. Dass zu viele Leute mittlerweile studieren (auch solche, die da nix zu suchen haben eigentlich) ist unbestritten. Es muss auch möglich sein als talentierter Maler wieder angesehen zu sein. Wer geistig begabt ist, ist nicht besser als ein körperlich begabter. Oder soll man den kindern einreden „sorry du kannst nur gut Holz verarbeiten. Könntest du besser Mathe, wär aus dir was geworden“.

        Inklusion in seiner jetzigen Form ist aber krachend gescheitert. Zumindest an meiner Brennpunktschule. Überproportional viele Förderkinder zwischen Problemkindern. Meistens alleine in Klassen bis zu 30 Kindern. Sopä 4 mal die Woche da. Wie soll das gehen? Ich beschule gerade noch ein behindertes Kind mit IQ unter 60. Spricht nicht, kann nichtmal Zahlen spuren. Ist nach 10 Minuten durch für den Tag. Unsere Schule ist nicht der Ort für ihn! Er kann normale Inhaltr nichtmal im Ansatz mitgehen, hat keinen Kontakt zu Kindern. Ich kann nicht permanent neben ihm sitzen. Er stört andere.

        • Wer entscheidet denn, ob „zu viele“ Leute studieren? Doch wohl der Arbeitsmarkt – und nicht die AfD. Und der Arbeitsmarkt meldet praktisch Vollbeschäftigung für Akademiker.

          Es gibt keinen „Akademisierungswahn“.

          • Laut einem Artikel aus dem Handelsblatt sieht es für Geisteswissenschaftler nicht so rosig aus:

            https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/akademiker-die-maer-vom-promovierten-taxifahrer-die-chancen-fuer-geisteswissenschaftler-steigen/24974648.html?ticket=ST-229423-TPn5J7wpvMntoaNDBvk4-ap3

            Wenn 40% in einem Bereich arbeiten, der nicht unmittelbar mit dem Studium zu tun hat, dann kann man das als flexible Einsetzbarkeit interpretieren, aber auch als vertane Zeit an der Hochschule.

          • Was mich stört, ist die unerträgliche Arroganz, mit der Menschen ohne Abitur abgewertet werden!
            Ohne Abitur oder Studium ist man inzwischen nur noch ein „Gamma oder Delta“ (Brave new world)
            Eine Aufwertung nichtakademischer Berufe ist dringend erforderlich! Ohne diese funktioniert nämlich im Alltag gar nichts mehr! Egal ob Handwerker, Fahrer, Pfleger, Kassierer, Reinigungskraft, Müllmänner, ohne diese könnten die meisten Akademiker nicht einmal überleben!
            Aber solange man damit einverstanden ist, diese ärmlich zu entlohnen und dazu noch abwertend zu betrachten kann ich allen diesen Akademikern nur wünschen, niemals darauf angewiesen zu sein!

          • Wer wertet denn nicht-akademische Berufe ab? Fakt ist: Sie werden in der Regel schlechter bezahlt als akademische. Aber ist das nicht auch gerechtfertigt? Schließlich investieren Akademiker viel Zeit (und damit Geld) in ihre Ausbildung, um Fähigkeiten zu erwerben, die am Arbeitsmarkt benötigt werden.

            Dass tatsächlich manche Berufe (zu) schlecht bezahlt werden, hat aber auch mit den Menschen selbst zu tun, die darin arbeiten – es braucht schon gewerkschaftliches Engagement, um sich durchzusetzen. Gehälter sind in Deutschland Sache der Tarifparteien. Die LokführerInnen machen es doch gerade vor, wie sich Interessen durchsetzen lassen – auch ErzieherInnen haben in den vergangenen Jahren eine deutliche Besserbezahlung durchgesetzt. Von anderen Berufsgruppen kommt da wenig. Die Mitgliederzahlen der Gewerkschaften sinken stetig. Was kann ich da erwarten?

            Zu behaupten, es gebe eine „unerträgliche Arroganz“ gegenüber Nicht-Abiturienten, ist mir zu allgemein. Wer ist wann wie wo arrogant?

          • Zu Georg: Es gibt nun einmal Studiengänge, die direkt in einen Beruf münden – Lehramt zum Beispiel. Andere tun das nicht. Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler etwa arbeiten in vielen Bereichen, häufig in herausragender Stellung als Journalistinnen und Journalisten, in Verwaltungen, in Bildungseinrichtungen. Wo ist das Problem?

            Gerne mal hier nachschauen: https://karriere.unicum.de/berufsorientierung/branchencheck/politikwissenschaft-berufe

        • So ist es ja leider jetzt schon. Handwerk zählt kaum noch. Und wenn, heisst es, der ist bloß Maurer geworden. Das man bei handwerklichen Berufen einiges drauf haben muss…für mich mehr als im Studium, vergessen viele

      • Die Arbeitsmarktchancen für Akademiker sind so lange exzellent, wie es vergleichsweise wenige Akademiker und Akademiker mit einem brauchbaren Abschlussfach gibt. Sehr viel aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich ist auf dem freien Arbeitsmarkt ohne steuerliche Förderung nicht vermittelbar.

        Beim Thema Inklusion bin ich bei Ihnen, mit einer Einschränkung: Solange die Finanzierung nicht vernünftig ist, ist es das Beste für die betroffenen Kinder und Jugendlichen, wenn sie in einem geschützten Raum auf ein möglichst eigenständiges Leben vorbereitet werden. Allerdings sollen (eigentliche) Inklusionskinder, die dem Unterricht kognitiv und sozial an einer Regelschule mit ihren Rahmenbedingungen ggf. mit technischen Hilfsmitteln oder einer (dauerhaft anwesenden) Assistenz folgen können, auch die Regelschule besuchen. Eine rein körperliche Behinderung darf gerne an die Regelschule, sozial in Großgruppen ab 15-20 Personen überforderte Kinder aber bitte nicht.

        Was an der Forderung sicherer Sprachkenntnisse als Voraussetzung für den Besuch des Regelunterrichts so schlimm sein soll, erschließt sich mir auch nicht. Ebenso haben der politische Islam, das politische Christentum und jede andere politische Ausprägung einer Religion an einer konfessionslosen öffentlichen Schule nichts verloren.

        • 1. Es wird ja von der AfD nicht gefordert, Sprachkenntnisse vor dem Regelunterricht zu fördern – Ausschluss reicht.

          2. Das ist ein erfundenes Problem. Im Jahr 2018 lag die Arbeitslosenquote unter Akademikern bei 2,2 Prozent – das ist praktisch Vollbeschäftigung, egal welches Studienfach (auch wenn es natürlich gefragtere Fächer und weniger gefragte gibt). Der Gesamtdurchschnitt lag in dieser Zeit dagegen bei 5,2 Prozent. „Ein hoher Bildungsabschluss ist demnach eines der besten Mittel gegen eine (andauernde) Arbeitslosigkeit.“ Quelle: https://www.academics.de/ratgeber/arbeitslose-akademiker

          3. Kein Kind sollte in Großgruppen unterrichtet werden. Andersherum: Warum soll ein Kind, das soziale Anpassungsschwierigkeiten hat, fachlich auf das Niveau der Förderschulen heruntergezogen werden? Genau das ist früher passiert. Individuelle Angebote gerne – aber für alle!

          • ad 1: Den Zusatz mit dem Ausschluss finde ich im Artikel hier bei n4t nicht. Bitte zitieren Sie den aus dem echten Programm.

            ad 2: Bitte nennen Sie die Arbeitslosenquote bei Absolventen in geisteswissenschaftlichen Fächern bei Absolventen ab der Bologna-Umstellung, wobei ich hier „arbeitslos“ auch auf die erweitert sehen möchte, die nicht im weitesten Sinne im Bereich ihres Abschlusses untergekommen sind. Beispielsweise zähle ich einen Bachelor in Soziologie, der sich als Gastronom selbstständig gemacht hat, als arbeitslos im Bereich Soziologie.

            ad 3: Es spricht nichts dagegen, an den Förderschulen das fachliche Niveau auf die kognitiven Fähigkeiten des Kindes anzuheben, was meines Wissens an den Förderschulen ohnehin gemacht hat, weil man dort jeden Schulabschluss erwerben konnte. Was meinen Sie, weshalb ich die rein körperlich Behinderten an die Regelschulen lassen möchte, insbesondere an die Gymnasien, wenn sie dem dortigen Niveau kognitiv folgen können?

          • Es gibt praktisch keine Förderschule, die zum Abitur führt – das ist Unsinn.

            Welche Umwege für begabte Förderschüler nötig waren, um zu einem qualifizierten Abschluss zu kommen, macht dieser Bericht eines Betroffenen anschaulich: https://www.lehrerforen.de/thread/52302-von-der-f%C3%B6rderschule-bis-zum-abitur-ein-ding-der-un-m%C3%B6glichkeit/

            Nebenbei: Wenn ich Arbeitslosigkeit so definiere, wie ich lustig bin, klar, dann herrscht Massenarbeitslosigkeit in Deutschland…

          • Was meinen Sie, weshalb faktisch keine Förderschule zum Abitur führt? Eben weil nur die allerwenigsten Förderschüler innerhalb der maximalen Verweildauer die Zulassung zu den Prüfungen und die Prüfungen selbst schaffen, sogar Hauptschule Klasse 10 ist für eine Menge von ihnen sehr anspruchsvoll.

            Schauen Sie sich bitte meine Kommentare zum Thema Arbeitslosigkeit nochmal an. Politikwissenschaftler arbeiten im studierten Bereich Journalismus, leider aber oft sehr schlecht bezahlt. Allgemein arbeiten 40% der Geisteswissenschaftler nicht im studierten Bereich, hätten sich das zeitaufwendige und teure Studium also weitgehend sparen können. Genau diese auch für den Staat als Studenten teuren Hochschulabsolventen oder gar – abbrechen sind vermeidbar und würden durch das Afd-Programm zumindest weniger werden.

          • Arbeitslosenquote wird immer schon so definiert, wie die Politiker lustig sind.

            Es wird immer wieder lustig neu definiert, wer als arbeitslos gilt. Z.B. werden Maßnahmenteilnehmer sofort erst mal aus der Statistik genommen, ab einem gewissen Alter (vor Rente) ist man nicht mehr drin, etc etc.

          • Wie würden die Studienabbrecher „durch das AfD-Programm denn weniger werden“? Regelt die AfD dann den Zugang zur Hochschule – wie weiland die Partei in der DDR?

            Einfach nur weniger von allem ist noch lange nicht besser – zur Qualitätsverbesserung in der Bildung lese ich im Parteiprogramm der AfD aber nichts.

            Und dass Förderschulen nur deshalb kein Abitur angeboten haben, weil kein Bedarf bestanden hätte, ist eine steile – weil unbelegte – These. Der von mir verlinkte Beitrag zeigt das Gegenteil auf.

            Fazit: Das Wahlprogramm der AfD in Sachen Bildung ist eine rechtspopulistische Seifenblase; man träumt sich zurück in ein imaginär tolles Bildungswesen des 20. Jahrhunderts, das es so niemals gab, zurück zur Paukschule á la „Feuerzangenbowle“ (deren modernster Lehrer bezeichnenderweise ein Nazi ist). Für die Herausforderungen, vor der Bildung im digitalen Zeitalter in einer modernen Informationsgesellschaft steht, gibt es null Lösungsansätze. Ach ja, doch einen: Deutsche Gedichte auswendiglernen!

          • Die AfD regelt die Hochschulzulassung höchstens indirekt, indem sie die Lehrpläne und Abiturvoraussetzungen wieder so hoch ansetzt, dass nur 30% des Jahrgangs sie bewältigen können. Generell muss halt das Leistungsprinzip in die Schule zurückkehren.

            Übrigens ist eine Schule in der Tat ein Ort des Wissenserwerbs. Freunde kann man in der Freizeit treffen.

    • <<<Muss mich mal outen , aber aktuell sehe ich die Förderschule ebenfalls als besten Förderort für manche Kinder. Diese erzwungene Inklusion schadet häufig mehr als sie hilft.<<<

      Sagen wir es mal so, jedes Elternteil sollte selber entscheiden, ob sie ihre Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf auf einen Regelschule oder Förderschule schicken. Ob das dann mit der Inklusion klappt ist eine andere Frage.
      Mein Sohn (Autist+geistiger Behinderung) hat den Förderbedarf geistige Entwicklung, bin aber sehr froh, dass er nicht auf einer Förderschule geistiger Entwicklung geht, sondern auf eine Schule, wo alle Förderbereiche zusammenunterrichtet werden. Ich nenne es mal kleine Inklusion. Und klappt wunderbar.

      • @Jedimeisterin
        Da bin ich ganz bei Ihnen, aber es setzt voraus, dass Eltern überhaupt eine Wahl haben!

        Gerade für Kinder im breiten autistischen Spektrum kann es schwierig werden.
        Einige können sich irgendwie in einer Regelschule zurechtfinden. Es scheint oft etwas leichter, wenn das Kind nicht auch noch geistig behindert ist. Wir haben aber autistische Kinder mit dem Förderschwerpunkt GE, die es auch nach 4-5Jahren nicht ertragen, in einer großen, wuseligen Klasse zu sitzen. Mit Hilfe von Schulbegleiterinnen
        sitzen sie zu 80% auf dem Flur oder bewegen sich auf dem leeren Schulhof. Einer hat sogar etwas lesen gelernt, kennt aber die Namen seiner Klassenkameraden auch nach 3 Jahren noch nicht.
        Allerdings weiß ich nicht, ob es an einem FöZ besser gelaufen wäre, denn es gibt keines mehr in der Nähe!

        Ein sehr wohlhabendes Elternpaar hat seine autistischen Zwillinge nach 2 Jahren aus der Regelschule herausgenommen. Die Beiden hatten schon früh eine eigene Sprache entwickelt und keinerlei Kontakt zu anderen herstellen können, obwohl sie in verschiedenen Klassen waren. Die Eltern sind vor 2 Jahren mit den Kindern auf eine Nordseeinsel gezogen, wo die Kinder eine (teuere) private Förderschule besuchen. Inzwischen sprechen und verstehen sie Deutsch, können andere Menschen wahrnehmen und sich sogar unterhalten und es sieht so aus, als hätten sie ein besonderes Talent für Mathematik!
        Wäre es an der Regelschule auch so gut gelaufen?

  2. AfD:
    Alternative für Deutschland ??? ….aber normal!!
    Affen futtern Datteln
    Armleuchter führen Doofe
    Agnostiker feiern Darmverschluss
    Asseln futtern Dung
    Arschlöcher fördern Diktatoren
    Anfänger fersuchen Demokratie
    Anne fährt Dreirad
    Algorithmen fehlen Durchblick
    …..
    …..aber normal!!

    Diese „kryptofaschistische“ Politikformation verdient keine Berichterstattung….Frau Weidel sollte bei ihrer bekopftuchten Frau mit adoptierten Kind in der Schweiz bleiben…diese Leute haben – nach „Spontanaussage“ einer meiner Schüler*innen eine erkennbare „Rechts-Links-Schwäche“…wie kann diese Vorzeigeschrfmacherin nach getaner Arbeit im Bundestag nach Hause fahren, sich in ihre queere Lebenswelt begeben…und dabei ihre private Lebenswelt von ihren politischen Präferenzen abkoppelt.
    Das würde den dauergekrampften Gesichtsausdruck bei der Dame erklären.

    Unwählbar!!! ….aber normal!!!!

  3. Das ist aber kein sachlicher Bericht über das, was die AfD bildungspolitisch will. Das hatte mich interessiert und ich habe mit Neugier zu lesen begonnen. Aber ich bin enttäuscht. Das ist eher ein Sich-Lustig-Machen und Abwerten von vornherein. Warum glauben Sie, dass Ihre Leser nicht selbst in der Lage sind, sich eine Meinung zu bilden? Und glauben Sie wirklich, wir übernehmen so einfach Ihre?

    • Sehr geehrter Leisetreter,

      wenn Sie nur am Wahlprogramm der AfD interessiert sind – dann lesen Sie doch das Wahlprogramm der AfD. Wir sind als Journalistinnen und Journalisten nicht die Botschafter der Parteien, sondern ordnen ihre Aussagen ein. Und, nein, wir erwarten nicht, dass Sie unsere Analyse teilen – Sie können gerne widersprechen und bessere Argumente liefern. Dafür ist dieses Forum da. Wir sind gespannt.

      Herzliche Grüße
      Die Redaktion

      • In dem Fall müssen Sie den Artikel aber spätestens, wenn er aus dem Titelthema herausfällt, als Kommentar oder Meinung ausweisen und nicht als Nachricht. Ebenso darf dann der Leser ähnlich geartete Beiträge zu den Bildungsprogammen der anderen Parteien erwarten. Sie dürfen aber gerne einen nüchternen Beitrag zur Afd nachholen.

        • Lieber Georg,

          das ist albern. Es handelt sich um keinen Kommentar. Sonst hätten wir zum Beispiel folgendes geschrieben (Achtung, jetzt kommt ein Kommentarelement!): „Wir finden das Wahlprogramm der AfD scheiße.“ Weil wir das nicht geschrieben haben (aber durchaus meinen), steht im Vorspann des Beitrags korrekterweise „Analyse“. Wir klopfen das Wahlprogramm – nüchtern! – auf seinen Gehalt ab. Das ist etwas anderes als Meinung.

          Übrigens haben Sie Ihren Leserkommentar nicht als „Kommentar“ gekennzeichet. Macht aber nichts. Die News4teachers-Leserinnen und -Leser sind so schlau, Ihren Post als Meinungsbeitrag wahrzunehmen.

          Sie können übrigens erwarten, dass wir mit den übrigen Wahlprogrammen genauso umgehen – bei den Grünen haben wir das schon: https://www.news4teachers.de/2021/09/wahlprogramm-check-mehr-mitbestimmung-an-schulen-game-based-learning-und-multiprofessionelle-kollegien-was-die-gruenen-in-der-bildung-wollen/

          Herzliche Grüße
          Die Redaktion

          • Ich stimme Georg zu. Der Artikel oben ist in Teilen keine Berichterstattung, sondern einfach nur Verhöhnung. Das darf man anders erwarten, wenn man sich informieren will. Das Argument, dann lese man doch das Wahlprogramm der AfD, ist billig. Dann könnte man auch sagen, wer etwas über Neuseeland wissen wolle, solle halt hinfahren und es sich anschauen. Sie wissen ganz genau, wie die Kritik gemeint war!

  4. Zur kulturellen Bildung gehört immer auch die interkulturelle Bildung … es sei denn, man strebt kulturelle Bildung auf Erbsengröße an und verspricht (sich) dafür die Identität in Größe und Bedeutung eines Mount Everests. Aber was will man von einer rechtspopulistischen und rechtsextremen Partei auch anderes erwarten?

    Mut zur Leistung statt AkademisierungsWAHN ist eine Verunglimpfung prinzipiell aller Akakdemiker, da diese Aussage impliziert, dass Akademiker nichts leisten würden. Ich hoffe, das sagen sie dem behandelnden Arzt beim nächsten Besuch auch mal ins Gesicht, was sie von ihm in Sachen „Leistung“ halten!

    Sowieso kann ich das alles nicht nachvollziehen mit der Spaltung Abitur/Ausbildung/Studium. Es entspricht überhaupt nicht dem Zeitgeist! So machen z.B. heute angehende Erzieherinnen in einer Rutsche ihr Abitur mit, viele halten eine Ausbildung vor dem Studium für die bessere Variante (oder werten ihre Qualifikation für den Studiengang in der gegebenen Wartezeit auf einen Studiumsplatz durch eine Ausbildung auf), viele (mit und ohne Abitur) ergreifen einen Ausbildungsberuf gerne mit Weiterbildungschanchen und erklimmen die Treppe Schritt für Schritt (und stellen sich finanziell auf dem Weg z.B. zum Meisterbrief viel früher gut als Akademiker von der Schulbank weg).

    Mit Ausgrenzung agieren zu wollen, passt dann wohl eher zur AfD als zu einer Lösung von Schwierigkeiten bezüglich der Inklusion. Wenn die Inklusion gelingen soll, benötigt man auch entsprechendes Personal. Denn oftmals liegt es nicht am Finanzierungsunwillen, sondern daran, dass sich bei (Mehr)bedarf (z.B. in Kitas mit verändernder Gruppengröße durch Rechtsanspruch auf einen Platz z.B. bei Zuzug) kein (weiterer) Sonderpädagoge etc. finden lässt, was zu einer unsäglichen Arbeitsüberlastung des stemmenden Personals führt und damit zur Unzufriedenheit, Ineffizienz und letztendlich zum Scheitern der Inklusion. Wie man u.a. mit Pädagogen jedoch gerade auch in der Pandemie ungegangen ist und umgeht, ist erschreckend. Das trägt sicherlich nachhaltig einen Schatten mit sich. Aber auch die Pandemie wird von der AfD heruntergespielt, die eindämmenden Maßnahmen (so der notwendige Schutz der Kinder und ihrer Lehrkräfte/Erzieher(innen)) nicht anerkannt.

    Jegliche Absicht der AfD, in Deutschland irgendein Niveau WIEDER anheben zu wollen (so auf das einer FÜHRENDEN Wissenschafts- und Industrienation) lässt mich bei ihrer zu allen möglichen Themen (!) zur Schau gestellten Realitätsverweigerung und ihrem festen Blick „zurück“ einfach nur erschaudern!

    NEIN DANKE!!!

    Dass wir uns überhaupt noch mit sowas wie der AfD konfrontieren lassen müssen, das zerrt ungemein an der deutschen Identität. Ich z.B. bin nämlich wirklich stolz darauf, in Deutschland freiheitlich-demokratisch mit offenem und freiem Geist aufgewachsen zu sein. Ja, ich bin stolz darauf, was Deutschland nach dem Krieg geschafft hat…aber „normal“! 😉

  5. Vorab: Ich finde diese Diskussion leider einseitig und vorhersehbar. Die AfD ist keine verbotene Partei, also setzt man sich besser sachlich mit ihren Standpunkten auseinander. Es hat auch etwas mit Respekt vor den Menschen zu tun, welche diese Partei wählen. Eine politische Debatte über die Themen der AfD bringt vielleicht den einen oder anderen dazu, das Kreuz woanders zu setzen. Dieses ständige Bashing erzeugt das Gegenteil.
    Ich bin ebenfalls der Auffassung, dass die berufliche Bildung im gesellschaftlichen Kontext nicht ausreichend gewertschätzt wird. Das Handwerk hat große Nachwuchssorgen, es fehlt an Reputation. Die Folgen werden wir alle tragen und tun es schon, wenn wir verzweifelt jemanden suchen, der die Heizung repariert – die heute anders aussieht als vor 20 Jahren noch. In Funk und Fernsehen finden eigentlich nur Gymnasien oder Grundschulen statt. Die Mittlere Reife ist verschwunden, der Realschüler mit seinem Abschluss quasi unsichtbar.

    Und drittens: Wer an der Uni arbeitet weiß es: Studienfächer ohne MINT-Anbindung boomen – wir werden auch in Zukunft genug Archäologen, Sozial- und Kultur- und Politikwissenschaftler und Völkerrechtler haben. Wo der Bedarf für diese Studienrichtungen sein soll – das erschließt sich mir nicht. Entsprechend viele arbeiten dann irgendwo im Quereinstieg, im ÖD (nicht als Lehrer, das ist zu anstrengend), in der Politik oder „machen was mit Medien“. Da sind sich viele nicht zu schade, ihr solides Halbwissen als zukunftsweisend zu betrachten. Es ist krass, was da an wissenschaftlichen Fakenews verbreitet wird – natürlich unbewusst. Denn viele aus den Bereichen Politik und Medien wissen gar nicht, welchen Unfug sie da plappern. Mir wird bange, wenn die wichtigen und notwendigen Weichenstellungen z.B. zur Energiepolitik in den nächsten Jahren von diesen Menschen getroffen werden.
    Bildlich gesprochen: Im „Maschinenraum“ der Uni, in den MINT-Fächern, ist dagegen ausreichend Platz. Aber da kommt man mit „klug snacken“ nicht mal bis zum Ende des 2. Semesters. Wir freuen uns über jeden, der Mathe so beherrscht, dass wissenschaftliches Arbeiten möglich wird.

    • @Pony ohne Kleid
      Ein Kommentar, den ich eins zu eins unterschreiben kann!
      Die große Stärke des Populismus ist, den Focus auf „offene Wunden“ zu legen, und dann ganz einfach gestrickte Lösungen zu bieten.
      Integration und Inklusion: einfach abschaffen!
      Funktioniert ja WIRKLICH nicht zufriedenstellend! Also: Zustimmung!
      Akademisierung? Ist sch##ße, auch ich suche verzweifelt nach Handwerkern! Also: Zustimmung!

      Dabei ist Chancengleichheit gut!
      Was nur geleugnet wird, ist dass Chancengleichheit nicht immer zum Studium führen kann! Die einen sind „Macher“, die brauchen wir dringend, und dann gibt es noch die Denker! Die brauchen wir auch.
      Wenn mein Auto kaputt ist, kann ich mit einer Doktorantin in altfranzösischen Literatur mal so gar nichts anfangen. Aber einen guten Diagnostiker brauche ich halt auch! Der muss aber kein Studium in altfranzösischer Literatur absolviert haben.
      Mir ist ein Hausmeister mit einer handwerklichen Ausbildung tausendmal lieber als ein „Gebäudemanager“.

  6. Wen sollen wir überhaupt wählen?
    – AfD: Eine Ideologe die heute völlig überholt ist und auch zu ihrer zeit moralisch verwerflich war und Millionen von Menschen ins Unglück gestürzt hat. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen ist mehr also Unsinn. Also gar nicht drüber nachdenken.
    – Die LINKE: Gut gemeinter Ansatz der drastisch bewiesen hat, dass er in der Realität nicht funktioniert. Wer in der DDR gelebt hat, weis, dass es mehr Unheil als Nutzen bringt.
    – Die FDP: Der Markt regelt alles. War vor 50 Jahren unter Erhardt vielleicht ok.
    Heute regiert das goldene Kalb der Renditen. Führungseliten haben keine soziale Verantwortung mehr. Gewinne werden nicht an Arbeiter weiter gegeben und heben den Wohlstand. Eliten sind ein schwarzes Loch in den Gewinne verschwinden um auch Millionen Milliarden Privatvermögen zu machen.
    Die GRÜNEN: Eine Partei die das Ziel eindeutig richtig ausgerichtet hat. Leider kennt sie den Weg zum Ziel nicht. Die Erfahrung lehrt, ohne Wegeplan bleibt der Karren unterwegs leider oft in der Scheiße stechen! Wer schiebt dann? Die Armen sind zu schwach, die Reichen sind zu mächtig. Der Mittelstand darf dann für die Kosten der Orientierungslosigkeit aufkommen.
    – Die SPD: Seit Schröder nicht mehr vertrauenswürdig! Der Mann hat mehr Arbeiterrechte vernichtet als Adenauer, Kohl und Merkel zusammen. Jetzt lauert Künast im Schatten.
    – Die CDU/CSU: Die Partei des Aussitzens ohne Parteiprogramm. Das Programm gestaltet sich je nach Spendenfreundlichkeit der Reichen. Nun auch noch mit Prinz-Karneval als Kanzlerkandidat.

    • Ich bin froh, dass ich nicht wahlberechtigt bin, weil ich vor demselben Problem stehe.

      Realistisch gibt es für mich nur zwei Möglichkeiten:
      a) Grüne wählen, damit der Karren möglichst schnell im bunten Schlamm untergeht. CDU oder SPD gingen theoretisch auch, aber da dauert das Siechtum länger.
      b) AfD wählen, damit mal etwas vollkommen anderes passiert, die AfD zeigen muss, dass sie wirklich etwas kann und es beim erwartbaren „nein“ auf diese Frage schnelle Neuwahlen gibt.

      Ich habe übrigens berechtigte Sorge vor der Bundestagswahl 2033, weil bis dahin das schwer einseitig hängende Schiff kentern und / oder zur anderen Seite hin ausschlagen könnte.

    • also es gibt da die „ökologische Partei“ – oder so, die das verspricht, was die Grünen versprechen sollten (also finde ich). Frage ist, „lohnt“ es sich? Die Stimme an wen zu vergeben, der die Hürde nicht schafft ..

    • @Schattenläufer, eine gute Zusammenfassung unserer katastrophalen politischen und wirtschaftlichen Lage, die einen erschaudern lässt. Fehlt nur noch der Zusatz, dass Politiker nicht mehr um der Sache willen in die Politik einsteigen, und deshalb herrscht auch dort viel Dilettantismus uind Untätigkeit, Korruption und Geldgier, Verantwortungs- und Orientierungslosigkeit. Das Parlament wird immer mehr aufgebläht, und je mehr Köche, um so verdorbener der Brei. Und dass hier jede Partei fast nichts anderes in petto hat, als auf den anderen Parteien herum zu hacken anstatt eine konstruktive Zusammenarbeit anzustreben, das ist ein typisches Zeichen für weitreichendes Unvermögen und/oder Postenschacherei. Wenn die frustrierten Stimmen an die Kleinparteien gehen, bekommen wir eine noch chaotischere und regiierungsunfähigere Parteienlandschaft. Es wird verdammt schwierig, wenn da nicht endlich ein umfassendes Umdenken (und nicht nur in klimabezogenen Bereichen) stattfindet.

  7. „Ein leistungsorientiertes, differenziertes Bildungswesen ist die Grundlage unseres Wohlstands[…]“

    Tja, ist schon hart, wenn die sonstig so verblendeten tatsächlich mal eine richtige Aussage treffen. Es ist schon traurig, dass eine Partei am rechten Rand als einzige erkennt, dass wir nur dann wirtschaftlichen Erfolg haben werden, wenn jeder nach seinen Fähigkeiten gefördert wird. Hinweis: An Gemeinschaftsschulen passiert genau dies nicht, weil die Schlauen auf Mittelmaß gezogen werden und die weniger schlauen dieses Mittelmaß nicht erreichen.

  8. Inklusion war ein Irrweg. Auch von der Einheitsschule oder zu viel „Buntheit“ im Klassenzimmer halte ich nichts. Daher ist das AfD Programm in diesem Bereich gar nicht so übel.

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