RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen in Kitas und Schulen – Zahl der an Corona gestorbenen Kinder steigt

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BERLIN. Deutschland durchseucht seine Kinder. Wie das Robert-Koch-Institut meldet, nähern sich die Inzidenzen für Schülerinnen und Schüler dem Wert von 1.000 – ohne dass dies nennenswerte Konsequenzen für den Schulbetrieb hätte. Im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW gilt nicht einmal eine Maskenpflicht im Unterricht. Das RKI verzeichnet unterdessen eine rasant steigende Zahl von Ausbrüchen an Kitas und Schulen – drei Mal mehr als im Vorjahr. Unterdessen ist auch die Zahl der an Covid-19 verstorbenen Kinder und Jugendlichen gestiegen.  

Coronaviren unter dem Elektronenmikroskop (rot eingefärbt). Foto: NIAID / Wikimedia Commons CC BY 2.0

Das Robert-Koch-Institut (RKI) schlägt Alarm. Der gestern Abend erschienene Wochenbericht weist für Gesamtdeutschland unter den Fünf- bis Neunjährigen eine Rekord-Inzidenz von 829 aus, unter den Zehn- bis 14-Jährigen sogar von 921. Damit hat sich die Zahl der offiziell registrierten Neuansteckungen unter Schülerinnen und Schülern binnen 14 Tagen mehr als verdoppelt. Keine Altersgruppe weist höhere Inzidenzen auf, nie zuvor waren solche Werte unter Schülerinnen und Schülern gemessen worden – obwohl in den Schulen bereits seit einem halben Jahr regelmäßig getestet wird.

Das Infektionsgeschehen unter den Kindern und Jugendlichen zieht die Zahlen offensichtlich insgesamt nach oben; der Wochenbericht weist eine Gesamtinzidenz für Deutschland von 414aus. Vor sechs Wochen hatte sie noch bei 78 gelegen. „Die aktuellen Fallzahlen sind höher als alle bisher auf den Höhepunkten der vorangegangenen Erkrankungswellen verzeichneten Werte und die Summe der labordiagnostisch bestätigten Todesfälle seit Beginn der Pandemie hat jetzt die Zahl von 100.000 überschritten. Aufgrund des hohen Infektionsdrucks in der Bevölkerung sind vulnerable Gruppen sowie Menschen in den höheren Altersgruppen immer stärker betroffen. Dies zieht auch einen deutlichen Anstieg der schweren Krankheitsverläufe und der Todesfälle nach sich und macht das Auftreten von Impfdurchbrüchen wahrscheinlicher.“, so heißt es.

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer hatte in dieser Woche behauptet, „unsere Schulen wirken wie ein Hygienefilter für Kinder und Jugendliche“. Dafür findet sich im RKI-Wochenbericht kein Beleg. Im Gegenteil: Die Bundesbehörde registriert weiter ein Rekord-Niveau von Corona-Ausbrüchen an Kitas und Schulen, der lediglich kurzzeitig gebremst wurde – durch die Herbstferien.

„In beiden Settings wurden Anfang November etwa 3-mal mehr Ausbrüche pro Woche übermittelt als im Vorjahr zu dieser Zeit“

„Die Zahl an übermittelten Kita-Ausbrüchen nahm von Anfang Oktober bis Mitte November 2021 wieder deutlich zu. Für die letzten vier Wochen (Meldewoche 43-46/2021) wurden bisher insgesamt 468 Ausbrüche übermittelt. Der weitere Verlauf der Ausbruchshäufigkeit in Kitas kann wegen Nachmeldungen noch nicht gut bewertet werden“, so heißt es. Bei den Kitas ist allerdings zu berücksichtigen, dass dort – anders als bei den Schulen – keine Testpflicht herrscht; das RKI geht deshalb von einer „größeren Untererfassung“ aus, wie News4teachers berichtet.

Bei den Schulen, in denen eine Testpflicht besteht, ist das Bild entsprechend deutlicher – und krasser: „Bei der Zahl der übermittelten Schulausbrüche konnte nach einem kurzzeitigen Rückgang während der Herbstferien Mitte Oktober 2021 wieder ein sehr rascher Anstieg beobachtet werden. Bisher wurden 1.265 Schulausbrüche für die letzten vier Wochen (Meldewochen 43-46/2021) übermittelt, doch auch hier sind insbesondere die letzten zwei Wochen noch nicht bewertbar.“

Weiter heißt es mit Blick auf Kitas und Schulen: „In beiden Settings wurden Anfang November etwa 3-mal mehr Ausbrüche pro Woche übermittelt als im Vorjahr zu dieser Zeit. Während die Zahl der Kita-Ausbrüche das Höchstniveau der zweiten Welle (Dezember 2020) erreicht hat, befindet sich die Zahl der Schulausbrüche sehr deutlich darüber. Bei der zugenommenen Ausbruchshäufigkeit spielen vermutlich die leichtere Übertragbarkeit der Delta-Variante und auch die ausgeweiteten Testaktivitäten eine Rolle, wobei Infektionen, auch asymptomatische, frühzeitig erkannt werden.“

Zwar gilt grundsätzlich, dass Kinder und Jugendliche in der Regel von Corona-Infektionen nicht schwer erkranken. Es gibt allerdings Ausnahmen. So schreibt das RKI: „Bislang sind dem RKI 35 validierte COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Diese Kinder und Jugendlichen waren zwischen 0-19 Jahre alt. Bei 25 Fällen lagen Angaben zu bekannten Vorerkrankungen vor. Die Todesfälle bei <20-Jährigen werden einzeln vom RKI geprüft und validiert, so dass es bei der Anzahl der Todesfälle noch zu Veränderungen kommen kann.“ Vor vier Wochen hatte die gemeldete Zahl der an Corona verstorbenen Kinder und Jugendlichen noch bei 29 gelegen. News4teachers

Hier geht es zum aktuellen Corona-Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts.

Durchseuchung! Virologin Eckerle warnt Eltern davor, ihr ungeimpftes Kind zur Schule zu schicken

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110 KOMMENTARE

  1. Es wird sich nicht vermeiden lassen, dass ein Shutdown der Schulen vollzogen wird, es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese notwendige Entscheidung vollzogen wird.
    Wie lange will man noch mit sinnvollen Maßnahmen warten!
    Die Infektionszahlen in der Gruppe der Kinder unter 14 Jahren (900/ 100.000 und mehr) liegen beängstigend hoch, und diese steigen weiter exponentiell an, und diese Gruppe der nicht Geimpften unter 14 Jahren trägt ebenso wie die älteren Schüler, die nur zu 30 bis 50 % geimpft sind, das Infektionsgeschehen wieder in die Gesellschaft, wo ebenso ein viel zu hoher Anteil nicht geimpft ist.
    So oder so werden die Schüler wegen der massiven Durchseuchung dem Unterricht auf Grund von Quarantänemaßnahmen dem Unterricht fern bleiben.
    Da kommt der Shutdown dann eben durch die Hintertür.
    Die Schulen und Kitas sind auf Grund der fehlenden Impfmöglichkeit , einer fehlenden Maskenpflicht und fehlender Raumluftfilteranlagen zu den Hotspots des Infektionsgeschehens geworden!
    Es wird Zeit, dass man in Düsseldorf die Reißleine zieht !
    Bis die STIKO den Impfstoff freigibt, wird es schon Weihnachten sein, und dann wird die Impfkampagne erst anlaufen.

    • NRW-Ministerin Gebauer erklärt nach den Herbstferien „Mehr Normalität in den Schulen“

      Nach dem Exkurs zu „Brems- und Distanzscheiben“, sowie „Schulen sind Hygienefilter“, erkenne ich u. U. erst heute, was NORMALITÄT für sie dabei bedeuten könnte, vielleicht auch nur gesundes Halbwissen (frei interpretiert „Kollateralschäden“) übertragen auf „Infektionen“,
      was sich in Chemie so liest:

      „Die Normalität (Einheitenzeichen: N) ist ein veraltetes Konzentrationsmaß der Chemie, das vor allem bei Redox- und Säure/Base-Reaktionen Verwendung findet.

      Unter Normalität versteht man die Anzahl der in einem Liter einer Lösung gelöster Grammäquivalente oder Val. Ein Grammäquivalent ist diejenige Masse an Stoff, die ein Mol z.B. Protonen (H+-Ionen) oder Elektronen abgeben oder aufnehmen kann.

      Im Gegensatz zu Molarität spielt bei der Normalität einer Säure oder Base auch der Dissoziationsgrad und die Wertigkeit, also wie viele Protonen pro Molekül aufgenommen bzw. abgegeben werden können, eine Rolle.“

    • Die Rettung naht. Gerade kommt die BzGA mit neuen Materialien zur Hygiene in Schulen um die Ecke. Hände waschen, richtig niesen, Taschentücher richtig entsorgen.
      Halleluja!

  2. Die STIKO wird sich mal wieder viel Zeit lassen, bis sie eine Entscheidung für die Zulassung des Impfstoffes für Kinder unter 14 Jahren trifft !

    • Impfstoff steht erst ab dem 20.Dezember zur Verfügung. Zu dem Zeitpunkt haben die meisten Kinderärzte Weihnachtspause. Impfung wird also sowieso erst ab Januar verfügbar sein. Und dann kommt noch der Zeitraum des misstrauischen Beäugen des neuen Impfstoffes.

  3. Sind diese Berichte und der Artikel von n4t auch noch Mal direkt an die Kumis, Gesundheitsminister, insbesondere die Bremsscheiben- und Hygienetheoretiker in Gebauer und ihren Erfüllungsgehilfen gegangen?

  4. Hallo Herr Rabe,

    wissen Sie was: das eine Kind, das am Wochenende „falsch positiv“ war sitzt in derselben Ecke wie das Kind, das jetzt positiv getestet wurde. Da sitzt auch unser Kind, das am Montag gespuckt hat und fünf weitere Kinder, die in dieser Woche alle krank gewesen sind. Wissen Sie, was jetzt passiert? Richtig: Nichts. Mit Präsenzpflicht.

    Sie freuen sich, dass die Durchseuchung gut klappt? Nun, die Mutter des bestätigt kranken Kindes arbeitet im Altenheim, der Vater unseres Kindes ist mehrfacher Risikopatient mit sechs Monate. zurückliegender Impfung. Ein Elternteil der erkrankten Kinder ist über 60, eine Mutter hat im Oktober 2019 schwere Folgen nach einer Virusinfektion davongetragen. Ein jüngeres Elternteil in der Parallelklasse hat nach einer bakteriellen Superinfektion eine Herzklappe (November 2019).

    Schämen Sie sich eigentlich nicht? Vielleicht in die eigenen Unterlagen zum Religionsunterricht schauen …

    • Hoffentlich wird alles in Ihrer Klasse schnell wieder gut, liebe Minna, und keine*r kommt zu Schaden !
      Ihre Schilderung bringt genau das auf den Punkt, was ich leider zur Zeit auf ähnliche Weise in meinem Umfeld erleben muss. Leider wird das Elend – und anders kann man es nicht nennen – von vielen Politiker*innen nicht erkannt:
      „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht es als oberstes Ziel, Schulen und Kitas in der vierten Welle der Corona-Pandemie offen zu halten. Kinder und Jugendliche hätten zu Beginn der Pandemie einen hohen Preis zahlen müssen, um ältere Menschen zu schützen, sagte er in einem Videogrußwort zur Eröffnung des 10. Deutschen Schulleitungskongresses in Düsseldorf.
      ‚Wir wissen inzwischen auch, dass viele junge Menschen bis heute unter körperlichen und seelischen Folgen von Isolation und Einsamkeit leiden‘, so Steinmeier. Die junge Generation müsse vor weiteren Schäden geschützt werden. Es gehe nicht darum, Solidarität nur einzufordern, sondern diese im Alltag unter Beweis zu stellen. ‚Und wie das geht, das wissen wir alle: Lassen Sie sich impfen und erneuern Sie Ihren Impfschutz! Reduzieren Sie freiwillig Ihre Kontakte, auch wenn Sie dazu rechtlich nicht verpflichtet sind!‘, appellierte der Bundespräsident.“
      (https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-freitag-303.html)

      Könnten wir Ihren Kommentar nicht an Steinmeier schicken?

      Steinmeiers Apell, Kontakte zu reduzieren, ist ein gut gemeinter Witz. Wenn es keine gesetzliche Pflicht dazu gibt, sind die meisten Menschen beruflich gezwungen, viele Kontakte zu haben.
      Es ist zum Mäusemelken und unser Bundespräsident empfiehlt – bildlich gesprochen- einen lauwarmen Waschlappen, mit dem kontaminiertes Material aufgewischt werden soll. Es tut mir leid, dies so sagen zu müssen: staatliches Versagen auf allen Ebenen.

      Wie soll Unterricht möglich sein, wenn die Infektionen nur so durch die Kitas und Schulen zischen?

      • Aktualisierung: der Bundespräsident sollte sich der Realität stellen:

        „12.25 Uhr: 24 Prozent der Schulen in Sachsen ganz oder teilweise geschlossen

        Die Zahl der wegen Corona geschlossenen Schulen in Sachsen steigt stark. Aktuell sind 214 Schulen teilweise und 121 Schulen vollständig geschlossen, wie das Kultusministerium am Freitag mitteilte. Das entspricht einem Anteil von knapp 24 Prozent. Am Montag waren noch elf Prozent der öffentlichen Schulen betroffen.“

        DAS ELEND IST DA UND LÄSST SICH NICHT DURCH WARME WORTE BESEITIGEN – HANDELN IST JETZT GEFRAGT!

        • Den Artikel habe ich auch gelesen. Doch es läuft laut Kumi in Sachsen doch alles prima. Zeitweise Schulen schließen hat sich bewährt. Vorbild Österreich. Nur das Österreich ein ganz anderes Schulsystem hat und dort alle Eltern aufgefordert sind, Kinder wenn möglich, zu Hause zu lassen, das sagt er nicht. Bei Inzidenzen über 1000 sollte doch nun endlich die Zeit des Handelns sein und da gehören Schulen geschlossen. Punkt. Gerade in Sachsen, wo die höchsten Zahlen sind. PS. Mein Kind habe ich von der Präsenzpflicht befreit. Lieber kümmern wir uns um alles selbst, als zu erkranken.

          • @Privat

            „Bei Inzidenzen über 1000 sollte doch nun endlich die Zeit des Handelns sein und da gehören Schulen geschlossen.“

            Inzidenzen über 1000 …
            Da denken sich unsere Kultus-Schlaubis:
            „Mooooment! 1000 – das sind aber nur 3 Nullen … und wir haben doch 16 Stellen?! … Das passt noch nicht! … Aber wir arbeiten daran!“
            🙁

          • @Privat: Herzlichen Glückwunsch, dass das mit der Befreiuung funktioniert hat!
            In den meisten Kreisen der Republik wird die Präsenzpflicht immer noch hart durchgesetzt, da wird dann einfach entschieden, dass die Präsenz das Beste fürs Kind ist („seelisches Wohl“) und wirklich kein Gegenargument wird akzeptiert, da das „Recht auf Bildung“ aus Sicht der Ämter alle Bedenken überwiegt.
            In was für einem Land leben wir hier …???

  5. „Bislang sind dem RKI 35 validierte COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden.“

    Wenn man nun die jungen Erwachsenen herausrechnet, wie viele KINDER sind es dann eigentlich??? Leider verschweigt das die Angabe. Einen 19-jährigen würde man doch nicht als KIND bezeichnen. Insofern finde ich den Titel reißerisch, auch wenn er rein faktisch wahr ist. Aber das hat ja hier Methode.

    35 von rund 100.000 sind ungefähr 0,035%, oder? Warum titeln Sie nicht, 0,035% „Kinder“? (Sie haben ja die jungen Erwachsenen bei Ihrer Angabe auch als KINDER vereinnahmt.)

    • ??

      Wollen wir jetzt darüber diskutieren bis wie viel Prozent und dem Jahrgan genau wir Kinder und Jugendliche sterben lassen sollen?

      Was für eine kranke Welt.

    • Man, das sind 35 Menschen zu viel, ok? Für die Angehörigen sind das jeweils 100% Verlust, Sie können ja da mal anrufen und den Eltern sagen, wie wenig Prozent das nach Ihrer Rechnung sein soll. Immer dieses Herunterspielen, daher sitzen wir doch jetzt schon wieder in der Klemme, weil alle der Meinung waren, es ist alles nicht so schlimm.

      Hätte man die 35 Toten verhindern können? Keine Ahnung! Aber man hätte mehr dafür tun müssen, als was bisher passiert an den Schulen.

    • Jedes Opfer ist zuviel.

      Ich denke, es bleibt ihnen unbenommen dann doch andere Medien zumindest respektvoll zu konsumieren.
      Die öffentlich-rechtlichen Medien informieren z. B. so:

      „Offiziell bekannt sind bisher fünf Todesfälle nach einer Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen seit Beginn der Impfkampagne Ende 2020 bis Ende September 2021. Es waren vier Jungen und ein 16-jähriges Mädchen.

      Bei mindestens drei der Jugendlichen bestanden laut Paul-Ehrlich-Institut schwere Vorerkrankungen. Bei den anderen ist die Datenlage zu unklar für eine Aussage. „

      • @Kritischer Dad*NRW

        „„Offiziell bekannt sind bisher fünf Todesfälle nach einer Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen seit Beginn der Impfkampagne Ende 2020 bis Ende September 2021.“

        „Offiziell bekannt sind bisher fünf Todesfälle nach einer Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen seit Beginn der Impfkampagne Ende 2020 bis Ende September 2021.“

        Wie groß ist die Gruppe der Kinder und Jugendlichen, die von Corona in einem bestimmten Zeitraum betroffen sein und vom ‚Virus befallen‘ werden können?

        Wie groß ist die Gruppe der Kinder und Jugendlichen, die in einem bestimmt Zeitraum geimpft wurden?

        Was sagen diese Verhältnisse über die Gefahr Virus vs. Gefahr Impfstoff aus?

        • Sehr geehrter Max Kleine – gar nichts. Es gibt eine klare Impfempfehlung der Stiko für Über-12-Jährige nach monatelanger Sichtung aller Daten. Herzliche Grüße Die Redaktion

      • @KritischerDad

        Offiziell bekannt sind bei den an/mit Corona verstorbenen Kindern nach Stand vom 25.11.2021:

        0 – 9 Jahre: 7 Jungen, 13 Mädchen
        10 – 19 Jahre: 10 Jungen, 9 Mädchen

        Alleine 4 Kinder sind in der letzten Woche dazu gekommen!

    • Teil 2:
      WDR: „Und welches Risiko haben ungeimpfte Kinder und Jugendliche bei einer Infektion?

      Von März 2020 bis Ende Juni 2021 meldet das RKI in einem Bericht 14 Todesfälle von Unter-18-Jährigen, die „ursächlich an Covid-19 verstorben sind“. Bei den Unter-20-Jährigen wurden bisher insgesamt 29 Todesfälle „in Zusammenhang mit Corona“ gemeldet.“

      Generell wird das aufbereitete Zahlenmaterial (meist RKI) zur Verfügung gestellt und dort wird nicht bei 18 Jahren, sondern bei Unter-20-Jährigen die Altersgruppe fixiert.
      Einfach mal dort abfrusten.

      Ich meine, die Redaktion von N4t macht eine herausragende journalistische Arbeit, die dazu ALLEN kostenfrei zugänglich gehalten wird.

    • Wenn es dir nicht gefällt, was und wie hier geschrieben wird, wieso liest du dann Nachrichten auf dieser Seite? Zwingt dich jemand? Glaube nicht. Und kommentieren musst du ja auch nicht.

      Ich lese auch nicht Bild Zeitung.

      Such dir bei Google einfach ne andere Seite und schon ist alles gut.

    • Ich finde alle, die jetzt larmentieren, 1 Opfer sei zu viel usw., einfach nur unehrlich. IMMER ist jedes 1 Opfer zu viel oder nicht? Warum machen Sie alle diesen Unterschied zwischen Covid-19 und all den anderen Krankheiten mit möglicher Todesfolge?!?

      Was für eine kranke Argumentation.

      • Nun, viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen, wenn die Schulen und Kitas von Beginn an priorisieren so ausgestattet worden wären, dass die Weitergabe von Viren in diesen Orten erschwert worden wäre. Ich finde es durchaus berechtigt sich darüber aufzuregen, dass durch das Nichtstun der verantwortlichen Behörden Kinder und Jugendliche sterben.

      • Weil sich andere Krankheiten nicht exponentiell verbreiten ,Himmer Herrgott!Und weil es ein Unding ist,Kinder per Präsenzpflicht ins Infektionsrisiko zu zwingen,während für alle anderen Homeofficepflicht ist!Vor einer Krebserkrankung etc kann man sich nicht in dem Sinne schützen wie vor Corona.

        • Ich wiederum finde es deplatziert, immer nur die eigene Meinung hören und lesen zu wollen und alle anderen als „feindlich“ zu verunglimpfen.

      • Jolander, sie verharmlosen die Folgen der Pandemie, indem sie diese mit den Todesfolgen bereits bekannter Erkrankungen und Todesfälle verallgemeinernd gleichsetzen !
        Sie scheinen im entferntesten den Kern der sich entwickelnden Problematik der sich entwickelnden Situation nicht verstanden zu haben.
        Die Dynamik des Infektionsgeschehens mit den vielen nachfolgenden Intensivpatienten und deren schweren Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel das postraumatische Belastungssyndrom, das Fatigue-Syndrom, die Schäden am Herzen (Myokarditis mit schwerwiegenden Herzrythmusstörungen ,dilatative Kardiomyopathie in Folge Myokarditis), Hirn (Verschlüsse von Hirngefäßen) und Nieren (Untergang von Nephronen und einer möglichen früheren altersbedingten Niereninsuffizienz im Alter) sind Folgen einer Sepsis, die sie als solche wahrscheinlich noch nicht gesehen haben. Die betroffenen Menschen benötigen für jeden Behandlungstag auf einer Intensivstation eine Woche um wieder in den Urzustand vor ihrer Erkrankung zu gelangen, und das gelingt nur einem Bruchteil der Betroffenen.
        Ihre Anmerkungen wirken auf mich als Intensivmediziner zynisch und menschenverachtend.

      • Ach Jolander funktioniert Telegram heute nicht? Denk doch noch ein bisschen quer und dann bestell dir endlich Ivermectin. Das hilft ja so gut.

        Was manche hier für einen kranken Mist von sich geben ist echt unwürdig.

        • Invermectin ist ein Mittel gegen Krätze und gegen Milben sowie Parasiten.
          In einer falschen Dosierung in den Leib gebracht,
          hat es so manchen dem Tode nahe gebracht,
          denn diese sind an der Dialyse hängend
          auf der Intensivstation aufgewacht.

        • Ach NichtSchonWieder funktioniert Telegram heute nicht? Denk doch noch ein bisschen quer und dann bestell dir endlich Ivermectin. Das hilft ja so gut.

          Was manche hier für einen kranken Mist von sich geben ist echt unwürdig.

    • Wie verlogen ist das denn? Die Toten wegen Alkohol, Rauchen, Raserei im Straßenverkehr interessieren hier keinen. Ist da nicht auch jeder einzelne Tote einer zuviel?!

      • In der Altersgruppe bis 19 Jahre gehört Corona nach wie vor zu den außerordentlich seltenen Todesursachen. Nur 0,03% aller Corona-Toten entfällt auf diese Altersgruppe, die allerdings 18% Anteil an der Gesamtbevölkerung stellt. Diese Gruppe ist also (Gott sei Dank) statistisch signifikant unterrepräsentiert im Todesfallgeschehen und die Infektionen scheinen dort besonders milde Verläufe zu nehmen.

        • Vorsetzliche, absichtliche Durchseuchung ist eine Straftat.
          Schulen und Kitas zu !- SOFORT!
          Aber Hauptsache, die Ampel steht..
          Ohne Worte.
          Mir fehlen die Worte für solch eine blinde
          Politik! Werdet endlich wach!

  6. So langsam fragt man sich, warum man sich diese Arbeit noch zumutet, wenn der Schutz von Lehrer*innen, Schüler*innrn, anderen Schulmitarbeitern und deren Familien der Politk schlicht weg egal ist?

    • Und der Schutz der Eltern, Oma und Opa…

      Falsche Sicherheit – wurde doch immer behauptet – bei Masken, Luftfiltern…

      Jetzt bitte erweitern durch Impfung und Testung. Impfdurchbrüche sind langsam und falsche Testergebnisse schon länger Normalität = Realität.

  7. Armes Deutschland, kann ich da nur sagen, ich bin Lehrerin an einer Förderschule geistige Entwicklung und hab auch einen Enkel 6 Jahre in drr Kita…meine Ängste und meine Wut sind unermesslich groß…und wieder mal passiert nichts. Auf die Regierung braucht man nicht zu hoffen, wenn ich schon höre…Krisenstab corona wird eingerichtet, naja, ist ja noch Zeit und 10 Tage, um irgend etwas zu entscheiden. Vielleicht stehen die Inzidenzen bis dahin auch still??? Unfassbar , da Ganze!!!

  8. Kinder erkranken an Covid-19! Sie leiden unter leichten und auch schweren Verläufen! Manchmal kommt nach einiger Zeit der Infektion auch PIMS dazu. Viele werden gezeichnet sein durch LongCovid (das wird ihre schulische und berufliche Laufbahn negativ beeinflussen)! Manche sterben sogar auch an Covid-19!

    Ob das alles nun oft oder weniger oft geschieht, ist weder für das Kind, das erkrankt oder stirbt, noch für die betroffene Familie entscheidend oder tröstlich!

    Allein aus diesen Gründen sollte es (schon immer) tabu sein, die Kinder zu durchseuchen (statt zu impfen)! Jedes einzelne Kind ist schützenswert und jede Mühe und volle Solidarität der Gemeinschaft Wert! Wie unmenschlich ist es, diesen Anteil an (vermeidbaren!) Opfern unter den Kindern einfach in Kauf zu nehmen, ganz so, als hätte er keine Bedeutung!

    Außerdem kommt hinzu, dass, derjenige, der die Kinder nicht vor Ansteckung schützen möchte, nicht nur ihnen schadet, sondern auch sich selbst! Läuft das Infektionsgeschehen in den Schulen ungehemmt (also ohne Abstandsregelung und Kontaktreduzierung) weiter, wird man die Lage weder in den Schulen noch in der Gesellschaft, sogar auch unter einem flächendeckenden Lockdown (nur Schulen offen) nicht, so in den Griff bekommen, wie es jetzt SOFORT notwendig wäre. Man muss sich nur daran erinnern, welche der kontaktreduzierenden Maßnahmen bisher aus wissenschaftlicher Sicht als am effektivsten galten. Das waren Schul- und Unischließungen neben Kontaktreduzierungen bei Versammlungen/Veranstaltungen auf unter 10 Personen. So wie Braun gestern bei Illner meinte, bräuchte Deutschland nun eine Kontaktreduzierung um 70 %, um effektiv genug zu agieren und das ginge nur über einen Lockdown (für Ungeimpfte UND Geimpfte). Bei diesem Lockdown aber sollen die Schulen offen bleiben. Leider wird dabei offensichtlich nicht bedacht, dass es sich nicht um sichere Schulen handelt, sondern um Schulen, in denen zum Infektionsschutz nicht genug getan wird, wie die Zahlen des RKI beweisen!

    Nun nützen Schulschließungen sicher generell nicht genug, wenn es außerhalb der Schulen noch Ansteckungsmöglichkeiten gibt, keine Frage, aber falls es zu einem flächendeckenden Lockdown in den nächsten Tagen kommen sollte: Was nützt ein flächendeckender Lockdown, wenn man in den Schulen (und dem direkten Schulumfeld) das Infektionsgeschehen so wie bisher einfach weiter laufen lässt?

    Seltenst sind Luftfilter vorhanden, mit denen es vielleicht verantwortbar wäre, in dieser Situation Kontakte nicht reduzieren zu müssen. Also bleiben zur Infektionseindämmung in den Schulen doch nur geteilte Klassen bzw. Wechselunterricht (neben Maskenpflicht, Tests, interimsweise Distanzunterricht bei Infektionsgeschehen, Lüften …) gerade in Hinblick darauf, dass auch Geimpfte das Virus übertragen können. Wenn die Schulen offen bleiben, dann bitte nicht durch zu hohes und unkontrolliertes Infektionsgeschehen kontraprodukiv wirkend zu einem Lockdown für Ungeimpfte und Geimpfte! Wenn man das gesellschaftliche Infektionsgeschehen stoppen muss, weil das Gesundheitssystem im Begriff ist, zusammenzubrechen, dann kommt man am Infektionsschutz in den Schulen nicht vorbei!

    Die Kinder brauchen den Schutz in den Schulen vor Ansteckung für sich selbst! Wie Wieler richtig sagte, nicht ein Kind sollte an Covid-19 sterben müssen! (Leider sehen das die politischen Akteure und die lobbyistischen Kinderärzte anders: Sie sehen keine Notwendigkeit, das präventiv zu verhindern und für bisher 35 Kinder in Deutschland kommt auch eine etwaige späte Einsicht in die Notwendigkeit zu spät!).

    Dazu begleitend erfordert zusätzlich die medizinische Notlage den Schutz der Kinder – sofort!
    Offene Schulen gern, aber so sicher wie es nur geht und jederzeit auf Ausbruchsgeschehen reagierend!
    Keine Mutter und kein Vater möchte sein Kind zur Schule schicken, wenn sie wissen, dass das Virus da gerade „Runde macht“. Wie krank ist es, anzunehmen, dass Eltern kein Problem damit hätten, ihre Kinder – ob geimpft oder nicht – in ein ihnen bekanntes Infektionsgeschehen zu schicken? Geimpfte Kinder werden nicht zwingend getestet, gehen nicht in Quarantäne und sitzen jeden Tag als geduldete Überträger bei Ausbruchsgeschehen in der vollen Klasse, während außerhalb der Schulen die Welt stillstehen soll im Falle eines flächendeckenden Lockdowns für Geimpfte? Lockdown, ja sicher, der wird geradezu von einer Mehrheit in der BRD in dieser Notlage erwartet, aber nicht ohne den Schutz der Kinder vor Ansteckung in den Schulen, denn sonst beißt die Katze sich in den Schwanz!

    • „Jedes einzelne Kind ist schützenswert und jede Mühe und volle Solidarität der Gemeinschaft Wert!“

      Das war so, so deachte ich, dass so eine Gesellschaft funktioniert!

      Wo ist das alles verloren gegangen? Und wann? Was ist aus uns geworden!?

    • @Viva genauso ist es hier gerade.Per Zufall habe ich erfahren,dass in einer Klasse an der Schule meines Sohnes gerade „anlassbezogenes Intensivtesten“läuft.DH bis dieses weitere Infektionen aufdeckt (oder auch nicht,so unzuverlässig,wie die Tests sind)wir weiter fröhlich die Schule besucht,Hort,Mittagstisch,AGs.SO verbreitet man das Virus!Unfassbar,wenn man überlegt,was das für Kreise zieht (Geschwister in kita,anderen Schulen,Verwandte…)Und meiner Meinung nach machen sich SL und LuL mitschuldig,weil alles totgeschwiegen wird damit ja keiner sich kramkmeldet und der Präsenzpflicht entgeht.Einfach nur krank.Und die Eltern machen NICHTS….

  9. Ich frage mich ehrlich ob die Politiker mittlerweile alle verblödet sind?
    Worauf soll das Spiel hinaus laufen? Selbst wenn Mama und Papa, Oma und Opa geimpft sind, bedeutet das nicht, daß man sie nicht anstecken kann bzw das Virus einen nicht erwischt. Wenn wir Eltern uns von den Politikern weiter auf der Nase rum tanzen lassen stehen uns dunkle Zeiten bevor!!!
    Brandenburg geht den richtigen Weg, während Berlin die Augen verschließt.
    Impfen Ja /Nein, wird das Problem nicht lösen.
    Wir als Eltern tragen die Verantwortung für UNSERE Kinder, nicht die ganzen Hampelmänner das oben.

    • Auch das frage ich mich immer mehr.
      Keine Rede von dem Ansteckungspotential der Schüler, keine Rede von Long Covid Beeinträchtigungen.

  10. Die Aussage der STIKO ist nur eine Empfehlung und hat NICHTS mit der Zulassung zu tun. Sobald die europäische Behörde den Impfstoff zugelassen hat darf dieser in ganz Europa verimpft werden.
    Also los!!

    • Die meisten Ärzte verweigern eine Impfung ohne Stiko Empfehlung.

      Vielfach so auch in Impfzentren passiert, trotz offiziellem Termin.

      Bei Privatversicherten geht es etwas leichter.

    • Leider wird es nach Auskunft meiner Schwägerin (Ärztin u. Mutter von 2 Kindern unter 12) noch mindestens bis zum 21.12. dauern, bis die entsprechend kleineren Kinder-Impfdosen geliefert werden 🙁

      • Der Impfstoff ist der selbe, man kann die vorhandenen m-rna von Biontec auf 3 x mehr Kinder verteilen, als dies bei Erwachsenen der Fall ist. Somit erhält man aus einer Ampulle anstelle von 7-8 Impfdosen für Erwachsene 21 bis 22/24 Impfdosen für Kinder unter 14 Jahren.

    • Die Zulassung – Vakzine für U12 – der Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) ist vorhanden,
      aber
      die STIKO ist ein un­ab­hängiges Experten­gremium, dessen Tätig­keit von der Ge­schäfts­stelle im Fach­gebiet Impf­prävention des Robert Koch-Instituts koordiniert und unter­stützt wird, muss das Ziel, eine Impf­empfehl­ung unter Berücksichtigung neuer Impf­stoff­ent­wick­lungen und Er­kennt­nissen aus der For­schung optimal an­zupas­sen, erst aufbereiten.

      Bedeutet doch nach meinem Verständnis, wenn nicht das RKI bei der STIKO beteiligt wäre, würde die Politik auch zeitnah U12 impfen lassen.

      • Das RKI arbeitet der StiKo zu. Würde das wegfallen, wäre der Prozess noch langsamer.
        Die Mitglieder der StiKo machen diese Arbeitehrenamtlich.

  11. Die Politik und KM sollen mit sofortiger Wirkung die Schulpflichtaufhebung in allen Bundesländern aufhebenund umsetzen. Wir haben eine Notsituation und es ist angsagt schäfere Maßnahmen an Schulen zu treffen. Es gibt viele Familien die große Angst haben zu erkranken und keine Wahlfreiheit haben Ihr kind zu Hause zu lassen. Es geht um ein Menschenleben und Gesundheitsschutz der in Schulen nicht gegeben ist und somit die Eltern durch den Besuch im vollem Klassenzimmer in Gefahr sind. Die Politik und KM haben eine Verantwortung den Schulen gegnüber. Viele Eltern haben noch keine Booster Impfung erhalten.https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/46/Art_01.html

  12. RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 26.11.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 27.11.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 28.11.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 29.11.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 30.11.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 01.12.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 02.12.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 03.12.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 04.12.
    RKI meldet Rekordniveau an Ausbrüchen – 05.12.
    «Wir haben uns zehn Tage Zeit gegeben, um zu sehen, sind wir bei den Booster-Impfungen, sind wir bei den Schutzmaßnahmen weit genug gekommen»

    https://www.news4teachers.de/2021/11/schueler-durchseuchung-laeuft-ampel-koalition-schliesst-schulschliessungen-aus/

  13. Schön das in NRW erst am Di über die Rückkehr der Maskenpflicht gesprochen wird!
    In der Schule meiner Tochter fehlen immer mehr Lehrer (die auch geimpft sind) da sie entweder positiv getestet worden sind oder durch Quarantäne.. Die Liste der Kinder die in den kalten Klassenzimmer dann dazu krank wird wird auch täglich länger… Was nützt es offene Schulen zu haben wenn immer mehr Personal fehlt welches den Unterricht am laufen hält. Ein Hoch auf die tolle Landesregierung – vor allem die FDP… wenn die in der neuen Regierung das Bildungsministerium abdecken, dann Gute Nacht Deutschland.. DA die FDP ja Schließlungen mit aller Macht verhindert. Täglich stürzt bildlich gesehen ein Jumbo-Jet über Deutschland und die Regierung tut nichts dagegen… Selbst wenn jetzt alle geimpft werden die es müssten wäre der Impfschutz frühestens Anfang/Mitte Januar da, das bringt denen die gestern, heute, morgen sterben mal gar nichts mehr… und wie viele Kinder haben Eltern die erst im Januar oder wie ich erst im Feb den Booster kriegen? ich bin zwar noch keine 50, aber dennoch.. und wieviele Kinder haben neben den Eltern auch Großeltern die vielleicht noch nicht geboostert sind???? Darüber denken die wenigsten nach, hauptsache Schule auf…wird schon gut gehen irgendwie.

    • Bei uns dürfen geimpfte Kontaktpersonen ersten Grades – insbesondere Lehrkräfte – nicht mehr in Quarantäne, weil sonst der Schulbetrieb zusammenbrechen würde. In den Schulklassen geht nur noch das infizierte Kind in Quarantäne, alle anderen bleiben bis zum Vorliegen eines positiven Tests im Präsenzunterricht (die Eltern sollen dabei die Tests zuhause durchführen und das Ergebnis bescheinigen).

  14. Auch schön:
    „[Südafrike-Variante] Die WHO empfehle den Ländern, „weiterhin eine risikobasierte und wissenschaftliche Herangehensweise bei der Verhängung von Reisebeschränkungen anzuwenden“, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier in Genf. „Vor der Verhängung von Reisebeschränkungen wird gewarnt“, fügte er hinzu.“

    Die WHO „warnt“ vor Reisebeschränlungen? Ging so ähnlich nicht der ganze Trubel damals los? Ich glaube, der Stöpsel ist vollends raus …

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-freitag-303.html

  15. Warum tun wir nichts? Sind die Politiker verrückt?

    Solche Beiträge lese ich hier immer wieder. Die Antwort liegt doch auf der Hand. Wir tun nichts, weil wir nichts tun wollen!

    Unsere Politiker wissen schon wie gefährlich die Schule für SuS und LuL in der Pandemie ist. Sie wissen auch wie stark die Schulen an der Verbreitung des Virus beteiligt sind.

    Eine Schließung der Schulen wäre aber gegen die Interessen der Politik.

    Das die Schulen Corona verbreiten lässt sich durch falsche und dreiste Aussagen von „Die Schulen sind sicher“ über „Bremsscheibe der Pandemie“ bis hin zu „Schulen als Hygiene-Filter“ verschleiern.
    Wer interessiert sich außerhalb der Insider wirklich dafür wie es in den Schulen aussieht oder zu geht??? Selbst die Eltern sind zu großen Teilen eigentlich nur froh, wenn die Kinder morgens endlich weg sind.
    Weil es besser ist als sich selbst um die Kinder zu kümmern glauben eben viel lieber an das Märchen von den sicheren Schulen und die nicht wieder gut zumachenden Schäden von Schulschließungen.
    Durch die gesellschaftliche Meinung droht der Politik also keinerlei Gefahr.

    Was muss die Politik nun an den Schulen interessieren?

    Die Gesundheit der SuS und LuL.
    SuS dürfen nicht wählen und haben noch nicht mal Aktien. Die zählen gar nichts.
    LuL sind für große Teile der Gesellschaft das Feindbild. Faul, dumm, überbezahlt und inkompetent. Selbst wenn Lehrer durch die Pandemie sterben, wird es Teile der Gesellschaft geben die der Meinung sind „Die haben das verdient. Die hatten in ihrem bisherigen Leben mehr frei als ich wenn ich 100 Jahre werde“. Wer als Politiker den Lehrern eins mit gibt, steht bei den Wählern immer auf der richtigen Seite.

    Auf der anderen Seite gibt es die extrem mächtige Lobby aus Wirtschaft und Mittelstand. Deren gesellschaftliche Verantwortung liegt außerhalb von Renditen und Gewinn, unterhalb der Teppichkante.

    Da ist die Logische Kette klar.
    Schule zu => Eltern müssen sich um ihre Kinder kümmern => Eltern können weniger Energie in die Arbeit stecken => Es wird weniger Erwirtschaftet => Die Gewinne sinken.
    Schlussfolgerung: Die Schulen müssen um jeden Preis offen bleiben.

    Diese Lobby beherrscht die FDP zu 100% und große Teile der CDU.

    Das bremst Herr Scholz, der will ja als Kanzler ins Geschichtsbuch. Dazu braucht er Herr Lindner. Herr Lindner überblättert in der Zeitung die Seiten mit den Inzidenzen und liest nur die wie der DAX steht und den Kontostand auf dem Spendenkonto.

    In fast allen Landesregierungen hat die Wirtschafts- und Mittelstandslobby über CDU und FDP einen Fuß.

    Von welcher Partei war noch mal die Bremsscheibe / Luftfilter Dame aus NRW. Ach ja, von der FDP.

    Warum tut die Politik also nichts für die Schulen?
    Mal in Ruhe nachdenken. Vielleicht kommt man ja von alleine drauf.

    • Allerdings schwappt das Infektionsgeschehen aus den Schulen in alle Gesellschaftsschichten über.

      Erwachsenere Schüler könnten sehr wohl distanzbeschult werden.
      Allerdings werden Schulen nur unterschieden ind Grundschulen und Gymnasien.
      Gymnasium ist eine heilige Kuh, und die Grundschule der Weg zur Kuh. Beides sakrosankt. Diskussionslos.

      Alle anderen Schulformen sind halt irgendwie da. Und werden zusammengelegt, aufgelöst oder sonstigen belieben Sachen unterworfen.

    • Ich tippe auf den Irrweg der Great Barrington Erklärung. Herdenimmunität qua Durchseuchung. Es geht aber so offensichtlich schief, dass man als Politiker, der Freiheit krakeelt hat, nicht mehr ohne Gesichtsverlust herauskommt. Es sterben einfach zu viele.
      Das kann man nicht mehr weglächeln.
      Und dabei sind Politiker und Wirtschaftsbosse selbst häufig Ü50. Warum fühlen die sich so sicher?
      Wir sind vermutlich auch so blöd, dass wir die Südafrika Variante genauso wie Delta unterschätzen werden. In Belgien gab es schon den ersten Fall und auch in Israel steigen die Infektionen wieder an. Die 4.Booster Impfung wird angedacht.
      Schulen müssen früher oder später zwangsläufig geschlossen werden, wenn nicht endlich ein richtiger Lockdown kommt.
      Die Luftwaffe transportiert Kranke, KH sind vollbelegt, die Todeszahlen steigen und alle Kollegen fragen mich nur noch, warum die Deutschen nichts machen und zusehen.

  16. Stand, Freitag, 26.11.:
    „Trotz der auch in Nordrhein-Westfalen stark ansteigenden Corona-Zahlen will die Landesregierung weder Schulen schließen noch die Anwesenheitspflicht aussetzen. Auch eine Verlängerung der Weihnachtsferien sei nicht geplant, sagte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Freitag in Düsseldorf.

    Auf dem Prüfstand steht aber die umstrittene Maskenfreiheit im Klassenraum. Das Kabinett werde am Dienstag nach Auswertung neuer Infektionszahlen in den Schulen über weitere Präventionsmaßnahmen beraten, ….“

    NOCH EIN BISSCHEN ABWARTEN, BIS ES SCHLIMMER IST. ES REICHT IHR NOCH NICHT. UND ÜBERHAUPT, HEUTE IST WOCHENENDE, DA KANN FRAU SICH NICHT MIT SO UNWICHTIGEM ZEUG BESCHÄFTIGEN.

    SIE LASST WIEDER TAGE INS LAND GEHEN, OHNE ZU HANDELN!!!! DAS IST MENSCHENVERACHTEND!!!!
    UND DIE ZAHLEN MÜSSEN „AUSGEWERTET“ WERDEN – SIE KANN SIE NÄMLICH SELBST NICHT LESEN, GESCHWEIGE DENN INTERPRETIEREN.

    • Ist offenbar noch nicht schlimm genug! Da kann man in NRW ja mal noch ganz gemütlich bis Dienstag warten. Ohne Worte! Frau Gebauer merkt wirklich gar nichts mehr…

      • Unsere Grundschule schreibt regelmäßig solche Zeien:

        Auch wenn wir leider damit rechnen müssen, dass es in der nächsten Zeit immer wieder einmal Corona-Fälle in der „….“ geben wird, hoffen wir doch sehr, dass uns Klassenschließungen oder gar die Schulschließung erspart bleiben.

        Ichkann nicht mehr fassen, was für eine Leute arbeiten mit meinen Kindern.

        Diese Zeilen müssen nicht geschriben werden! Es ist nicht verordent!

        Und dann fragen sich alle, warum lasse ich mein Kind nicht dorthin.

  17. In NRW gilt ja noch immer nicht einmal die Maskenpflicht am Sitzplatz, dies propagiert von Expert:innen wie Gebauer und Laumann. Gelungene Konzepte für den Unterricht in Pandemiezeiten sucht man deutschlandweit nach fast zwei Jahren vergeblich. Meine Schule könnte Wechselunterricht, wenn sie es denn dürfte. Die Fallzahlen bei Kindern und Erziehern in Kitas verdoppelt sich übrigens gerade nachweislich wöchentlich (!), was sehr sehr heftig ist (nachzulesen im Twitter von WDR aktuell). Der Klassenraum nun birgt ohne Masken ebenso ein weit erhöhtes Risiko einer Infektion; ein Referenzwert wäre mal 11,5 gegenüber einem Kinobesuch ohne Maske mit 30% Belegung. (1) Darum bin ich für Masken in geschlossenen Klassenräumen, anders als z. B. Frau Gebauer, die von Schulen als „Hygienefiltern“ und „Bremsscheiben“ fabuliert, zumal in den Schulen sonst ja nur das Lüften bei wenigen Grad Außentemperatur als Schutzmaßnahme bleibt und die ungezügelte Durchseuchung unserer Kinder in NRW munter weitergeht. Wieviel intellektuellen Müll können diese Leute denn eigentlich noch von sich geben? Frau Gebauers Parteikollege Herr Dr. Stamp (es gäbe bei Kindern „de facto“ keine schweren Verläufe) hat im übrigen auch in diesem Zusammenhang, noch vor wenigen Wochen einen „Freedom Day“ gefordert. Ob er sich das auch jetzt noch traut? So langsam, wenn auch viel zu spät, kippt die Stimmung in NRW hinsichtlich der Masken und es brodelt ein wenig in der Koalition (so zumindest Düsseldorfs OB sowie die stellvertretende CDU-Chefin, die sich für Masen am Sitzplatz aussprechen). Man frage die Ärtze auf den Intensivstationen wo wir jetzt wären, wenn wir zu dem Zeitpunkt schon auf die FDP gehört hätten. Einfacfh nur noch egomanisch und unverantwortlich…
    (1) https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-aerosole-innenraum-risiko-vergleich-100.html

  18. Die Gefährdung der Kinder sollte man nicht nur an den Todesfällen messen. Genesen ist nicht gesund. LongCovid ist viel zu wenig erforscht, um sicher sagen zu können, ob Langzeitsymptome jemals verschwinden werden.

    Bei der aktuellen Durchseuchung geht man das Risiko ein, dass Zehntausende Kinder Langzeitschäden davontragen werden.

    Gleichzeitig behindert man die Impfung der Kinder weiterhin mit Bürokratenpossen. Es ist lange bekannt, wann die EMA darüber entscheidet. Warum sind die Impfstoffe erst einen Monat später verfügbar? Warum gibt man nicht explizit die Verwendung der inhaltsgleichen Erwachsenenimpfstoffe in angepasster Dosierung frei?

    Warum wurde die Stiko, die auf 100% Sicherheit gehen will, nicht nach einer Risikobewertung für die Durchseuchung gefragt?

    • @ pandem

      Davor habe ich Angst…
      Dass es bald in allen Bundesländern so aussieht.
      Aber viele Menschen wollen es immer noch nicht wahrhaben.
      Ich kann Ihnen nur empfehlen, mache Sie Ihren eigenen, privaten lockdown.
      Melden Sie sich und ihre Kinder ab sofort krank.
      Alles Gute für Sie und Ihre Familie.

  19. Ich bin Mutter und Lehrerin aus Südbrandenburg. Nachdem die Maskenpflicht 2 Wochen nach den Sommerferien abgeschafft wurde war das Infektionsgeschehen erstmal unauffällig. Seit Ende Oktober traten dann aber immer mehr positive Fälle in den Klassen auf und einzelne Klassen wurden damals noch in Quarantäne geschickt. Bei anderen Klassen allerdings niemand, denn seit Anfang November spätestens waren die Gesundheitsämter völlig überlastet. In der Klasse meines Sohnes sind von 26 SuS mindestens 12 oder 13 positiv (soweit die Eltern sich untereinander informieren) und von der Grundschule waren/sind mindestens 2/3 die letzten beiden Wochen zuhause. Inzwischen stecken sich natürlich die betreuenden Eltern an und ihre Kollegen. Denn geimpfte Eltern /Geschwister müssen nicht in Quarantäne, Kontaktpersonen darf man selber informieren, da das GA nicht hinterherkommt. Inzwischen brechen auch die LuL und ErzieherInnen weg, so dass die Kinderbetreuung ab Mittag nicht mehr gewährleistet ist. Wir haben hier Inzidenzen von 3.500 im Alter von 5 bis 14 Jahren. 3.500!!! Und die Schulen müssen offen bleiben. Landrat, Regierung und vor allem Britta Ernst machen nichts. Und so schützt das MBJS seine SuS und Mitarbeiter? U
    Das Aussetzen der Präsenzpflicht in Brandenburg betrifft nur Grundschule außer Kl. 6, Kl. 7 und 8. Und bedeutet wie letztes Jahr, dass alle Kosten, Gesundheitsschäden, Zeit- und Schlafmangel an den Eltern hängen. Niemand hat mehr Urlaubstage übrig…
    Wie will man denn so eine derartig katastrophale Lage stoppen?
    Da hilft nur ein kompletter Lockdown sofort. Ich kann das Gelaber und die Symbolpolitik nicht mehr ertragen. Wir haben drei positive PCR-Test in der Familie alle mit Symptomen, obwohl wir uns immer versucht haben, vorsichtig zu verhalten.
    In der Bekanntschaft geht gerade überall Covid um, Handwerker- und Arzttermine fallen reihenweise flach, Spätfolgen und Todesfälle werden wahrscheinlich erst nach Weihnachten offensichtlich.
    Und was echt erstaunlich ist: Nirgends wird detailliert über die Zustände in Kitas, Horten und Schulen berichtet. Die PANDEMIE DER SCHULKINDER UND FAMILIEN FINDET IN DEN BRANDENBURGER MEDIEN NICHT STATT, werden totgeschwiegen. WARUM? Selbst als Kollege weiß man nicht, wer wo wann positiv ist/war, eltern und SuS erfajhren gar nix und die Öffentlichkeit doppelt nix.
    Ohne LOCKDOWN kommen wir da gar nicht mehr raus. Und wenn jetzt so hirnrissige Konzepte als Antwort auf eine hochgradige Verseuchung der Schulen wie freiwilliger Präsenzunterricht kommen, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie wir LuL das kräftemässig stemmen wollen. Jeden Tag fallen mehr KuK aus, aber ja, die Schulen müssen offen bleiben. Als SL hätte ich da schon längst eine Havarie gefunden, das ist mit meinem Gewissen unverantwortlich…

    • Vertrauen geht anders. Vor Ort wird offiziell immer nur beschwichtigt „Alles (noch?) nicht so schlimm „. Intern hört man von dieser oder jener Familie, die betroffen ist. Ein vollständiges Bild wird offiziell nicht abgebildet, „würde ja für Beunruhigung sorgen“. Dieses Vorenthalten und Verbiegen von Tatsachen wird sich nachhaltig negativ auf unsere Gesellschaft auswirken. Aktuell gefährdet es die Gesundheit vieler Familien.

  20. Was ich in den letzten beiden Jahren gelernt habe, ist Folgendes:
    Den Politikern sind wir Erzieherinnen scheißegal.
    Den Eltern sind wir Erzieherinnen scheißegal.
    Dem Rest der Gesellschaft sind wir Erzieherinnen scheißegal.
    Selbst den Feministinnen sind wir Erzieherinnen scheißegsl. Hauptsache die Mütter müssen sich nicht mehr um die Kinder kümmern als die Väter.
    Hauptsache der Laden läuft ungestört weiter.
    Ich kann aber auch nicht mehr fassen, wie widerstandslos wir das alle immernoch mit uns machen lassen.
    Sind wir uns selber etwa auch schon scheißegal?

    • Liebe Marion, es ist nicht bei allen so. Ich habe meine beiden Kinder selten in das Kindergarten geschickt, da diese Einrichtung für alles, nur nicht für Kindergerecht gehalten habe.

      Die Kinder wurden zwingend mit Brokkoli oder Käse gefüttert, haben sich übergeben, müssten alleine eigene Kotze wegputzen und noch oben drauf für die Strafe alleine in einem getrennten Zimmer alleine sitzen.

      Tut mir Leid, aber meine Erfahrungen mit Kindergarten waren so, Mittelalterebene.

      Also, München. Großstadt.

      Ne, wirklich, irgendwas ist hier wirklich in der Gesellschaft äußerst krankhaft untergelaufen.

      Natürlich haben wir uns beschwert, und Ergebnis war, keiner hat uns mehr angefasst. Wir haben natürlich mit Gericht bedroht. Aber für viele andere Kinder war weiterhin die Hohle los.

      Ja, ich frage mich auch, warum so viele Menschen Kinder bekommen, die überhaupt nicht haben wollen.

      Und warum so viele mit den Kindern arbeiten und sie das nicht wollen.

      In der Schule ist auch nicht viel besser, bei Seite die wenige Ausnahmen.

      Viele haben nie mit dem Fach Pädagogik zu tun gehabt. Und dafür büßen die Kinder.

      Meine Anstellung gegenüber dieser Gesellschaft hat sich seit ich Kinder habe grundsätzlich verändert.

      Und seit der Corona Pandemie habe ich keine Hoffnung mehr.

      • Alles was jetzt passiert ist eigentlich Nichts zu staunen. Die älteren Generationen waren in den gleichen Einrichtungen erzogen.

    • Ihr seid uns und anderen nicht egal ! Wir alle brauchen euch, damit wir diesen Job machen können, um das Leben der vielen nicht Geimpften, die den Höckes und all den anderen Demagogen, Corona-Leugnern und Impfgegnern auf den Leim gegangen sind ,um auf den Intensivstationen deren Leben zu retten. Sie sind nicht die Einzigen, deren Rufe wenig Gehör bei den gewählten Entscheidern finden.
      Als Entschädigung für die erneute Arbeitsbelastung wird es wohl wieder eine Prämie geben, um deren Verteilung sich das Personal wieder mit der Betriebsleitung streiten wird, wobei die meist weiblichen Teilzeitkräfte wohl wieder das schlechtere finanzielle Ende erhalten werden, obwohl diese wieder im erneuten Lockdown stundenmäßig aufgestockt haben werden. Danke, und dann gibt es wieder Zoff im Betriebsrat mit männlichen Egoisten, die erst einmal auf den eigenen Nabel schauen.
      Same procedure as last year ? Same procedure as every year.

  21. Inzidenz bei 5-14 Jährigen ist 3 mal so hoch wie insgesamt.

    Damit sind die Schulen Hauptverbreiter der Pandemie.

    Will man wirklich die Inzidenz runter bekommen, muss man die Tatorte, die Schulen, dicht machen.

    So wenig das den Eltern passt.

    Hätten sich ja alle impfen lassen können.

  22. 1. Die meisten der schweren septischen Verläufe einer Covid-19-Infektion, die wir zur Zeit weltweit sehen, und es sind mit dem heutigen Tage des 26.11.21 laut des Dashboard-DIVI- Intensivregister in Deutschland 2.217 invasiv beatmete Patienten bei 4.326 Covid-Intensivpatienten, ließen sich durch eine konsequente Durchimpfung der Bevölkerung auf 90 % verhindern. Hinter diesen Zahlen stehen menschliche Schicksale, die zum überwiegenden Teil durch eine Desinformation und Propaganda von einer Impfung abgehalten wurden.
    Wer von uns möchte denn schon auf einer Intensivstation landen und dort wochenlang einschließlich der sich anschließenden Nachbehandlung derart behandelt werden.
    Jeder Tag einer Intensivbehandlung mit Beatmung, also auch der nicht-invasiven Beatmung, erfordert eine Woche Nachbehandlungszeit in Rea-Einrichtungen.
    Dagegen bedeutet die 2 bis 3-malige Impfung einen Klacks.
    Und dann bleiben da noch die langjährigen Folgeerkrankungen, wie das Fatigue-Syndrom (schnelle Erschöpfung bei geringer Belastung), kognitive Einschränkungen, posttraumatische Belastungsstörungen, der Muskelabbau und dessen Schwäche, die Verstärkung vorher bestehender Einschränkungen etc. Wir sehen diese Folgeerkrankungen und kennen diese von anderen Formen einer Sepsis.
    2. Alleine durch das konsequente Tragen von OP-Masken aller Personen in geschlossenen Räumen lässt sich die Infektionsübertragungsrate um den Faktor 3,5 senken.
    3. Der Einsatz von Raumluftfilteranlagen und das konsequente Lüften lässt die Viren enthaltenden Aerosolpartikel senken.

  23. Liebe Redaktion,
    die neuen Zahlen sind bei Statista veröffentlicht worden. Es sind inzwischen leider 39 tote Kinder und Jugendliche.

    Alleine nur in der letzten Woche sind 4 weitere Kids wg. Corona verstorben.
    10 waren es in den 4 Wochen vom 28.10. – 25.11.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

    Und 30 Kinder liegen laut Divi auf Intensivstationen.

    https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur

    Während mir Tränen die Wangen runterlaufen will die fürchterliche Gebauer lt. dem WDR erst am Dienstag vielleicht mal überlegen, ob sie ganz eventuell die Maskenpflicht möglicherweise doch wieder einführen will (aber auf gar keinen Fall heißt das, dass der Präsenz-Durchseuchungszwang in den Hygienefiltern aufgehoben wird).

  24. Ich verstehe diese Gesellschaft nicht mehr.
    Da breitet sich ein Virus ungebremst unter den Kindern aus. Ja, die Kinder sind wohl nicht so häufig von schweren Verläufen betroffen, wie Erwachsene.
    Aber es ist doch überhaupt noch nicht klar, wie sich dieses Virus langfristig auf die Gesundheit der Kinder auswirkt.
    Und auch wenn schwere Verläufe bei Kindern seltener vorkommen, so heißt das doch nicht, daß es sie nicht gibt.
    Trotzdem werden alle Kinder weiterhin munter in die Schulen und Kitas geschickt, und keinen, nicht mal den Eltern, scheint das besondere Sorgen zu bereiten.
    Wenn es schon egal ist, was mit den dort arbeitenden Menschen passiert, so kann es doch nicht völlig egal sein, was mit den Kindern passiert.
    Aber da wird mit Verve der Teufel von den, durch Lockdown, schwerst geschädigten Kindern an die Wand gemalt.
    Ich kenne Kolleginnen, deren schulpflichtige Kinder jetzt zum dritten mal hintereinander zu Hause in Quarantäne sitzen, weil in ihrer Klasse Corona umgeht.
    Was macht denn das mit den Kindern?
    Da wird vom Recht auf Bildung schwadroniert. Vom Recht auf Gesundheit redet keiner. Was nützt einem Kind die ganze Bildung, wenn es an Long Covid leidet oder wenn es Angehörige mit dem Virus infiziert und diese dann schwer erkranken oder sogar sterben?
    In dieser Gesellschaft steht schon lange nicht mehr das Wohl der Kinder im Mittelpunkt. Eltern sind nicht mehr in der Lage oder willens, mal ein paar Jahre ihre Eigeninteressen zurückzustellen, um wenigstens die ersten Jahre für ihre Kinder da zu sein. Begleitet und vorangetrieben wird das Ganze von einer medialen Propagandamaschinerie, die Frauen einredet, es bedeute den Rückfall ins Mittelalter, wenn sie sich dafür entscheiden, sich eine Zeit lang verstärkt um die Familie zu kümmern.
    Ich bin täglich mit den Auswirkungen dieses, uns von Medien, Wirtschaft und Politik eingetrichterten Lebensmodells, konfrontiert. Es kotzt mich langsam so richtig an, was das mit unseren Kindern macht. Die lernen in der Krippe kein Sozialverhalten, wie immer behauptet wird.
    Dafür sind sie noch viel zu klein.
    Aber sie lernen eins: Ich muß mich durchboxen, ich muß laut schreien, wenn ich gesehen werden will. Und dieses Verhalten setzt sich im Kindergarten fort.
    Es ist erschreckend zu sehen, wie sehr die Kinder hungrig nach der Zuwendung der Erzieherinnen sind. Man kommt überhaupt nicht mehr hinterher, all die Bedürfnisse einigermaßen zu befriedigen.
    Ich fühle mich am Ende des Tages oft wie ein ausgewrungener Schwamm.
    Ausgelaugt und müde von all den Ansprüchen, Wünschen, Sehnsüchten und Bedürfnissen, die täglich über mich hereinbrechen. Das war früher nicht so.
    Da konnten sich die Kinder auch mal selbst beschäftigen. Wenn ich heute mit ein paar Kindern am Tisch sitze um ein Spiel zu spielen, komm ich gar nicht wirklich dazu, weil unentwegt irgendetwas ist, weil immer irgendjemand jetzt, hier und sofort etwas braucht, was gerade nicht da ist. (Wäre es da, würde man es nicht brauchen.) Weil immer irgendeiner mit irgendetwas unzufrieden ist. Weil jedes klitzekleine Problem nicht ohne die Hilfe eines Erwachsenen gelöst werden kann. Weil immer irgendeiner Zeter und Mordio schreit, weil er gerade seinen Willen nicht durchsetzen kann.
    Ich mag unsere Kinder wirklich sehr. Und es macht immer wirder auch große Freude mit ihnen zu arbeiten. Aber ich weiß nicht, wie lange die Freude die Belastung noch überwiegt. Immer öfter habe ich dad Gefühl, das das Verhältnis sich dreht.

    • @Marion ich unterschreibe jedes Wort.Ich bin die einzige (!!!)Mutter hier,der das irgendwie Sorgen macht,die unbequeme,die ihr Kind im letzten Halbjahr zuhause beschult hat und es jetzt per Präsenzpflicht in die Durchseuchung schicken muss.Von der Schule erfährt man nichts,nur andere Eltern berichten fast belustigt,dass sie in ihrer Klasse jetzt 5 Tage Intensivtesten müssen.Dh möglicherweise längst infizierte Kinder besuchen weiter die Schule,Hort,Mittagstisch,AGs.Die Kohorten gibt es nicht!Man kann quasi warten bis es einenwrwischt.Die seelischen Folgen,der Vertrauensverlust,die Angst,all das wird schlimmer sein als die angeblichen psychischen Schäden eines Lockdowns an Schulen.

  25. Wie lange braucht man denn, um den Gedanken der Maskenpflicht in den Schulen zuende zu denken?? Also ich hatte es schon vor Wochen begriffen….da Oma 2er wunderbaren Enkelkinder, die nicht länger über/durch eine mögliche Infektion dieser 2 zuende spekulieren mag. …Es reicht …uns Allen!

  26. Jetzt muss ich hier auch etwas loswerden. Es wird gelogen und Zahlen geschoben, Berlin ist davon besonders betroffen. Tests in Schulen, ja klar,doch wenn man richtig hinschaut wie diese gemacht werden, gleicht es jeglicher Beschreibung,kurz in der Nase mit dem Stäbchen bohren, auch nur in ein Nasenloch,dann wird die Maske nur halbherzig aufgesetzt, von den Abständen zuschweigen, über Luftfilter will ich garnicht reden, noch nie gesehen, Was die Dienstherrin von Berlin behauptet,die Schulen seien sicher, daß ist der blanke Hohn!! Schulen zu,Basta!!

  27. …kriege auch gerade nicht so richtig mit, wer !!! uns regiert…Die alte Macht konnte es oft nicht, bis auf wenige Ausnahmen, und hat quasi „abgedankt“, die neue Macht möchte erst in 10 Tagen !!! (wohlgemerkt) sehen, wie Maßnahmen greifen…Also, absolutes poltisches Vakuum, besser gesagt Chaos und unerträgliche Verantwortungslosigkeit…Über 100000 Todesfälle sind doch nicht schlimm… Gestorben wird immer. Man möchte fast sarkastisch bemerken: „Die Rentenkasse wird ein wenig entlastet…“ Und wo ist der „Scholz“? Total abgetaucht!?…Wäre hilfreich, wenn er außer Statements auch mal aktiv werden würde. Momentan ist man nur mit der Besetzung von Pöstchen beschäftigt, übt sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen, während da „draußen“ Menschen sterben, Ärzte und Pfleger am Limit schuften, Impfwillige auf Impfstoff warten, Virologen, Intensivmediziner unentwegt warnen, Schwerstkranke mit ungeheurem Aufwand ausgeflogen werden müssen usw.
    Geht denen das alles am „Arsch vorbei“?
    Man verfolgt eigentlich nun schon fast ohnmächtig das immer bedrohlichere Geschehen im Land. So langsam „gewöhnt“ man sich auch an die täglichen neuen „traurigen“ Rekorde. Da steht ein Erzbezirkskreis bei einer Inzidenz von über 2000 !! …und man tut nichts, wartet ab …wird schon wieder werden…
    Sicher, man möchte bei Morddrohungen oder Drohungen jeglicher Art nicht in „der Haut“ ehrlicher und engagierter Politiker „stecken“. Da gebührt jedem, egal welcher Partei, Respekt, aber so kann es auch nicht weitergehen. Wenn ich “ im Namen des Volkes“ gewählt wurde, muss ich auch dieses Vertrauen rechtfertigen. Es entsteht immer mehr der Eindruck, und da kann man den Unmut vieler verstehen, es geht immer nur um Macht, Geld und Stärkung der Lobby der ohnehin schon „Reichen“.
    Mensch, tut endlich was und lasst dieses ewige „Rumdiskutiere“ in Talkshow um Talkshow…
    Es nervt! Es reicht!

    • Experten fordern einen sofortigen Lockdown, da sie wissen, dass der Instrumentenkasten des Ampel-Gesetzes bei exponentiellem Wachstum nicht ausreichen wird und die Intensivstationen schon jetzt am Anschlag sind. Die Ampelkoaliton möchte offenbar erst die Kanzlerernennung am Nikolaustag hinter sich bringen und bis dahin blinkt nur das gelbe Warnlicht in der Mitte. Den Preis für diese Schönfärbe- und Aushaltepolitik in dieser pandemischen Notlage und die Sturheit, sich nicht eingestehen zu wollen, dass das Ampel-Infektionsschutzgesetz zurzeit jedenfalls nicht funktioniert und ausreicht, zahlt die Bevölkerung! Mit dem Wissen und der Erfahrung, dass Merkels Bundesnotbremse sehr gut funktioniert hat, umso unverständlicher. Der zukünftige Kanzler duckt sich derart weg, dass man ihm diese Verweigerung nicht mehr wird verzeihen können! Mit der Farbe „rot“ verbinde ich momentan nur noch das Blut, das Tag für Tag in der Pandemie unnötig wegen der Einhaltung eines Zeitplankonstrukts mit Durchsetzungsgebot vergossen wird, mit der Farbe „gelb“ die Freiheit auf Wunsch einer Minderheit (!) zum Rasen auf der Autobahn und zum schnellen Erkranken und Sterben in der Pandemie und die Farbe „grün“ mit einem Frosch, der nur noch quakt. Hätte nie gedacht, dass gerade die Farbe „schwarz“ fehlen könnte (nachdem Laschet seinen Platz nun gefunden hat). Im Endeffekt macht es keinen Unterschied … ein schweigender, sich in der Not verweigernder, offensichtlich (für ihn) unangenehme Themen meidender und vertagender Scholz als Kanzler oder ein Pink-Thinker-Laschet, der einen gelben Freiheitsbegriff sehr engagiert über das Schutzbedürfnis vor Krankheit und Tod der Bevölkerung gestellt hat, was Merkel aber gut in den Griff bekam. Im Ergebnis derzeit – und gemerkt für alle Zeiten – dasselbe: Totaler Kontrollverlust in der Pandemie aufgrund Totalversagens der Politik!

      • Das alles ist wirklich nur noch mit Galgenhumor zu ertragen…und auch das schließe ich für die Zukunft für mich aus…. Über die Folgen von Humor am Galgen gibt es schließlich noch keine Langzeitstudien…
        Hätte auch noch eine Schlagzeile für die nächste BLÖD- Zeitung anzubieten: „Elternsprechtage = wichtige Maßnahme zur Kontaktbeschränkung und Infektionsreduktion im privaten Umfeld – In der Schule ist jeder sicher!“

        https://www.der-postillon.com/2021/11/PamS-2048.html

  28. @Viva, stimme Ihren Aussagen vollumfänglich zu. Ich bin der Meinung, dass man sich jetzt auch wenigstens mal ehrlich machen sollte, indem man zugibt, dass man keine Finanzen, obwohl vorhanden, in Prävention investieren will!!!, dass man „durch die Hintertür“ durchseucht und „Russisch Roulette“ spielen möchte mit dramatischen Folgen, vor allem für die Schwächsten der Gesellschaft. Unterstützt werden immer nur die “ Großen“.
    Man kann sich für Fehlentscheidungen schnell mal entschuldigen, was das mindeste sein sollte, aber man braucht sich vor keinem Gericht verantworten. Jeder „kleine Popel“ muss dies tun und kann sich nicht freikaufen !!! Ich rede dabei von Verantwortung für das, was vermeidbar !!! gewesen wäre, dank frühzeitiger und ständiger Warnungen von wirklichen Experten !!!, denn man ist logischerweise kein Hellseher. Ganz im Gegenteil, nicht wenige haben ordentlich an der Pandemie verdient und verdienen immer noch, siehe Maskenaffäre etc.
    Hat man in der Politik ausgedient, kann man sich dank horenter Pensionen beruhigt zurücklehnen oder man wird von einem Aufsichtsrat „sozial aufgefangen“ …Geht doch !
    Ich jedenfalls kann nicht mehr hören: “ Man sollte, könnte, dürfte…“ und schalte bei entsprechenden Statements und Willensbekundungen, z.B. in Talkshows ab.
    Das ist für mich oft zu heuchlerisch, oft nur leere Worthülsen, tut mir leid.

  29. Es bleibt dabei: 95% der an und mit Corona Verstorbenen waren 60 Jahre und älter. 65% der „C-Toten“ entfällt auf die Altersgruppe 80+ (Stand 16.03.2021 waren es noch 96% bzw. 70%). Die über 80-Jährigen sind mit 65% der Toten bei 7% Bevölkerungsanteil also nach wie vor statistisch signifikant überrepräsentiert.

    Unverändert gilt, dass wir nur wissen, dass diese Menschen, wie es schwammig heißt, „an und mit Corona verstorben“ sind, denn über die Todesursächlichkeit (C19 als Haupt- oder als Nebendiagnose und zu schweren Vorerkrankungen) will uns das RKI auch im 19. Monate der Pandemie nichts Erhellendes mitteilen.

    In der Altersgruppe bis 19 Jahre gehört Corona nach wie vor zu den außerordentlich seltenen Todesursachen. Nur 0,03% aller Corona-Toten entfällt auf diese Altersgruppe, die allerdings 18% Anteil an der Gesamtbevölkerung stellt. Diese Gruppe ist also (Gott sei Dank) statistisch signifikant unterrepräsentiert im Todesfallgeschehen und die Infektionen scheinen dort besonders milde Verläufe zu nehmen.

  30. @Busenfreundin
    Unterrepräsentiert bei schweren Verläufen und Todesfällen. .. noch…
    Signifikant überrepräsentant bei Nichtgeimpften sind unsere Kinder!
    Was sagt Ihnrn das?
    So viele fordern inzwischen Kontaktreduzierung.
    Davon kann in Schulen signifikant überrepräsentant keine Rede sein!
    Was sagt Ihnen das?

  31. @Busenfreundin
    Durch volle Intensivstationen kann es schnell bei internistischen oder sonstigen Notfällen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Verkehrsunfall) auch bei jüngeren zu Todesfällen kommen. Das sind dann keine direkten Corona-Toten, welche an den folgen der Infektion versterben, sondern Tote aufgrund der unnötig gefüllten Intensivstationen.
    Wenn die Infektionen aus der Schule nach Hause getragen werden und dort Eltern / Großeltern infiziert werden und diese auf die Intensivstation müssen, trägt Schule als Ort der Übertragung zu den vollen Intensivstationen bei…

  32. Und wieder dürfen die Kinder ausbaden, was die Politik nicht auf die Reihe bekommt. Warum haben wir nach fast 2 Jahren keine vernünftige Digitalisierung? Bei anständigem Homeschooling haben die Kinder wenigstens die Chance was zu lernen. Durch die Quarantäne werden einzelne Schüler benachteiligt und bleiben auf der Strecke. Eine Generation voll Einzelschicksalen. Wenn man wenigstens aus dem Klassenraum streamen könnte wie in anderen Ländern.

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