BERLIN. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Karin Prien, fordert Lockerungen der Corona-Maßnahmen an Schulen. «Wir müssen raus aus einer Kultur der Angst an den Schulen», sagt die schleswig-holsteinische CDU-Bildungsministerin der «Bild»-Zeitung. Wenn ab Mitte Februar, Anfang März geöffnet werde, müsse auch an Schulen gelockert werden. Der Deutsche Lehrerverband warnt. Und Prien sorgt mit einem Tweet zu verstorbenen Kindern für Empörung.

«Sport und Musikunterricht muss wieder in vollem Umfang stattfinden. Das Testen muss schrittweise enden. Spätestens Ende März reichen wahrscheinlich auch zwei Tests pro Woche», erklärt Prien gegenüber «Bild». Schrittweise müsse die Testpflicht zur «Testmöglichkeit» werden. Auch die Maskenpflicht müsse nach und nach fallen, zuerst im Klassenraum am Platz, dann im Gebäude.
SchülerInnen aus ganz D fordern besseren Gesundheitsschutz. Sie schildern offen Ängste und Sorgen – auch Langzeitfolgen betreffend.
Politik reagiert maximal verstörend:
Das Bisschen Schutz von Kindern und Jugendlichen soll nun auch noch weg.#Prienruecktritt #WirWerdenLaut pic.twitter.com/NDgbObk6mZ— ️ (@Ella_von_T) February 12, 2022
Ihre Begründung: Der Höhepunkt der Omikron-Welle sei in ersten Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Berlin, Bremen und Hamburg bereits überschritten, so Prien. «Das zeigt sich erfreulicherweise auch in den rückläufigen Infektionszahlen bei den 5- bis 18-Jährigen.» Was sie nicht erwähnt: Vor drei Wochen hatten sich Bund und Länder aufgrund von Kapazitätsengpässen darauf geeinigt, PCR-Tests – deren Ergebnisse die Grundlage der offiziellen Infektionszahlen bilden – für den Gesundheitsbereich zu priorisieren. Heißt: Ansteckungen unter Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften werden zunehmend ins Dunkelfeld gedrängt.
Nach Daten des RKI sind seit dem Jahreswechsel 100.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland symptomatisch an Covid-19 erkrankt
Zahlen der Kultusministerkonferenz zufolge waren in der vergangenen Woche in Deutschland trotzdem etwa sechs Prozent der Schülerinnen und Schüler und rund drei Prozent der Lehrkräfte entweder akut infiziert oder in Quarantäne. Die offiziellen Inzidenzen sind bei den Fünf- bis Neunjährigen auf 3.598 gestiegen, bei den Zehn- bis 14-Jährigen auf 3.736. Nach Daten des Robert-Koch-Instituts sind seit dem Jahreswechsel 100.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland symptomatisch an Covid-19 erkrankt. Wissenschaftler warnen vor Mehrfachinfektionen – und Langzeitfolgen. Long Covid unter Kindern ist weitgehend unerforscht.
Schülervertreter hatten mit einem offenen Beschwerdebrief und einer Internetaktion unter dem Motto #WirWerdenLaut der Politik einen «Durchseuchungsplan» vorgeworfen. Sie sprechen sich gegen die Präsenzpflicht aus und fordern kleinere Lerngruppen, PCR-Pooltests und Luftfilter in allen Schulen. Prien hatte sich danach mit Schülervertretern ausgetauscht – allerdings mit anderen, die sich offenbar weniger kritisch zeigten.
Warum denn zu dem Treffen nicht die – deutlich kritischeren– Initiatoren der Schülerinitiative #WirWerdenLaut eingeladen worden waren, die Sprecherinnen und Sprecher von immerhin mehr als 100 Schülervertretungen aus ganz Deutschland, wollte eine Schülerin von der KMK-Präsidentin via Twitter wissen. Die antwortete schnippisch: «Leute kommt mal runter, mein Gesprächsangebot steht seit Freitag, zunächst ohne Reaktion. Heute nochmal erneuert. Details werden noch geklärt.»
„Die Omikronwelle hat den Schulbetrieb nach wie vor fest im Griff, auch wenn es gelungen ist, den Präsenzbetrieb weitgehend aufrecht zu erhalten“
Auf Twitter sorgt derweil eine weitere Äußerung der KMK-Präsidentin im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie für Wirbel. Eine Nutzerin schrieb: «Wir haben in den letzten 4 Wochen 17 tote Kinder gehabt. 17 – in VIER Wochen. Und es geht immer schneller. Bis Oktober 21 hatten wir 27 tote Kinder, seit Oktober 38. Also in 4,5 Monaten mehr als in 18 Monaten. Insgesamt sind 65 Kinder verstorben. FÜNFUNDSECHZIG.»
Prien antwortete am Freitagabend: «Bitte differenzieren: Kinder sterben. Das ist extrem tragisch. Aber sie sterben mit COVID_19 und nur extrem selten wegen COVID_19.» Diese Antwort zog zahlreiche – teils auch beleidigende – Reaktionen nach sich. Viele werfen der Politikerin nun Empathielosigkeit vor und verlangen eine Entschuldigung.
- So schreibt der Arzt Dr. med. Marc Hahnefeld: «Puh Frau Prien. Echt Hardcore. Dass Sie ideologisch verblendet sind, war klar. Dass Sie hier tote Kinder verhöhnen, dass ist eine neue Qualität.»
- Der Familienanwalt Thorsten Frühmark postet: «Ein Schlag in das Gesicht von Eltern mit vorerkrankten Kindern, darauf hinzuweisen, dass Kinder nicht an, sondern mit Covid-19 sterben.»
- Der Mediziner Dr. med. Christian Kröner meint: «Man darf Dissens haben, aber man darf nicht als Kultusministerin tote Kinder verhöhnen. Frau Prien, treten Sie zurück!»
Der Hashtag #Prienruecktritt trendete.
Bitte differenzieren: Kinder sterben. Das ist extrem tragisch. Aber sie sterben mit COVID_19 und nur extrem selten wegen COVID_19. https://t.co/EVRbbnVckS
— Karin Prien (@PrienKarin) February 11, 2022
Nach Ansicht des Deutschen Lehrerverbands gibt es in den Schulen noch keine Entspannung der Corona-Lage. «Die Omikronwelle hat den Schulbetrieb nach wie vor fest im Griff, auch wenn es gelungen ist, in der Fläche den Präsenzbetrieb weitgehend aufrecht zu erhalten», sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger.
Die enorm hohen Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen hätten die Testkonzepte an den Rand des Scheiterns gebracht. «Wir warnen davor, bei ersten Anzeichen eines Rückgangs der Neuinfektionen sofort Gesundheitsschutzmaßnahmen wie regelmäßige Testungen und die Maskenpflicht zurückzunehmen und abzubauen.» Die Infektionszahlen dürften nicht durch zu frühe Lockerungen nochmals hochgetrieben und dadurch der flächendeckende Präsenzunterricht erneut gefährdet werden. News4teachers / mit Material der dpa









@Hellus, vollste Zustimmung zu Ihrem Kommentar…hier läuft gewaltig was schief in Deutschland…und viele Medien unterstützen leider das Bild der „leidenden“ Bevölkerung, die Masken tragen muss, dem „kleinsten“ aller „Übel“, die angehalten ist, sich impfen zu lassen, um sich zu schützen und mit den Schwächsten solidarisch zu sein…Nun ist sowieso „der Dampf raus“. Man hat die Impfkampagne total verschlafen, ausgesessen, die „Zeit“ arbeiten lassen, träge Entscheidungen, gerade unpopuläre, vor sich hergeschoben… Das Ergebnis ist wieder eine , ich kann’s nicht mehr hören !, unendliche Debatte über Impfungen, Lockerung etc.
Da wird Impfstoff massenweise “ entsorgt“, und arme Länder haben keinerlei Zugang, weil zu teuer.
Leider wird, und das ist diese „kranke Gesellschaft“, auch damit Profit gemacht, statt eine weltweite !!! Pandemie endlich in den Griff zu bekommen. Auch das gehört zur Wahrheit.
Wenn diese Themen in Nachrichten, Talkshows… thematisiert werden, bin ich „raus“…Man „stumpft“ so langsam ab. Ich denke, das geht einigen so.
@Hellus, vollste Zustimmung zu Ihrem Kommentar. Leider wird das Bild der „leidenden“ Bevölkerung, die „gezwungen“ ist, Masken zu tragen, um sich und andere zu schützen, die sich impfen lassen soll, von vielen Medien gestützt. Die Impfkampgne “ läuft langsam gegen Null“, denn man hat sie verschlafen, ausgesessen, tot-diskutiert…und das Talkswow für Talkshow…, mit Möchte-gern- Virologen, die dem Schwurbler nahe stehen, mit vermeintlichen Experten …
Wenn dies irgendwo thematisiert wird, bin ich schon „lange raus“, denn ich kann‘ s nicht mehr hören.
Andererseits wird Impfstoff massenhaft „entsorgt“, denn arme Länder können ihn sich nicht leisten. Eine wirklich “ kranke Gesellschaft“, die an einer weltweiten Pandemie noch verdient… Auch das gehört zur Wahrheit.
…ausversehen doppelt eingestellt, sorry, „technisches“ Problem, sorry, aber zum Inhalt stehe ich selbstverständlich.
https://www.google.com/amp/s/amp.tagesspiegel.de/politik/nach-post-ueber-corona-tote-prien-deaktiviert-ihren-twitter-account/28066222.html
Sie sollte ihn nie wieder aktivieren
Frau Prien sollte sofort zurücktreten und nicht nur ihren Twitter-Account deaktivieren. Priens Rhetorik und Aussagen sind einer Ministerin nicht würdig!
Rücktritt bitte sofort!!!
Alle KMs sollten zurück treten meine ich.
Unerträglich
Das wäre das ein großer Schritt für die Gesundheit, aber die großen Fehler zur Prävention in den Schulen und der KiTa sind im vergangenen Sommer begangen worden und jetzt ist es unerträglich mit anzusehen, wie tagtäglich immer andere Mitschüler und Lehrer meiner Kinder tagtäglich neu erkranken ohne dass der Großteil der Kinder geimpft wäre.
Es ist eine unerträgliche Situation die sich dort fernab der schönen heilen Welt der verantwortlichen Kultusministerien abspielt.
Ja, Frau Prien sollte wirklich auf Grund ihrer untragbaren Äußerungen besser selbst zurücktreten und sich in ihr privates Leben zurückziehen.
Der Druck wird auf die Vorsitzende der KMK noch größer werden, weil ihre viel zu kurz gefassten Äußerungen, die stark an Äußerungen der Anhänger der Querdenkerrichtung erinnern, alleine schon den Tod durch Corona leugnen und nicht das mindeste an Mitgefühl für die Verstorbenen und deren Eltern und Geschwister aufbringen.
Im übrigen haben wir alle keine Lust mehr auf Corona, aber wir reißen uns als ärztliches , pflegendes Personal, als Lehrkräfte und KiTa-Personal zusammen, und das Lehrpersonal und das KiTa-Personal steht tagtäglich in dem Geschehen einer massiven Durchseuchung in den Schulen und Kindergärten, während diese Kultusminister gut verschanzt sich in gut klimatisierten, von Raumluftfilteranlagen lufttechnisch gereinigten Großräumen aufhält.
„Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist aktuell nicht zu befürchten, dabei war gerade diese immer der Grund für all diese Maßnahmen, die nun langsam auslaufen müssen.“ (s.o.: Rüdiger Vehrenkamp 12. Februar 2022 um 20:50)
Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie hängen maßgeblich von der Hospitalisierungsrate ab. Heutige bundesweite Hospitalisierungsrate: 6,49
Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,35.
Bund und Länder legten fest, welche Schwellen die drei Reaktionsstufen auslösen – nämlich das Überschreiten der Hospitalisierungswerte von 3, 6 und 9.
Der Schwellenwert 6 wird seit dem 09.02.2022 überschritten und alles will die Freiheiten zurück und Maßnahmenaufhebungen können nicht schnell genug anlaufen.
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-Wie-hoch-ist-die-Hospitalisierungsrate-wirklich-,hospitalisierung106.html
Insgesamt ist mir ein wenig zu viel des Prinzips Hoffnung enthalten, weil:
„Die Zahl der SARS-CoV-2 Infektionen ist bisher kontinuierlich angestiegen, eine Plateaubildung und ein nachfolgender Abfall für die Omikron (BA.1)-Welle ist aber in den kommenden Wochen zu erwarten“, heißt es in der gestern vorgelegten sechsten Stellungnahme des Rates. „Ein Zurückfahren staatlicher Infektionsschutzmaßnahmen erscheint sinnvoll, sobald ein stabiler Abfall der Hospitalisierung und Intensivneuaufnahmen und -belegung zu verzeichnen ist.“ (14.02.2022/ Expertenrat der Bundesregierung)
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/131780/Bund-und-Laender-planen-Stufenplan-fuer-Coronalockerungen-bis-Maerz
Die Zahl der Intensivpatienten steigt, weil die Infektionen nun auch bei den Älteren und Ältesten ankommen. Bisher haben sich ja überwiegend Jüngere, vor allem Kinder, infiziert.
https://www.focus.de/gesundheit/news/uwe-janssens-ueber-kliniklage-zahl-der-intensivpatienten-steigt-wieder-mediziner-warnt-vor-freedom-day-effekt_id_53877539.html
„[…]Anhand der Altersstruktur lässt sich gut das Ende der Delta-Welle und der Beginn der Omikron-Welle feststellen: Seit Ende Januar sinkt die Zahl der 60- bis 69-Jährigen auf Intensiv (minus fünf Prozent), wie auch die Gruppe der 50- bis 59-Jährigen (minus fünf Prozent). Deutlich steigend ist die Gruppe der 80-Jährigen und älter (plus sieben Prozent) und die 70- bis 79-Jährigen (plus drei Prozent).
Genau hier liegt das Problem, wie Uwe Janssens betont: „Die Omikron-Welle kommt gerade erst in der gefährdeten Altersgruppe an.“ Aachen, Köln, Düsseldorf – überall sei es in den Kliniken zunehmend angespannt, auf den Normalstationen bereits heute deutlich spürbar. „Die Intensivstationen könnten in den nächsten Wochen nachziehen“, warnt Janssens. „Das Problem wird sein, wenn das Virus in die ältere, ungeimpfte Bevölkerung übergeht.“
Und leider kann man das Infektionsgeschehen eben nicht der Eigenverantwortung überlassen, denn diejenigen, die sich darum nicht scheren, verursachen mit ihren Erkrankungen, wenn sie ins Krankenhaus müssen, auch Probleme für andere, deren Behandlung gefährdet wird.
„Die Normalstationen seien extrem belastet. Denn allein, dass es immer mehr Patienten gebe, die „mit Corona“ und nicht „wegen Corona“ im Krankenhaus lägen, setze die Krankenhäuser unter einen enormen Zusatzdruck. Selbst wenn jemand wegen eines gebrochenen Beins behandelt wird, muss er isoliert und unter aufwendigen Hygienemaßnahmen versorgt werden.“
„Ein weiteres Problem kommt hinzu: Der steigende Personalausfall als Folge der hohen Infektionszahlen. Neben Infektionen mit der Omikron-Variante und der dadurch notwendigen Isolation befinden sich zunehmend mehr Mitarbeitende in Quarantäne oder müssen sich um betroffene Kinder zu Hause kümmern.
Intensivmediziner warnt vor „Freedom Day“-Effekt
Bisher zeigte sich in den vergangenen Wochen, dass die Zahl der Intensivpatienten auf einem niedrigen Niveau lag. Und dennoch hält Janssens die Öffnungsdebatte aktuell noch nicht für angebracht. In Dänemark zeigt sich der „Freedom Day“-Effekt bereits.
„Natürlich schielen wir nach Großbritannien, nach Spanien und Dänemark und fragen uns, warum wir nicht so öffnen“, sagt Janssens. „Es ist zu befürchten, dass diese Länder ihre Rechnung dafür noch bezahlen werden.“
Dänemark habe ganz aktuell doppelt so hohe Sterbefälle wegen oder mit Covid-19 wie Deutschland, das Gleiche gelte für Spanien. Der Chefarzt mahnt: „Lauterbach ist für seine 400, 500 Toten pro Tag kritisiert worden. Aber wenn das Virus erst einmal bei den ungeimpften Menschen über 60 ankommt, ist eine Zunahme der Todesfälle unvermeidlich.“ Zudem habe Deutschland eine überalterte Bevölkerung, was insgesamt langfristig erhebliche Konsequenzen für das Gesundheitssystem haben werde.“
Uwe Janssens redet Klartext und liegt mit seinen Ausführung und Einschätzungen zukünftiger Lagen sehr nah am realen Geschehen.
Leider haben Menschen wie er nicht den Stellenwert einer Bild-Zeitung als FDP-Sprachrohr einer der kleinsten Parteien Deutschland für Wirtschaftsinteressen für Stimmungsmache.
„Corona-Maßnahmen: FDP macht Druck – Ende der Maßnahmen im März?
+++ 11.55 Uhr: Wenige Tage vor der nächsten Konferenz von Bundeskanzler Scholz (SPD) mit den Ministerpräsidenten der Länder macht die FDP Druck für weitreichende Lockerungen der Corona-Maßnahmen. FDP-Fraktionschef Christian Dürr sagte der Bild (Donnerstag): „Die MPK muss die ersten Schritte zurück zu mehr Freiheit einleiten.“ Als Erstes müsse man dort, wo durchgängig Maske getragen werde, die Regeln 2G plus, 2G und 3G abgeschafft werden, und zwar im Einzelhandel und in Hotels. Zudem müsse die Kontaktdatenerfassung gestrichen werden. Drittens sollten die Kontaktbeschränkungen für Geimpfte bei privaten Treffen gelockert werden, forderte Dürr.
Auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) sagte in der Bild voraus, spätestens zum 20. März dürften die Corona-Maßnahmen auslaufen, weil es dann keine Mehrheit im Bundestag mehr für eine Verlängerung geben werde.
Auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) will die Corona-Maßnahmen schnell beenden.“
https://www.fr.de/politik/corona-gipfel-bund-laender-beratungen-coronavirus-regeln-lockerungen-news-ticker-zr-91284600.html
Heute, in aller Früh, waren die glorreichen 16, der Prienshitstorm Thema bei meinen „Großen“.
Ein politikinteressierter Schüler meinte,
H. Kubicki, FDP forderte bei RTL das Aufheben der Maskenpflicht, weil jeder diese in Eigenverantwortung in schwierigen Zeiten tragen könne.
„Auf welchem Stern lebt der? Wir schreiben uns dann ein Schild: Bitte Masken auf! Eigenverantwortung! ? und hängen uns dieses um den Hals. ?
Das geht schief. Eigenverantwortung ist ein Fremdwort für viele,- nicht nur Politiker.“
Tja, Schülermund tut…….
Da sind die Leute in Asien schon weiter mit der Verantwortung. Da tragen die Leute Masken wenn sie selbst eine Erkältung haben um andere zu schützen.
In Deutschland wird es nicht lange dauern, bis man für das Maske tragen wieder angepöbelt wird.