Start Praxis Forscher: Warum immer mehr Kinder sprachlich abgehängt werden – auch deutsche

Forscher: Warum immer mehr Kinder sprachlich abgehängt werden – auch deutsche

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WIESBADEN. Immer mehr Kinder beginnen ihre Schullaufbahn mit erheblichen Schwierigkeiten im Deutschen – darunter auch Jungen und Mädchen, die ausschließlich deutschsprachig aufwachsen. Hessen setzt deshalb seit Jahren auf verpflichtende Deutschvorlaufkurse vor der Einschulung; inzwischen übernehmen mehrere Bundesländer dieses Modell. Ein Heidelberger Sprachforscher hält den Ansatz für vielversprechend, obwohl belastbare Wirksamkeitsstudien bislang fehlen. Entscheidend für den Spracherwerb seien jedoch nicht allein die Kurse, sondern vor allem ausreichende sprachliche Anregungen im Alltag.

Förderbedürftig? (Symbolbild.) Foto: Shutterstock

Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen müssen in Hessen vor der Einschulung einen Vorlaufkurs besuchen. Sie starten ihre Schullaufbahn erst, wenn sie die Sprache ausreichend gut beherrschen. Dieses Konzept der Deutschvorlaufkurse ist aus Sicht des hessischen Kultusministeriums ein Erfolgsmodell, mehrere Bundesländer folgten inzwischen dem Beispiel. Giulio Pagonis, Professor für Deutsch als Zweitsprache an der Universität Heidelberg, lobt die Initiative.

Es sei mutmaßlich kein Zufall, dass das hessische Modell der Vorlaufkurse derzeit in weiteren Flächenbundesländern nachgeahmt werde, erklärt der Wissenschaftler. Valide Wirksamkeitsstudien, dass die Teilnahme am Vorlaufkurs positive Effekte für die Sprachentwicklung hervorruft, gebe es allerdings bislang noch keine. «Wir arbeiten in Heidelberg derzeit an einem entsprechenden Forschungsdesign – die bisherigen Hinweise des hessischen Kultusministeriums deuten aber in eine zuversichtliche Richtung», ergänzte Pagonis. Seit Einführung der Vorlaufkursstruktur seien die Zurückstellungen zum Schulstart aus rein sprachlichen Gründen deutlich zurückgegangen.

Vor Einschulung werden Sprachkenntnisse geprüft

Im hessischen Schulaufnahmeverfahren wird anderthalb Jahre vor der geplanten Einschulung untersucht, wie gut die Kinder Deutsch sprechen. Besteht Förderbedarf, dann müssen die angehenden Erstklässler einen Deutschvorlaufkurs besuchen. Die Kurse liegen in schulischer Verantwortung und finden in der Grundschule oder in der Kita statt. Sie starten mit dem Schuljahr und pausieren in den Schulferien. Zum Ende des vergangenen Schuljahres 2025/2026 lernten fast 17.500 Vorlaufkurskinder in Hessen, wie das Kultusministerium in Wiesbaden mitteilte.

Nach Erfahrungen des Kultusministeriums schaffen etwa 95 Prozent der Kinder nach dem Deutschvorlaufkurs den Sprung in die erste Klasse. Die anderen werden vom Unterricht zurückgestellt, lernen weiter Deutsch, können Vorklassen besuchen und im Verlauf des Schuljahres jederzeit nachrücken.

«Jedes Kind mit Schwierigkeiten in Deutsch erhält bei uns die Chance auf einen erfolgreichen Schulstart», meint Bildungsminister Armin Schwarz (CDU). «Nur wer Deutsch spricht, kann sich dann auch mit seinen Leistungen entfalten.» Seit Bestehen der speziellen Deutschkurse vor der Einschulung haben in Hessen bereits rund eine Viertelmillion Kinder daran teilgenommen.

Schlechtes Deutsch kann mehrere Ursachen haben

Woran liegt es, dass viele Kinder schlecht Deutsch sprechen? «Das kann mindestens zwei Gründe haben, beide haben mit dem Sprachangebot im Deutschen zu tun, das das Kind täglich erlebt», erklärt Pagonis.

Entweder das Angebot sei zu gering, etwa weil das Kind vornehmlich von seiner Erstsprache umgeben sei, etwa im Elternhaus. Oder das Kind habe zwar regelmäßigen Kontakt zum Deutschen, aber im Umfeld werde eine fehlerhafte Variante gesprochen.

«Typischerweise ist es jedenfalls nicht ein defizitäres Sprachvermögen, das die Ursache für die Sprachschwierigkeiten darstellt», bekräftigt der Bildungsexperte. «Im Gegenteil: Kinder haben altersgemäß sehr gute Voraussetzungen, eine Zweitsprache zu erwerben, relativ schnell und auf einem Niveau, das von monolingual deutschsprachigen Kindern irgendwann nicht mehr zu unterscheiden ist.» Das könnten Kinder ganz ohne Lehrkraft oder spezifische Sprachdidaktik schaffen – der alltägliche Input genüge dafür. «Voraussetzung ist aber eben, dass dieser Input reichhaltig und in vorbildlicher Form vorliegt», erklärt der Professor.

Auch rein deutschsprachig aufwachsende Kinder haben Probleme – Smartphone und Co. verhindern wichtigen Blickkontakt

Unter den Kindern in den hessischen Deutschvorlaufkursen sind laut Ministerium auch Jungen und Mädchen mit Deutsch als einziger Muttersprache. «Erfahrene Elementar- und Primarpädagoginnen berichten regelmäßig davon, dass auch unter monolingual deutschsprachig aufwachsenden Kindern unerwartete Rückstände auftreten», erklärt Pagonis. Ausreichende Forschung zu diesem Thema gibt es seines Wissens nach nicht. Sollte es sich bewahrheiten, dann seien dafür mehrere Ursachen möglich.

Womöglich mangele es wegen exzessiver Nutzung von Handys oder Tablets an einem ausreichenden Sprachangebot, sagt der Wissenschaftler. «Dies könnte dazu führen, dass etwa der Blickkontakt und auch die übrige sprachlich getragene soziale Interaktion zwischen Eltern und Kleinkind verarmt.»

Damit hänge möglicherweise eine weitere Ursache zusammen: «Wenn Kindern seltener Geschichten vorgetragen werden, so verkümmert auch ihre Fähigkeit, Geschichten zu verstehen und selbst hervorzubringen.» Wie bei den zweisprachigen Kindern gelte aber auch hier: «Die Lernfähigkeit der Kinder ist in aller Regel intakt. Es sind die Lerngelegenheiten, die abnehmen.» News4teachers / Von Andrea Löbbecke, dpa

Gräfenauschule: Wo praktisch jedes Schulkind kaum Deutsch spricht – aber die Mittel für besondere Sprachförderung fehlen

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30 Kommentare
Fräulein Rottenmeier
3 Tage zuvor

Super! Sofort abgucken und nachmachen.

Maybe
2 Tage zuvor

Sie meinen die Deutschvorlaufkurse abgucken ? .

Ja, sofort sofort, die ‚Vorschäden‘
(vor der ersten Klasse anerzogen oder durch Laufenlassen/ fehlende Unterstützung wie Vorlesen, Unterhaltungen…..entstanden) ziehen sich sonst durch die gesamte Schulzeit und führen teils sogar ( zB bei besonders restringiertem Wortschatz und eingeschränkter Ausdrucksfähigkeit) zum Übergang in die Förderschule.

Palim
1 Tag zuvor

Das gab es in NDS auch, wurde aber eingestampft, weil man die Lehrkräftestunden so dringend in den Grundschulen brauchte. Leider hat man die vielen Vorteile damit auch eingestampft.

Allein wegen der Sprache wird hier niemand zurückgestellt, das ist in den Vorgaben nicht vorgesehen, sind die Kinder eingeschult, darf man auch keinen Förderbedarf Lernen oder GE feststellen, sondern muss über ein Jahr fördern. Gerne wird bei mangelndem Sprachverständnis auch darauf verwiesen, dass das Kind erst einmal Deutsch lernen müsse. Gelingt das nicht, verzögert sich alle weitere Hilfe mehr und mehr.

ed840
16 Stunden zuvor
Antwortet  Palim

weil man die Lehrkräftestunden so dringend in den Grundschulen brauchte

Gehört NDS nicht auch zu den Bundesländern mit der niedrigsten Wochenstundenanzahl an Grundschulen? Aber immerhin ist die Unterrichtsversorgung an GS auf 98,2% gestiegen.

Susanne M.
3 Tage zuvor

Ich Frage mich, ob ein reiches Land, das zudem an Geburtenrückgang leidet, es sich nicht leisten könnte, dass die Gemeinden bzw Stadtviertel Familienberaterinnen in jeden Haushalt schicken? So ähnlich machen es Dänemark und Japan, das Besondere ist, dass diese Berater jeden aufsuchen, selbst die königliche beziehungsweise kaiserliche Familie, so dass es keine Diskriminierung gibt. Sie informieren über Entwicklung, Psychologie, Erziehung, Ernährung und zwar bis zum dritten Lebensjahr.

DerechteNorden
2 Tage zuvor
Antwortet  Susanne M.

Voll übergriffig.//

Tatsächlich würde ich diesen sozialen -Achtung! – Druck sehr begrüßen.

Schotti
1 Tag zuvor
Antwortet  Susanne M.

Wenn man dann auch noch das Kindergeld auf die viel niedrigeren Beträge in der Höhe von Dänemark und Japan kürzen würde, dann käme sogar noch ein finanziell deutlicher Gewinn dabei heraus.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Tage zuvor

Und warum nehmen die Lerngelegenheiten ab? Weil sich viele Eltern inzwischen auch mehr für ihr Smartphone als für ihre Kinder interessieren. Wird im Artikel ja auch angesprochen. Abends vorlesen? Mit den Kids spielen? Gemeinsam ein Lied singen oder ein Hörspiel hören? Alles rückläufig. In vielen uns bekannten Familien gibt es, selbst für Kinder, nicht ein einziges, altersgerechtes Buch. Stattdessen IPads mit Apps für Kinder, die dann davor geparkt werden. Immerhin geben sie so Ruhe. Und schaut man sich die heutigen Zeichentrickserien für Kinder an, sind diese ein einziger Fiebertraum aus schnellen Schnitten, bunten Farben und einer sehr einfachen Sprache.

Die großen Defizite haben sich vermehrt die Eltern zuzuschreiben. Ob und wie das von staatlicher Seite aus kompensiert werden kann, bleibt trotz teils toller Programme abzuwarten.

Ich bin übrigens mit Dialekt aufgewachsen, kenne folglich auch das „fehlerhafte“ Deutsch. Nichtsdestotrotz war Deutsch später eines meiner besten Fächer in der Schule.

Frederik März
2 Tage zuvor

So ist es. Eltern verantworten wesentlich die Sprach- und Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder. Das macht Mühe und man muss das Handy weglegen. Mit Geld oder Bildungsstand hat das nichts zu tun.

Schotti
1 Tag zuvor

Ich habe mal die neuen Versionen von den Turtles und der Biene Maja gesehen. Meine Güte, das ist ja so ein Müll, ich musste mich vor Ekel fast bespeien.

447
12 Stunden zuvor

Halt stoppppp!!!

Keinesfalls können oder sollen Eltern irgendwas machen, das wäre die viel geschmähte „Forderung nach Eigenverantwortung“.

Das muss alles „die Schule“/“der Staat“ machen.
Denn wer das selber hinbekommt ist „privilegiert“ (sic!) und sollte mal richtig be-sondervermögt werden.

Und je weniger zu Hause hinbekommen wird, um so mehr, niedrigschwellige und unterwürfige Angebote muss „die Schule“/“der Staat“ machen.
Man muss also schlechtes Verhalten immer mehr belohnen und ausgleichen und sich daran nach unten anpassen als Gesellschaft, damit es noch mehr wird.

Nur so kann „Schland-2035“ sicher erreicht werden.

DerechteNorden
9 Stunden zuvor
Antwortet  447

Böse ausgedrückt, aber leider wahr.
Nach inzwischen Jahrzehnten im Schuldienst mit vielen Erfahrungen mit Kids aus sozial benachteiligten Familien verstehe ich nicht, weshalb es noch Leute gibt, die meinen, dass es einfach nur der Angebote bedürfe und alles wird gut. Diejenigen Eltern, die hilfreiche Angebote ernsthaft annehmen, sind leider rar gesät.
Es muss viel mehr Druck geben! Warum nicht von DK und Japan lernen?

DerechteNorden
4 Stunden zuvor
Antwortet  Redaktion

An meiner Schule gibt es Förderung und wir helfen denjenigen, die Angebote nutzen wollen. Ich berichte nur aus jahrzehntelanger Erfahrung.
Was ist jetzt Ihr Problem?

SchadeMarmelade
2 Tage zuvor

Schöne Idee. Bin ich voll dafür. Aber die Frage ist wo sollen die Kinder es lernen?
Ich spreche aus dem Großraum Hamburg. Hier gibt es Kitas , die wir uns vor Jahren angeguckt haben für unser erstes Kind in denen die ErzierInnen nicht richtig Deutsch sprechen konnten.
Das fanden wir sehr schwierig, zumal es nicht nur eine war sondern alle in der Kita sehr osteuropäsch gebrochenes Deutsch sprachen. Da kann das Kind also kein Deutsch lernen.
In vielen Familien sprechen sie auch kein Deutsch. ich habe viele Kinder in der Klass ebei denen die Eltern seit mehr als 10 Jahren hier sind und kein Deutsch sprechen.
Da lernen sie es also auch nicht.
Dann kann man die Kinder zu Aufbaukursen schicken, aber wie lange soll das dauern?
Ein Kind in meiner Klasse ist offentsichtlich wirklich klug, spricht fließend Englisch, Ukrainisch und Russisch aber obwohl er seit 5 jahren hier ist nur gebrochenes Deutsch und das trotz Sprachförderung und Daz.
Es kommt einem in letzter Zeit oftmals vor als würde man gegen Windmühlen kämpfen. Egal wo man hinsieht nur Probleme und Defizite.

Silberling
2 Tage zuvor

Damit Sprache sich gut entwickelt, bedarf es eines guten Sprachmilieus, wo alle oder die meisten drumherum die Sprache richtig und gut im Alltag verwenden. Das gibt es kaum noch für die deutschen Dialekte und deshalb sterben sie auch aus. Hochdeutsch ist noch nicht so weit, aber erste Tendenzen sind ja da. Immer mehr Deutsch wird durch Englisch ersetzt. Gerade die Jugendsprache hat einen immer höheren Anteil. Oft wissen die Kinder gar nicht mehr, wie man das auf Deutsch sagen kann. Die Rechtschreibregeln, die die Schule vermittelt, passen immer öfter nicht. Ein A kann auch als Ä gesprochen werden (Handy), ein SCH kann auch als SH geschrieben werden (Shampoo), ein U kann auch als OO geschrieben werden (Shampoo, cool), ein AU auch als OW (Clown) usw. Müssen wir uns da wirklich wundern?

Namina
2 Tage zuvor
Antwortet  Silberling

Da sagen Sie was! (Nur hören will’s keiner.)

Palim
1 Tag zuvor
Antwortet  Silberling

Die Wörter Handy, Shampoo und Clown sind total Neologismen, da ist es kein Wunder, wenn die Kinder nun plötzlich Defizite in der Sprachentwicklung aufweisen. /s

https://www.dwds.de/wb/etymwb/Clown

Silberling
12 Stunden zuvor
Antwortet  Palim

Wieso hängen Sie sich an zwei Wörtern hoch, die jemand als Beispiel brachte? Wenn ein Kind gerade erst lernt, dass „u“ als „u“ verschriftlicht wird, dann sind „cool“ und „Shampoo“ verwirrend. Da stimme ich zu. Letztlich gilt die Regel doch wieder nicht. Ein Kind überblickt nicht, welches Wort aus einer anderen Sprache kommt und deshalb doch wieder anders geschrieben wird.

Palim
7 Stunden zuvor
Antwortet  Silberling

Und?
Was schlagen sie für den Erstunterricht in der 1. Klasse oder im 1. Jahr der Alphabetisierung vor?
Mehr Diktate, in denen Clowns in Ägypten Hieroglyphen dechiffrieren und Souffleusen Rettichröllchen mit Kabeljaufarce und Mayonnaise servieren?

Silberling
4 Stunden zuvor
Antwortet  Palim

Ich verstehe Ihren Zynismus nicht. Es ging darum, dass im Alltagsdeutsch immer mehr Englisch verwendet wird (von der Jugendsprache ganz zu schweigen) und deshalb viele Rechtschreibregeln, die die Schüler büffeln müssen, nicht mehr passen. Es gibt so viele Wörter, bei denen die Regel doch nicht gilt, dass es kaum noch Sinn macht, sie zu vermitteln. Und Ihre zynische Reaktion ist, dass es ja auch andere schwierige Wörter gibt? Was soll das? Ist Ihre Logik, weil es schon so manche schwierige Wörter gibt, soll es ruhig noch viel mehr davon geben? Ist eh schon egal?

Früher hat man Fremdwörter oft eingedeutscht (Streik, Keks, Schal, Kusine…) oder neue erfunden (Briefumschlag, Bürgersteig, Bahnsteig…). Aus unerfindlichen Gründen will man das heutzutage nicht mehr. Und kommen Sie mir bitte nicht mit dem Gesichtserker. Dann zeigen Sie nur, dass Sie wirklich gar nicht verstehen, wie Sprache funktioniert.

Indra Rupp
2 Tage zuvor

Heute im Zug war eine Frau am stillen – null Problem.
Das Kind schon etwa 2 Jahre alt – auch kein Problem, finde ich toll, habe selber bis 3 gestillt.
Die Frau trug ein Sommerkleid mit Spaghettiträger, da gab es beim stillen nichts zum verhüllen – für mich auch kein Problem.

Aber jetzt kommts:

Das Kind daddelte beim stillen auf dem Handy!

Ahhhh…. Jetzt reichts!

Was hatte ich immer mit erhobenen Zeigefinger selbstbewusst in der Gegend herum getrötet?

„Beim stillen kann man nichts falsch machen!“

Tjoa, jetzt ist mein Tag gelaufen.

Cora
1 Tag zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Jaaa, wunderbares ‚Bonding‘ – mit dem Handy…

Kinderflüsterer
1 Tag zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Da bekommt der Satz: „Digitale Kompetenzen haben junge Generationen bereits mit der Muttermilch eingesogen!“, eine ganz neue Bedeutung!

dickebank
1 Tag zuvor
Antwortet  Kinderflüsterer

Digital native im Wortsinn halt.

Unfassbar
17 Stunden zuvor
Antwortet  dickebank

Die echten digital natives waren die, die vor 40 Jahren die ganze Technik aufgebaut und entwickelt hatten, also zu den Zeiten, als die so genannten Informatikprofessoren selbst nicht Informatik studiert hatten.

mama51
1 Tag zuvor
Antwortet  Indra Rupp

OMG…☹️☹️☹️☹️☹️

447
17 Stunden zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Das ist echt der nächste Level.