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Schulministerin präsentiert KI-Assistenten für Lehrkräfte (auch zur Elternarbeit)

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DÜSSELDORF. Künstliche Intelligenz soll Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen künftig bei Aufgaben unterstützen, die bislang viel Zeit kosten: von schulrechtlichen Fragen über Elternbriefe bis zur Vorbereitung von Elternabenden. Schulministerin Dorothee Feller (CDU) hat dazu mehrere digitale KI-Assistenten vorgestellt. Sie sollen Bürokratie abbauen, Verwaltungsaufwand reduzieren und Lehrkräften mehr Zeit für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern verschaffen. Der VBE warnt davor, damit Fachkräfte ersetzen zu wollen. 

High Tech. (Symbolfoto.) Foto: Shutterstock

Künstliche Intelligenz (KI) soll Lehrkräfte gezielt im nordrhein-westfälischen Schulalltag unterstützen. Schulministerin Dorothee Feller (CDU) stellte in Düsseldorf mehrere KI-Assistenzen vor, deren Wirkung am Ende auch Schülern und Eltern zugutekommen soll.

Generell gehe es darum, Schulleitungen und Lehrkräfte bei wiederkehrenden organisatorischen und schulrechtlichen Aufgaben zu entlasten, damit sie sich stärker auf die Schülerinnen und Schüler konzentrieren könnten, erläuterte Feller.

Das sind die neuen Assistenten

  • Eine KI für Schulrechtsfragen soll Orientierung und Entscheidungshilfen geben, um rechtliche Fragen auf Grundlage der geltenden Vorschriften und Erlasse einzuordnen – etwa bei der Vorbereitung von Ordnungsmaßnahmen oder beim Formulieren rechtlich sensibler Schreiben.
  • Eine weitere KI zur Elternkommunikation kann bei der Vorbereitung von Elternabenden oder Elterngesprächen helfen und direkt nutzbare Textbausteine liefern. Zudem kann sie Schreiben in einfache Sprache übertragen oder mehrsprachig aufbereiten.
  • Weitere KI-Assistenzen sollen Schulen bei der Medienarbeit und beim sprachsensiblen Unterricht unterstützen. Sie helfen laut Ministerium dabei, den Stand der Digitalisierung an der Schule zu analysieren, Medienkonzepte weiterzuentwickeln oder sprachsensiblen Unterricht systematisch in der Schulentwicklung zu verankern. Zudem könnten Lehrmaterialien analysiert und sprachsensibel aufbereitet werden, damit Aufgaben verständlicher werden und fachliches Lernen erleichtert wird.
  • Geplant seien darüber hinaus weitere Assistenzen, die Schulen bei der Vor- und Nachbereitung von Konferenzen, bei der Fortbildungsplanung oder bei der Entwicklung von Beteiligungsformaten unterstützen.

Die neuen KI-Assistenzen stehen ab sofort auf der Website „Lehren und Lernen in der digitalen Welt“ kostenfrei zur Verfügung. „Künstliche Intelligenz ersetzt keine Schulleitung und keine Lehrkraft“, betonte Feller. „Aber sie kann von Routine-Aufgaben entlasten, Prozesse beschleunigen und dabei helfen, schneller zu guten Ergebnissen zu kommen.“

Gleichzeitig kündigte die Ministerin einen Abbau von Bürokratie an. Zahlreiche Abfragen der Schulaufsicht an die Schulen würden reduziert, vereinfacht, gebündelt oder ganz eingestellt. Dazu habe das Ministerium gemeinsam mit den Bezirksregierungen sämtliche Abfragen überprüft.

„Die Prüfung hat gezeigt, dass über die Jahre in einzelnen Bereichen vor Ort viele zusätzliche Abfragen entstanden sind“, erklärte Feller. Ersatzlos gestrichen würden nun Abfragen, die für die Steuerung des Schulsystems verzichtbar seien. Dazu zählten bislang regelmäßig durchgeführte Erhebungen zu Fachkonferenzvorsitzenden, zu internationalen Aktivitäten an Berufskollegs oder zur Arbeits- und Fortbildungsplanung von Schulleitungen.

Auch das Schulministerium selbst wolle auf einzelne Kontrollabfragen verzichten. Künftig müssten Schulen ihre personelle Ausstattung nur noch zweimal statt dreimal jährlich überprüfen und mögliche Fehler melden. Der Verwaltungsaufwand für Schulleitungen und Schulsekretariate werde dadurch spürbar reduziert, so die Landesregierung.

„KI kann ein hilfreiches Werkzeug sein, wenn Datenschutz, Verlässlichkeit, landesweite Verfügbarkeit, gute Infrastruktur und Qualifizierung konsequent mitgedacht werden“

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW begrüßte die angekündigten Maßnahmen grundsätzlich. Entscheidend sei jedoch, dass die angekündigte Entlastung tatsächlich in den Schulen ankomme. „KI kann ein hilfreiches Werkzeug sein, wenn Datenschutz, Verlässlichkeit, landesweite Verfügbarkeit, gute Infrastruktur und Qualifizierung konsequent mitgedacht werden. Zudem können die kritische Prüfung und das Streichen von Abfragen ein Baustein zur Entlastung der Schulen sein“, erklärte VBE-Landesvorsitzender Stefan Behlau.

Der Verband sieht in KI-Anwendungen insbesondere Potenziale bei wiederkehrenden organisatorischen, kommunikativen und standardisierbaren Aufgaben. Zugleich warnte Behlau davor, die Technologie als Antwort auf den Personalmangel zu verstehen. „KI kann entlasten, aber keine Fachkräfte ersetzen. Gute Schule gelingt nur durch ausreichend Zeit für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Digitale Werkzeuge können diese Arbeit unterstützen, aber sie können sie nicht übernehmen. Wenn Schulen durch die KI-Assistenzen mehr Zeit für die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen erhalten, hätten alle gewonnen“, sagte er.

Ähnlich äußerte sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Der Einsatz Künstlicher Intelligenz dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Belastungen an den Schulen vor allem auf anhaltenden Personalmangel und zunehmende Aufgaben zurückzuführen seien, betonte die GEW-Landesvorsitzende Ayla Çelik. Auch wenn KI als Assistenzinstrument eingesetzt werden könne: «Pädagogische Entscheidungen, schulrechtliche Bewertungen und die Kommunikation mit Eltern bleiben in erster Linie Aufgaben von professionell ausgebildeten Lehrkräften und Schulleitungen, denn am Ende des Tages tragen sie die Verantwortung und nicht irgendwelche Algorithmen.» News4teachers / mit Material der dpa

Fehlstart für staatliche Unterrichts-KI: Aus „telli“ wird „AIS.chat“ – und Schulen müssen schon wieder alles ändern

 

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22 Kommentare
Mannkannesnichtfassen
2 Tage zuvor

Liebe Redaktion, könnten Sie einen Link zu der Seite posten? Wenn ich Google bemühe, lande ich auf einer völlig überfrachteten Seite, auf der ich vergeblich nach diesen KIs suchen. Danke!

Mannkannesnichtfassen
2 Tage zuvor
Antwortet  Redaktion

Danke!

Ulla
1 Tag zuvor

Wunderbar, wir bekommen KI-Assistenten! Ganz ehrlich, ich habe schon hunderte Elternbriefe geschrieben und brauche dazu keine KI. Ich hätte sehr viel lieber Unterstützung durch mehr Kollegen. Aber die Kosten natürlich Geld.

Hans Malz
1 Tag zuvor

Das gibt es doch alles schon lange! Mann, mann…

Ich sehe es schon vor mir, kurz nach den Konferenzen, wo die Briefe raus müssen, gehe ich in den Assistenen und möchte mir einen Brief schreiben lassen … „Leider sind alle Token schon verbraucht.“ Wird ja das gleiche sein, wie AIS.
Man könnte es CIS oder GIS nennen. Oder b, wenn einem die enharmonische Verwechselung egal ist…

447
1 Tag zuvor
Antwortet  Hans Malz

Also, „meine“ KI(s) schreibt und bastelt so schwungvolle Laberbriefe und „Gutachten“… da kommt keine zugedröhnte Pädastudenten-WG im Rausch des Vollglaubens mit.

Sobald ich jetzt noch herausfinde, wie ich Tabellen und halb-zufällige Summen generieren lassen kann und das auch zuverlässig immer klappt…und dann Spracheingabe (gut, gibts ja schon erste Add-Ins für)…oh, welche süßer Traum!

EWH fertig ausgefüllt mit individuellem Lernfortschrittsgutachten dazu, so schnell der Drucker sie raushauen kann…das wäre der Traum, noch nen bissl Handschriften-Rot an den Blattrand für den Nostalgiefaktor…*seufz*

Träumen Maschinen von elektrischen Schafen?

Hans Malz
1 Tag zuvor
Antwortet  447

Ich würde mir mal Deepseek anschauen 😉 Für die Arbeit mit Tabellen und Dokumenten finde ich die Ergebnisse besser. Und … warum sollen nur die Amerikaner alle Daten bekommen?

447
9 Stunden zuvor
Antwortet  Hans Malz

DeepSeek bin ich dran,stimme zu.

Ich will aber meine eigene kleine KI dazu bringen…auf nem win-Rechner?! *schlotter, bibber*

Katze
1 Tag zuvor
Antwortet  447

Sehr geehrte hochfrequente Schwebekomponente der Bildungsinitiative Schland 2035,

ich lasse mir nicht nur Lernstandslyrik generieren —
ich lasse inzwischen auch Versetzungsgefahr‑Hinweise,
pädagogisch korrekt verpackte Stoppschilder für übergriffige Eltern
und Paragraphen‑gestützte „Bitte bleiben Sie in Ihrer Spur“-Schreiben
auswerfen.
KI ist nämlich nicht nur ein Werkzeug,
sie ist der Bürokratie‑Exorzist,
der die Dämonen aus dem Formularwesen treibt.
Elektrischen Schafe?
Meine Maschine träumt nicht von Viehbeständen.
Meine träumt von automatisierten Rückmelde‑Ritualen an Helikopter‑ und Rasenmähereltern,
von digital gedämpften Interventionen,
die sich wie kleine pädagogische Drohnen
über den Elternchats positionieren
und dort exakt das abwerfen,
was es braucht, um übergriffige und anmaßende Attacken
gegen die Lehrkörper schon im Vorfeld abzuwehren.
*seufz*

Die Vertreter des Arbeitskreises Zynismus im Lehrerzimmer
halten kurz inne,
nehmen einen Schluck abgestandenen Filterkaffee
und nicken anerkennend.

unfassbar
1 Tag zuvor

Frage:

Wenn ich die KI für Schulrechtsfragen etwas frage, ist dann die Antwort rechtssicher? Ich frage für eine KI, die sich Aktenzeichen bei Rechtssachen regelmäßig zusammenphantasiert.

447
1 Tag zuvor
Antwortet  unfassbar

„Denkmodus“ bei GPT oder DeepSeek einschalten, auf das (zugegeben extrem kleine) Kettensymbol klicken.

Ich habe seit Monaten schon keine „Fantasiequellen“ mehr gehabt.

EMu
1 Tag zuvor
Antwortet  unfassbar

Natürlich nicht rechtssicher – und darum gibt’s auch bei den Schulrechts-Assistenzen direkt erst mal nen Disclaimer, dass sie keine Rechtsberatung ersetzen… Wäre ja noch schöner, wenn man Juristen einsparen würde! Dann doch lieber die Lehrerlücke so lassen, wie sie ist, fällt in der Öffentlichkeit nicht so auf… /s

vhh
1 Tag zuvor

Die Hälfte meiner Mitteilungen oder Beschwerden von Eltern stammt von einer KI: minimal eine A4-Seite, lustige Zwischenüberschriften, in den ersten drei (eigenen) Zeilen vier Fehler, danach perfekt formuliert, sogar die kreative Darstellung des Sachverhalts. Ich hätte gerne noch eine Funktion, die diese Mitteilungen liest und automatisch beantwortet, dann können die beiden KI das Problem diskutieren und mir den Kompromiss übermitteln. Das würde wirklich Zeit sparen.

447
1 Tag zuvor
Antwortet  vhh

Oh je, wenn Sie erst den Bildupliad entdecken… 😀

Hans Malz
1 Tag zuvor
Antwortet  vhh

Und in der letzten Zeile steht dann immer: Lasse es mich wissen, wenn ich dir noch weiterhelfen kann…

Heinz
1 Tag zuvor

Das schreiben dieser ganzen Dinger nimmt doch viel weniger Zeit in Anspruch als das ganze drumherum. Wenn mich ne Mutter per Email fragt, ob ihr Kind versetzt wird (voraussichtlich), dann ist das eine Sache von 5 Minuten. Wenn ich dann erst die KI bemühe, mich irgendwo einlogge und der KI mitteile, wie es um den Schüler steht, damit die mir dann nen Text ausdruckt, da bin ich deutlich länger mit beschäftigt. Das was Arbeit macht ist das ganze drum herum, dass ich das dann oft Dinge ausdrucken muss, dass ich Dinge dann verteilen muss, dass ich dann Dinge wieder einsammeln muss, dass ich jeden an alles Mögliche erinnern muss. Oder dass ich bei der Schulleitung eine Maßnahme durchsetzen muss, die gerade keinerlei Interesse hat, und den Schüler auch gar nicht kennt und deshalb denkt, er sei unauffällig.

Das sind alles Dinge, da kann mir leider keine KI bei helfen. Mal eben mit drei Sätzen ne Email beantworten, da bin ich viel schneller, auch wenn es dann bzgl. der Rechtschreibung und Grammatik bei mir eher mau aussieht (wer meine Beiträge kennt, hat das Problem sicher schon erkannt).

vhh
23 Stunden zuvor
Antwortet  Heinz

Die Mutter fragt aber nicht mehr, ob ihr Kind versetzt wird, sie lässt fragen. Mamas KI wird zunächst detailliert das Leistungsbild erklären, dann unter ‚rechtliche Einordnung‘ Erlasse zitieren. Weiter geht es mit ‚Beurteilung im Klassenrahmen‘, dann mit der freundlichen Aufforderung, bewertungsrelevante Kompetenzen und deren Behandlung im Unterricht darzulegen.
So ähnlich erlebt, beim Thema ‚absichtliche Benachteiligung meines Kindes durch Herrn vhh‘, meine Schulleitung hat glücklicherweise nur kurz nachgefragt und gelacht.
Zugegeben, fünf Seiten KI-Antwort darauf wären kleinliche Rache, aber manchmal….

447
9 Stunden zuvor
Antwortet  vhh

Fünf Seiten?

Hold my beer…da geht noch was.

Fräulein Rottenmeier
22 Stunden zuvor
Antwortet  Heinz

Es kommt wirklich auf den Kontext an. In Ihrem Beispiel haben Sie natürlich recht und eine KI erst mit einem ausführlichen prompt zu füttern dauert so seine Zeit (es sei denn das geschieht mit Spracheingabe, dann geht es schneller).
Ich mache gerade die wahnsinnige Erfahrung, dass mich Eltern mit KI-Briefen fluten, die so sind, wie @vhh beschreibt. Seitenlange Pamphlete mit Links geflutet, mit Forderungen gespickt, auch gerne mit Deadline versehen. Da frage ich mich immer als erstes, ob die vermeintlichen Verfasser ihren Brief auch selber gelesen haben und verstanden haben.

Mich kostet das echt Zeit, wenn ich vernünftig darauf reagieren will und die fehlt mir zusehends, wenn ich erst die Links anschauen muss (die meisten stellen sich tatsächlich als nicht anwendbar für die bestimmte Situation heraus…krass) und dann noch auf den übrigen Inhalt vernünftig und rechtssicher reagieren möchte.

Ich bin nun dazu übergegangen, mir Zeit zu verschaffen. Eltern bekommen bei solchen Briefen zunächst eine Eingangsbestätigung mit dem Hinweis auf ein hohes Arbeitsaufkommen und der Bitte um Verständnis, dass die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Sie müssen damit leben, dass eine Antwort bestenfalls Tage später erfolgt, aber auch Wochen dauern kann…..
Das finden die meisten doof, aber wer mich mit Fünfseitern flutet, muss mit einer langen Bearbeitungszeit rechnen. Wer mich mit Links traktiert, muss damit rechnen, dass ich mir die Zeit nehmen muss, sie alle durchzugehen und sie auch meist das zu entlarven, was sie sind: irrelevant.

447
9 Stunden zuvor

Option A:
Mit trainiertem prompt 10 Seiten zurückfeuern.

Option B:
Brief wegschmeissen, ist nicht angekommen.

Option C:
Einzeiler: Das Schreiben enthält zahlreiche KI-typische Muster, jemand will wohl fälschlicherweise in Ihrem Namen Daten ausspähen.

Option D:
Gesprächstermin Montags um 0800 oder Freitags um 1530 anbieten (mit Zeugen)

Option E:
Mal mit allen KuK sprechen, dem Kind in JEDEM Fach mal richtig die Chance geben, seine Leistungen zu zeigen, jede Stunde…

Werden Sie kreativ, raus aus der Opferrolle.
Deadlines?
Da lache ich mal freundlich, die ignoriere ich schon aus Prinzip, so weit kommt es noch!

Hysterican
8 Stunden zuvor

Das gehört meines Erachtens zu der asymetrischen Kriegsführung, der wir mit dem Zustieg von KI ins Schulsystem ausgeliefert sind.
Auf SuS-Seite wird massiv mit KI beschissen … auf Elternseite gestaltet sich der Angriff wie hier beschrieben.

Schön, dass wir diese Assistenzen zur Verfügung gestellt bekommem – noch schöner wärs, wenn wir sie nicht bräuchten… beschäftigen müsden wir uns mit dem Kram – und natürlich kostet das Zeit, die wir oftmaös gar nicht haben …. und wenn dann z.B. von Verbänden und KuK gefordert wird, technische Störgeräte in Klausuren einsetzen zu dürfen, um damit die KI-gestützte Schummelparade bestimmter SuS zu blockieren / sabotieren, dann kommen die rechtliche Bedenkenträger und verbieten die eigentlich einfachsten Lösungen (z.B. sog „Jammer“ im Klausurraum)

Es ist wirklich nur noch zum Kopfschütteln….

447
1 Stunde zuvor
Antwortet  Hysterican

Locker lassen.

Schummeln sie halt.

Geliefert, bestellt, wie.